Stewart McCracken macht sich mit seinem Arbeitskollegen Ian Taylor auf den Weg nach Liverpool. Die beiden Gerichtsvollzieher sollen dort Mietrückstände bei einem Ladenpächter eintreiben. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf umgerechnet 5300 Euro, deshalb sucht das Duo den Mann in seinem Computergeschäft auf. Sollte der säumige Kandidat die fällige Summe nicht parat haben, sind die Zwangsvollstrecker befugt, bei ihm Wertgegenstände zu beschlagnahmen. Anschließend werden diese versteigert, um die Schulden zu tilgen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Ein schlichtes Design in Kombination mit einem röhrenden Vierzylinder-Boxer-Motor und einem raffinierten Fahrwerk: Der Alfa Romeo Alfasud kam in den 70ern bei der Kundschaft extrem gut an und wurde fast eine Million Mal verkauft. Trotzdem findet man das Auto heutzutage nur noch selten, und das hat einen einfachen Grund: Der kleine Italiener ist extrem rostanfällig. Ein gut erhaltenes Modell ausfindig zu machen, gleicht einem Sechser im Lotto. Doch: Je schwieriger die Herausforderung, desto mehr laufen die Gebrauchtwagen-Profis zur Höchstform auf.
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Die Browns ziehen auf Chichagof Island in ihr selbstgebautes Haus ein. Zuvor hat die neunköpfige Familie in Alaska in einfachen Hütten und Zelten gelebt. Die Eltern Billy und Ami freuen sich auf ihr erstes eigenes Schlafzimmer seit mehr als 20 Jahren, und "Brown Town" soll weiter wachsen. Gegen Enkelkinder hätte das Paar nichts einzuwenden. Doch in der Wildnis einen geeigneten Partner kennenzulernen, ist praktisch unmöglich. Deshalb greift das Duo seinen ältesten Söhnen bei der Brautschau ein wenig unter die Arme.
Muscheln allein reichen nicht aus. Um durch den Winter zu kommen, müssen sich die Browns in Alaska auch mit Fleischvorräten eindecken. Schließlich gilt es neun hungrige Mäuler zu stopfen. Deshalb trennt sich das "Wolfsrudel" in dieser Folge. Bam und Matt ziehen hinaus in die Wälder, um dort Rehe zu jagen. Gewehre, Seile, ein Kompass, eine Leuchtpistole und Verbandszeug: Bevor die Männer in die Wildnis aufbrechen, prüfen sie sorgfältig ihre Ausrüstung. Denn auf der Pirsch sind sie komplett auf sich allein gestellt.
Die Lebensmittelvorräte werden knapp. Stan Zuray und sein Sohn Joey brechen in die Wildnis Alaskas auf, um dort Karibus zu jagen. Das Fleisch der Tiere ist für die Dorfbewohner Tananas überlebenswichtig. Doch die Männer haben einen beschwerlichen Weg vor sich. Unterwegs stoßen die beiden auf ein großes Hindernis. Der Tozitna River ist mehr als drei Meter tief und fast dreißig Meter breit. Im Winter ist der Fluss fast vollkommen vereist, außer in der Mitte, wo die Strömung zu stark ist. Dort droht der Hundeschlitten des Duos in den Fluten zu versinken.
Ihre Nahrung beziehen die Einwohner Tananas zum großen Teil aus der Wildnis. Doch um Benzin, Medikamente, Kleidung und Munition zu kaufen, sind die Dorfbewohner auf Geld angewiesen. Deshalb haben Stan Zuray und sein Sohn Joey mehr als 200 Fallen aufgestellt. Damit machen die Männer in Alaska bei Minustemperaturen um die 30 Grad Jagd auf Wölfe. Als Köder nutzen sie die Eingeweide von Rentieren. Das Fell eines einzigen Wolfes würde ihnen rund 400 Dollar einbringen. Doch die Räuber sind schlau und nur sehr schwer zu fangen.
An Bord der "Lady Alaska" muss Skipper Scott Campbell Jr. einen plötzlichen Stromausfall in den Griff bekommen. Als die Besatzung des Krabbenfangschiffs den Grund für die schwächelnde Energieversorgung herausfinden will, offenbart sich eine schwerwiegende Fehlfunktion: Drei der vier Hydraulikmotoren sind lahmgelegt. Ein Einholen der Fangkörbe ist in diesem Zustand unmöglich! Doch Scott hat Glück im Unglück. Ein anderes Schiff hat die nötigen Ersatzteile dabei. Allerdings müssen die Kapitäne ihre Schiffe gefährlich nah nebeneinander auf Kurs bringen, um die Übergabe auf hoher See reibungslos zu meistern...
Seebär Sig Hansen und Tochter Mandy schmieden einen perfiden Plan. Um sich selbst Arbeit zu ersparen, wollen die beiden Konkurrent Jake Anderson auf Krabbensuche schicken. Allerdings zählt auch Jake zur Kategorie "ausgebufftes Schlitzohr", wenn es darum geht sich die Taschen vollzupacken. Unterdessen ist Scott Campbell Jr. mit seiner "Lady Alaska" zum so genannten "Turtle Head" unterwegs. 7 Meter hohe Wellen machen die Anfahrt zum vermeintlichen Krabben-Hotspot jedoch zu einem ungemütlichen Unterfangen. Maschinist James Gallagher bekommt dabei die raue See mit voller Breitseite ab.
Der Umgang mit Sprengstoff will gelernt sein. Deshalb ziehen Dan Becker und Justin Lang in Australien einen Experten zurate. George Aslamatzis zeigt dem Duo in Coober Pedy, wie man bei der Edelsteinjagd Dynamit einsetzt, ohne dabei sein Leben zu gefährden. Col Duff und seinem Team werden in Queensland unterdessen die Schürfrechte für den Oldtimers-Claim zugesprochen. Das vielversprechende Areal liegt auf einer Rinderfarm - dort suchen die Abenteurer nach Boulder-Opalen, die bis zu 4000 Dollar pro Karat einbringen.
Lauter bunte Splitter: Dan Becker und Justin Lang sind nach der ersten Probebohrung in der verlassenen "17 Mile"-Mine guter Dinge. Dabei entdecken die Abenteurer mit der Schwarzlichtlampe Spuren, die auf eine Opalader hindeuten. Aber das Duo muss bei der Arbeit unter Tage sehr vorsichtig zu Werke gehen, denn in dem unterirdischen Labyrinth herrscht akute Einsturzgefahr. Die Cooke-Brüder kämpfen unterdessen mit technischen Problemen. Der eineinhalb Meter lange Arm ihrer Abbaumaschine steckt unter einem Felsen fest und lässt sich nicht mehr einfahren.
Malte und Timo nehmen in Hamburg einen Chrysler 300C SRT8 unter die Lupe. Dem Fahrzeughalter gefällt das gar nicht. Er gibt sich wortkarg und schnippisch. Am Ende droht der Mann den Beamten sogar mit einer Klage. Daniel und Klaus legen sich unterdessen in Offenbach an einem Szenetreffpunkt auf die Lauer. Dort haben die "Speed Cops" einen alten Bekannten im Fokus. Dessen getunter Wagen wird sichergestellt und dem Gutachter vorgeführt. Und Christian und Hendrik stoppen einen hochmotorisierten Mercedes AMG, der in Hannover die Innenstadt unsicher macht.
Auf der Bundesstraße 206 in Schleswig-Holstein rauscht ein Seat Cupra an den Polizeikommissaren Jonas und Niklas vorbei. Der Wagen ist so schnell unterwegs, dass die Beamten in ihrem zivilen Einsatzfahrzeug kaum hinterherkommen. Nina und ihr Kollege Ivan untersuchen derweil auf der "Kö" in Düsseldorf ein Cabrio. Der Eigentümer behauptet, nichts an dem Vehikel verändert zu haben. Doch am Unterboden entdecken die Gesetzeshüter:innen ein verdächtiges Kabel. Und in Offenbach weckt ein BMW E30 bei Polizeihauptkommissar Klaus Erinnerungen an seine Jugend.
Über 900 Kilometer weit in den nördlichen Fanggründen für Schneekrabben kommt es an Bord der "Northwestern" zu einem schmerzhaften Arbeitsunfall. Als beim Einholen eine Korbleine von der Winde springt, zieht sich Decksmann Clark eine Schnittwunde am Kopf zu. Trotz des Verdachts auf Kieferbruch beißt Sigs Schwiegersohn die Zähne zusammen und macht weiter. Auch auf der "Titan Explorer" gibt es Verletzte: Gerade hat Kapitän Jake Anderson einen ergiebigen Spot für Bairdi-Krabben gefunden, wendet sich das Blatt. Der Arm eines Crewmitglieds wurde zerquetscht. Vermutlich ist der Bizeps gerissen.
Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der "Aleutian Lady" weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod.
"Typhoons" der Royal Air Force wurden von Lossiemouth in Schottland auf den Flughafen Ämari in Nordeuropa verlegt. Die Luftstreitkräfte überwachen dort das Territorium der NATO. Jake Desmonds Schicht dauert bereits sieben Stunden, als sich ein Flugzeug dem Luftraum über Estland nähert. Es handelt sich um eine Passagiermaschine des russischen Militärs, die von Kampfjets eskortiert wird. Ist eine wichtige Person an Bord oder wollen die Piloten der Gegenseite nur herausfinden, wie weit sie gehen können? Jake Desmond soll die Flugzeuge über der Ostsee abfangen.
Auf den Luftwaffenstützpunkten der RAF muss jede Person deutlich sichtbar einen Ausweis tragen. Die Einhaltung dieser Vorschrift wird streng überwacht, denn jeder Mangel an Disziplin könnte dazu führen, dass die Streitkräfte bei gefährlichen Operationen versagen. Die Piloten, die Waffenmeister und das technische Personal in Lossiemouth werden jedes Jahr bis zu sechs Monate ins Ausland versetzt. Ben Cherguis erster Einsatz auf der Royal Air Force Station Akrotiri auf Zypern führt ihn nach Syrien. Dort wurden Soldaten der Allianz mit Granatwerfern beschossen.
Über 900 Kilometer weit in den nördlichen Fanggründen für Schneekrabben kommt es an Bord der "Northwestern" zu einem schmerzhaften Arbeitsunfall. Als beim Einholen eine Korbleine von der Winde springt, zieht sich Decksmann Clark eine Schnittwunde am Kopf zu. Trotz des Verdachts auf Kieferbruch beißt Sigs Schwiegersohn die Zähne zusammen und macht weiter. Auch auf der "Titan Explorer" gibt es Verletzte: Gerade hat Kapitän Jake Anderson einen ergiebigen Spot für Bairdi-Krabben gefunden, wendet sich das Blatt. Der Arm eines Crewmitglieds wurde zerquetscht. Vermutlich ist der Bizeps gerissen.
Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der "Aleutian Lady" weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod.
"Typhoons" der Royal Air Force wurden von Lossiemouth in Schottland auf den Flughafen Ämari in Nordeuropa verlegt. Die Luftstreitkräfte überwachen dort das Territorium der NATO. Jake Desmonds Schicht dauert bereits sieben Stunden, als sich ein Flugzeug dem Luftraum über Estland nähert. Es handelt sich um eine Passagiermaschine des russischen Militärs, die von Kampfjets eskortiert wird. Ist eine wichtige Person an Bord oder wollen die Piloten der Gegenseite nur herausfinden, wie weit sie gehen können? Jake Desmond soll die Flugzeuge über der Ostsee abfangen.
Auf den Luftwaffenstützpunkten der RAF muss jede Person deutlich sichtbar einen Ausweis tragen. Die Einhaltung dieser Vorschrift wird streng überwacht, denn jeder Mangel an Disziplin könnte dazu führen, dass die Streitkräfte bei gefährlichen Operationen versagen. Die Piloten, die Waffenmeister und das technische Personal in Lossiemouth werden jedes Jahr bis zu sechs Monate ins Ausland versetzt. Ben Cherguis erster Einsatz auf der Royal Air Force Station Akrotiri auf Zypern führt ihn nach Syrien. Dort wurden Soldaten der Allianz mit Granatwerfern beschossen.
Mike spürt mit geschultem Blick seltene Kostbarkeiten auf und Kayland kalkuliert präzise die Entrümpelungskosten. Auf seine Mitarbeiter kann sich Matt Paxton voll und ganz verlassen. In dieser Folge geht das Team in Kalifornien auf Schatzsuche. Zwei Aufträge versprechen Einnahmen im fünfstelligen Bereich. In Santa Cruz hat die Truppe eine "Hot Wheels"-Sammlung, Skateboards und eine Honda CR250M Elsinore im Fokus. Und in Inglewood will Matt mit Schallplatten, Filmprojektoren und Vintage-Spielzeug Geld verdienen. Erfüllt die Ausbeute die Erwartungen?
In Perris locken Fahrzeuge und Musikinstrumente. Doch um die Schätze zu bergen, müssen Matt Paxton und sein Team in dieser Folge von "Filthy Fortunes" große Mengen an Schrott beiseiteschaffen. Diese Aufgabe stellt auch für erfahrene Profis eine echte Herausforderung dar. Für die Entrümpelung fallen im US-Bundesstaat Kalifornien Kosten von etwa 20 000 Dollar an. Durch den Verkauf von Gitarren, Verstärkern, Trucks und Motorrädern könnte die Truppe dennoch einen Gewinn erzielen. Hat Max richtig kalkuliert? Geht die Rechnung des erfahrenen Händlers auf?
Einige Kundinnen und Kunden kümmern sich im Pfandhaus nur wenig um höfliche Umgangsformen und Etikette: Im Gegenteil: Das Personal muss im "American Jewelry and Loan" so manche Schimpftirade über sich ergehen lassen, wenn etwas nicht so läuft, wie sich die Kunden das vorstellen. Und es gibt noch ein weiteres Problem. Seth und Ashley wollen ihren Vater dazu bewegen, eine Filiale in Pontiac abzustoßen. Denn der Laden fährt angeblich keine Profite ein. Aber Les Gold beurteilt die Lage völlig anders.