Am Bondi Beach ist heute der erste Tag für Anwärter Tommy. Sein Traum? Rettungsschwimmer werden. Mit 21 Jahren ist er der Jüngste im Team. Dass Tommy Mumm in den Knochen hat, stellt er gleich bei seinem ersten Einsatz unter Beweis: Südlich des Badebereichs wurde eine Seeschlange gesichtet! Der Neuling fackelt nicht lange und fängt das giftige Tier, damit es nicht zur Gefahr für Strandbesucher:innen wird. Wenig später geraten zwei Schwimmer in Lebensgefahr. Jesse und Ryan rücken aus, um die beiden mit vereinten Kräften zu retten.
An der Straße oberhalb vom Strand ist eine Frau kollabiert. Die Rettungsschwimmer:innen eilen mit dem Buggy und zu Fuß zur Hilfe. Parallel wird der Notarzt gerufen. Doch der nächste Notfall lässt nicht lange auf sich warten. Eine Strandbesucherin klagt über schwere Bauchschmerzen. Der Zustand der Betroffenen ist so schlecht, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden muss! Dann entdeckt Harries einen jungen Mann im Wasser, der völlig entkräftet kurz vor dem Ertrinken ist. Nur ein blitzschneller Einsatz mit dem Rettungsbrett verhindert Schlimmeres.
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Die Everglades erstrecken sich in Florida über eine riesige Fläche von fast 6000 Quadratkilometern. Dort leben Alligatoren, Schildkröten, Seekühe, Pumas und Schwarzbären. Aber eine invasive Art bedroht das gesamte Ökosystem. Der ursprünglich in Asien beheimatete Dunkle Tigerpython verschlingt massenweise Waschbären, Opossums und Rotluchse. Otto "Bulletproof" und Pascal Feyh machen im Süden des US-Bundesstaates Jagd auf die bis zu fünf Meter langen Schlangen. Aber zunächst müssen die Männer lernen, wie man die gefräßigen Räuber in den Sümpfen aufspürt.
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Jeff Zausch und Laura Zerra lassen sich nicht so leicht unterkriegen. In Madagaskar und am Amazonas haben die Abenteurer gezeigt, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Aber auf den Philippinen erwartet die Outdoor-Profis eine noch viel härtere Prüfung. Dort versucht das Duo, 60 Tage lang in der Wildnis zu überleben - so lange musste in der Serie noch niemand durchhalten. Im Dschungel droht Gefahr durch Giftschlangen und danach wird die Challenge mit zwölf weiteren Kandidaten an der Küste fortgesetzt. Kann sich die Gruppe beim Survival-Marathon auf eine gemeinsame Strategie einigen?
Bei ihrer ersten Survival-Challenge hat sich Ashley nicht mit Ruhm bekleckert. Im Gegenteil, die eine oder andere Begebenheit ist ihr bis heute peinlich. Deshalb will sie sich selbst und den Zuschauern beweisen, dass sie es besser kann. Die 35-Jährige und ihr Partner Andi bekommen es im karibischen Inselstaat Tobago mit blutsaugenden Mücken und Armeen von Ameisen zu tun. Auf dem Boden zu schlafen, ist im Dschungel keine gute Idee. Deshalb bauen die Outdoor-Cracks eine Plattform aus Bambus mit einem Dach aus Bananenblättern, das sie vor dem Regen schützt.
Der Hunger treibt es rein! Wes und Steven gehen beim Angeln leer aus, deshalb müssen die Männer in der Wildnis mit Mistkäfern Vorlieb nehmen. Teal und Waz haben in Südafrika mehr Glück. Eine verendete Kudu-Antilope könnte das Duo tagelang mit Nahrung versorgen. Die Survival-Profis wollen das Fleisch in zwei alten Fässern räuchern. Aber sintflutartige Regenfälle drohen, ihre Pläne zunichtezumachen. Es blitzt, donnert und schüttet wie aus Eimern. Wenn es dem Duo nicht gelingt, ihren improvisierten Smoker am Laufen zu halten, wird das Fleisch verderben.
In Deutschland war die Schatzsuche bisher nicht rentabel. Deshalb planen Tobi und Benni Macherey einen Standortwechsel. Recherchen deuten darauf hin, dass man in einem riesigen Kieswerk in Österreich deutlich mehr Feingold finden kann.
Die Machereys stürzen sich in das nächste Abenteuer. Andreas und sein Sohn Benni wollen in Kanada ein 60 Millionen Jahre altes Goldfeld erkunden. Im Yukon liegt das Edelmetall tief unter der Erde. Der Permafrost erschwert die Arbeit und die Saison ist aufgrund der eisigen Winter sehr kurz. Deshalb haben die Männer Verstärkung mitgebracht. Andrew ist groß und kräftig. Er scheut keine harte Arbeit. Aber der Australier war noch nie zuvor in den Bergen und die Kälte setzt ihm zu. An die Bedingungen in Nordamerika muss sich der Abenteurer erst gewöhnen.
Im Polizeirevier herrscht eine gedrückte Stimmung: Sheriff Billy Merrifield ist plötzlich und unter ungeklärten Umständen verstorben. Die Nachricht trifft Manfred Gilow tief und wirft viele Fragen auf. Doch auch in Zeiten der Trauer ruft die Pflicht. Manfred und Deputy Hansel Felix stoppen in New Mexico eine Frau, die unter Alkoholeinfluss steht. Der Einsatz entwickelt sich zu einer Geduldsprobe. Im Krankenhaus sorgt die Dame zunächst mit lautstarken Protesten für Aufsehen. Und auf dem Revier gelingt es ihr, sich aus einem Handschellenbügel zu befreien.
Die Neulinge haben ihre Ausbildung abgeschlossen und Patrick darf zum ersten Mal als vollwertiger Deputy Streife fahren. Unter den wachsamen Augen von Manfred Gilow wird der 23-Jährige auf seine Tauglichkeit geprüft. Dem "Germinator" und seinen Kollegen steht zudem eine heikle Hausdurchsuchung bevor. Ziel ist es, einen Wiederholungstäter festzunehmen, der in der Region immer wieder durch Ladendiebstähle aufgefallen ist. Und am Ende des Tages werden die Polizisten zu einem akuten Notfall gerufen. Nach einer Überdosis zählt in New Mexico jede Sekunde.
Eine weitere Überdosis im Rio Arriba County: Solche Einsätze sind im Revier des "Germinators" leider keine Seltenheit. Zurück im Polizeirevier verfolgen Manfred Gilow und seine Kollegen einen aktuellen Nachrichtenbericht über die Ermittlungen zum Tod von Billy Merrifield. Der Verlust des Sheriffs lastet immer noch schwer auf dem gesamten Team. In der nächsten Schicht bekommen es die Gesetzeshüter wieder mit einer Person zu tun, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Und am anderen Ende der Stadt überschlagen sich plötzlich die Ereignisse.
Auf der "Titan Explorer" muss Kapitän Jake Anderson den tragischen Verlust eines treuen Weggefährten verkraften. Über Funk erfährt er, dass Tom Brossard - langjähriger Freund und Chefmaschinist der "Saga" - überraschend verstorben ist. Vermutlich ist der Krabbenfischer einem Herzinfarkt erlegen. Auch an Bord der "Wizard" könnte die Stimmung besser sein. Als Ersatzkapitän Monte Colburn den Posten im Steuerhaus übernimmt, missachtet er das Kommando seines Bruders. Er nimmt Kurs auf Saint Paul, obwohl Keith strikt dagegen war. Trotz einem wütenden arktischen Sturm läuft es für die "Northwestern" hingegen ganz gut: Auf der Jagd nach Goldenen Königskrabben kann die Crew erste Erfolge verbuchen.
An Bord der "Wizard" ereignet sich ein gravierendes Unglück. Nach einem Streit mit seinem Bruder besteht der Verdacht, dass Kapitän Keith Colburn einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben könnte! Monte und die Besatzung setzen alles daran, ihren kollabierten Captain schnellstmöglich ins Krankenhaus auf der Insel Saint Paul zu befördern. Das Problem an der Sache? Die "Wizard" ist mehr als 100 Kilometer entfernt. Bis das Schiff den Hafen erreicht, wird es 7 oder 8 Stunden dauern. Zudem ist die See extrem rau, und die Hafeneinfahrt von Saint Paul hat ihre Tücken...
Im Januar 2025 warnten Wetterexperten in Teilen Südkaliforniens vor starken Winden. Dadurch stieg auch die Gefahr von Waldbränden, da es in der Region seit acht Monaten kaum geregnet hatte. Schon ein einziger Funke konnte ausreichen, um eine verheerende Katastrophe auszulösen. Und die Meteorologen sollten mit ihren düsteren Befürchtungen Recht behalten. Böen mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h peitschten die Flammen von den Berghängen in die Wohngebiete. Eine Tragödie bahnte sich an. Tausende Menschen versuchten verzweifelt, sich in Sicherheit zu bringen.
Durch ungewöhnlich warmes Wasser im Golf von Mexiko wurde die Atmosphäre im März 2025 stark mit Wärme und Feuchtigkeit angereichert. Tropische Luft strömte in den Jetstream, was in Teilen der USA zu heftigen Unwettern führte. In mehreren Bundesstaaten, von Florida bis Missouri, bildeten sich Tornados. Und die Windhosen besaßen enorme Zerstörungskraft. Die verheerenden Wirbelstürme forderten mindestens 42 Todesopfer und mehr als 170 Menschen wurden verletzt. Filmaufnahmen von Augenzeugen zeigen in dieser Folge das volle Ausmaß der Katastrophe.
Wird das Fort Morgan von missmutigen Geistern heimgesucht? In der 188 Jahre alten Befestigungsanlage starben fast 1000 Soldaten und jeder Winkel des Gemäuers aus Backstein und Granit erzählt eine düstere Geschichte. Besucher haben dort angeblich Stimmen und seltsame Geräusche gehört. Jessica Chobot und Phil Torres gehen den Grusel-Storys im US-Bundesstaat Alabama auf den Grund. Dabei werden sie von zwei erfahrenen Profis unterstützt. Amy Bruni und Adam Berry sind in Fachkreisen angesehen. Sie erforschen schon seit vielen Jahren paranormale Phänomene.
Der Lake Superior zählt mit einer Fläche von 82 000 Quadratkilometern zu den größten Süßwasserseen der Erde. Den tosenden Fluten des riesigen Gewässers fielen in den vergangenen zwei Jahrhunderten unzählige Schiffe und Seeleute zum Opfer. Wegen der vielen Tragödien glauben manche Menschen, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Immer wieder gibt es Schilderungen über merkwürdige Erscheinungen und in einem Augenzeugen-Video sind seltsame Lichter zu sehen, die über dem Wasser schweben. Handelt es sich dabei um Signale aus dem Jenseits?
Josh Gates spielt Jessica Chobot und Phil Torres zu Beginn dieser Folge eine Tonaufnahme vor. Die Furcht einflößenden Laute, die darauf zu hören sind, stammen angeblich von einer monströsen Kreatur, die im Ozark-Plateau ihr Unwesen treibt. Der Pionier und Forschungsreisende Daniel Boone beschrieb das mysteriöse Wesen als dunkelfarbig mit Hörnern auf dem Schädel. Aber seine Schilderungen passen zu keiner bekannten Spezies. Ebenso wenig wie die Berichte von anderen Augenzeugen. Bis heute ist völlig unklar, welche Art von Raubtier durch das Hochland streift.
Jessica Chobot und Phil Torres haben in dieser Folge Bärenspray im Gepäck, um in Alaska hungrige Raubtiere abzuwehren. Die beiden Forscher:innen gehen in der abgeschiedenen Wildnis des nördlichsten US-Bundesstaates Berichten über ein Ungeheuer auf den Grund. Das Monster lauert angeblich im bis zu 300 Meter tiefen Iliamna-See auf Beute. In den Legenden der Ureinwohner ist von einem zehn Meter langen Wesen mit einem wolfsartigen Kopf und rasiermesserscharfen Zähnen die Rede. Und ein Buschpilot behauptet, er hätte die Kreatur mit seinen eigenen Augen gesehen.
Tausende Liter Regen haben das Dach des Neubaus in der Nacht zusammengedrückt wie eine Flunder. Mit solchen Wassermassen hat Heino nicht gerechnet. Der Auswanderer ringt in Kenia um Fassung und versucht das Chaos auf der Baustelle zusammen mit seinem Freund und Mitarbeiter Felix unter Kontrolle zu bekommen. Doch für den selbst gebauten Traktor, das einzige geländegängige Fahrzeug, das in der Lage wäre, die von der Außenwelt abgeschnittene Farm zu erreichen, fehlt ein wichtiges Bauteil. Deshalb stürzt sich Heino in dieser Folge ins Getümmel von Mombasa.
Heino und seine Truppe sehen nach heftigen Niederschlägen wieder Licht am Ende des Tunnels. Jetzt muss sich die "Kenia-Connection" um eine Eigenkonstruktion des deutschen Auswanderers kümmern. Vorne Land Cruiser, hinten Range Rover: Multitalent Heino und seine Mitstreiter sollen das Fahrzeug in Afrika für seinen langjährigen Kunden Peter herrichten. Dort kommt es als Safari-Mobil zum Einsatz. Während Felix auf den undichten "Range Cruiser" klettert, steigt Heino Torsten wegen der Tiny-Haus-Baustelle aufs Dach. Wird alles pünktlich zur Hauptsaison fertig?
Im größten Pfandhaus von Detroit herrscht dicke Luft. Pawn-Shop-Besitzer Les Gold und sein Sohn Seth reden seit Tagen kein Wort miteinander. Der Junior fühlt sich in seinem Stolz gekränkt, weil sein Dad ihm bei der Arbeit nicht genügend freie Hand lässt. Zwei Alphatiere unter einem Dach, kann das auf Dauer gut gehen? Tochter Ashley versucht zu schlichten, doch die Streithähne bewegen sich keinen Zentimeter von der Stelle. Die Kundschaft scheint ebenfalls auf Krawall gebürstet zu sein. Das Sicherheitspersonal des "American Jewelry and Loan" hat alle Hände voll zu tun.