Noch nie war der Einblick in Andreas Kielings "wilde Welt" so persönlich wie in dieser Trilogie. In dieser Folge blickt er zurück auf Bärengeschichten aus 30 Jahren als Tierfilmer.
Für drei Jubiläumsfolgen ist der Tierfilmer mit seinem Tiny House in seiner Wahlheimat Eifel unterwegs. In "Terra X: Kielings wilde Welt - Der Bärenmann" berichtet er im Hier und Jetzt von seinen eindrücklichsten Erlebnissen mit Bären.
Im Lake-Clark-Nationalpark in Alaska leben besonders große Küstenbraunbären. Ihre Lieblingsspeise nach der Winterruhe sind Muscheln. Wie finden die Bären die Delikatessen, und wie nähert man sich als Tierfilmer einem Bären?
Auch andere Väter gehen mit ihren Söhnen angeln - doch nicht so wie Andreas mit dem neunjährigen Erik. Vier Monate lang leben sie auf den Aleuten und teilen sich mit Bären die Nahrung der Saison: Lachs. Doch was passiert, wenn großer Bär und kleiner Junge aufeinandertreffen?
Kaum irgendwo ist der Indian Summer schöner als im Denali-Nationalpark Zentralalaskas. Dort leben die Vegetarier unter den Grizzlys. Immer wieder hat Andreas im Denali gefilmt. Der Vergleich mit früheren Reisen zeigt schwindende Gletscher und Permafrostboden, der taut.
Der Eisbär ist gefürchtet. Doch die wahre Herausforderung für Tierfilmer im Norden Kanadas ist die brutale Kälte. Tagelanges Warten im Schneesturm bezahlt Andreas mit Erfrierungen, die er bis heute spürt. Der Lohn sind einmalige Aufnahmen.
Dass Misserfolg auch zum Tierfilmerleben gehört, erfährt Andreas bei der Suche nach dem Großen Panda in China. Im Bambuswald an der Grenze zu Tibet findet er Spuren, jedoch kein einziges Tier. Warum ist Fortpflanzung bei Pandas so schwer - und welche Wege gehen die Chinesen?
In Slowenien kommen 1000 Bären auf zwei Millionen Einwohner. Doch die Slowenen haben Wege gefunden, Siedlungen und Vieh zu schützen. Andreas lernt tierische Bewacher kennen und geht der Frage nach, ob man Bären im Wald füttern darf, um sie von Dörfern fernzuhalten.
Wie wird aus einer der mutigsten und einflussreichsten Serien ein inhaltlich leeres Marketingprodukt? Eine Analyse über verlorene Originalität und den Druck der Streamingära.
Die Dokumentation beleuchtet, wie kreative Visionen dem Hype und wirtschaftlichen Zwängen weichen - und was das über die aktuelle Krise der Streamingdienste verrät. Gleichzeitig geht es um popkulturelle Schlüsselereignisse und ihre oft unterschätzten Hintergründe.
Welche Themen bewegen die Popkultur gerade wirklich? "Pop Secret Stories" erzählt prägende Schlüsselmomente, die Entwicklungen ausgelöst haben, erklärt verständlich Zusammenhänge und konfrontiert selbst Kenner mit überraschenden Details.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Das Universum ist weit mehr als ein schwarzer Nachthimmel. Der Astronom und Wissenschaftsvermittler Florian Freistetter zeigt, wie die Farben des Universums seine Geschichte erzählen.
Welche Farbe hat das Universum? Das fragt sich niemand, der schon einmal in den Nachthimmel geschaut hat. Die Antwort scheint klar: Schwarz. Doch die Astronomie weiß es besser: Der Kosmos ist viel bunter, als unser Auge wahrnehmen kann.
Und nur dank dieser Buntheit können wir überhaupt etwas über das All in Erfahrung bringen. Was es zum Beispiel mit der Expansion des Alls und der damit zusammenhängenden Theorie eines Urknalls auf sich hat.
In seinem neusten Buch zeichnet Florian Freistetter anhand der Farben des Universums dessen Geschichte nach. Einmal den ganzen Regenbogen durch. Was violette Planeten über den Ursprung des Lebens verraten, warum die Sonne eigentlich grün ist, was vor dem Urknall war und warum am Anfang wirklich das Licht war, das klärt Olivia Röllin mit ihm im Sternstunden-Gespräch.
Eine philosophisch-wissenschaftliche Expedition durch 13,8 Milliarden Jahre kosmischer Farben - und ein Blick darauf, wie sehr unsere Vorstellung vom All von unseren menschlichen Wahrnehmungsgrenzen geprägt ist.
Welche Bräuche gibt es in Deutschland, und was davon ist "typisch deutsch"? Eine Frage für Wladimir Kaminer, der einmal quer durchs Land reist und sich ein Bild macht von deutschem Brauchtum.
Indem Menschen ihre Bräuche leben, vergewissern sie sich ihrer kulturellen Identität. Sie feiern die Wechsel von Jahreszeiten, das Überstehen von Katastrophen, Initiationen - und dabei irgendwie auch immer sich selbst!
Wladimir Kaminer begibt sich auf eine Entdeckungstour quer durch die deutsche Republik und feiert gemeinsam mit den Menschen vor Ort: ob bei großen Festen, oder bei kleinen, regionalen Ritualen und Bräuchen.
Das wohl bedeutendste deutsche Brauchtum begeht Wladimir Kaminer im Erzgebirge: Umgeben von Schwibbögen und Räuchermännern feiert er Weihnachten in Annaberg-Buchholz und lässt sich von Drechsler Jens Breitfeld in die Holzkunst einführen. Jens Breitfeld produziert schon seit 30 Jahren Räuchermänner und Weihnachtsengel - oder "Jahresendflügelfiguren", wie sie zu DDR-Zeiten bezeichnet wurden.
Mit der Hergisdorfer Pfingstgesellschaft im Kreis Mansfeld-Südharz vertreibt Kaminer beim alljährlichen Dreckschweinfest den Winter. Das Fest geht auf altgermanisches Brauchtum zurück und ist immaterielles Kulturgut der UNESCO.
In Schierke im Harz trifft sich Wladimir Kaminer zur Walpurgisnacht mit dem Oberteufel Michael Gebbert. Jedes Jahr am 30. April verwandelt sich die Ortschaft am Brocken in einen brodelnden Hexenkessel, wenn Tausende Hexen und Teufel die Ankunft des Frühlings mit nächtlichen Freudenfeuern feiern.
Beim Schützenfest in Neuss ist die ganze Stadt dabei - es gilt als weltgrößtes überhaupt, und natürlich darf Wladimir Kaminer dort nicht fehlen. Überhaupt ist das Schützenwesen fester Bestandteil der deutschen Kultur und tief verwurzelt in regionalen Traditionen.
In Greimharting am Chiemsee entdeckt Kaminer eine ur-bayerische Tradition - und eine, von der er nie zuvor gehört hatte: das Dirndldrahn. Beim 6-Vereine-Preisplattln erlebt er bayerisches Brauchtum, Trachten, Volksmusik und Volkstanz - und eine hoch komplizierte, anstrengende Sportart. Wie das überhaupt funktioniert, ohne umzufallen, erfährt Kaminer von Dirndldreherin Magdalena Löhmann. Mit Sepp Bauer vom Greimhartinger Trachtenverein spricht er über passende Trachten und warum die Schuhplattler keine Nachwuchssorgen haben.
Die Husumer Ringreitergilde von 1826 feiert Sommerfest: mit einem großen Umzug hoch zu Pferde und natürlich begleitet von einer Blaskappelle quer durch die Stadt. Das Ringreiten ist verwandt mit dem mittelalterlichen Ringstechen, einer Zielübung mit der Lanze - und ein alter Brauch an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Seit 2015 dürfen auch Frauen in der Gilde reiten: Kaminer begleitet Natascha Moinian bei den Spielen und spricht mit ihr über den Reiz des Ringreitens.
Neugierig und mit wachem Entdeckergeist mischt sich Wladimir Kaminer unters Volk: Es wird getanzt, geschossen, geritten, gekrönt, und zwischendrin wird es auch mal richtig schmutzig. "Die Deutschen feiern die Feste, wie sie fallen!", meint Kaminer - und Anlässe, gemeinsam zu feiern, gibt es wirklich zuhauf. Eine wilde Reise durch Deutschland, von Nord nach Süd und von Ost nach West.
Als größte Naturbühne Europas wird der Steinbruch St. Margarethen 2026 erneut zur Opernkulisse: Mit Puccinis "Tosca" kehrt ein Klassiker voller Leidenschaft und Dramatik zurück.
Die spektakuläre Freiluftarena im Burgenland wird zur Kulisse für ein emotionales Opernerlebnis: Regisseur Thaddeus Strassberger inszeniert nach "Turandot" (2021) und "Aida" (2024) erneut ein monumentales Werk - angesiedelt im barocken Rom um 1800.
Vor der monumentalen Felskulisse des Römersteinbruchs St. Margarethen entfaltet sich das packende Drama um die gefeierte Opernsängerin Floria Tosca, den Maler Mario Cavaradossi und den skrupellosen Polizeichef Scarpia - eine Geschichte voller Liebe, Leidenschaft und Intrigen, getragen von einigen der berühmtesten Arien der Opernliteratur.
Sopranistin Joyce El-Khoury übernimmt die Titelpartie, dirigiert von Valerio Galli. Es spielen das Piedra Festivalorchester, es singen der Philharmonia Chor Wien sowie die Gumpoldskirchner Spatzen.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Der Hochkönig, mit 2941 Metern höchster Gipfel der Salzburger Kalkhochalpen, überragt einen Lebensraum von erlesener Schönheit. Der Film porträtiert die Region im Winter und im Frühsommer.
Der Berg hat zwei Gesichter: ein friedvolles, ruhiges von Norden, ein zerfurchtes, zerklüftetes von Süden. Die Bedeutung der Hochkönigregion wurde einst vor allem durch den Bergbau begründet. Eisenerz und Kupfer wurden hier schon von den Kelten gewonnen.
Am Fuß der Alpen liegen die Oberitalienischen Seen. Geprägt wird die beliebte Urlaubsregion von malerischen Fischerdörfern, geschichtsträchtigen Städten und atemberaubender Natur.
Während der Gardasee im Sommer fest in deutscher Hand ist, ist der Iseosee ein echter Geheimtipp. Die zahlreichen prunkvollen Villen bescheren dem Comer See ein mondänes Flair. Der Lago Maggiore wiederum bezauberte schon Schriftsteller wie Flaubert und Dumas.
Das Filmteam startet die Reise am Lago Maggiore und seinen abwechslungsreichen Inseln. Am Ostufer klammert sich das Kloster Santa Caterina del Sasso wie ein Schwalbennest an den steilen Hang. Es hat eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte. Am Gardasee besichtigt das Team die Städte Malcesine, Garda und Limone, die Stadt der Zitronen. Natürlich darf auch ein Besuch in Sirmione mit seiner beeindruckenden Festung nicht fehlen.
Beschaulicher geht es am Iseosee zu - er gilt noch immer als Geheimtipp. Am Comer See, wo sich die Reichen und Schönen tummeln, entdecket das Filmteam die idyllischen Dörfchen Nesso und Varenna - und natürlich Bellagio, die Perle des Comer Sees.
Rund 300 Kilometer erstreckt sich die Italienische Riviera entlang des Mittelmeers. Sie gilt als eine der schönsten Küsten Europas. Der Film stellt Traumorte an der Küste vor.
Das mondäne Seebad San Remo, Portofino, seit den 1950er-Jahren Treffpunkt des internationalen Jetsets, und die pittoresken Klippendörfer von Cinque Terre gehören zu Italiens beliebtesten Reisezielen. Es sind Orte voller Geschichte, in denen noch altes Handwerk lebt.
Die Reihe "Traumorte" präsentiert die schönsten Reiseziele der Erde. Die Palette reicht vom Traumstrand über faszinierende Naturlandschaften bis hin zu architektonischen Sehenswürdigkeiten.
Mitten in Italiens Norden liegt die Emilia Romagna - eine Region, reich an Geschichte und Kultur. Sie bietet kulinarische Köstlichkeiten, Traditionen und eine vielfältige Landschaft.
Die Architektur und Baukunst der Region reicht von antiken Baudenkmälern über frühchristliche Kirchen, mittelalterliche Kreuzritterburgen bis hin zu Opernhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Aber auch Weinkenner und Ferrari-Fans kommen auf ihre Kosten.
Im Übergang von der Po-Ebene zum Apennin reihen sich die Städte der Emilia Romagna wie an einer Perlenschnur auf: Piacenza, Parma, Modena, Bologna, Ravenna und Rimini locken Besucher mit zahlreichen Museen, lokalen Spezialitäten, UNESCO-Weltkulturerbestätten und Naturparks. Mit Burgen und alten Dörfern, die malerische Marktplätze haben und idyllisch zwischen Olivenhainen, Weinbergen und Lorbeerbäumen liegen. Und mit ausgedehnten Sandstränden, die sich von Cervia bis Rimini an der adriatischen Riviera finden.
Mit 300 Sonnentagen im Jahr gehört die Provence zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Die Mittelmeerregion zwischen Rhonetal und Italien ist der Inbegriff südländischer Lebensart.
Eine Reise durch den südöstlichsten Zipfel Frankreichs ist ein Fest für die Sinne. Im Sommer sind die blühenden Lavendelfelder ein beliebtes Fotomotiv. Über die Märkte weht der Duft von Trüffeln und mediterranen Kräutern. Malerische Bergdörfer laden zum Erkunden ein.
Die Reise durch die Provence startet auf der kleinen "Île des Embiez" mit ihrer reichen Flora und Fauna. Nach einem Abstecher in die Hafenstadt Marseille geht es nach Aix-en-Provence, wo sich die Besucher vom bunten Treiben mitziehen lassen. Das Bilderbuchdorf Gordes im Herzen des Luberon begeistert mit seiner spektakulären Lage. Dort begleitet das Filmteam einen Trüffeljäger bei der Suche nach dem "schwarzen Gold" der Provence. Im Januar wird in der Gemeinde Richerenches sogar eine Trüffelmesse veranstaltet.
Den imposanten Mont Ventoux stets im Blick geht es weiter nach Avignon. Die "Stadt der Päpste" hat eine bewegte Geschichte - und eine Brücke, die durch ein Lied weltweit bekannt wurde: "Sur le pont d'Avignon". Von Avignon ist es nur ein Katzensprung bis ins berühmte Weinbaugebiet Châteauneuf-du-Pape im südlichen Rhonetal. Das Dorf "Les Baux de Provence" wird von einer mächtigen Burgruine dominiert und gilt als schönstes Dorf Frankreichs. Auf 2000 Höhenmetern liegt das beliebte Skigebiet Isola in den französischen Seealpen - auch das ist Provence.
Das letzte Ziel der Reise ist die Camargue, wo die historische Altstadt von Arles und das Vogelschutzreservat "Pont de Gau" auf dem Programm stehen.
Maria ist Polizistin im beschaulichen Landsberg am Lech. Sie ist hochschwanger von Rocco Pacelli, Koch der familiengeführten Pizzeria "Il Paradiso". Beide planen eine Zukunft in Italien.
Doch um die Liebe ihres Lebens heiraten zu können, muss Maria alias Lisa Maria Potthoff nicht nur ihren Geliebten aus seinen familiären Verpflichtungen auslösen, sondern auch einen mafiosen Sumpf in der bayerischen Provinz trockenlegen.
Die Polizistin Maria Moosandl und ihr Geliebter Rocco Pacelli erwarten Nachwuchs. Leider sind die Familienverhältnisse alles andere als optimal: Marias Vater ist der Polizeichef im beschaulichen Landsberg und ihr künftiger Schwiegerpapa Silvio der bestens vernetzte Inhaber der Pizzeria "Il Paradiso" und Statthalter eines sizilianischen Mafiaclans.
Um die eigenen Familiengeschäfte voranzubringen, hat der Patrone für seinen einzigen Sohn bereits eine Hochzeit arrangiert - natürlich mit der Tochter des mächtigen Clanchefs aus Neapel. Eine kurzfristige Absage käme die Pacellis mehr als teuer zu stehen. Die stecken ohnehin gerade mitten in einem Revierkampf auf Leben und Tod mit der örtlichen Mafia-Konkurrenz in Landsberg. Dass Rocco die Leiche von Luciano Fantuzzi unsachgemäß entsorgt hat und dessen Bruder nun nach Rache sinnt, bringt weitere Komplikationen mit sich.
Maria kommt nicht nur den "Nebengeschäften" ihrer künftigen Anverwandten auf die Spur, sondern auch verdächtigen Verbindungen ihres eigenen Vaters zu den Pacellis. Um die Familienverhältnisse bis zur Geburt neu zu ordnen, nimmt die hochschwangere Maria das Heft selbst in die Hand.
Mit Lisa Maria Potthoff, Tommaso Ragno, Serkan Kaya, Antonella Attili, Alexander Held, Monika Gruber, David Zimmerschied
Tanzende Magnete, Feuertornados, künstliche Blitze - im Technorama in Winterthur werden Wissenschaft und Technik lebendig. Das Museum zählt zu den bedeutendsten Science-Centern Europas.
Mit über 500 Exponaten lädt es zum Ausprobieren und Staunen ein. Zu Gast im "Museums-Check" ist der Schweizer Schauspieler Stefan Gubser. Mit Markus Brock erkundet er das Science-Center. Anders als in klassischen Museen ist dort Anfassen ausdrücklich erwünscht.
An den interaktiven Stationen werden Themen wie Magnetismus, Elektrizität oder optische Phänomene mit allen Sinnen begreifbar. In Shows kann man außerdem Experimente hautnah erleben, etwa mit flüssigem Stickstoff oder spektakulären Hochspannungsentladungen.
Die im März 2025 neu eröffnete Sonderausstellung "Klangwelten" lädt die Besucherinnen und Besucher ein, selbst Musik zu machen und Klangphänomene zu erforschen, ob mit Eimerradio, Stimmgabeln oder vibrierenden Gläsern. An der Station "Ton Memory" kann man die eigene musikalische Begabung testen.
Zwischen April und November kommen im "Technorama Draussen" an 30 actionreichen Outdoor-Attraktionen Naturphänomene erst richtig zur Geltung, wenn etwa fünf Tonnen Wasser in die Tiefe stürzen. Herzstück des 15.000 Quadratmeter großen Parks ist die 130 Meter lange Wunderbrücke. Sie bietet atemberaubende Aussichten und ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst.
Einem breiten Publikum bekannt ist Stefan Gubser vor allem als "Tatort"-Kommissar Reto Flückiger in Luzern, den er bis 2019 spielte. Heute widmet er sich vor allem den Projekten seiner Produktionsfirma "Wortspektakel". Im Bühnenformat "Beltracchi - UNVERFÄLSCHT" schlüpfte er in die Rolle des legendären Kunstfälschers Wolfgang Beltracchi. Geboren in Winterthur, kennt Stefan Gubser das Technorama gut und ist fasziniert von der spielerischen Wissensvermittlung.
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
Im April 1986 kam es in Tschernobyl zum schlimmsten Reaktorunfall. 40 Jahre später ist die Atomruine erneut eine Gefahr für Europa - durch den russischen Angriffskrieg.
Der Film begleitet vier Menschen, die unter ständigem Beschuss für nukleare Sicherheit sorgen.
Als Russland im Februar 2022 in der Ukraine einmarschiert, besetzen die Truppen direkt das Areal von Tschernobyl. Fast einen Monat lang muss die ukrainische Belegschaft unter russischer Besetzung arbeiten - rund um die Uhr.
Schließlich ziehen die Russen ab, der Krieg geht aber weiter. Drohnen und Raketen fliegen regelmäßig über die Sperrzone von Tschernobyl und sind eine ständige Bedrohung für die instabile Atomanlage: Im Februar 2025 trifft eine russische Drohne die Schutzhülle des verunglückten Reaktors Nummer 4. Das 1,5 Milliarden Euro teure Containment wird beschädigt, die nukleare Sicherheit ist seitdem nicht mehr gewährleistet.
Vier Kraftwerksmitarbeiter zeigen, was das bedeutet: Ljudmila, eine Sicherheitsingenieurin, Olena, eine Wissenschaftlerin im Sperrgebiet, Serhi Tarakanow, der Direktor der Anlage, und Watslaw, ein Flugabwehrsoldat, der Tschernobyl mit seiner Einheit gegen Drohnen und Raketen verteidigt.
Als er nach seiner Flucht aus Verona durch die Gassen von Mantua irrt, hat Romeo kein Auge für die Schönheit der Stadt. Doch die tragische Figur Shakespeares hat Mantua berühmt gemacht.
Tatsächlich hat der einstige italienische Stadtstaat Aufmerksamkeit verdient: Gut 300 Jahre war es das Geschlecht der Gonzaga, das Mantua durch seinen wirtschaftlichen Erfolg, aber vor allem durch seine Kunstverliebtheit zu einem Zentrum der Kultur machte.
Sie versammelten die bedeutendsten Architekten ihrer Zeit - Leon Battista Alberti und Giulio Romano - um ihre Paläste und Kirchen zu bauen und machten die Stadt zu einer Hochburg der Renaissance. So gilt die Basilika Sant'Andrea als herausragendes Beispiel der italienischen Variante dieser Epoche.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die an drei Seiten von Wasser umgebene Stadt vor, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Freundliche Übernahme in der "Happy Hour": In dieser Spezialfolge überlässt Till Reiners die Bühne seinem Freund und Kollegen Moritz Neumeier.
Der Stand-up-Comedian begrüßt Maxi Gstettenbauer, Eva Karl Faltermeier, Fred Costea, Luksan Wunder und Bodo Wartke in der Berliner Kulturbrauerei.
Im 15. Jahr ihres Bestehens wird die "Happy Hour" um vier Spezialausgaben erweitert: Bis zum 23. August 2026 übernehmen vier unterschiedliche Hosts vorübergehend das Format von Gastgeber Till Reiners, der ab Oktober wieder als Moderator der Sendung zurückkehrt. Auf der traditionsreichen "Happy-Hour"-Bühne in der Berliner Kulturbrauerei präsentieren die Gast-Hosts Höhepunkte ihrer eigenen Bühnenprogramme sowie hochkarätige Gäste aus Comedy, Kabarett und Musik.
Diesmal bereitet Moritz Neumeier die Bühne für seine Gäste. Für manche ist er das "Enfant Terrible" der Stand-up-Comedy, für zahlreiche Jurys ein vielfach ausgezeichneter Künstler und für Till Reiners kongenialer Podcast- und Bühnenpartner und verlässlicher Freund. Seit rund einem Jahrzehnt begeistern die beiden mit ihren gemeinsamen improvisierten Bühnenshows und mit ihrem Podcast "Talk ohne Gast". Ehrensache, dass Moritz nun auch eine "Happy Hour" übernimmt.
In seiner neuen, im Bonner Pantheon aufgezeichneten TV-Show "Johann König findet: ..." widmet sich der Gastgeber Woche für Woche einem großen Thema.
Unterstützt wird der Humorarbeiter der Extraklasse von einer hochkarätigen Riege großartiger Comedians. In der Folge "Johann König findet: Erotik ist was Wunderbares" sind zu Gast: Nikita Miller, Matilde Keizer, Hendrik Brehmer, Laura Brümmer und Tutty Tran.
Mit seiner gewohnt eigensinnigen Perspektive, trockenem Humor und liebevoll bissiger Lebensabsurdität beleuchtet Johann König das Alltägliche auf ganz und gar unalltägliche Art und Weise. Seine Gäste bringen ihre eigenen Erfahrungen, Gedanken und Pointen mit und eröffnen neue, manchmal überraschende Blickwinkel auf das tönende Thema des Abends.
So entsteht ein rundes, manchmal herrlich schiefes, in jedem Fall aber sehr lustiges Gesamtbild - ein Abend zwischen Denkanstoß und Comedy-Workout der üblichen Lachmuskelverdächtigen, zwischen absurdem Theater und wahrem Leben. Absolut pointenpervers und königlich bekloppt - oder wie Johann es ausdrückt: "Das muss man sich nur immer wieder sagen!"
Christianes Bauingenieur-Büro läuft gut, mit ihrer Mitarbeiterin Iris hat sie eine mögliche Erbin herangezogen, und aus Sohn Martin ist ein sehr gelungenes Exemplar Mann geworden.
Er war bisher der einzige Mann, den sie in ihrem Leben brauchte. Als Christiane mit dem Gedanken spielt, dass ihr Geschäftspartner Robert vielleicht auch ein Partner auf anderer Ebene sein könnte, erlebt sie einen Schock.
Robert eröffnet ihr, dass er seine Firmenanteile verkaufen will, um mit seiner jungen Assistentin in eine Finca auf Mallorca zu ziehen.
Doch dann zieht Christiane einen Auftrag an Land und will Iris zu den Auftraggebern nach Dubai schicken. Dabei stellt sich heraus, dass Iris einen neuen Freund hat: den 30 Jahre älteren Christoph. Das kann Christiane nicht zulassen - ein reicher Sunnyboy in der Midlife-Crisis, der ihre Iris zum hübschen Accessoire degradieren und ihrer Karriere im Weg stehen wird.
Doch ihre Interventionen gehen nach hinten los. Iris ist stinksauer, und Dubai soll ihr letzter Job für Christiane sein. Kaum ist Iris in den Flieger gestiegen, steht Christoph vor Christianes Tür und will sie mit einem Bauprojekt beauftragen. Er hat gehört, sie sei die Beste - und außerdem will er ihre Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen. Christiane kann nicht fassen, wie selbstgefällig dieser Mann ist. Doch sie muss den Auftrag annehmen, die Firma braucht das Geld.
Christoph entpuppt sich als aufmerksam, intelligent und charmant. Er passt so gar nicht in Christianes vorgefertigtes Bild. Auch Christoph fühlt sich von der leidenschaftlich übergriffigen Frau angezogen. Die beiden kommen sich näher.
Mit Maren Kroymann, Walter Sittler, Lavinia Wilson, Ulrike Krumbiegel, Niklas Osterloh, Philipp Sonntag, Walter Kreye, Max Hegewald, Patrick von Blume, Maria Walser
Sarah ist schockiert, als sie den Kofferraum ihres Autos öffnet: Ein elfjähriger Junge hat sich darin versteckt und scheint traumatisiert zu sein. Was hat er Schreckliches erlebt?
Der Vater des Jungen wurde im Auftrag mächtiger Männer erschossen, die es nun auch auf den Sohn abgesehen haben. Sarah beschließt deshalb, den Jungen zu beschützen und mit ihm zu fliehen. Allerdings ist ihnen ein eiskalter Killer stets dicht auf den Fersen.
Das Leben von Sarah verläuft ebenso eintönig wie einsam - bis sie eines Tages ihren Kofferraum öffnet und dort den elfjährigen Léo findet. Der Junge hat kurz zuvor bei einer Schießerei in einem Parkhaus seinen Vater verloren. Dieser hatte Léo noch rechtzeitig in dem fremden Auto versteckt, damit er eine Chance hat, zu überleben.
Ehe Sarah realisieren kann, wo sie da hineingeraten ist, steht schon ein eiskalter Killer vor ihrer Wohnungstür, tötet ihre Nachbarin und macht Jagd auf den Jungen. Die Mörder von Léos Vater wollen an Informationen gelangen, die offenbar nur Léo kennt, und dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Um den Jungen zu retten, flieht Sarah mit ihm in ihrem Auto quer durchs Land und wird zu allem Überfluss nun auch noch von der Polizei verfolgt.
Denn in den Augen von Ermittler Donatelli und seinem Kollegen Sanchez ist Sarah eine Kidnapperin, die einen kleinen Jungen gegen dessen Willen in einem Auto mitgenommen hat. Sarahs frühere Konflikte mit der Polizei verstärken diesen Verdacht, und die Ermittler starten daher eine groß angelegte Fahndung. Donatelli kann nicht ahnen, dass im Hintergrund mächtige Männer die Fäden ziehen, deren Einfluss bis in seine Polizeibehörde reicht.
Auf ihrer abenteuerlichen Flucht wachsen Gefühle und Vertrauen, bis Sarah und Léo praktisch zu einer Familie werden.
Die Hauptdarstellerin des Films, Jenifer Bartoli, ist in Frankreich auch als Popsängerin bekannt und gewann dort im Jahr 2002 die Castingshow "Star Academy". Anschließend war sie mit zahlreichen Hits in den Charts vertreten und veröffentlichte mehrere Studioalben. In "Zwei auf der Flucht" schlüpft sie in die Rolle der Sarah, die einem elfjährigen Jungen das Leben rettet.
Léo wird von Félix Bossuet gespielt, dessen junge Karriere als Schauspieler 2013 mit einer Hauptrolle in der Romanverfilmung "Belle & Sebastian" begann. Bossuet verkörperte dort einen kleinen Jungen, der sich mit einer wilden Hündin anfreundet und gemeinsam mit ihr ein Abenteuer erlebt. Dieser Film erhielt in den Jahren 2015 und 2017 jeweils eine Fortsetzung.
Mit Jenifer Bartoli, Félix Bossuet, Joffrey Platel, Matthias Van Khache, Pierre Lopez
Am Fuß der Alpen liegen die Oberitalienischen Seen. Geprägt wird die beliebte Urlaubsregion von malerischen Fischerdörfern, geschichtsträchtigen Städten und atemberaubender Natur.
Während der Gardasee im Sommer fest in deutscher Hand ist, ist der Iseosee ein echter Geheimtipp. Die zahlreichen prunkvollen Villen bescheren dem Comer See ein mondänes Flair. Der Lago Maggiore wiederum bezauberte schon Schriftsteller wie Flaubert und Dumas.
Das Filmteam startet die Reise am Lago Maggiore und seinen abwechslungsreichen Inseln. Am Ostufer klammert sich das Kloster Santa Caterina del Sasso wie ein Schwalbennest an den steilen Hang. Es hat eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte. Am Gardasee besichtigt das Team die Städte Malcesine, Garda und Limone, die Stadt der Zitronen. Natürlich darf auch ein Besuch in Sirmione mit seiner beeindruckenden Festung nicht fehlen.
Beschaulicher geht es am Iseosee zu - er gilt noch immer als Geheimtipp. Am Comer See, wo sich die Reichen und Schönen tummeln, entdecket das Filmteam die idyllischen Dörfchen Nesso und Varenna - und natürlich Bellagio, die Perle des Comer Sees.
Rund 300 Kilometer erstreckt sich die Italienische Riviera entlang des Mittelmeers. Sie gilt als eine der schönsten Küsten Europas. Der Film stellt Traumorte an der Küste vor.
Das mondäne Seebad San Remo, Portofino, seit den 1950er-Jahren Treffpunkt des internationalen Jetsets, und die pittoresken Klippendörfer von Cinque Terre gehören zu Italiens beliebtesten Reisezielen. Es sind Orte voller Geschichte, in denen noch altes Handwerk lebt.
Die Reihe "Traumorte" präsentiert die schönsten Reiseziele der Erde. Die Palette reicht vom Traumstrand über faszinierende Naturlandschaften bis hin zu architektonischen Sehenswürdigkeiten.
Mitten in Italiens Norden liegt die Emilia Romagna - eine Region, reich an Geschichte und Kultur. Sie bietet kulinarische Köstlichkeiten, Traditionen und eine vielfältige Landschaft.
Die Architektur und Baukunst der Region reicht von antiken Baudenkmälern über frühchristliche Kirchen, mittelalterliche Kreuzritterburgen bis hin zu Opernhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Aber auch Weinkenner und Ferrari-Fans kommen auf ihre Kosten.
Im Übergang von der Po-Ebene zum Apennin reihen sich die Städte der Emilia Romagna wie an einer Perlenschnur auf: Piacenza, Parma, Modena, Bologna, Ravenna und Rimini locken Besucher mit zahlreichen Museen, lokalen Spezialitäten, UNESCO-Weltkulturerbestätten und Naturparks. Mit Burgen und alten Dörfern, die malerische Marktplätze haben und idyllisch zwischen Olivenhainen, Weinbergen und Lorbeerbäumen liegen. Und mit ausgedehnten Sandstränden, die sich von Cervia bis Rimini an der adriatischen Riviera finden.
Mit 300 Sonnentagen im Jahr gehört die Provence zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Die Mittelmeerregion zwischen Rhonetal und Italien ist der Inbegriff südländischer Lebensart.
Eine Reise durch den südöstlichsten Zipfel Frankreichs ist ein Fest für die Sinne. Im Sommer sind die blühenden Lavendelfelder ein beliebtes Fotomotiv. Über die Märkte weht der Duft von Trüffeln und mediterranen Kräutern. Malerische Bergdörfer laden zum Erkunden ein.
Die Reise durch die Provence startet auf der kleinen "Île des Embiez" mit ihrer reichen Flora und Fauna. Nach einem Abstecher in die Hafenstadt Marseille geht es nach Aix-en-Provence, wo sich die Besucher vom bunten Treiben mitziehen lassen. Das Bilderbuchdorf Gordes im Herzen des Luberon begeistert mit seiner spektakulären Lage. Dort begleitet das Filmteam einen Trüffeljäger bei der Suche nach dem "schwarzen Gold" der Provence. Im Januar wird in der Gemeinde Richerenches sogar eine Trüffelmesse veranstaltet.
Den imposanten Mont Ventoux stets im Blick geht es weiter nach Avignon. Die "Stadt der Päpste" hat eine bewegte Geschichte - und eine Brücke, die durch ein Lied weltweit bekannt wurde: "Sur le pont d'Avignon". Von Avignon ist es nur ein Katzensprung bis ins berühmte Weinbaugebiet Châteauneuf-du-Pape im südlichen Rhonetal. Das Dorf "Les Baux de Provence" wird von einer mächtigen Burgruine dominiert und gilt als schönstes Dorf Frankreichs. Auf 2000 Höhenmetern liegt das beliebte Skigebiet Isola in den französischen Seealpen - auch das ist Provence.
Das letzte Ziel der Reise ist die Camargue, wo die historische Altstadt von Arles und das Vogelschutzreservat "Pont de Gau" auf dem Programm stehen.
Das südindische Kerala ist bekannt für endlose Sandstrände, Tee- und Reisplantagen und für sein warmes tropisches Klima. Auch bei Touristen wird das "Land der Kokospalmen" immer beliebter.
Auf fast 600 Kilometern Länge schmiegt sich Kerala an die Malabarküste. Dort kann man auf relativ kleinem Raum in Indiens buntes Leben eintauchen und spektakuläre Feste, rituelles Theater und die jahrhundertealte Ayurveda-Medizin kennenlernen.
Die Reise beginnt in Thrissur, Schauplatz des über 200-jährigen Elefanten-Festivals "Thrissur Puram". Höhepunkt des Events ist die Prozession der prachtvoll geschmückten Dickhäuter - ein bei Tierschützern nicht unumstrittenes Spektakel.
Nächste Station ist Palakkad, Heimat des roten Navara-Reises, der dort noch von Hand geerntet und verlesen wird. Eine Spezialität der Region sind "Idli": gedämpfte Reiskuchen, die vor allem zum Frühstück verzehrt werden.
Im Koyyodan-Koroth-Tempel nahe der Stadt Mahé wird das Filmteam Zeuge des farbenfrohen "Theyyam"-Rituals. Geschminkte Darsteller schlüpfen in die Rolle verschiedener Gottheiten und tanzen traditionelle Tänze.
Der Distrikt Wayanad ist geprägt von leuchtend grünen Urwäldern und weitläufigen Tee- und Gewürzfeldern. Das Pflücken des Tees ist harte Arbeit - und in dem steilen Gelände nicht ganz ungefährlich.
Letzte Station ist das Fischerdorf Chowara mit seinem malerischen Strand. In den Morgenstunden fahren die örtlichen Fischer den Fang des Tages ein und ziehen ihre riesigen Netze an den Strand.
Thailand ist ein vielseitiges Reiseland und hat auch abseits der Hotspots viel zu bieten: Zwischen wildem Norden und paradiesischem Süden finden sich prächtige Tempel und spektakuläre Natur.
Bei einer Reise über das thailändische Festland offenbaren sich eine reiche Kultur, bewegte Geschichte und bunte Traditionen. So zeigt sich das facettenreiche "Land des Lächelns" von einer ganz neuen Seite.
Erste Station ist Sop Ruak im Goldenen Dreieck. Dort treffen Thailand, Laos und Myanmar an den Ufern des Mekongs zusammen. Das Grenzgebiet war einst das Zentrum der weltweiten Opiumproduktion. Auf thailändischer Seite prägen heute Teeplantagen das Landschaftsbild. In Sop Ruak informiert ein interaktives Museum, die "Hall of Opium", über die lange Geschichte der Droge und die Auswirkungen der Opiumsucht. Weiter südlich im Goldenen Dreieck lädt ein buddhistischer Höhlentempel, der "Wat Tham Chiang Dao", zur stillen Einkehr ein.
Auch in Chiang Rai, der nördlichsten Provinzhauptstadt Thailands, warten beeindruckende Tempelanlagen auf interessierte Besucher. Hauptattraktion ist der "Wat Rong Khun", auch als "weißer Tempel" bekannt. Das noch im Bau befindliche Kunstprojekt verbindet Pop-Art-Elemente und traditionelle buddhistische Tempelarchitektur.
Nächste Station ist Chiang Mai mit seiner historischen Stadtbefestigung. Die zweitgrößte Stadt des Landes gilt als Hochburg für Kunsthandwerk. Ob Papiersonnenschirm oder kunstvolle Schnitzereien - dort findet jeder ein passendes Souvenir.
Weiter geht es nach Sukhothai. Im Geschichtspark der Stadt zeugen 21 Tempelruinen vom Glanz vergangener Zeiten. Denn einst war Sukhothai die Hauptstadt des ersten unabhängigen Thai-Königreichs.
Das westthailändische Kanchanaburi hat eine düstere Geschichte: Zwischen 1942 und 1943 wurden alliierte Kriegsgefangene zum Bau der "Thailand-Burma-Eisenbahn", besser bekannt als "Death Railway", gezwungen. Tausende kamen dabei ums Leben.
Im Süden des Landes liegt der Nationalpark "Khao Sam Roi Yot" mit der spektakulären Phraya-Nakhon-Höhle. Doch vor der Besichtigung liegt ein steiler Aufstieg.
Der Süden Vietnams bietet Reisenden eine Mischung aus Stadtleben, Kultur und Natur. Die Reise führt von Saigon ins Mekong-Delta und an die von Kalksteinklippen geprägten Buchten der Südküste.
Viel von der bewegten Geschichte des Landes zeigt sich in Vietnams Süden, ob traditionelle Buddha-Tempel, französische Kolonialarchitektur oder Prachtbauten der sozialistischen Ära. Abseits der Städte locken sowohl malerische Küsten als auch das kühlere Hochland.
Die große kulturelle Vielfalt Vietnams spiegelt sich in den kulinarischen Angeboten der Garküchen auf den Straßen von Ho-Chi-Minh-Stadt wider, wie Saigon offiziell heißt. Diese moderne Metropole bildet einen starken Kontrast zum einfachen Leben der Bauern und Fischer auf dem Land. Auf schwimmenden Märkten werden die landwirtschaftlichen Produkte des Mekong-Deltas angeboten, der Kornkammer des Landes. Und im Hochland bei Da Lat wächst seit der französischen Kolonialzeit ein hervorragender Kaffee.
Die Reihe "Traumorte" präsentiert die schönsten Reiseziele der Erde. Die Palette reicht vom Traumstrand über beeindruckende Naturlandschaften bis hin zu architektonischen Sehenswürdigkeiten.