Rote Rosen
TELENOVELA (Staffel: 1 Folge: 1548), D 2013
Sturm der Liebe
TELENOVELA (Staffel: 1 Folge: 247), D 2006
ONE
Fr. 12.12.
Serie
Rote Rosen
- 1. Staffel
- 1549. Folge
- D 2013
- 50'
Telenovela
Mit Sandra Speichert, Timothy Peach, Claus Dieter Clausnitzer, Gerry Hungbauer, Barbara Lanz, Brigitte Antonius, Hermann Toelcke, Rolf Nagel, Jelena Mitschke, Kim-Sarah Brandts, Bo Hansen, Anja Franke, Hakim-Michael Meziani, Joachim Kretzer, Madeleine Lierck-Wien, Tobias Rosen, Anika Lehmann, Christian Maria Goebel, Pia Hänggi, Barbara Ricci
Inhalt
Mick glaubt noch immer, dass Benita mit dem vermeintlich untergetauchten Lorenzo unter einer Decke steckt. Gemeinsam mit Torben, Rieke und Crescenzia durchforstet er Lorenzos Kontoauszüge - immer wieder tauchen hohe Beträge für Luxusartikel auf! Als Benita sie dabei erwischt, verliert sie für einen Augenblick die Contenance und weckt damit bei Mick einen furchtbaren Verdacht: Hat Benita Lorenzo umgebracht, weil er ihr im Weg war?
Vera und Jan können es kaum fassen. Gunter will ihnen sein Gut verkaufen. Beiden ist bewusst, dass dies ein riesiger Schritt für sie ist. Der Aufbruch in ein neues gemeinsames Lebensprojekt, sie wollen dieses Abenteuer wagen.
Merle versucht Gunter mit Hilfe von Rainer endlich hinter sich zu lassen. Auch wenn es sie trifft, dass Gunter das Gut verkaufen will.
Auch Thomas ist getroffen, als er nur durch Zufall erfährt, dass Gunter seine Zelte in Lüneburg abbrechen will. Als er Gunter zur Rede stellt, wirft der ihm vor, ihn ohnehin nicht verstanden zu haben. Ihre Freundschaft bekommt einen Riss.
Sendungsinfos
Darsteller: Sandra Speichert, Timothy Peach, Claus Dieter Clausnitzer, Gerry Hungbauer, Barbara Lanz, Brigitte Antonius, Hermann Toelcke, Rolf Nagel, Jelena Mitschke, Kim-Sarah Brandts, Bo Hansen, Anja Franke, Hakim-Michael Meziani, Joachim Kretzer, Madeleine Lierck-Wien, Tobias Rosen, Anika Lehmann, Christian Maria Goebel, Pia Hänggi, Barbara Ricci Regie: Gerald Distl, Franziska Hörisch Drehbuch: Markus Steffl Musik: Tunepool Kamera: Rainer Nolte, Wulf Sager