(1): Senegal: Orchestra Baobab, Soundtrack einer Nation
(2): Türkei: Land der tanzenden Männer
(3): Philippinen: Casianos Rindersuppe "Bulalo"
(4): Brest: Der Spanische Bürgerkrieg taucht in der Bretagne auf
(1): Lorenzo Mediano: Liebesleid in den aragonesischen Pyrenäen
(2): Ägypten: Von Tauben und Menschen
(3): Bali: Komangs Kokos-Bananen-Kissen
(4): Île de Ré: Vorhof zur Hölle
Als Rod Slater zum Generalmanager einer südafrikanischen Goldmine ernannt wird, ahnt er nicht, dass er das Werkzeug einer Börsenspekulation wird. Während er sich auf eine Affäre mit der Frau seines Vorgesetzten einlässt, geht eine riskante Bohrung unter Tage schief und er setzt alles daran, die eingeschlossenen Arbeiter zu retten. Abenteuerthriller von Peter Hunt mit Roger Moore.
Rod Slater wird zum Generalmanager einer Goldmine in Südafrika ernannt. Kaum im Amt, drängt ihn sein Vorgesetzter Manfred Steyner zu einer äußerst riskanten Bohrung. Steyner legt Slater ein gefälschtes Gutachten vor, nach dem sich hinter einer Grünsteinschicht, dem sogenannten Damm, nicht Wasser, sondern Gold befinden soll.
Slater bleibt keine Wahl - wenn er den Job behalten will, muss er mitmachen. Was er nicht ahnt: Steyner ist in eine Börsenspekulation verstrickt und legt es darauf an, dass der Damm durch die Bohrung bricht und die Mine überflutet, so dass eine Verknappung den Goldpreis in die Höhe treibt. Parallel dazu verliebt sich Slater in Terry, Steyners Frau.
Während das Liebespaar einige Tage in einer abgelegenen Jagdhütte verbringt, lässt Steyner die Bohrung heimlich fortsetzen, damit Slater nicht den Sicherheitsmechanismus auslösen kann, den er zum Schutz vor einem Wassereinbruch einbauen ließ. Und so beginnt für Slater ein Wettlauf gegen die Zeit, rechtzeitig zur Mine zurückzukehren und unter Tage das Leben der Arbeiter zu retten, die in den gefluteten Stollen eingeschlossen sind. Steyner, der eine Reise vorgetäuscht hat, beobachtet das Geschehen von einem Hang aus ...
Mit Roger Moore, Susannah York, Tony Beckley, Ray Milland, Bradford Dillman, John Gielgud
Zwischen Atlantikküste und Meseta erzählt diese Folge von Anglern mit goldschimmernden Hahnenfedern, deren Kunst fast ausgestorben ist; von einem jungen Winzerpaar, das aus vergessenen Reben charakterstarke Weine macht; von einem mobilen Optiker, der mit seinem Van durch das "leere Spanien" fährt - und von einem Sternekoch, der die Landschaft in seine Küche holt.
Diese Folge führt durch die "Montañas Vacías", eine einsame Traumlandschaft, in der kaum Menschen leben. Ein Routenpionier belebt mit seinen Trails Dörfer neu, visionäre Architekturen entstehen, eine außergewöhnliche Dorfschule lockt Familien aus ganz Spanien - und ein verlassenes Dorf wird komplett von einer Familie übernommen, die hier einen radikalen Neuanfang wagt.
Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.
Einen "Weißen Tsunami" nennen Fahnder das, was sich derzeit an Europas Atlantikküsten abspielt: Der Kontinent wird mit einer regelrechten Kokainwelle geflutet. Die Drogen-Kartelle sind einfallsreich - und sie investieren enorme Summen in PS-starke Schnellboote oder Transportdrohnen. Ein Katz-und-Maus-Spiel, in dem sie den Ermittelnden oft einen Schritt voraus zu sein scheinen.
Wegen sinkender Zuschauerzahlen soll Howard Beale, der alternde Nachrichtensprecher eines US-Fernsehsenders, entlassen werden. In seiner Verzweiflung kündigt Beale einen Suizid vor laufender Kamera an. Die Quoten steigen und die Programmchefin baut die Sendung zum skandalträchtigen Format aus ... - Vom Krieg um die Einschaltquoten in den USA der 1970er Jahre. Regie: Sidney Lumet.
Mit Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch, Robert Duvall, Wesley Addy, Jordan Charney, Ned Beatty, Cindy Grover, Darryl Hickman, Kathy Cronkite
Als Charles Théniers neunjähriger Sohn durch einen rücksichtslosen Autofahrer zu Tode kommt, schwört der Schriftsteller Blutrache und macht sich auf die Suche nach dem Mann. Als Drehbuchautor getarnt nimmt er Kontakt zur Schauspielerin Hélène Lanson auf, die eine der Hauptzeuginnen ist. - Ein dichter Psychothriller (1969) und einer der berühmtesten Filme von Claude Chabrol.
Mit Michel Duchaussoy, Jean Yanne, Caroline Cellier, Maurice Pialat, Marc Di Napoli, Anouk Ferjac
Der Dokumentarfilm erkundet einen weitgehend unbekannten Aspekt von Migration: In den jugoslawischen Nachfolgestaaten stehen teilweise riesige, aber leere Luxushäuser. Wollten die Eltern damit noch ihren Erfolg zeigen und irgendwann zurückkehren, wissen ihre mittlerweile erwachsenen Kinder teilweise nicht mehr, was heute mit den ehemaligen Traumhäusern anzufangen ist.
Das filmische Porträt zeigt Ulrich Tukur auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses, wo seine Karriere begann, auf der Bühne der Elbphilharmonie und auf seinem toskanischen Bauernhof. Dorthin zieht er sich zurück, wenn er Ruhe braucht. Der private Zugang ermöglicht einen sehr persönlichen Blick auf den Schauspieler, Musiker und Schriftsteller Ulrich Tukur.
Der Dokumentarfilm "Bilder (m)einer Mutter" ist ein einzigartiges Zeitdokument bundesdeutscher Geschichte. Regisseurin Melanie Lischker begibt sich auf eine filmische Suche nach der eigenen Mutter und porträtiert das Familienleben seit den 1970er Jahren basierend auf mehr als hundert Stunden Super-8- und Video-Material.
Das Kulturmagazin des Senders ARTE wird täglich aus Paris gesendet. Aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft stehen im Zentrum der Sendung und werden versiert unter die Lupe genommen.