Ralf und sein Hausmeister-Team zeigen im Schutzanzug Durchhaltevermögen. Sie kämpfen sich in München Schritt für Schritt durch einen Albtraum aus Schimmel und Müll. Die Männer entrümpeln eine verwahrloste Wohnung. In Köln sind zwei Rollläden defekt. Das klingt nach einem Routinejob für Vladimir. Doch bei der Reparatur sind Fingerspitzengefühl und Improvisationstalent gefragt. Und Eddy steht in Kempen vor einem gefährlichen Einsatz: Ein etwa 17 Meter hoher Baum droht, auf ein angrenzendes Gebäude zu kippen. Bei der Lösung dieses Problems muss jeder Handgriff sitzen.
Die Uhr tickt! Hausmeister Eddy hat einen Bagger organisiert, um drei Gartenhäuser abzureißen. Die Baumaschine steht nur einen Tag lang zur Verfügung. In diesem Zeitraum muss der Job erledigt werden. Ralf hat in Bayern die Katze im Sack gekauft. Verbirgt sich hinter einem Garagentor tatsächlich ein Jackpot? Und in Köln wartet auf Jörg und Abdoulaye ein unangenehmer Auftrag. In einem Mehrfamilienhaus ist die Toilette einer Wohngemeinschaft verstopft. Niemand weiß, was sich in den Rohren angesammelt hat. Auf dem Dachboden wartet zudem noch mehr Schmutz.
Ein Mieter ist plötzlich verschwunden und hat ein großes Chaos hinterlassen. Für Ralf und sein Team bedeutet das in Bayern: Ärmel hochkrempeln und anpacken. Was erwartet die Männer hinter der Wohnungstür? Im Rheinland ist in dieser Folge ebenfalls voller Körpereinsatz gefragt. Für Jörg geht es hinaus ins Dickicht, denn in Köln soll ein verwilderter Garten wieder nutzbar gemacht werden. Diese Aufgabe bringt den Hausmeister an seine physischen Grenzen. Und in Schleswig-Holstein bereitet die Technik Probleme. Findet Lucas in Bad Bramstedt eine Lösung?
Für Eddy steht in Kempen eigentlich nur Routinearbeit auf dem Programm. Doch dann verläuft alles ganz anders. Eine Mieterin mit besonderen Wünschen, ein straffer Zeitplan und ein ständig klingelndes Telefon sorgen für einen Tag voller Überraschungen. In Bad Bramstedt kommen in dieser Folge schwere Maschinen und tonnenweise Material zum Einsatz. Lucas will eine weiträumige Fläche neu gestalten. Reicht der bestellte Schotter aus, um den Plan in die Tat umzusetzen? Und Vladimir wird in Köln mit einem unschönen Ärgernis konfrontiert, das auch gefährlich werden könnte.
Ralf übernimmt in der Nähe von München einen heiklen Auftrag. In einem Garten müssen mit Asbest belastete Steine entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Der Hausmeister hat dem Kunden einen Pauschalpreis zugesagt, der alle Kosten abdecken soll. Doch was Ralf vor Ort vorfindet, übertrifft alle Erwartungen. In Kempen wird eine komplette Wohnung leergeräumt. Entdeckt Eddy zwischen Müll und alten Möbeln den einen oder anderen Schatz? Und in Köln ist eine Abwasserleitung verstopft. Wenn das Problem nicht schnell behoben wird, könnten größere Schäden entstehen.
Ein akuter Notfall: In Köln dringen aus einer Wohnung im Obergeschoss große Wassermassen, die bereits auf die Straße fließen. Vor Ort zählt jede Sekunde, doch trotz energischen Klopfens öffnet der Mieter nicht. Um eine Katastrophe zu verhindern, bleibt Vladimir nur eine Möglichkeit: Er muss sich Zutritt verschaffen. Was den erfahrenen Hausmeister hinter der Eingangstür erwartet, macht ihn sprachlos. In Bad Bramstedt und in Kempen ist die Lage zwar weniger dramatisch, aber auch dort meistern die Helden des Alltags anspruchsvolle Herausforderungen.
Lucas und sein Team sollen in Bad Bramstedt einen Baum fällen. Doch der Auftrag gestaltet sich schwierig, denn das Gewächs steht ungünstig hinter mehreren Garagen und ist mit dem Hubsteiger nur schwer zu erreichen. Eddy inspiziert die Folgen eines Rohrbruchs in einer Mietwohnung. Feuchtigkeit, aufgequollenes Material und Schimmel: Die Schäden sind immens. In Kempen zählt schnelles Handeln. Und in Köln sollen in Kürze Sanierungsarbeiten beginnen. Aber das betreffende Haus ist noch voller Habseligkeiten der Vorbesitzerin. Passen alle Gegenstände in einen Container?
War Ralf zu optimistisch? Was in der Theorie als lukrativer Deal begann, droht sich zu einem nervenaufreibenden Tauziehen mit ungewissem Ausgang zu entwickeln - und könnte für den Hausmeister in München letztlich in einem bitteren Minusgeschäft enden. Jörg wird in Köln von seinem Sohn Benedikt unterstützt. Graffiti und wucherndes Unkraut: In einem Hinterhof wartet auf das Duo jede Menge Arbeit. Und Eddy soll gemeinsam mit seinem Kollegen Ralf zwei alte Lüftungsschachtgitter austauschen. Der vermeintliche Routineauftrag erweist sich als knifflige Herausforderung.
Eddy und sein Team sollen in nur einem Tag ein komplettes Einfamilienhaus leerräumen. Alles, was sich noch in dem Gebäude befindet, dürfen die Hausmeister behalten und zu Geld machen. Das klingt nach einem lukrativen Deal. Aber hinter den Türen der vollgestopften Zimmer warten nicht nur wertvolle Fundstücke, sondern auch andere Überraschungen. In Bad Bramstedt soll eine turnusmäßige Dachrinnenreinigung schnell und unkompliziert über die Bühne gehen. Doch wie so oft verläuft die Sache anders als geplant. Und Vladimir hält ein illegales Graffiti auf Trab.
In Kempen müssen auf einem engen Grundstück mitten in der Stadt drei große Bäume gefällt werden. Der Auftrag erfordert präzise Planung, moderne Technik und gute Zusammenarbeit im Team. Der Kraftakt verlangt Hausmeister Eddy und seinen Helfern am Niederrhein einiges ab. In Schleswig-Holstein ist in einer Lagerhalle das Videoüberwachungssystem ausgefallen. Dadurch ist die Sicherheit der eingelagerten Waren akut gefährdet. Können Lucas und Nicolai das Problem beheben? Und in München ist beim Ausräumen einer Wohnung trotz des hohen Zeitdrucks Feingefühl gefragt.
Die Vorbereitungen für die neue Campingsaison laufen auf Hochtouren. Und die Betreiber der 80 000 Quadratmeter großen Freizeitoase verfolgen am Schwielowsee ehrgeizige Pläne. Doch gleich zu Beginn muss der Familien-Clan in Brandenburg eine bittere Hiobsbotschaft verkraften. Ein Wasserrohrbruch wirbelt die Pläne des Teams durcheinander. Ausgerechnet unter der "Seebrücke": Gefährden die Reparaturarbeiten den geplanten Eröffnungstermin an Christi Himmelfahrt? Auch im Restaurant startet das neue Jahr mit einer kalten Dusche. Im Kühlhaus "regnet" es plötzlich.
In sieben Tagen werden die ersten Erholungssuchenden an der "Himmelspforte" erwartet. Bis dahin muss alles vorbereitet sein. William will mit tatkräftiger Unterstützung von Dauercamper Robert am Schwielowsee das Event-Boot zu Wasser lassen. Aber der bestellte Kran ist zu klein und die Aktion droht, samt dem Betreiber der Freizeitoase, ins Wasser zu fallen. Maximilian verdonnert sein Team zum Schleppen. Der Gastro-Chef hat 90 neue Stühle bestellt. Und Heinrich verschönert die Tinyhaus-Siedlung mit Rollrasen. Die Aktion endet jedoch schneller als geplant.
Das "Himmelreich" öffnet seine Tore. Office-Manager William kann den Ansturm der Camper an der Rezeption kaum bewältigen. Und auch sein Bruder Maximilian rotiert. Der Gastrochef startet mit neuen Mitarbeitern in die Saison. Die beiden Köche müssen gleich zeigen, was sie können. Denn das Restaurant ist bereits am ersten Tag voll besetzt. Für ein besonderes Projekt schlüpft William zudem in einen Imkeranzug. Und das Familienoberhaupt verschraubt gemeinsam mit dem Bautrupp und Stahlbauer Jürgen an der "Seebrücke" Träger an der Terrasse - vom Ponton aus in Handarbeit.
Maximilians Bienen sollten eigentlich in ihr neues Zuhause im "Himmelreich" einziehen. Doch jetzt hängen sie in Trauben in einem Baum neben dem Campingplatz. Gelingt es dem Gastrochef und "Schulzi", die Insekten mithilfe einer Hebebühne wieder einzufangen? William schlägt sich derweil mit einem zwanzig Tonnen schweren Koloss herum. Das Stahlboot soll verlegt werden. Zu Wasser wäre das kein Problem, aber im Trockendock stellt sich die Sache völlig anders dar. Der Anhänger ist zu kurz und das Boot hecklastig: Die Aufgabe treibt William Schweißperlen auf die Stirn.
Kurz vor der Anreisewelle am Pfingstwochenende droht in der 80 000 Quadratmeter großen Freizeitoase in Brandenburg der Super-GAU. Die sanitären Anlagen auf dem Campingplatz funktionieren nicht einwandfrei. Überlaufende WCs und zahlreiche Erholungssuchende: Das ist eine explosive Mischung. William setzt auf die Chemiekeule, um eine Katastrophe zu verhindern. Maximilian und "Schulzi" begutachten inzwischen ihre Bienenstöcke und staunen darüber, was ihre 200 000 Arbeiterinnen bereits geschafft haben. Damit ist ein großer Schritt in Sachen "himmlischer Honig" getan.
Stromausfall im "Himmelreich": William sucht in Brandenburg fieberhaft nach der Ursache des Problems, doch zunächst ohne Erfolg. Dann läuft ihm genau die richtige Person über den Weg. Dauercamper Thorsten hat den Ausbau des Stromnetzes begleitet und weiß genau, wo im Erholungsparadies welche Leitung verläuft. Auf dem Eventboot wird ein neues Panoramafenster eingebaut. Und Maximilian und "Schulzi" kümmern sich um die Honigernte. Das Entdeckeln der Waben gestaltet sich aufwändiger als erwartet, doch am Ende kann das Duo endlich die ersten Gläser abfüllen.
Im vergangenen Jahr endete die Angelegenheit in einem finanziellen Desaster. Doch ein wichtiger Kunde möchte unbedingt ein "Oktoberfest" im "Himmelreich" feiern und ist bereit, dafür zu zahlen. Deshalb wagen die Betreiber des Campingplatzes in Brandenburg einen neuen Versuch. Das Team kalkuliert mit eintausend Besuchern. Wird das Event am Schwielowsee ein Erfolg? William entrümpelt außerdem das Kino. Die Arbeit kostet zwar Nerven, bringt aber auch ungeahnte Schätze ans Licht. Und das Oberhaupt des Familienclans krempelt in dieser Folge ebenfalls die Ärmel hoch.
Der Familienclan beendet die Saison auf dem 80 000 Quadratmeter großen Campingplatz in Brandenburg mit einem Paukenschlag. Nach fünf Jahren Bauzeit wird in Kürze die "Seebrücke" eingeweiht. Die unterste Etage ist endlich fertig. Doch bevor die Party steigt, gibt es noch einiges zu tun. Es wird eifrig aus- und eingeräumt. Der Bautrupp, das Küchenteam und fleißige Helfer packen tatkräftig mit an. Und was wäre ein Saisonende ohne Fahnenappell? Roger Groß hat bei seinem Haus- und Hofkünstler extra eine neue Flagge bestellt. An der Ostküste weht zukünftig ein Teufel im Wind.
Langeweile? Kommt bei Morlock Motors nie auf. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Geschäfte laufen auf Hochtouren - und das nicht nur mit Panzer, Humvee & Co. Besonders medizinisches Gerät ist gefragter denn je. "Steel Buddies: Sonderschicht XXL" liefert exklusive Einblicke in die Situation auf dem Hof in Peterslahr und präsentiert den Alltag bei Morlock Motors so nah und ungefiltert wie nie zuvor. Die Kamera folgt Michael Manousakis auf Schritt und Tritt - irgendwo zwischen Werkstattgrube, Chaos-Lager, aberwitzigen Deals im Büro und Spiegelei in reichlich kretischem Olivenöl.
Sascha genießt es, wenn er mit seinem Auto auffällt. Er fährt einen seltenen Golf 1 Caddy. Aber das Vehikel bringt auch Nachteile mit sich. Der Wechsel des Auspuffschalldämpfers gestaltet sich schwierig, weil es keine Ersatzteile gibt. Findet sich trotzdem eine Lösung? Marco will derweil in Berlin-Hoppegarten ein verschlissenes Radlager wechseln. Doch ein fehlendes Gewinde macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Und Yoon Sik Chung arbeitet beruflich als Messeorganisator. Einen Ölwechsel in der Selbsthilfewerkstatt traut er sich aber durchaus zu.
Bevor Michael seinen Golf zum "Organspender" macht, möchte er mit dem Fahrzeug noch einmal in den Urlaub fahren. Deshalb setzt der Autobesitzer in Berlin-Hoppegarten beim Wechsel des Auspuffs auf die Reparaturkünste seines Kumpels Frankie. Ilja traut sich derweil an die Bremsen, an das Fahrwerk und an die Lenkung seines Pontiac Trans Am heran. Und Thorsten erledigt in der Selbsthilfewerkstatt Auftragsarbeiten. In dieser Folge poliert er einen Lincoln Continental auf Hochglanz. Das Modell geriet am 22. November 1963 in Dallas in die Schlagzeilen.
Sven tüftelt an seinem Maserati und seine Freundin Judith nimmt an ihrer Yamaha kosmetische Veränderungen vor. Die Leidenschaft fürs Fahren hat die beiden zusammengebracht. Und gemeinsam schrauben ist nicht nur schöner, sondern spart auch Geld. Oliver will in der Kfz-Selbsthilfewerkstatt die Querlenkung und die Stoßdämpfer seines Dodge Nitro erneuern. Er plant mit dem Geländewagen eine Tour nach Rumänien. Und Sabine und Michael kümmern sich im Osten der Hauptstadt um den Wagen der Nachbarin. Dabei nimmt das Duo unter der Hebebühne unfreiwillig ein "Ölbad".
In der Selbsthilfewerkstatt herrscht mächtig Trubel. Alle 30 Hebebühnen sind belegt. Maximilian will an einem Toyota die Wasserpumpe austauschen. Dabei stößt er auf Hindernisse. Die Reparatur wird zur Geduldsprobe. Thorsten bekommt es nebenan mit Rostablagerungen zu tun. Er macht für seinen Kunden einen Plymouth aus den 1940er-Jahren fahrtauglich. Thomas nimmt den Motorblock seines acht Jahre alten BMWs auseinander. Und Niko schraubt in Berlin-Hoppegarten an einem Stück ostdeutscher Geschichte auf vier Rädern. Der Auspuff seines "Trabbis" macht Probleme.
Äußerlich lässt sich Ashley nichts anmerken, doch tief drinnen brodelt es. Denn Karen läuft ihr an der Ladentheke den Rang ab. Wenn es darum ging, Ringe, Ketten und Armbänder an den Mann oder die Frau zu bringen, war Ashley bis dato die uneingeschränkte Nummer eins im "American Jewelry and Loan". Doch die Zeiten ändern sich. Die neue Mitarbeiterin ist offenbar ein Naturtalent und glänzt in Detroit mit beeindruckenden Verkaufszahlen. Das passt der erfahrenen Konkurrentin gar nicht in den Kram.