Wer durch eine Zwangsräumung sein Zuhause verliert, hat Anspruch auf eine Notunterkunft. Aber die Schuldnerin, mit der es Steve Pinner in dieser Folge in England zu tun bekommt, macht einen verwirrten Eindruck. Hat die Dame wirklich verstanden, was in so einer Notlage zu tun ist? Der Gerichtsvollzieher versucht zu helfen, wo er kann. Stewart McCracken und Elmore Victor treffen in Cheshire ebenfalls auf einen Härtefall. Dort versucht ein säumiger Unternehmer, die Zwangseintreiber mit widersprüchlichen Aussagen hinters Licht zu führen.
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Ein großer Name für kleines Geld: Die Gebrauchtwagen-Profis möbeln in dieser Folge einen deutschen Sportwagen auf. Das Projekt ist eine Reminiszenz an alte Zeiten, denn Verhandlungsgenie Mike Brewer hat vor Jahren schon einmal einen Porsche 924 eingekauft. Damals konnten die Kfz-Experten am Ende 700 Euro Gewinn rausschlagen - und dieses Ergebnis möchten die Jungs beim zweiten Anlauf natürlich toppen. Ein Selbstläufer wird die Sache aber nicht, denn der Oldie, Baujahr 1977, kommt mit einer defekten Ölwannendichtung daher.
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Auf ihrem Grundstück in den Bergen wollen die Browns eine große Scheune errichten. Dazu müssen Billy und seine Kinder fast 1.000 Quadratmeter Wald roden. Während ein Teil der Familie mit den Baumfällarbeiten beschäftigt ist, machen die Brüder Matt und Gabe einen Ausflug zum Schrottplatz. Tüftler Matt bastelt kurzerhand ein Schweißgerät aus alten Autobatterien zusammen - ein wichtiges Werkzeug, das dem Wolfsrudel bei künftigen Bauvorhaben gute Dienste leisten wird! Später kommt endlich auch Noah im neuen Territorium an. Jetzt sind die Browns wieder vollzählig versammelt. Am Lagerfeuer stimmt die ganze Familie über einen Namen für ihr neues Zuhause ab. Willkommen auf der "North Star Ranch"!
Damit sich die Browns in Zukunft selbst versorgen können, legt Matt einen provisorischen Garten in der Nähe des Basislagers an. Seine Schwester Snowbird hat dagegen ganz eigene Vorstellungen in Sachen Nahrungsbeschaffung: Erde zur Tarnung ins Gesicht, das Gewehr geschnappt und schon ist die Truthahnjagd eröffnet! Doch heftiger Schneefall in den Bergen, mit anschließend milden Frühlingstemperaturen, macht der Familie einen Strich durch die Rechnung. Das Tauwetter bringt die Flüsse und Seen der Gegend zum Überlaufen. Ackerland, Viehweiden, Straßen und ganze Grundstücke stehen unter Wasser! Billy und seine Söhne zögern nicht lange und packen bei der Nachbarschaftshilfe kräftig mit an...
Das Wetter spielt verrückt und die Bären werden zu einer ernsthaften Gefahr. Deshalb gehen Charlie Wright und sein Sohn Bob in der Wildnis zum Gegenangriff über. Zudem laufen in Alaska die Vorbereitungen für das berühmte Iditarod-Rennen auf Hochtouren. Die Strecke verläuft 1850 Kilometer quer durch den nördlichsten US-Bundesstaat. Doch zum zweiten Mal in 40 Jahren liegt auf der geplanten Route nicht genug Schnee. Deshalb wird das Großereignis nach Tanana umgeleitet, was die Bewohner der Gemeinde in den Ausnahmezustand versetzt.
Mehr Menschen und weniger wilde Tiere: Stan Zuray ist nicht begeistert vom Bau der neuen Straße, die Tanana mit dem regionalen Verkehrsnetz verbindet. Denn möglicherweise herrscht in der kleinen Ortschaft bald mehr Trubel, als den Bewohnern lieb ist. Deshalb überlegt der Aussteiger, ob er wieder in seine alte Jagdhütte am Tozi River ziehen soll. Dort könnte er ungestört jagen, fischen und Hunde züchten. Die Moores müssen sich derweil beim "Yukon River Open" beweisen, dem wichtigsten Schlittenrennen des Jahres.
Die Jagdsaison für Bairdi-Krabben ist eröffnet. Auch Sig Hansen ist nach seinem Skandinavien-Trip wieder zurück in Alaska. Derweil stößt Kapitän Johnathan Hillstrand mit seinem Fanggerät in gewaltige Tiefen vor. Bei den Pribilof-Inseln fischen der Seemann und seine Crew in einem Unterwasser-Canyon, um die Krustentiere aus dem Versteck zu locken - fast anderthalb Kilometer unter dem Meeresspiegel! Doch was die Männer diesmal an Deck ziehen, verschlägt selbst den erfahrenen Fischern die Sprache. Unterdessen hat Jake Anderson an Bord der "Saga" mit einem verletzten Familienmitglied zu kämpfen. Shyanne, die Nichte des Captains, hat sich eine tiefe Schnittwunde zugezogen.
An Bord der "Northwestern" legen Sig Hansen und seine Crew einen Traumstart aufs Parkett. Die ersten Körbe mit Bairdi-Krabben sind prall gefüllt. Doch dann ereilt eine ernste Nachricht das Schiff. Bei der Schwangerschaft von Sigs Tochter Mandy gibt es Komplikationen. Auch Schwiegersohn Clark Pederson, der Kindsvater, befindet sich an Bord, sodass Sig in Erwägung zieht, die Krabbenjagd abzubrechen. Derweil gerät die "Elinore J" auf der Suche nach Taschenkrebsen in raue See an der Pavlof Bay. Und nach einem Tipp von Rip Carlton stößt die "Saga" auf einen lukrativen Kohlenfisch-Spot: vor Herbert Island in 600 Metern Tiefe!
Zollfahnder kontrollieren am Flughafen in Istanbul die Passagiere eines Flugs aus Panama. Ein bolivianischer Staatsbürger wirkt dabei sehr nervös. Der Mann legt den Beamten ausgedruckte Dokumente vor, die belegen sollen, dass er als Tourist einreist. Doch sein Aufenthalt ist sehr kurz, er hat nur wenig Geld bei sich, und die Hotelbuchung erscheint unglaubwürdig. Und am Grenzübergang Kapikule wird ein schwer beladenes Fahrzeug inspiziert. Im Kofferraum entdecken die Kontrolleurinnen zahlreiche Bohraufsätze. Sind die Objekte für den Verkauf vorgesehen?
Die Baumstämme in einem Schiffscontainer aus Ecuador erscheinen auf den ersten Blick unverdächtig, aber die Grenzschützer in Algeciras haben einen guten Riecher für kriminelle Machenschaften. Deshalb wird die Fracht genauer untersucht. Bei ihren Nachforschungen entdecken die Beamten der Guardia Civil 800 Kilo Kokain. Am Flughafen Rom-Fiumicino landet unterdessen eine Maschine aus China. Drei Passagiere legen auf der Heimreise nach Kolumbien in der italienischen Hauptstadt einen Zwischenstopp ein. Haben die Geschäftsleute verbotene Waren im Gepäck?
Fluggäste, die nach Spanien einreisen, dürfen bis zu 20 Kilogramm Meeresfrüchte bei sich tragen - mit Gesundheitszertifikat und ordnungsmäßig verpackt. Aber die Blutspur, die ein Passagier aus Ecuador am Airport in Madrid hinter sich herzieht, verheißt nichts Gutes. Beim Öffnen seines Koffers stehen den Grenzschützern die Haare zu Berge. Und in Frankfurt am Main gibt ein Richter grünes Licht. Die Zollfahndung darf im Darknet einen Köder auslegen, um einen mutmaßlichen Waffendealer zu überführen. Die Beamten bestellen bei dem Verdächtigen eine Glock 21.
Beim letzten Tractor-Pulling-Event reichte es nur für den zweiten Platz, denn der Motor lief nicht rund. Jetzt heißt es für Thomas Kaiser und seine Söhne Marcus und Christoph in Gerstetten: Ärmel hochkrempeln! Denn in zwei Tagen steht das nächste Rennen an. Stillstand kennt auch Mario Tänzer nicht. Der Experte für Militärfahrzeuge will mit seinem Team im Harz die Panzerplatte eines sowjetischen T-34 bergen. Und Marcus Thiel bringt in der Werkstatt einen 40 Jahre alten Radlader wieder in Schuss. Vor der Reparatur ist in Neerstedt erst mal Großreinemachen angesagt.
Philipp aus dem Hanfbachtal bringt seinen Faun L908 SA auf Vordermann, mit dem er an Geschicklichkeitsfahrten im Gelände teilnimmt. Denn das Fahrzeug hat einige Mängel und in diesem Jahr wird bei der technischen Abnahme besonders genau geprüft. Thomas Kaiser und seine Söhne Marcus und Christoph bereiten sich auf das nächste Tractor-Pulling-Event vor. Doch der Wettergott könnte ihnen bei der Mission Titelverteidigung einen dicken Strich durch die Rechnung machen. Und Mario Tänzer kümmert sich im Ostdeutschen Fahrzeugmuseum um vernachlässigte Schätze.
So gut wie neu? Die "Steel Buddies" bringen in dieser Folge ausgemusterte Militärfahrzeuge der amerikanischen Streitkräfte auf Vordermann. Einige Trucks der AM General Corporation kamen bei der US-Armee nie zum Einsatz. Die lange Standzeit hat den tonnenschweren Vehikeln nicht gutgetan. Das ganze Team von "Morlock Motors" muss beim Aufmöbeln mit anpacken und Lackierer Günther plant im Westerwald Sonderschichten ein. Und wie geht es weiter in Sachen Kupfer-Schatz? Michael Manousakis und Andi Peters bereiten sich auf den ersten Tauchgang in der Nordsee vor.
Startschuss für die Operation "Lahme Ente": Die "Morlock Motors"-Schrauber wollen im Westerwald eine betagte T-28 auf Vordermann bringen, die Michael Manousakis in den USA eingekauft hat. Vor dem Transport über den Großen Teich müssen die "Steel Buddies" den Flieger in seine Einzelteile zerlegen, damit der einmotorige Jäger mit zwölf Metern Spannweite in einen Container passt. Der Firmenboss sucht zudem einen versierten Verkäufer, der mit Verhandlungsgeschick Waren und Fahrzeuge an den Mann bringt. Denn der Hof in Peterslahr platzt aus allen Nähten.
160 Tonnen Kupfer im Wert von 700 000 Euro: Michael Manousakis und seine Mitstreiter treffen letzte Vorbereitungen für den geplanten Tauchgang in 40 Meter Tiefe. Vom Sonar bis zum Kompressor, der die Schatzsucher mit Luft versorgt: Das Equipment der Truppe wird vor der Generalprobe in der Nordsee auf Herz und Nieren gecheckt. Um das Wrack vom Sand zu befreien, haben die "Steel Buddies" zudem einen Unterwassersauger entwickelt. Auf dem Firmenhof im Westerwald bringt der Rest des Teams unterdessen ausrangierte Militär-Humvees der US-Armee auf Vordermann.
Das Geschäft brummt! K30-Pick-ups und K5-Blazer-SUVs sind bei der Kundschaft besonders beliebt. Deshalb muss Firmenboss Michael Manousakis Nachschub beschaffen. Im Hanfbachtal macht der Chef von "Morlock Motors" Jagd auf Gebrauchtfahrzeuge und Ersatzteile. In Peterslahr wird derweil das Können eines neuen Mitarbeiters auf die Probe gestellt. Dort rüsten die Mechanik-Cracks ein Vehikel der US-Armee um. Heavy-Metal-Fan Markus ist auf den Rollstuhl angewiesen. Deshalb bauen die "Steel Buddies" in seinen Festival-Wagen Spezialsitze und eine Hebebühne ein.
Molche zum Abendessen? Ruth macht beim Anblick des Amphibien-Eintopfs mit Wurzeln, den Mykel in den Hügellandschaften der Appalachen serviert, zwar keinen Luftsprung, doch sie möchte auch nicht ungerecht sein. Immerhin hat sich ihr Gatte bei der Zusammenstellung des Menüs größte Mühe gegeben. Außerdem ist Mykel richtig arm dran: In seiner Heimat Kentucky plagen ihn Fieber, Übelkeit und Durchfall. Sichtlich angeschlagen müht sich der Outdoor-Profi, seinen Zustand herunter zu spielen, doch wenn er nicht bald zu Kräften kommt, haben die beiden ein echtes Problem. Also gibt's am Lagerfeuer erst einmal Tee aus Goldrutenkraut - die einzige Medizin, die gerade in Reichweite ist.
Zappenduster! Blind wie die Maulwürfe tapsen Mykel und seine Frau in den Höhlenlandschaften des kroatischen Velebit-Gebirges herum, weil ihre Taschenlampe den Geist aufgegeben hat. Deshalb muss Ruth gleich zu Beginn der Tour ihr Ersatz-T-Shirt als Brennmaterial für eine Fackel opfern. Macht aber nichts, zum Umziehen hätte sie in der düsteren Umgebung weder Zeit noch Muße gehabt. Die beiden sollten sich auch besser beeilen und das unterirdische Gefängnis schnellstens verlassen: An einem 100 Meter tiefen Abgrund entlang zu balancieren, ist auf Dauer nämlich recht unromantisch - und kann dazu böse enden.
Sobald warme Luft auf die felsigen Steilküsten trifft, strömt sie nach oben, kondensiert und ballt sich zu Wolken zusammen. Aus diesem simplen Grund ist das Wetter auf den britischen Inseln meistens so mies. Im Durchschnitt regnet es etwa 265 Tage im Jahr. So sind etwa die schottischen Highlands ein bezauberndes Postkartenmotiv, doch in Wirklichkeit ist es dort total ungemütlich, vernebelt und eisigkalt. Mykel und Ruth, die sich hier auf ihrem Survival-Trip klitschnass und ausgehungert durch die Wildnis schlagen, sind sich einig: Als Flitterwochenziel ist dieses Fleckchen Erde absolut ungeeignet.
Cheeny hat das Survival-Spezialistentraining der Air Force absolviert. Ihre Ausbildung beim Militär wird ihr beim Überlebenskampf sicher von Nutzen sein. In den Hochebenen Südafrikas muss sich die Kandidatin auf extreme Bedingungen einstellen. Dort fallen die Temperaturen nachts bis unter den Gefrierpunkt. Und wie schlägt sich Suzänne in Guyana? Sie tritt gleich zu Beginn der Challenge in einen Ameisenhaufen. Und das ist nur ein Vorgeschmack auf das, was ihr blüht. Denn im Regenwald sind Tausende, zum Teil gefährliche Insekten- und Spinnenarten heimisch.
Die große Einkaufstour geht in die zweite Runde: Klaus Borrmann sucht in den USA noch immer nach einem passenden Ami-Schlitten für seinen Kunden Krischan. In dieser Folge hält der Autohändler in Las Vegas nach coolen Kultkarossen Ausschau, denn der US-Car-Experte will auf keinen Fall mit leeren Händen nach Hause zurückkehren. In Hamburg schwingt die "Route 66"-Crew derweil in der Werkstatt eifrig den Schraubenschlüssel. Mechaniker Mirko bekommt es mit einem defekten Packard-Motor zu tun und sein Kollege Fred repariert einen Cadillac, Baujahr 1959.
Ladenhüter im Angebot: Kathi will ihr Verkaufstalent unter Beweis stellen und schließt mit Klaus Borrmann eine Wette ab. Wenn die Bürokraft eine 77er Corvette schneller an den Mann bringt als ihr Chef einen 57er Chevy-Pick-up, hat sie die Prüfung bestanden. Das Werkstatt-Team setzt derweil einen Packard-Motor, Baujahr 1959, instand. Die Kolben wurden als Sonderanfertigung aus den USA angeliefert, beim Einbau ist Maßarbeit gefragt. Wenn den Kfz-Experten beim Schrauben ein Fehler unterläuft, könnte ihnen die Maschine beim Anlassen um die Ohren fliegen.
Ein Kunde bietet den Angestellten des "American Jewelry and Loan" in Detroit alte Gemälde zum Verkauf an. Doch wer die Kunstwerke gemalt hat und aus welchem Jahr sie stammen, kann er den Pfandleihern nicht sagen. Deshalb recherchieren die Pawn-Shop-Mitarbeiter im Internet. Dabei stellt sich heraus, dass die Bilder nichts wert sind. Am nächsten Tag kommt derselbe Mann mit einem Nerzmantel in den Laden, doch das Kleidungsstück ist ebenfalls eine Fälschung. Ist dieser Kunde wirklich so ahnungslos wie er tut, oder hat seine Masche System?