Beim ersten Besuch reagierte der säumige Schuldner sehr aggressiv, deshalb sind Stewart McCracken und sein Arbeitskollege Elmore Victor vorgewarnt. Zudem hatte der Textilhändler damals zugesagt, ausstehende Beträge per Ratenzahlung zu begleichen. Doch an diese Abmachung hat er sich nicht gehalten. Deshalb klopfen die Zwangsvollstrecker im Nordwesten Englands zum zweiten Mal an seine Tür, um gegebenenfalls Wertgegenstände zu pfänden. Sprich: Wenn der Mann wieder nicht zahlen kann, verliert er womöglich seinen fahrbaren Untersatz.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Ein Drift-King aus der Zeit des Zauberwürfels und der VHS-Kassetten: Mike Brewer nimmt in dieser Folge einen Toyota Celica Supra, Baujahr 1982, unter die Lupe. Der Motor des Sportwagens leistet 184 PS und ist noch gut in Schuss - bis auf die Zylinderkopfdichtung. Die Klappscheinwerfer und der Auspuff müssen ebenfalls überholt werden, aber diese Probleme bekommt Mikes Kompagnon Ant Anstead in der Werkstatt garantiert in den Griff. Deshalb bietet der Kfz-Experte dem Eigentümer 6500 Dollar für das Vehikel an.
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Jeder Einwohner Alaskas bekommt pro Jahr einen Anteil an den staatlichen Öleinnahmen auf sein Konto überwiesen - die sogenannte Dividende. Die Browns sollen sich diese Zahlung mit der Angabe eines falschen Wohnorts erschlichen haben. Die Mitglieder der Aussiedlerfamilie sind entsetzt über die Vorwürfe und beteuern vehement ihre Unschuld. Doch es hilft nichts: Um dem Rest des "Wolfsrudels" die Strapazen eines langen Prozesses zu ersparen, müssen Billy und Bam in Kürze eine Arreststrafe absitzen.
Einer für alle, alle für einen: Das war schon immer das Lebensmotto der Browns, und Schicksalsschläge haben die Einsiedler in der Vergangenheit nur noch stärker gemacht. Deshalb lässt sich die neunköpfige Familie auch von den jüngsten Ereignissen nicht unterkriegen. Während Billy und Bam in Juneau ihre Strafe absitzen, nutzt der Rest des "Wolfsrudels" die Zeit in der Stadt so sinnvoll wie möglich - zum Beispiel für einen Zahnarztbesuch. Und nach 30 Tagen ist es dann endlich soweit: Die Abenteurer sind wieder vereint und kehren gemeinsam in die Wildnis zurück.
Nach dem schlimmsten Wintersturm seit über zehn Jahren kommen die Bewohner von Tanana aus ihren Häusern, um die Schäden am Dorf zu begutachten. Unterdessen wildern Thomas und Courtney in fremdem Revier, um an frisches Biberfleisch zu gelangen. Falls die hinterlistige Aktion auffliegt, könnte jedoch der Ruf des Pärchens bei den anderen Siedlern auf dem Spiel stehen. Später erhält Alaska-Urgestein Stan einen längst überfälligen Besuch von seinem Bruder Chuck. Die gutgemeinte Familienvisite hat jedoch einen faden Beigeschmack...
Alles macht sich bereit für das größte Ereignis im Dorf: das jährliche Hundeschlittenrennen! Während Familie Moore versucht, ihre Krone zu verteidigen, sitzt Konkurrent James bereits in den Startlöchern, um diesmal den Spitzenplatz zu ergattern. Mitten im winterlichen Trubel wird Tanana allerdings von einer ernstzunehmenden Gefahr bedroht. Ein wildes Wolfsrudel durchstreift die Gegend und könnte sowohl für die Schlittenhunde als auch für die Musher zur Bedrohung werden. Charlie, Stan sowie ihre Söhne Bob und Joey rücken zur Wolfsjagd aus, um das Alpha-Männchen zu töten und die Dorfgemeinschaft vor den Raubtieren zu beschützen.
Der meteorologische Dienst hat eine Wetterwarnung für das Beringmeer herausgegeben. Die Krabbenfangflotte muss sich auf einen heftigen, arktischen Sturm mit eisigen Temperaturen, gefrierender Gischt, Orkanböen und Riesenwellen einstellen. Ein derartiger Polarwirbel ist unberechenbar! Die Folgen des Extremwetters lassen nicht lange auf sich warten: An Bord der "Cornelia Marie" wird Decksmann Jeremy fast von einem herumfliegenden Metallbügel niedergestreckt, und nur 20 Kilometer von der Packeisgrenze entfernt hat das Kapitänsduo Hansen und Hansen mit einem geborstenen Kran zu kämpfen.
Körbe mit Köder befüllen oder Eisplatten von der Ausrüstung hämmern: Wer als Krabbenfischer auf dem Beringmeer buckelt, muss täglich vollen Körpereinsatz bringen. Der Job hält zudem jede Menge Überraschungen bereit, die spezielle Lösungen erfordern. Auch heute hat es wieder ein Schiff erwischt. Eine Korbleine hat sich in der Steuerbordschraube der "Summer Bay" verheddert. Kapitän Wild Bill kann so nur mit halber Kraft fahren und ist annähernd manövrierunfähig. Keine gute Situation, zumal die See immer rauer wird und das Packeis unaufhaltsam näher rückt. Da das verflixte Seil einfach nicht loszubekommen ist, muss ein Mann ins Wasser, um das Schiff mit einem gefährlichen Tauchgang wieder flott zu machen.
Bayden Pearse und sein Vater Rodney machen im Outback Jagd auf Kristallopale. Das Duo setzt bei der kräftezehrenden Arbeit unter Tage Sprengstoff ein. Aber in der abgelegenen Siedlung Mintabie, in der die Abenteurer zusammen mit 30 anderen Schatzsuchern leben, drohen bald die Lichter auszugehen. Die Regierung will alle Schürflizenzen kündigen und das Land an die australischen Ureinwohner zurückgeben. Das wäre ein harter Schlag für die Glücksritter, denn sie haben in den vergangenen Jahren all ihre Ersparnisse in den Ausbau der eigenen Edelstein-Mine investiert.
Rod Manning und Les Walsh müssen in Down Under eine schwere Entscheidung treffen. In ihrer abgelegenen Mine haben die Männer seit zwölf Monaten keinen nennenswerten Fund mehr gemacht. Und ihre finanziellen Reserven sind komplett aufgebraucht - um Benzin einkaufen zu können, sparen die Abenteurer sogar am Essen. So kann es auf Dauer nicht weitergehen. Die "Tunnelratten" sind unterdessen im südaustralischen Outback auf eine ergiebige Opalader gestoßen. Die Nachricht verbreitet sich in der Region wie ein Lauffeuer und lockt neugierige Konkurrenten an.
Philipp Fakin aus dem Hanfbachtal hat zwei Sattelzüge des Typs AM General M931 gekauft. Nach dem Abladen der Giganten schlägt die Stunde der Wahrheit. Laufen die 40 Jahre alten Schlepper noch oder sind sie nur noch Schrott? Michael Fröhlich startet derweil mit seinem Kunden eine Probefahrt im Mustang Fastback Mach 1. Und Dirk Obermann aus Mülheim an der Ruhr und sein Sohn Nick haben sich auf Transporter des Typs Ford Transit spezialisiert. Das Duo geht in dieser Folge in einer Scheune auf Beutejagd. Dort soll ein Modell aus dem Jahr 1978 stehen.
Christoph Zitzmann nennt Luxuslimousinen und chromblitzende Oldtimer sein Eigen. Was dem Naturliebhaber fehlt, ist ein Camper. Der Sammler hat es auf ein bestimmtes Modell des Herstellers Ford abgesehen. Mario Tänzer bewegt unterdessen 19 Tonnen Stahl. Der Technik-Freak hat eine rollende Kommandozentrale erstanden. Der US-Gefechtsstandpanzer M577 ist ein waschechter Titan. Auf dem Weg in den Harz müssen Mario und seine Familie mit dem Tieflader steile, enge Kurven überwinden. Und bei den Hoffmanns trifft sich das Who's who der Lkw-Oldtimerszene.
Wasser im Motoröl und Qualm wie bei einem Kohledampfer: Seit drei Wochen schraubt Michael Manousakis jetzt schon an seinem Lotsenboot. Aber noch sind nicht alle Probleme behoben. Der Firmenboss will mit dem Schiff in Kürze von Dünkirchen nach Büsum übersetzen - in Richtung Kupferschatz. Kann die Crew rechtzeitig alle Löcher stopfen? Auf dem Hof von "Morlock Motors" in Peterslahr sucht Baumaschinist Mike unterdessen nach einem neuen fahrbaren Untersatz für die Arbeit. Ein K30 mit Werkstattaufbau hat es ihm angetan, doch das Fahrzeug sprengt Mikes Budget.
Kann Michael Manousakis seinem alten Jugendfreund einen ganz besonderen Wunsch erfüllen? Der Leuchtreklamehersteller gibt bei den "Steel Buddies" ein in Deutschland noch nie dagewesenes Einzelstück in Auftrag. Die Mechanik-Experten sollen für ihn ein spektakuläres Werbefahrzeug bauen. Und Julie hat in Übersee zwei seltene Schmuckstücke aufgetan. Auftritte in der Safari-Serie "Daktari" machten den Kaiser Jeep M715 in der ganzen Welt bekannt. Werden die Vehikel zu Verkaufsschlagern oder fallen sie bei der Kundschaft von "Morlock Motors" eiskalt durch?
Ein beschädigter Motor, marode Leitungen und eine unerfahrene Mannschaft: Das Schatzsucher-Projekt in der Nordsee ist ein riskantes Unterfangen. Denn das ausgemusterte Lotsenboot der französischen Hafenbehörde, mit dem Michael Manousakis auf dem Meeresgrund 160 Tonnen Kupfer heben will, hat schon 40 Jahre auf dem Buckel. Der betagte Kutter taugt eigentlich nur für Kurzstrecken in Küstennähe. Wenn Michael und seine Mitstreiter auf hoher See Schiffbruch erleiden, droht ihnen Ungemach. Trotzdem will der Ober-"Steel Buddy" die Sache durchziehen.
Michael Manousakis hat in den USA einen Spartan Trailer eingekauft. In den Fünfzigerjahren genügte der Kult-Wohnwagen allerhöchsten Luxusansprüchen, aber der Zahn der Zeit hat an dem Vehikel deutliche Spuren hinterlassen. Der Ober-"Steel Buddy" will den Oldtimer gemeinsam mit der morlokschen Entourage an die amerikanische Ostküste überführen. 2500 Meilen quer durch die Vereinigten Staaten - ohne Probefahrt und ohne einen Plan B: Das klingt nach einem Abenteuertrip à la Manousakis. Haben Michael und seine Begleiter genug Werkzeug eingepackt?
Ein Unglück kommt selten allein! Erst strampeln sich Mykel und Ruth in der Karibik den Allerwertesten ab, um ans rettende Ufer zu gelangen, dann müssen die beiden feststellen, dass sie auf einer der gefährlichsten Vulkan-Inseln der Welt gelandet sind. Die Hauptstadt von Montserrat, einem rund 100 km2 großen Eiland südwestlich von Antigua, wurde 1991 während eines heftigen Ausbruchs evakuiert und ist noch immer menschenleer. Ein Radio-Transmitter, mit dem man Hilferufe senden kann, wäre hier mehr als brauchbar. Doch wie baut man so etwas? Das Survival-Ehepaar demonstriert in dieser Episode, wie man in einem beängstigenden, post-apokalyptischen Szenario überlebt.
Der alte Mann, seine Ehefrau und das Meer! Ex-Soldat Mykel ist wirklich keine Mimose, doch die Seekrankheit hat schon einige gestandene Mannsbilder in die Knie gezwungen. Der Survival-Profi speit sich im Bermuda-Dreieck buchstäblich die Seele aus dem Leibe und fühlt sich wie ein Hundertjähriger. Ruth ist inzwischen ernsthaft besorgt, denn ihr Göttergatte droht zu dehydrieren. Das Paar treibt in seinem Boot hilflos auf dem Atlantik und muss durchhalten bis Hilfe kommt, doch die Trinkwasservorräte sind alle aufgebraucht. Ziemlich grün im Gesicht erklärt der arg geschwächte Mykel seiner Gattin, was in dieser Notlage zu tun ist.
Entweder du springst oder wir verbrennen uns den Hintern! Wie es aussieht hat Mykels Ehefrau Ruth den Ernst der Lage nicht erkannt. Doch ihr Gatte weiß es zum Glück besser. Das Paar wurde im Nordwesten Louisianas von einem Waldbrand überrascht und ist inzwischen von Flammen umzingelt. Da kann der ehemalige Soldat einer Spezialeinheit auf das empfindliche Näschen seiner Frau beim besten Willen keine Rücksicht nehmen: Es geht mit Vollgas ins faulige, stinkende Sumpfwasser - ob Ruth will oder nicht. Anschließend richtet sich das Ehepaar mit Schaufel und Axt eine Art "Sicherheitszone" ein und legt ein Gegenfeuer, denn nur so können die zwei der drohenden Gefahr entkommen.
Die Muskeln schmerzen, der Nacken ist total verspannt - Mykels Ehefrau Ruth hat eine üble Nacht hinter sich und dementsprechend schlechte Laune. Das Survival-Ehepaar ist auf einer einsamen Insel im Nordatlantik gestrandet und musste zum Schlafen auf einen Baum klettern, um nicht von der Flut überrascht zu werden. Doch im Gegensatz zu ihrem Mann hat Ruth kein Auge zu getan. Und Frühstück gibt's auch keins! Missmutig kämpft sie sich an Mykels Seite durch den dichten Mangroven-Wald Richtung Norden. Dort, so vermutet der Ex-Soldat, gibt es Trinkwasser und Nahrung - vorausgesetzt seine Wildschwein-Falle funktioniert.
Marcel und sein Azubi Joshua ersetzen in Wuppertal einen alten Holzzaun. Bei dem Auftrag ist Improvisationstalent gefragt. Sascha, Davor und Sergej inspizieren mit einer Drohne und einem Hubwagen die Dächer am Bahnhof in Gütersloh. Sebastian und Manuel zaubern in einem Wohnhaus in Leipzig schicke Muster an die Wand. Dabei muss jeder Pinselstrich sitzen. Garten- und Landschaftsbauer Nico hängt mit seinem Handwerker-Team dem Zeitplan hinterher. Und Fliesenlegerin Jessica krempelt mit ihrer Tochter Mandy im nordrhein-westfälischen Netphen die Ärmel hoch.
In Sachsen-Anhalt werden Fenster angefertigt. Das ist für die Brüder Ronny und Tim ein Klacks? Im Münsterland sind mit Maurice, Lars und Alex ebenfalls versierte Profis am Werk. Dort werden in dieser Folge von "Helden des Handwerks" die Tore und Türen einer Garage ausgetauscht. Patrick und Benjamin spülen in einem Vereinsheim in Schleswig-Holstein verstopfte Rohre frei. Und Melanie macht sich mit ihrem Chef Timo bei der Reinigung eines Schornsteins die Hände schmutzig. Das Duo soll den Schlot einer Fleischerei in Niedersachsen vom Ruß befreien.
Ausgerechnet der Sicherheitschef: Pfandhaus-Eigentümer Les Gold wurde von einem Mitarbeiter bestohlen. Der Langfinger hat sich regelmäßig am Schmuck bedient. Diesen Schock muss der Pawn-Shop-Besitzer erstmal verdauen. Doch das Business im "American Jewelry and Loan" läuft natürlich weiter. Dort wollen täglich bis zu tausend Kunden ihr Eigentum in bare Münze verwandeln - meist aus akuter Geldnot. Und das Gewerbe artet manchmal in akuten Stress aus, denn der Pfandleiher kann seiner Klientel nicht immer den gewünschten Betrag ausbezahlen.