"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Hinein ins pralle Leben: "Kulturplatz" greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt.
"Kulturplatz" findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald. Denn Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur.
Diesem Credo ist "Kulturplatz" verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. "Kulturplatz" spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen.
Vorgestellt werden Südtiroler Persönlichkeiten, Veranstaltungen und Phänomene, aber auch politische und rechtliche Entscheidungen aus der Region sowie Resonanzen aus der Bevölkerung.
Der Wiener Salon ist untrennbar mit der österreichischen Geschichte verbunden. Dort vernetzte sich das liberale Bürgertum und mehrte so seinen Einfluss auf die politische Großwetterlage.
Dort fanden auch die gebildeten Damen jener Zeit eine Spielwiese für ihren Esprit. Der politische und kulturelle Austausch befeuerte die Bedeutung des aufstrebenden Bürgertums, das zur treibenden Kraft der demokratischen Veränderung in Österreich wurde.
Charlotte und Hofrat Franz Sales von Greiner - sie Maria Theresias Privatsekretärin, er ein hoher Beamter der mariatheresianisch-josephinisch-leopoldinischen Epoche - hatten einst den ersten Wiener Salon gegründet.
Freifrau Franziska "Fanny" von Arnstein stand später als gebürtige Berlinerin im Austausch mit den Berliner Salons, von wo sie die Ideen der Berliner Aufklärung nach Wien brachte. Viele spätere Salons des 19. Jahrhunderts sahen sich in dieser Tradition.
Karl Hohenlohe begibt sich auf eine Reise durch die österreichische Astronomiegeschichte - von kaiserlichen Förderern bis zu bahnbrechenden Entdeckern.
Er stellt prägende Habsburger Herrscher vor, die wissenschaftliche Entwicklungen ermöglichten, und widmet sich großen Persönlichkeiten wie Johannes Kepler, der in Wien und Prag bedeutende Werke schuf.
Unterstützt wird er von Expertinnen und Experten der traditionsreichen Wiener Sternwarte Urania sowie einem der modernsten Planetarien weltweit: dem eindrucksvollen Planetarium im Wiener Prater. Gemeinsam eröffnen sie neue Perspektiven auf Vergangenheit und Gegenwart der Himmelsforschung.
Juwelen der Stadt Wien, wie das Palais Wertheim, sind auf absehbare Zeit nicht öffentlich zugänglich. Karl Hohenlohe öffnet in diesem Film die Pforten dieser Häuser.
Sie sind untrennbar mit der österreichischen Geschichte verbunden. Das Palais Lieben-Auspitz ist heute das Zuhause des berühmten Café Landtmann, der Libanesischen Botschaft und des Kellertheaters. Und das Palais Schönborn beherbergt das Volkskundemuseum.
Der Film erzählt die bewegte Geschichte dieser Häuser und lässt die heutigen Nutzerinnen und Nutzer zum Leben in diesen prachtvollen Räumlichkeiten zu Wort kommen.
In Gesprächen, Reportagen und Dokumentationen werden die Fakten hinter den Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt. Dies ermöglicht eine objektive Bewertung der täglichen Informationsflut.
Ein Tier, das uns ähnlicher ist, als wir denken: Der Kurzfilm erkundet die erstaunliche Kulturgeschichte des Schweins - heilig, geächtet, geliebt.
Vom heiligen Eber der Germanen bis zur Diva Miss Piggy: Seit Jahrtausenden sind Schwein und Mensch eng verbunden - in Mythos, Religion, Sprache und Popkultur. Eine witzige, kluge und sinnliche Reise durch die gemeinsame Geschichte.
Thema der Sendung ist jeweils ein bestimmtes Land. Politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorgänge innerhalb dieser Region werden dokumentiert und kritisch beleuchtet.
In Beiträgen aus Politik, Gesellschaft und Kultur berichtet die Sendung bereits seit 1998 über das aktuelle Zeitgeschehen. Begleitet wird dies von kabarettistischen bis satirischen Kommentaren und Szenen des Moderators.
Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.
Eine Kultsendung des Bayerischen Fernsehens, seit mehr als 30 Jahren: Bei "Kunst + Krempel" bewerten renommierte Experten aus Museum und Kunsthandel die mitgebrachten Antiquitäten der Gäste.
Wichtig sind dabei aber nicht nur deren Herkunft und Wert, sondern vor allem die Geschichten, die sie erzählen. "Kunst + Krempel" wird so zu einer spannenden und sehr lebendigen Zeitreise.
Mit den Pflanzen im Garten geht auch gleichzeitig das Herz auf. Zuschauer erhalten hier nützliche Infos und Tipps rund um Bepflanzung, Pflege und Gestaltung ihrer Gärten oder Balkone.
Mitten in Italiens Norden liegt die Emilia-Romagna - eine Region, reich an Geschichte und Kultur. Sie bietet kulinarische Köstlichkeiten, Traditionen und eine vielfältige Landschaft.
Die Architektur und Baukunst der Region reicht von antiken Baudenkmälern über frühchristliche Kirchen, mittelalterliche Kreuzritterburgen bis hin zu Opernhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Aber auch Weinkenner und Ferrari-Fans kommen auf ihre Kosten.
Im Übergang von der Po-Ebene zum Apennin reihen sich die Städte der Emilia-Romagna wie an einer Perlenschnur auf: Piacenza, Parma, Modena, Bologna, Ravenna und Rimini locken Besucher mit zahlreichen Museen, lokalen Spezialitäten, UNESCO-Weltkulturerbestätten und Naturparks. Mit Burgen und alten Dörfern, die malerische Marktplätze haben und idyllisch zwischen Olivenhainen, Weinbergen und Lorbeerbäumen liegen. Und mit ausgedehnten Sandstränden, die sich von Cervia bis Rimini an der adriatischen Riviera finden.
Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift.
Die bunten Zeichnungen vieler Tiere sind für Menschen nur unvollständig sichtbar. Mit speziell entwickelter Kameratechnologie machen Sir David Attenborough und sein Team auch Farben erkennbar, die das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.
Wie bunt Tiere die Welt sehen, kommt auf die Anzahl und Art der Farbrezeptoren in ihren Augen an. Diese können ganz unterschiedlich ausfallen und sehr verschiedene Bereiche des Farbspektrums beinhalten. Menschen sehen zum Beispiel den Gelbbarsch als einen rein gelben Fisch, wogegen andere Fische auch das ultraviolette Spektrum wahrnehmen. Bei Einsatz entsprechender Kameras werden auch für uns die verschiedenen Musterungen und sogar unterschiedliche Arten von Gelbbarschen sichtbar.
Farben helfen einigen Tieren, sich zu tarnen und zu verstecken. Andere stellen eine reiche Farbenpracht zur Schau - und diese muss nicht einmal bei allen Exemplaren derselben Art gleich sein.
Filmemacher Sir David Attenborough reist von den Inseln der Karibik bis nach Indien und in die verschneiten schottischen Highlands, um zu zeigen, wie einzelne Tiere ihre bunten Farben nutzen, um andere zu beeindrucken, zu täuschen, zu warnen oder zu verwirren.
Dem Filmemacher und seinem Team gelingen dank moderner Kameratechnik ungewöhnliche Einblicke in die Wirkungen von Farben und Mustern im Tierreich. Sie zeigen unter anderem, wie Mimikry funktioniert und welche Vorteile sie den Tieren bieten kann, warum Tiger für ihre wichtigsten Beutetiere nicht orange, sondern unscheinbar grün aussehen, warum Schneehühner im Sommer ganz anderes aussehen als im Winter und auf welche Weise Zebras von ihren individuellen Streifenmustern profitieren.
Emil, Bruno, Fritz und Dieter-Thomas sind vier rüstige Rentner und alte Freunde. Mit einem gemütlichen Golf-Wochenende in den Bergen wollen sie ihre Freundschaft auffrischen.
Kaum im Hotel angekommen, konfrontiert Emil seine Freunde mit einer ernsthaften Nachricht: Er ist unheilbar krank und hat sich entschlossen, mithilfe einer tödlichen Pille hier und jetzt im Kreis seiner Freunde seinem Leben frühzeitig ein Ende zu setzen.
Nun bittet er die Männer um nichts Geringeres, als ihn dabei zu unterstützen. Die Reaktionen auf diese Bitte könnten unterschiedlicher nicht sein. Der notorische Meckerer Bruno will sofort abreisen. Dem stets zur Prahlerei neigenden Dieter-Thomas verschlägt es die Sprache, und der sonst so umsichtige Fritz ist völlig ratlos.
Als unerwartet auch noch Emils Ehefrau, von Eifersucht angestachelt, im Hotel auftaucht und herausfindet, dass ihr Ehemann Geheimnisse von weit fatalerem Ausmaß vor ihr hat, wird allen klar: Wenn Emil in Würde gehen will, muss er sich vorher noch einmal dem Leben stellen.
"Sonntagsvierer" ist eine Geschichte über Freundschaft und Verrat, Liebe und Tod, verpasste Chancen und Neuanfang. Geschrieben hat die Komödie der deutsche Drehbuchautor Martin Rauhaus ("Die Luftbrücke", "Ein starker Abgang", "Winterreise"). Seine Drehbücher zeichnen sich durch witzige Dialoge mit Tiefgang sowie psychologisch überzeugende Figuren aus und sind oft tragisch und komisch zugleich.
Mit Klaus Wildbolz, Herbert Leiser, Günther Maria Halmer, Walter Hess
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
In den 1990er- und 2000er-Jahren erobern queere Styles die Popwelt. Club-Ästhetik wird zu Mainstream, von Mode und Musik bis zu Werbung - oft, ohne dass ihre Herkunft erkannt wird.
Die Musikerinnen Peaches und Ebow blicken in einer Berliner Bar zurück: von Techno und Love Parade über Boygroups bis zu Stars wie George Michael oder Lady Gaga. Queere Codes wurden Trends - und plötzlich Teil des Alltags.
Diese Folge erzählt, wie Metrosexualität, Genderfluidität oder Body Positivity sichtbar wurden und den Geschmack einer ganzen Generation prägten. Gleichzeitig zeigt sie, wie queere Ideen oft vereinnahmt wurden, während die Kämpfe dahinter unsichtbar blieben.
Ist das ein Sieg der Vielfalt oder nur cleveres Marketing? Zwischen Spaßkultur und ernstem Unterton entsteht ein buntes Bild von Freiheit, Ausbeutung und der Kraft queerer Kreativität.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Mit Beatrice Rana
Programm:
Sergei Rachmaninow: "Der Fels", Op. 7,
"Rhapsodie über ein Thema von Paganini", Op. 43
und "Sinfonie Nr. 1" in d-Moll, Op. 13
Das Lucerne Festival Orchestra mit dem Stardirigenten Riccardo Chailly und der herausragenden Pianistin Beatrice Rana begeben sich in die musikalische Welt von Sergej Rachmaninow.
Mit dem selten gespielten "Der Fels" eröffnen sie den Abend und schlagen den Bogen zu den frühen Jahren des Komponisten. Ein Werk, das bereits die charakteristische Klangsprache Rachmaninows erkennen lässt und den Auftakt zu einem vielgestaltigen Programm bildet.
In der "Rhapsodie über ein Thema von Paganini" begegnet Rachmaninow dem legendären Geigengenie mit einer brillanten Klavierpartitur, die eine breite Palette musikalischer Stimmungen entfaltet: temperamentvoll, zärtlich, schwärmerisch, wehmütig, mystisch, hochdramatisch. "Aber es ist kein Konzert!", betonte der Komponist in einem Brief an seine Schwester. Interpretiert wurde das Werk von Beatrice Rana, einer der herausragenden Pianistinnen ihrer Generation, die international für ihre klare Linienführung, ihre klangliche Differenzierung und ihre künstlerische Präsenz geschätzt wird.
Zum Abschluss erklingt Rachmaninows Sinfonie Nr. 1. Das biblische Epigramm, das Rachmaninow der Partitur voranstellt - "Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr" - findet sich auch als Motto in Tolstois "Anna Karenina". Die Sinfonie markiert den kraftvollen Schlusspunkt einer frühen Schaffensphase und präsentiert Rachmaninows kompositorische Handschrift in ihrer ganzen Dramatik und Ausdrucksfülle. Ein Konzertabend, der das Facettenreichtum dieses großen Klangpoeten eindrucksvoll beleuchtet.
Programm:
- Henry Purcell "Chorwerk"
- Gustav Mahler: "Sinfonie Nr. 2"
- Robert Schumann: "Nachtlied"
Ohne Mahlers Zweite Sinfonie wäre die Klassikwelt nicht nur um ein monumentales Werk ärmer - Sir Simon Rattle hätte sich vielleicht für einen anderen Lebensweg entschieden.
Er hatte die "Auferstehungssinfonie" als Kind gehört, wie Sir Simon Rattle in einem Interview zugab. "Aufersteh'n, ja aufersteh'n, wirst du!" Ergreifend optimistisch trägt der Chor die religiös und philosophisch motivierte Kernbotschaft des Werks vor.
Bis heute sind Aufführungen dieser monumentalen "Auferstehungssinfonie" ein beeindruckendes Ereignis - nicht nur in Hamburg, wo dem Komponisten im "Michel" einst die Eingebung für das Chorfinale kam. Dieses Mammutwerk präsentiert Sir Simon Rattle mit dem Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks. Darüber hinaus erklingen altenglische Verse in Henry Prucells "Remember Not Lord Our Offences" und Robert Schumann sehnsuchtsvolle Hebbel-Vertonung "Nachtlied".
Die Dolmetscherin Patience Portefeux lebt mit ständigen Geldsorgen. Die Heimkosten für ihre Mutter lasten auf ihr, der Job beim Pariser Drogendezernat ist miserabel bezahlt.
Als Patience ein Telefonat zwischen arabischsprachigen Dealern übersetzt, erkennt sie Afid, den Sohn der Pflegerin ihrer Mutter. Aus Solidarität warnt sie diese und sorgt dafür, dass der Drogenkurier seine Lieferung vor dem Zugriff der Fahnder verschwinden lässt.
Einmal vom rechten Weg abgekommen, geht Patience nun aufs Ganze: Sie macht das versteckte Marihuana mithilfe des pensionierten Drogenspürhunds DNA ausfindig und steigt mit der gestohlenen Ware ins Geschäft ein. Mit Designer Hijab und knallhartem Verhandlungsgeschick schlüpft die promovierte Arabistin in die Rolle einer maghrebinischen Drogenpatin, die das Pariser Drogenmilieu gehörig aufmischt. Ihr Doppelleben als "Madame Hasch" ist fast perfekt - wäre da nicht ihr Geliebter Philippe, der ausgerechnet Chefermittler des Drogendezernats ist.
Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem ihr nicht nur die Polizei dicht auf den Fersen ist. Auch die eigentlichen Besitzer des Stoffs möchten die Unbekannte ausfindig machen. Je brenzliger ihre Lage wird, umso mehr setzt Patience auf ihre dreiste Raffinesse.
In diesem Magazin werden Themen mit kulturellem und gesellschaftspolitischem Hintergrund behandelt. Dabei kommen weder Literatur noch Film, Theater, Kunst oder Musik zu kurz.
Im Dezember 2024 präsentieren die Rolling Stones ein bisher unveröffentlichtes Konzert: Am 8.Juni 1999 gönnt sich die Band, kurz vor den ausverkauften Wembley-Konzerten, einen Clubauftritt.
Die Band möchte sich "Warmspielen" und wählt eine Setlist mit Klassikern und selten gespielten Songs. Zusammen mit Sheryl Crow schmettert Mick Jagger "Honky Tonk Women", und Keith Richards, in der Bestform seines Lebens, schwärmt: "It's Good to Be Home".
Am 15. September 1997 versammelt sich die Pop-Elite zu einem Wohltätigkeitskonzert für die Karibikinsel Montserrat. Ein Vulkanausbruch hat die Insel 1995 stark in Mitleidenschaft gezogen.
Phil Collins, Mark Knopfler, Sting, Elton John, Eric Clapton, Paul McCartney und viele andere mehr stehen gemeinsam auf der Bühne. Arrangiert vom "fünften Beatle", George Martin, wird das Konzert zu einem historischen Allstar-Musikereignis.
Am 29. Dezember 1982 spielt Billy Joel sein vorletztes Konzert im Rahmen der "Nylon Curtain Tour" durch Kanada und die USA. Kameras filmen, und die "New York Times" schwärmt: "A super show!"
Der "Piano Man" hat eine Scheidung hinter sich und hofft, dass die Verletzungen seiner Hände nach einem Motorradunfall im April 1982 ausgeheilt sind. Die Tour wird zu einem grandiosen Erfolg, Billy spielt wie entfesselt und präsentiert sich als mitreißender Showman.