Steve Wood ist seit über zwanzig Jahren Gerichtsvollzieher in Bristol. Der Brite hat sich auf die Zwangsräumung von Gewerbeimmobilien spezialisiert und führt pro Woche bis zu fünfzig Aufträge aus. In dieser Folge trifft es den Pächter eines Eckladens in der Vorstadt Clifton. Der Mann hat beträchtliche Mietschulden in Höhe von umgerechnet 6000 Euro angehäuft, deshalb werden vor Ort die Schlösser ausgetauscht. Und sollte sich der säumige Kandidat anschließend gewaltsam Zugang zu dem Geschäft verschaffen, wäre dies eine Straftat.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Ein Pontiac GTO, ein Ford F1 Pickup und diverse andere Classic Cars: Mike Brewer und sein Partner Edd China haben in den vergangenen Monaten jede Menge Kultschlitten auf Vordermann gebracht und mit Profit weiterverkauft. Die zweite Werkstatt hat dem Duo gutes Geld eingebracht. Die Kfz-Profis haben in Kalifornien nicht nur Amischlitten instand gesetzt, sondern auch asiatische und europäische Klassiker, wie den Datsun 240Z und den BMW 2002tii. Die günstigsten Einkäufe und die schwierigsten Reparaturen: In dieser Folge lassen die Briten ihre Erfahrungen auf dem US-Markt noch einmal Revue passieren.
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Biber, Braunalgen und Meerlattich: Eine neunköpfige Familie satt zu bekommen, ist nicht leicht. Die Browns haben in Alaska nur noch Vorräte für eine Woche, deshalb gehen die Aussteiger in der Wildnis auf Nahrungssuche. Bears ausgezeichnete Spürnase weist ihnen dabei den Weg. Der 27-Jährige war schon als Kind ein hervorragender Fährtenleser. Er verlässt sich bei der Jagd auf seine natürlichen Instinkte. Mit Schlamm getarnt, der seinen Körpergeruch überdeckt, hält er in den Wäldern nach Wild Ausschau.
Die Browns haben auf Chichagof Island in Alaska den idealen Platz für ihr neues Haus gefunden - mit einer tollen Aussicht und Zugang zum Strand. Bevor sie mit der Konstruktion beginnen, legen die Wildnisbewohner zunächst den Grundriss fest. 70 Quadratmeter: So viel Platz hatten die "Alaskan Bush People" bis dato noch nie zum Wohnen. Um so ein großes Domizil zu errichten, braucht man eine Menge Holz. Und Familienoberhaupt Billy hat auch schon einen Plan in petto, wo er das Baumaterial herbekommt.
Weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser: St. Croix lädt zum Urlaub machen ein. Doch Ken Cage und Danny Thompson sind nicht auf die Amerikanischen Jungferninseln gekommen, um sich zu erholen. Stattdessen sollen die "Repo Men" dort zwei Flugzeuge eintreiben: eine Cessna Citation II 5-50 und eine Mitsubishi MU-2. Die japanische Turboprop-Maschine ist 1,4 Millionen Dollar wert und trägt den Spitznamen "Witwenmacher", denn es gab mit dem Modell schon über 100 Unfälle. Bringen die Inkasso-Piloten den Flieger trotzdem heil nach Hause?
Die zwölf Meter lange Velocity 410 trägt ihren Namen nicht ohne Grund, denn zwei 525-PS-Motoren beschleunigen das Speedboot auf über 130 km/h. Wenn es Mike Kennedy gelingt, den Off-Shore-Racer zu kapern, bringt ihm das 10 000 Dollar ein. Doch der Auftrag wird kein Spaziergang, denn der Gebrauchtwagenhändler, welcher sich mit dem Luxus-Spielzeug aus dem Staub gemacht hat, ist ein ziemlich durchtriebener Bursche. Um das Objekt der Begierde ausfindig zu machen, muss Mike Kennedy daher den einen oder anderen Trick anwenden.
Alarm auf der "Lady Alaska"! Im eisigen Nordosten der Schneekrabben-Gründe gerät das Schiff von Scott Campbell Jr. gefährlich in Schieflage. Der Grund für die Schlagseite? Unter Deck steht das Wasser schon fast einen Meter hoch. Auch andere Skipper bekommen den Sturm mit voller Wucht zu spüren. An Bord der "Summer Bay" muss Decksmaat Nick McGlashan einen ramponierten Scheinwerfer reparieren, der in schwindelerregender Höhe baumelt. Und an Deck der "Cornelia Marie" geht Greenhorn Maria bewusstlos zu Boden, als sie von einer Monsterwelle erfasst und gegen das Köder-Kühlhaus geschmettert wird!
Steve "Harley" Davidson gilt als einsamer Wolf der Beringsee. Aber um mehr Fläche im Jagdrevier abzudecken, geht der Kapitän eine Partnerschaft mit der konkurrierenden "Cornelia Marie" ein. Wird sein Vertrauen am 58. Breitengrad belohnt - oder bitter enttäuscht? Unterdessen bekommt Wild Bill Wind von übergroßen Krabben im Süden. Doch gerade, als der Seemann aus den Vollen schöpft, bringen technische Tücken die Aufholjagd zum Erliegen. Einen dicken Erfolg verbuchen hingegen Sig und Mandy Hansen: Mehr als 800 Kilometer vom Hafen entfernt packen sie die "Northwestern" bis zum Bersten mit Krabben voll.
Wenn das Thermometer im Sommer die 50-Grad-Marke erreicht, müssen die Schatzsucher ihre Arbeit einstellen. Dann ist es in Australien schlichtweg zu heiß, um Gold auszugraben. Und bis dahin bleibt den Teams nicht mehr viel Zeit. Deshalb machen sich die "Scrappers" in Down Under bereit für den Endspurt. Alex Stead und sein Schwiegervater Eric versuchen mit vereinten Kräften, eine finanzielle Katastrophe abzuwenden. Die "Dirt Dogs" hatten im Laufe der Saison ebenfalls mit Rückschlägen zu kämpfen. Deshalb ziehen die Männer auf der Zielgeraden alle Register.
Justin Lang und Daniel Becker treffen sich in der Wüstenstadt Coober Pedy mit einer Schatzsucher-Ikone. John Dunstan hat 2003 in Australien einen Opal im Wert von einer Million Dollar gefunden. Der Vollprofi nimmt die beiden Rookies bei der Edelsteinjagd unter seine Fittiche. Justin und Daniel wollen ihr Glück am Shell Patch versuchen. Doch bevor die Männer dort mit schweren Maschinen anrücken, müssen sie sich zunächst eine Schürflizenz sichern - und die werden in der Region wegen der großen Nachfrage in einer Art Lotterieverfahren vergeben.
Die Verkehrspolizei hat auf der A7 bei Neumünster einen Motorradfahrer im Blick. Der Biker drängelt und beschleunigt dann auf 250 km/h. Die Beamten nehmen im zivilen Dienstfahrzeug die Verfolgung auf. In Gollhofen richten die "Speed Cops" anlässlich eines Tuning-Treffens einen Kontrollpunkt ein. Dort schafft es ein tiefergelegter Audi kaum auf die Rampe. Und auf der Stadtautobahn in Berlin sind zwei Transporter in einer 80er-Zone zu schnell unterwegs. Wie sich herausstellt, sind die Vehikel nicht auf die Fahrer zugelassen. Und zwei der Insassen sind vorbestraft.
Auf der Autobahn nahe Neumünster fällt den "Speed Cops" ein Smart ohne eingeschaltetes Licht auf. Der junge Fahrer besitzt erst seit drei Wochen einen Führerschein. Polizeioberkommissar Ricky Rausch und Polizeihauptmeister Erwin Baun kontrollieren in der Nähe von Bad Segeberg einen tiefergelegten VW-Bus. Ein getunter T6 ist für die erfahrenen Ermittler kein alltäglicher Anblick. Und die Kontrollgruppe "Argus" zieht in Wiesbaden ein BMW-Cabrio aus dem Verkehr. Die Reifen sind abgefahren und die roten Federn des Wagens wurden nicht im Fahrzeugbrief eingetragen.
1500 Euro Standgebühren pro Tag: Diese Ausgaben reißen ein großes Loch in die Kasse der "Steel Buddies". Deshalb will Michael Manousakis die entkernte Luxusjacht, die er in Italien eingekauft hat, in einen anderen Hafen schleppen. Aber die geplante Aktion steht unter keinem guten Stern: Das Boot läuft voll Wasser und das Wetter spielt verrückt. Daheim in Deutschland wartet auf den Chef von "Morlock Motors" ein weiteres Problem. Wenn Michael für seine maroden T1-Busse aus Brasilien keine Abnehmer findet, droht ihm ein finanzielles Desaster.
Ein echtes Unikat: Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis hat vor fünf Jahren den ersten gekürzten Hummer weltweit verkauft. Jetzt soll ein neues Exemplar her. Beim Umbau kommen den Profi-Schraubern die Erfahrungen zugute, die sie bei der Konstruktion des Prototypen gesammelt haben. Trotzdem ist das Projekt kein Selbstläufer. Denn man kann den Geländewagen nicht einfach in zwei Teile zerlegen und dann wieder zusammenschweißen. Außendienstmitarbeiterin Julie versucht derweil, in den USA drei Militärfahrzeuge der Bundeswehr an den Mann zu bringen.
Learning by Doing: Die "Steel Buddies" bekommen es in dieser Folge mit einem echten Schwergewicht zu tun. Die Profi-Schrauber wollen das Getriebe eines 20-Tonnen-Kippers reparieren. Doch welches Ersatzteil defekt ist, lässt sich auf den ersten Blick nur schwer einschätzen, denn das Innenleben des Vierachsers ist sehr komplex. Bei diesem Projekt wachsen die Jungs an ihren Aufgaben. Der Aufbau einer Feldküche der US-Army erweist sich ebenfalls als komplizierte Herausforderung. Die "Containerized Kitchen" kann im Einsatz 550 hungrige Soldatenbäuche füllen.
Michael Manousakis hat sich auf ein gewagtes Schrauber-Battle eingelassen. Der Chef von "Morlock Motors" will die zwei Hälften eines Jackal Typ 21 schneller wieder zusammenschweißen als ein befreundeter Kollege. Das Hightech-Fahrzeug kam im Irak und in Afghanistan zum Einsatz und wurde danach entmilitarisiert - sprich: in zwei Teile zerlegt. Einen Bauplan gibt es nicht, das macht die Rekonstruktion zum Geduldspiel. Aber egal, wie die Wette ausgeht: Wenn es wieder fährt, wird das Vehikel ganz sicher ein neues Sammler-Highlight im Fahrzeugpool der "Steel Buddies".
Während Ex-Soldat Mykel Hawke im unzugänglichen Küstengebiet Tasmaniens an einem Not-Unterstand für die Nacht bastelt, träumt seine Frau Ruth von kuscheligen Betten und knisterndem Kaminfeuer. Solchen Luxus muss die TV-Moderatorin jedoch fürs erste abschreiben. Ihr Survival-Trip ist schließlich kein Wochenendausflug. Auch die vielen Schlangen, die sich auf dem Eiland, rund 240 Kilometer vom australischen Festland entfernt, im Gras tummeln, flößen Ruth wenig Vertrauen ein. Dafür ist das Abendessen standesgemäß: Mykel serviert seiner Gattin fangfrische Seeohren - eine Schneckenart, die vor allem in Asien als echte Delikatesse gilt. Das abgekochte Sumpfwasser ist dagegen hart an der Ekelgrenze.
Ruth hat die Nase voll von Wurzeln und anderen Früchten der Wildnis - sie will endlich wieder frische Croissants zum Frühstück! Die Survival-Lady ist mit der Gesamtsituation in der mexikanischen Chihuahua-Wüste unzufrieden und verlangt nach deutlich mehr Lebensqualität. Ihr Gatte Mykel bemüht sich zwar redlich um einen Hauch Bequemlichkeit, doch der Ex-Soldat hat es angesichts der unwirtlichen Umgebung, in der sich das Paar durchschlagen muss, wirklich nicht leicht. Nachts ist es in der Einöde eiskalt, dafür klettern die Temperaturen tagsüber auf 50 Grad im Schatten. Und kühle Drinks sind in der mexikanischen Bullenhitze echte Mangelware. Deshalb muss das Survival-Paar Kakteen auspressen, um sich halbwegs über Wasser zu halten. Doch das ist nur eine Lösung auf Zeit.
Ruth ist mit den Nerven am Ende! Nach einer olympiareifen Schwimmeinlage im sieben Grad kalten Colorado-River, inmitten reißender Stromschnellen, bugsiert Ex-Soldat Mykel seine Ehefrau mit Ach und Krach ans rettende Ufer. Doch damit sind die Probleme des Survival-Paars noch lange nicht gelöst: Nach der unfreiwilligen Kneippkur im Eiswasser droht jetzt nämlich Unterkühlungsgefahr. Der ehemalige Special Forces-Veteran muss schnellstens ein wärmendes Lagerfeuer für seine zitternde Gattin entfachen und dann etwas Essbares beschaffen. Doch Mykels Menü-Vorschlag ist nichts für schwache Mägen: Die Rohrkolbensuppe mit Froscheinlage sorgt bei Ruth jedenfalls für wenig Begeisterung.
Survival-Gattin Ruth hat eine natürliche Abneigung gegen alle Plagegeister, die sie auf ihrem Überlebens-Trip heimsuchen. Ratten und blutgierige Moskitos stehen auf ihrer Blacklist aber ganz oben! Diese nagenden und schwirrenden Krankheitsüberträger sind leider Dauergäste auf dem Motokitiu-Atoll im Südpazifik, auf dem das Ehepaar in dieser Episode gestrandet ist. Außerdem herrscht auf dem kleinen Eiland eine Bullenhitze, die in Kombination mit der extrem hohen Luftfeuchtigkeit kaum auszuhalten ist. Mykel und Ruth treibt es den Schweiß aus allen Poren - was die beiden vor neue Probleme stellt: Sie müssen nicht nur schnellstmöglich etwas Essbares auftreiben, sondern auch jede Menge Flüssigkeit zu sich nehmen, mindestens drei Liter am Tag.
Luxusuhren sind als Beleihungsobjekte gefragt, denn sie erzielen bei Versteigerungen häufig hohe Preise - vorausgesetzt, sie sind echt. Entspricht die Ware in Bochum den Anforderungen? In Siegburg wird gründlich geprüft und kalkuliert. Wie viel Bargeld kann Niklas Bode für eine Rolex anbieten, die auf dem Markt für rund 13 000 Euro gehandelt wird? Und in Offenburg wurde telefonisch ein Exemplar der Marke Chopard angekündigt. Aber dann betritt der Kunde mit einer gewöhnlichen Modeuhr von Jacques Lemans den Laden. Die Enttäuschung ist entsprechend groß.
Wenn das Geld knapp wird, landen auch Fahrzeuge im Pfandhaus. In dieser Folge handelt es sich um ein ungewöhnliches Modell. Axel Zoor freut sich in Offenburg auf eine Probefahrt in einem zum Wohnmobil umgebauten Feuerwehrauto. In Nürnberg möchte ein Mann im ältesten Kfz-Leihhaus Deutschlands einen Bentley auslösen. In Siegburg plant eine Frau, mit dem Verkauf ihres Schmucks einen Traktor zu finanzieren. Und in Bochum lautet die Devise: "Wiedersehen macht Kasse!" Dort steht eine Kundin bereits zum 74. Mal am Ladentresen. Kommen beide Seiten erneut ins Geschäft?
Ein Kunde behauptet, das Personal im "American Jewelry and Loan" hätte seine Kette beschädigt. Der Mann verlangt lautstark eine Entschädigung. Doch mit solchen billigen Tricks lässt sich Les Golds Sohn Seth in Detroit nicht hinters Licht führen. Und kaum hat das Security-Personal den Unruhestifter aus dem Laden geführt, da bekommen es die Pfandleiher mit einem noch dreisteren Kandidaten zu tun. Ein Mann wollte sich offenbar in einem Kühlschrank verstecken, um das Geschäft in der Nacht auszurauben.