Brian O'Shaughnessy und sein Kollege Kevin Stokes klopfen zum Auftakt der dritten Staffel mit einem Vollstreckungsbescheid in der Tasche bei einem Reiseveranstalter in der Grafschaft West Sussex an die Tür. Das Unternehmen ist hoch verschuldet, deshalb sollen die Gerichtsvollzieher auf dem Firmengelände potenzielle Vermögenswerte sicherstellen. Doch vom Geschäftsführer fehlt jede Spur und die Belegschaft würde die ungebetenen Besucher am liebsten vom Hof jagen. Aber das könnte strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Der Honda S2000 überzeugt nicht nur durch sein schnittiges Design, sondern auch durch Leistung. Denn unter der Motorhaube des japanischen Flitzers schlummert eine 2-Liter-Maschine mit sagenhaften 240 PS. Was das Fahrverhalten betrifft, kann es der Roadster mit Konkurrenten aufnehmen, die doppelt so teuer sind. Das macht ihn für Sportwagen-Fans äußerst attraktiv. Die Gebrauchtwagen-Profis haben auf einer Auktionsseite ein Modell für 4200 Euro aufgetan. Das Cabrio, Baujahr 2003, kommt allerdings wegen eines technischen Defekts nicht richtig auf Touren.
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Bären sind normalerweise menschenscheu. Doch wenn sie Nahrung wittern, wagen sich die Raubtiere mitunter auch in bewohnte Siedlungen vor. Der 32-jährige Matt verfolgt auf Chichagof Island ein 400 Kilo schweres Exemplar, das sich kürzlich über die Vorräte der Browns hergemacht hat. Sein Bruder Noah, der Tüftel-Experte in der Familie, bastelt derweil an einer Alarmanlage, um die Eindringlinge abzuschrecken. Die Einzelteile hat sich der Aussiedler auf einem Schrottplatz in Hoonah besorgt, der größten Ortschaft auf der Insel.
Während seine vier ältesten Söhne in Tenakee Springs Waren ausliefern, kämpft Billy auf Chichagof Island mit akuten gesundheitlichen Problemen. Das Familienoberhaupt hatte wieder einen schweren Anfall, deshalb machen sich Ehefrau Ami und die Kinder große Sorgen. Denn bis dato verweigert Billy jede medizinische Hilfe. Ärzte und Krankenhäuser sind dem Wildnisbewohner schlichtweg ein Gräuel. Trotzdem kann es auf Dauer so nicht weitergehen: Das "Wolfsrudel" steht in dieser Folge vor einer weitreichenden Entscheidung.
Die nächste Tierklinik ist 240 Kilometer entfernt, und einen Tierarzt gibt es in Tanana nicht. Deshalb muss sich Stan Zuray in Alaska anders helfen. Einer seiner Schlittenhunde leidet an einem Abszess. Gerät die Infektion in den Blutkreislauf, könnte das Leittier an den Folgen sterben. Dorfbewohner Dustin Baughman kämpft am Polarkreis ebenfalls mit Problemen. Der Aussteiger aus North Carolina hat sich das Leben in der Wildnis einfacher vorgestellt und begeht fernab der Zivilisation einen folgenschweren Fehler.
In Alaska kommt der Winter manchmal über Nacht. Deshalb wird es für die Dorfbewohner höchste Zeit, sich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Joey Zuray bricht in die Wildnis auf, um dort Karibus zu jagen, während sein Vater sich um das Motorboot der Familie kümmert. Der Yukon River wird schon bald komplett zugefroren sein. Bob Wright bringt unterdessen sein Schneemobil auf Vordermann. Dabei kommen auch Ersatzteile von der Müllkippe zum Einsatz, denn einen Händler, der neues Material liefert, gibt es am Polarkreis nicht.
Co-Kapitän Josh Harris hat auf der "Time Bandit" angeheuert. Während Kollege Casey McManus an Bord der "Cornelia Marie" auf Krabbenjagd geht, muss sich der Ersatz-Skipper unter dem Kommando von Johnathan Hillstrand an die Eigenheiten des Schiffs erst gewöhnen. Steuerung, Fahrverhalten oder Abstimmung mit der Mannschaft - die Reise in der Zeitmaschine namens "Time Bandit" folgt ihren eigenen Gesetzen. Derweil nimmt sich Wild Bill an Bord der "Summer Bay" ein störrisches Greenhorn zur Brust, und Haudegen Steve "Harley" Davidson erreicht mit seiner "Southern Wind" die Fanggründe, um die diesjährige Quote zu retten.
Für die Aleuten und die Beringsee wurde eine Unwetterwarnung herausgegeben. Knapp 500 Kilometer nordwestlich von Dutch Harbor manövriert Kapitän Casey McManus die "Cornelia Marie" durch dichtes Schneegestöber - der Albtraum eines jeden Krabbenfischers! Doch den Seeleuten bleibt keine Wahl: Wenn sie die ersten Bairdi-Körbe der Saison versenken wollen, müssen sie dem Blizzard trotzen. Auch die "Northwestern" und die "Summer Bay" befinden sich am Rand des aufziehenden Sturmtiefs. Unweit der Pribilof-Inseln müssen die Crews extrem Wachsam sein, damit bei heftiger Schlagseite niemand über Bord geht. Derweil hat die "Time Bandit" mit einem Hydraulikschaden zu kämpfen.
Der finanzielle Druck schlägt ihnen aufs Gemüt. Trotzdem bleibt den Schatzsuchern in Coober Pedy keine Wahl: Justin Lang und seine Verlobte Becky müssen das Beste aus der verkorksten Saison machen. In seiner Verzweiflung tut sich das Duo beim Untertagebau in Down Under mit den Claim-Nachbarn zusammen. Col Duff setzt derweil bei der Edelsteinjagd auf hochauflösende Satellitenaufnahmen. Potenzielle Opalvorkommen in Sand- und Eisenstein leuchten auf den Bildern rot auf. So weiß der Abenteurer nach einer krankheitsbedingten Auszeit, wo er suchen muss.
Feueropal bildet sich tief unter der Erde. Die Edelsteine sind von hartem Granit ummantelt. Bei dem Versuch, das Gestein zu entfernen, kommt es oft zu Brüchen und Rissen. Deshalb blieb von dem vermeintlichen Sensationsfund der Piromanskis am Ende kaum etwas übrig. Doch die Schatzsucher lassen sich in Down Under nicht unterkriegen. 70 Kilometer von Laverton entfernt wagt das Team einen neuen Anlauf. Die "Boulder Boys" kämpfen derweil in Opalton mit einem defekten Bohrer - und passende Ersatzteile sind Mangelware. Haben die Männer einen Plan B in petto?
Am Fernsehturm in Stuttgart versammelt sich die Tuning-Szene. Für die Umbauten interessieren sich aber nicht nur Auto-Fans, sondern auch die Polizei. Die aufmerksamen Gesetzeshüter nehmen einen roten Golf mit goldenen Felgen ins Visier. Denn der Wagen liegt extrem tief. In Wiesbaden erregen die lauten Auspuffgeräusche eines BMWs Verdacht. Beim Öffnen der Motorhaube steigt den Ermittlern der Kontrollgruppe "Argus" Qualm entgegen. Und in Hamburg tritt ein Autofahrer, der sich noch in der Probezeit befindet, im Stadtgebiet plötzlich das Gaspedal durch.
In Wiesbaden ist ein Mini Cooper ohne Licht unterwegs. Die Fahrerin kommuniziert freundlich mit den Ermittlern der Kontrollgruppe "Argus". Aber in dem Wagen sitzen sehr viele Personen. Deshalb wird gründlich kontrolliert. Beim sogenannten "Turm-Treff" in Stuttgart halten ebenfalls erfahrene Gesetzeshüter die Augen auf. Dort fällt den Kommissaren ein Vehikel auf, das sie im Stadtgebiet nicht jeden Tag zu Gesicht bekommen. Und im Norden Deutschlands stoppen die "Speed Cops" in dieser Folge einen Raser. Am Fahrzeug gab es angeblich technische Probleme.
Bei Bielefeld brennt auf dem Seitenstreifen der Autobahn ein Lkw. Auch ein großer Teil der Böschung steht bereits in Flammen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften versucht, das Feuer einzudämmen. An einer Bus- und Straßenbahnhaltestelle ist ein Mann zusammengebrochen. Passanten wählten daraufhin den Notruf. Die Symptome könnten auf eine lebensbedrohliche Hirnblutung hindeuten, die eine sofortige Behandlung im Krankenhaus erfordert. Und in Wiesbaden geraten Gartenarbeiten außer Kontrolle. Kommen die Anwohner in der Nachbarschaft mit dem Schrecken davon?
Rückenschmerzen und Niereninsuffizienz: In der Hauptstadt sucht eine ältere Dame mit ihrem Sohn die Notaufnahme auf. Die Frau spricht nur türkisch. Doch zum Glück kann sich die Assistenzärztin mit der Patientin in ihrer Muttersprache verständigen. Danach wird im Bundeswehrkrankenhaus ein Mann mit einer tiefen Bisswunde versorgt. Der Patient hat bei einer Auseinandersetzung mit einer Berliner Straßenkatze den Kürzeren gezogen. Und in Saarbrücken leistet das Personal medizinische Detektivarbeit. Dort klagt eine Frau über Schmerzen im Bauchraum.
Das Sturmtief Isha ist über den Nordosten Englands hinweggezogen und hat dabei erheblichen Schaden angerichtet. Während des Orkans wurde ein 18 Tonnen schwerer Lkw, der mit Matratzen beladen war, an einer ungeschützten Stelle von einer Böe erfasst und kippte um. Kev Whitelaw und seine Kollegen sollen den umgestürzten Riesen wieder aufrichten. Und Daniel Abbott erwarten auf dem Gelände einer Tiefbau-Firma die Überreste eines Bitumen-Lasters. Das Fahrzeug wurde bei einem Brand völlig zerstört. Der Schwerlast-Profi erkennt sofort: Das wird kein Routineeinsatz.
Steve Kelly bringt auf einer abgelegenen Farm in Hertfordshire ein besonderes Gerät zum Einsatz. Dort steckt ein Lkw im Schlamm fest. Die Bergungsraupe ist wie geschaffen für diesen Auftrag. Sie ist mit mehreren Motorwinden, einem Kranarm, Stützen und einer Schaufel ausgestattet. Ihre Ketten meistern jedes beliebige Terrain. Daniel Abbot kämpft unterdessen mit einem Reisebus, der an einem stark befahrenen Autobahnkreuz einen Kreisverkehr blockiert. Die Zeit drängt und bei der Arbeit kommen dem Vollprofi vorbeifahrende Fahrzeuge ungemütlich nah.
Bei Bielefeld brennt auf dem Seitenstreifen der Autobahn ein Lkw. Auch ein großer Teil der Böschung steht bereits in Flammen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften versucht, das Feuer einzudämmen. An einer Bus- und Straßenbahnhaltestelle ist ein Mann zusammengebrochen. Passanten wählten daraufhin den Notruf. Die Symptome könnten auf eine lebensbedrohliche Hirnblutung hindeuten, die eine sofortige Behandlung im Krankenhaus erfordert. Und in Wiesbaden geraten Gartenarbeiten außer Kontrolle. Kommen die Anwohner in der Nachbarschaft mit dem Schrecken davon?
Rückenschmerzen und Niereninsuffizienz: In der Hauptstadt sucht eine ältere Dame mit ihrem Sohn die Notaufnahme auf. Die Frau spricht nur türkisch. Doch zum Glück kann sich die Assistenzärztin mit der Patientin in ihrer Muttersprache verständigen. Danach wird im Bundeswehrkrankenhaus ein Mann mit einer tiefen Bisswunde versorgt. Der Patient hat bei einer Auseinandersetzung mit einer Berliner Straßenkatze den Kürzeren gezogen. Und in Saarbrücken leistet das Personal medizinische Detektivarbeit. Dort klagt eine Frau über Schmerzen im Bauchraum.
Das Sturmtief Isha ist über den Nordosten Englands hinweggezogen und hat dabei erheblichen Schaden angerichtet. Während des Orkans wurde ein 18 Tonnen schwerer Lkw, der mit Matratzen beladen war, an einer ungeschützten Stelle von einer Böe erfasst und kippte um. Kev Whitelaw und seine Kollegen sollen den umgestürzten Riesen wieder aufrichten. Und Daniel Abbott erwarten auf dem Gelände einer Tiefbau-Firma die Überreste eines Bitumen-Lasters. Das Fahrzeug wurde bei einem Brand völlig zerstört. Der Schwerlast-Profi erkennt sofort: Das wird kein Routineeinsatz.
Früher hat Joe Ghattas auf Parkplätzen oder in Lagerräumen an Trucks gearbeitet. Inzwischen beschäftigt er 83 Mitarbeiter:innen. Das Team ist gerade in eine größere Halle umgezogen. Deshalb hat der Firmenchef viel zu tun. Trotzdem muss die Arbeit in der Werkstatt selbstverständlich weiterlaufen. In dieser Folge schrauben die Vollprofis an einem Fahrzeug mit Tarnoptik für einen Kunden, der in den Everglades Schlangen fängt. Und für den "Apocalypse Hellfire" des Promikochs Guy Fieri hat die Truppe im Bundesstaat Florida ausgefallene Extras parat.
Kim Smith liebt seinen Truck, aber das Fahrzeug hat zu wenig Sitze. Damit der texanische Geschäftsmann demnächst im Gelände mit der ganzen Familie Spaß haben kann, plant das Team von "Apocalypse Manufacturing" einen spektakulären Umbau. Sechsradantrieb, 850 PS und robuster Strukturlack: Das Vehikel wird komplett auf die Wünsche des Stammkunden zugeschnitten. Die Auto-Profis legen den Wagen in der Werkstatt 30 Zentimeter höher, sodass er durch tiefes Wasser fahren kann. Und die Beifahrer auf den hinteren Sitzreihen sind durch einen Überrollkäfig geschützt.
Joe Ghattas hat zahlreiche Bauteile bestellt, denn der Auto-Profi plant ein großes Projekt. Der Firmenchef von "Apocalypse Manufacturing" will einen Truck in der Werkstatt zum Amphibienfahrzeug umrüsten. Damit das drei Tonnen schwere Vehikel im Wasser nicht sinkt, baut das Team einen Bug und befestigt an beiden Seiten Pontons. Anschließend montieren die Mechaniker an der Antriebswelle eine Schiffsschraube. Gesteuert wird der "Boat Truck" über ein Ruder, das mit dem Lenkrad verbunden ist. Bei der Jungfernfahrt wird sich zeigen, ob der Wagen tatsächlich schwimmt.
Ein Öko-Matsch-Monster: Chris O'Connor wünscht sich ein Fahrzeug, das Eindruck schindet und zugleich klare Kriterien erfüllt. In Oregon wird Umweltbewusstsein großgeschrieben - deshalb benötigt der Wagen einen Elektroantrieb. Zudem muss er geländegängig sein, damit Chris auf seinen Touren in den Weinbergen nicht im Morast stecken bleibt. Das Team von "Apocalypse Manufacturing" rüstet für den Stammkunden einen Hummer zum E-Truck um. Und auf der "Palm Beach International Boat Show" will die Truppe mit modifizierten Autos zahlungskräftige Käufer begeistern.