In dieser Folge wagen sich die Münchner Auto-Profis an einen Sportflitzer heran. Die limitierte Auflage des Porsche 924 Carrera GT, Baujahr 1981, diente mit nur 400 gebauten Exemplaren als Grundlage für die Entwicklung von Rennfahrzeugen - und die Oldtimer-Spezialisten wollen das Sondermodell möglichst schnell auf die Straße bringen. Doch vorher heißt es in der Werkstatt: Ärmel hochkrempeln! Denn vom Turbo über die Einspritzanlage bis zu den Karosserieteilen wartet auf die Kfz-Experten in der Schrauberschmiede jede Menge Arbeit.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Hat "Otto Bulletproof" das Zeug zum Cowboy? Nach dem Training auf der Ranch in Kalifornien soll der Abenteurer jetzt zeigen, was er gelernt hat. Beim "Cattle Drive" treiben Otto Karasch und seine Mitstreiter rund 200 Rinder durch die Prärie. Dabei müssen sie sicherstellen, dass die Vierbeiner keine umliegenden Kornfelder niedertrampeln und die Ernte vernichten. Gelingt es dem Team, sämtliche Ausreißer mit dem Lasso einzufangen? Die Truppe legt in den USA viele Kilometer auf Pferden zurück. Und die Jungtiere werden beim Viehtrieb mit Brandzeichen versehen.
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Amy wickelt sich im "Devil's Canyon" Klebeband um die Füße, denn die Bodentemperatur beträgt 54 Grad. Für die Survival-Profis fühlt es sich an, als würden sie in der Teufelsschlucht über heiße Lava laufen. Aber es gibt auch gute Nachrichten zu vermelden. Das Duo hat in der Wildnis eine Trinkwasserquelle ausgemacht und schlägt in der Nähe sein Lager auf. Die Nahrungsversorgung ist am ersten Tag ebenfalls gesichert. Beim Abendbrot steht Schlange auf dem Speiseplan. Denn Amys Partner Tray hat in der lebensfeindlichen Wüste Mexikos eine Kettennatter erlegt.
Rachel ist zum ersten Mal in Südamerika. Die nächsten 21 Tage wird sie zusammen mit ihrem Partner Na'im in der Wildnis Argentiniens verbringen. Vorausgesetzt, das Duo hält so lange durch. Denn die Region, in der sich die Outdoor-Cracks behaupten müssen, ist nicht der ideale Ort für einen entspannten Sommerurlaub. Der Dschungel des Gran Chaco umfasst eine Fläche von fast 40 000 Quadratkilometern. Unter dem Laubdach staut sich feuchte Luft. Bäume und Gestrüpp reihen sich dicht aneinander und im Unterholz finden sich viele Verstecke für Jaguare und Giftschlangen.
Normalerweise behalten Janis und Viktor den Gesundheitszustand der "Naked Survival"-Kandidatinnen und -Kandidaten im Auge. Sie greifen ein, wenn aus medizinischer Sicht akute Gefahr droht. Aber in dieser Folge wagen sich die beiden Sanitäter selber in die Wildnis vor. Das Duo wird bei der Crew-Challenge in Guyana ausgesetzt. In der Rupununi-Savanne ist Regenzeit. In einem Monat können dort über 30 Zentimeter Niederschlag fallen, was die Ebenen überschwemmt und die Flüsse zum Überlaufen bringt. In diesem Teil der Erde verzeiht die Natur keine Fehler.
Jedes Team beginnt die Survival-Challenge in Südafrika an einem anderen Landepunkt. Um 35 Tage lang in der abgelegenen, trostlosen Einöde zu überleben, müssen die Männer und Frauen zurückgelassene Gegenstände zu nützlichen Werkzeugen umfunktionieren. Steven, Alexa und Frank wollen eine Mine erkunden. Doch dabei ist Vorsicht geboten. Denn darin könnten sie unverhofft auf wilde Tiere stoßen, die dort Schutz vor der sengenden Sonne suchen. Und Waz, Teal und Russell machen sich sechs Kilometer weiter östlich auf den Weg zu einem verlassenen Gebäude.
Lohnt sich die professionelle Schatzsuche im Northern Territory? Das sollen die Machereys für einen Freund herausfinden. Doch die Schatzsuche in der Gluthitze des australischen Kontinents wird kein Kinderspiel. Denn das Gebiet, in dem möglicherweise kostbare Reichtümer verborgen liegen, ist mit einer Fläche von rund 300 Quadratkilometern so groß wie die Stadt München. Im Camp gibt es keine Dusche und kein WC, dafür aber Reptilien, die den Neuankömmlingen enormen Respekt einflössen. Und während der Trockenzeit sind in Down Under Buschbrände an der Tagesordnung.
Andreas Macherey hat einige Nuggets gefunden und steigert sich in einen wahren Goldrausch. Tobi steht ihm in nichts nach. Die Männer liefern sich in Down Under ein privates Vater-Sohn-Duell. Die Abenteurer lassen nichts unversucht, damit die Mission ein Erfolg wird. Um sich Aufschluss über die Beschaffenheit des Geländes zu verschaffen, will Andreas das riesige Gebiet mit einer Drohne kartieren. Und weil es nachts weniger Störgeräusche gibt, packen die Männer auch in der Dunkelheit die Detektoren aus. Dabei müssen sie sich im Busch vor Wasserbüffeln in Acht nehmen.
Alarm in Hamburg: In der Hansestadt brennt ein Fahrzeug. Die Rauchentwicklung ist schon bei der Anfahrt deutlich sichtbar. Die Feuerwehr will verhindern, dass die Flammen auf nahegelegene Gebäude übergreifen. Im ostwestfälischen Bielefeld rückt ebenfalls ein Team zum Löscheinsatz aus. Ob sich noch Personen in dem Schuppen befinden, ist zunächst unklar. Und auf der Autobahn bei Iserlohn im Sauerland befreien Rettungskräfte einen schwer verletzten Autofahrer aus seinem Wagen. Ein Hubschrauber soll den Mann schnellstmöglich in ein Krankenhaus bringen.
Ungewöhnliche Einsatzorte und brenzlige Gefahrenlagen: In der 12. Staffel von "112" wurden die Feuerwehrleute mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. In Aschaffenburg stand ein Einfamilienhaus in Flammen - und dann stürzte plötzlich ein Dach ein. In Bautzen hatte ein Anrufer ein Feuer in einem alten Bunker gemeldet. Ein Angriffstrupp drang mit kompletter Ausrüstung durch eine Luke in die verwinkelten Räume vor. Und in Bautzen herrschte Ausnahmezustand in der Agentur für Arbeit. Dieses Best-of zeigt Einsätze, die nachhaltig in Erinnerung bleiben.
Begleiten Sie die Küstenwache bei ihren Einsätzen rund um Curaçao, Aruba und St. Martin. In dieser Folge versucht ein NH-90-Marinehubschrauber, ein flüchtendes Schmugglerboot aufzuhalten. Die Besatzung der Metal Shark versucht, Dutzende undokumentierte Migranten aus einem sinkenden Schiff zu retten. Der Hubschrauber der Küstenwache unternimmt eine gefährliche Rettungsmission auf einem berüchtigten Berg in Curaçao.
350 Kilometer nördlich von Dutch Harbor setzt Sig Hansen auf eine neue Strategie. Um das Tempo bei der Krabbenjagd zu erhöhen, geht er eine Wette mit Decksmann Karl Rasmussen ein. Wer die bessere Korbreihe hochholt, gewinnt! Der Wetteinsatz sind ein Schweigegelübde für Plappermaul Karl oder die Beschaffung von teuren Babysachen, falls Sig verliert. Später nimmt die Bairdi-Krabben-Saison für Wild Bill Wichrowski ein jähes Ende. Der Kapitän der "Summer Bay" muss wegen einer Krebserkrankung operiert werden. Daher übergibt er das Kommando an den Decksmaat und Maschinist Landon Cheney.
Endspurt in der Herbstsaison: Da die Verarbeitungsbetriebe auf den Aleuten bereits in wenigen Tagen schließen, geben die Crews der Fangflotte noch einmal alles, um möglichst fette Beute zu machen. An Bord der "Summer Bay" muss Decksmaat Landon Cheney seine Feuertaufe im Steuerhaus bestehen. Zum ersten Mal hat er allein das Kommando über das Schiff - eine Riesenaufgabe als Ersatzkapitän, die der Krabbenfischer um jeden Preis erfüllen muss! Auch auf den anderen Schiffen geht es heiß her: Bei schwerem Seegang wird ein Besatzungsmitglied der "Time Bandit" fast über Bord gespült und Sig Hansen muss mit der Ankerwinde als Zugpferd improvisieren.
Im September 2024 erwartete Florida die Ankunft von "Helene". Aufnahmen der National Oceanic and Atmospheric Administration ließen erahnen, was auf die Bewohner des US-Bundesstaates zukommen sollte. Der Hurrikan der Kategorie 4 brachte eine lebensbedrohliche Sturmflut mit sich. Doch die Menschen an der Küste hatten schon viele Unwetterwarnungen erlebt. In einigen Gegenden entschlossen sich mehr als die Hälfte der Anwohner, zu Hause auszuharren. Und wenige Tage nachdem "Helene" auf das Festland traf, wurde ein weiterer Wirbelsturm angekündigt.
Maranda Willis und ihr Freund Eddie waren wegen der Hurrikangefahr von Florida nach North Carolina gezogen. Doch auch im Inland können heftige Unwetter schwere Schäden anrichten. Und "Helene" kam 2024 zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Denn zuvor hatte es im Westen des Bundesstaates tagelang geregnet. Die Flüsse waren angeschwollen und der Wirbelsturm, der zuvor an der Ostküste der USA für Verwüstungen gesorgt hatte, verschlimmerte die Lage dramatisch. Vielen Einwohnern wurde durch Schlammlawinen und Überschwemmungen die Lebensgrundlage genommen.
In New Jersey machen Gruselgeschichten von einem Dämon die Runde. Dort treibt angeblich seit mehr als 300 Jahren eine teuflische Bestie ihr Unwesen. Auf ihren Beutezügen hinterlässt die mysteriöse, geflügelte Kreatur Huf- und Blutspuren. Seinen Anfang nahm das Elend der Legende nach im Jahr 1735, als eine schwangere Frau blind vor Zorn heftige Flüche ausstieß. Und ihre unfrommen Wünsche wurden möglicherweise erhört. Jessica Chobot und Phil Torres treffen an der Ostküste der USA einen Jäger, der behauptet, das Monster mit seinen eigenen Augen gesehen zu haben.
Jessica Chobot und Phil Torres sind im US-Bundesstaat Vermont einem Seemonster auf der Spur, das in den Tiefen des Lake Champlain hausen soll. Die Expertin für paranormale Phänomene und der Biologe treffen sich in Burlington mit einem Angler, der ihnen Filmaufnahmen von dem unbekannten Wesen zeigt. Und Katy Elizabeth hat ein Buch über die rätselhafte Kreatur veröffentlicht. Die Forscherin geht seit acht Jahren Hinweisen nach und sie verfolgt eine eigene Theorie. Handelt es sich bei dem mysteriösen Ungeheuer um eine vermeintlich ausgestorbene Spezies?
1924 erklommen Goldgräber bei der Suche nach Ruhm und Reichtum die Steilhänge des Mount St. Helens. Einige Schatzsucher stießen dort aber nicht auf kostbares Edelmetall, sondern auf seltsame, behaarte Wesen. Der Überlieferung nach wurden fünf Männer in einer abgelegenen Schlucht von zweieinhalb Meter großen Affenmenschen attackiert. Der Angriff machte Schlagzeilen und erinnert an die Legende vom "Big Foot". Deshalb holen Jessica Chobot und Phil Torres bei ihren Nachforschungen im Süden des US-Bundesstaates Washington erfahrene Spezialisten mit ins Boot.
Lautes Getöse und eine riesige Flamme: Am 24. April 1964 entdeckte der Polizeibeamte Lonnie Zamora nahe der Stadt Socorro im US-Bundesstaat New Mexico eigenen Angaben zufolge ein außerirdisches Flugobjekt und zwei kleine Gestalten. Als er sich näherte, hob das eiförmige Raumschiff angeblich ab und verschwand im Himmel über der Wüste. Zu der vermeintlichen Ufo-Sichtung wurden von der Regierung kürzlich bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente freigegeben. Deshalb rollen Josh Gates, Jessica Chobot und Phil Torres den Fall in dieser Folge neu auf.
Daniel und sein Team transportieren ein 68 Meter langes Rotorblatt zum Windpark Sulzbach-Laufen. Dabei kommt ein Spezialfahrzeug zum Einsatz. Unterwegs stellen Freileitungen, ein Kirchturm, Brücken und eine 90-Grad-Kurve echte Herausforderungen dar. Die Besatzung des Schwimmkrans "BHV Athlet" soll in Oldenburg 60 Tonnen schwere Brückenteile abliefern. Und in Bayern verladen Schwerlastprofis einen ausgemusterten Airbus A319 auf einen Tieflader. Die kostbare Fracht wird im 40 Kilometer entfernten Erlebnispark in Sankt Englmar schon sehnsüchtig erwartet.
In Niederalteich tritt ein ausgemusterter Airbus A319 seine Reise auf der Landstraße an. Hinter den Kulissen des Europaparks Rust fertigen Logistik-Profis täglich bis zu hundert Lieferanten ab. Teamleiter Lars und seine 27-köpfige Truppe haben dort kurz vor der Ferienzeit alle Hände voll zu tun. Und am Drehkreuz Leipzig/Halle beladen Schichtleiter Steven und seine Crew Flugzeuge mit sogenannter ACS-Fracht. Diese ist zwar weniger zeitkritisch, bringt jedoch ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Besonders dann, wenn es sich um Gefahrgut handelt.
Autoradios ohne Originalverpackung werden von Angestellten im "American Jewelry and Loan" nicht akzeptiert, denn es könnte sich um Hehlerware handeln. Deshalb muss Les Gold seinem Kunden im größten Pfandhaus von Detroit eine Absage erteilen. Kurz darauf betritt ein weiterer Kunde im Haifischkostüm den Laden. Als der Mann im Pawn Shop Leute anpöbelt und Krawall macht, eskaliert die Situation.