Mark Fleischhacker und sein Team sind auf der Würzburger "Nautiland"-Großbaustelle mit Pflasterarbeiten beschäftigt. Danach legen die Männer das Fundament für ein Kneipp-Becken. Der Generalplaner hat sich zudem für eine Zwischenabnahme angemeldet. In Mainz wird unterdessen beim Bau einer Fassade mit Sichtbeton gearbeitet. Polier Frank Schelenz muss dabei das richtige Ausbreitmaß im Auge haben, denn sonst könnten beim Gießen Hohlräume entstehen. Und in Aachen montieren Nico Schmitz und seine Truppe am Klinikum im engen Hinterhof einen Spezialkran.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Mike Brewer kuppelt den Hänger an und fährt Richtung Norden. Dort kauft der Autoexperte in dieser Folge einen Vauxhall Astra GTE ein. Die erste Generation des Kompaktsportlers wurde nur drei Jahre lang gebaut. Auf Großbritanniens Straßen sind nur noch acht Exemplare unterwegs. Mit seltenen Autos kann man auf dem Gebrauchtwagenmarkt gutes Geld verdienen. Aber ob sich der Deal für die Kfz-Profis tatsächlich bezahlt macht, muss sich erst noch herausstellen. Denn der Wagen stand 30 Jahre still. Auf Marc Priestley kommt in der Werkstatt jede Menge Arbeit zu.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
"Safirs" Nase lässt sich nicht täuschen. Ein Drogenspürhund hat am Flughafen in Istanbul illegale Substanzen erschnüffelt. Die Zollfahnder nehmen das Paket jedoch nicht aus dem Verkehr, sondern leiten es an die vorgesehene Adresse weiter. Wird die Ware ordnungsgemäß zugestellt, drohen dem Empfänger strafrechtliche Konsequenzen. Und am Haydarpasa-Hafen werden Lastwagen kontrolliert. Dabei nehmen die Zollbeamten in der Türkei nicht nur die Ladeflächen, sondern auch die Fahrerkabinen unter die Lupe. Befindet sich hinter dem Handschuhfach eines Sattelzugs ein Geheimfach?
Am größten Flughafen der Türkei ist eine Maschine aus Zentralasien gelandet. Nach ihrer Ankunft passieren die Fluggäste aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent den Röntgenscanner im Zollbereich. Ein Passagier trägt mehrere Tabaksticks in seiner Laptoptasche bei sich. Der Mann reist zudem häufig ein und aus. Deshalb kontrolliert ein Zollbeamter auch den Rest seines Gepäcks. Und am Istanbuler Hafen Ambarli öffnen Grenzschützer einen Container, in dem Rohrzucker aus Kolumbien nach Bulgarien transportiert werden soll. Ein Drogenspürhund nimmt die Witterung auf.
Werkzeug, Maschinen und Edelsteine: Diebstähle sind auf den abgelegenen Minen-Grundstücken im australischen Outback keine Seltenheit. Denn das nächste Polizeirevier ist kilometerweit entfernt. Als am Bondi Claim ein verdächtiges Fahrzeug auftaucht, nimmt Schatzsucher Rod Manning deshalb sofort die Verfolgung auf. 70 Kilometer nordöstlich kämpfen die McFarlanes unterdessen mit der extremen Hitze. Temperaturen bis zu 45 Grad treiben Connie und ihrer 16-jährigen Tochter bei der Arbeit die Schweißperlen auf die Stirn. Die Strapazen zehren an der Substanz.
Die Uhr tickt: Wetterexperten haben für die kommenden Wochen im australischen Outback Temperaturen bis zu 47 Grad vorhergesagt. Col Duff und sein Partner Greg Geran müssen sich in Down Under sputen, wenn sie vor dem Saisonende kostbare Edelsteine ausgraben wollen. Bei der Suche nach einem geeigneten Schürfspot werden die Männer von Stoney Cain unterstützt. Der Hubschrauberpilot hält aus der Luft Ausschau nach Verwerfungslinien, die im Gelände auf Opalvorkommen hinweisen. So steigern die Abenteurer bei der Schatzsuche ihre Erfolgsaussichten.
Bald geht für die Fangflotte im Beringmeer eine kraftraubende Wintersaison zu Ende. Aber bevor die Seeleute heim zu ihren Familien fahren, müssen noch zig Tonnen Krustentiere an Deck geholt werden! Da die Fischfabriken in wenigen Tagen schließen, geben die geschundenen Crews noch einmal alles, damit die Kasse zum Saisonabschluss stimmt. Da heuer auch Schneekrabben gefangen werden dürfen, stehen die Chancen auf Gewinnmaximierung gut. Während die "Wizard" im hohen Norden fette Beute macht, rückt Kapitän Jake Anderson seinem Ziel - die "Titan Explorer" zu kaufen - ein großes Stück näher.
Meeresbewohner, die sich von der gleichen Beute ernähren wie Blauflossen-Thunfische, sind ein gutes Zeichen. Denn dann sind die Stachelflosser oft nicht weit entfernt. Wenn sie ihre Nahrung verdauen, schwimmen die Räuber oft nah an der Wasseroberfläche. Wie lange wird es dauern, bis die Crew der "Ezyduzit" die ersten kapitalen Exemplare erspäht? Die Besatzung der "Cynthia C.²" bekommt derweil Unterstützung aus der Luft. Kapitän Tyler Macallister hat einen Piloten engagiert, der per Funkgerät Meldung macht, wenn er im Atlantischen Ozean Thunfische sichtet.
Die "Steel Buddies" rüsten einen ausrangierten Feuerwehrwagen zur mobilen Festivalbühne um. Das zehn Jahre alte Vehikel kommt zwar ohne Motor daher, aber das ist am Ende das geringste Problem. Denn die Statik bereitet den Mechanik-Experten mehr Kopfschmerzen. Kann der Oldie das zusätzliche Gewicht einer Bühne tragen und wie sollen Menschen und Equipment auf das Dach passen? Wenn ein Vehikel den Hof von "Morlock Motors" verlässt, muss Michael Manousakis zudem für Nachschub sorgen. Dabei hat der Profihändler dieses Mal einen alten Kran im Auge.
Besuch aus Polen: Michael Manousakis empfängt Meisterschrauber Marian auf dem 22 000 Quadratmeter großen Firmenhof in Peterslahr. Der Mechanik-Experte restauriert seit einem halben Jahr amerikanische Geländewagen für die "Steel Buddies" und lässt es sich nicht nehmen, den ersten "Mutt" persönlich auszuliefern. Und weil das Geschäft brummt, soll Marian sein Talent an einem weiteren Fahrzeug unter Beweis stellen. Der Jackal 2 wurde von der britischen Armee demilitarisiert. Das Gefährt wieder fahrtauglich zu machen, ist eine echte Sisyphusaufgabe.
Auf dem Firmenhof der "Steel Buddies" im Westerwald lagern über 1000 Fahrzeuge und tonnenweise Ersatzteile. Wer hier den Überblick behalten will, der muss hoch hinaus. Da kommt die neueste Errungenschaft der Mechanik-Experten wie gerufen: ein 450 PS starker KME Aerial Cat der US-Feuerwehr mit einer 31 Meter langen Rettungsleiter. Der Plan geht aber nur auf, wenn die Elektronik noch funktioniert. Bei einem Geschäft mit einem indonesischen Unterhändler muss Michael Manousakis dagegen schauen, dass er mit einem blauen Auge davon kommt.
Die "Steel Buddies" haben ein neues Projekt am Start. Dieses Mal bauen die Mechanik-Experten einen M942 AM General Militär-Truck zum Entertainmentsaal um. Bei einem anderen Verkaufschlager kommt es dagegen zu Lieferproblemen. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat Michael Manousakis die Aufarbeitung der Ford MUTT M151-Geländewagen nach Polen ausgelagert. Aber die Produktion stockt - seit Monaten sind keine fertigen Fahrzeuge mehr in Peterslahr eingetroffen. Daher wird es höchste Zeit, dass sich der Profihändler vor Ort ein Bild von der Lage macht.
In Zweibrücken verfahren die "Steel Buddies" nach dem Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Mechaniker-Team von "Morlock Motors" will dort einen 20 Tonnen schweren AM General M917 auf Vordermann bringen. Aber die Arbeiten ziehen sich in die Länge. Muss das Fahrzeug in die Notaufnahme nach Peterslahr? Für Günthers alten Ford Fiesta sieht die Zukunft noch düsterer aus. Der Wagen ist wohl nicht mehr zu retten. Das geht dem Profi-Schrauber nah. Und wie steht es um die Douglas DC-3? Auch bei diesem Projekt gibt es, wie könnte es anders sein, Probleme.
Wiedersehen macht Freude? Das gilt nur bedingt für den AM General M917. Vor Jahren haben die "Steel Buddies" das Vehikel als Lastesel an einen Flugplatzbetreiber in Zweibrücken verkauft. Aber jetzt lassen sich die Achsen nicht mehr aus eigener Kraft bewegen. Und ein Vor-Ort-Service blieb erfolglos. Bringen die Profi-Schrauber das Fahrzeug in Peterslahr wieder in Schwung? Für einen befreundeten Autohändler soll das Team zudem einen Oldtimer-Nachbau aufmöbeln. Doch die Reparatur der Lenkung ist kein Kinderspiel. Das Cabrio benötigt sehr viel Zuwendung.
Werkstattleiter Ingo nutzt die Mittagspause auf dem Firmenhof in Peterslahr, um an seinem Mercedes die Außenhülle der Scheinwerfer auszuwechseln. Doch wie fast immer, wenn es bei den "Steel Buddies" einfach und schnell gehen soll, ist irgendwo der Wurm drin. Ein Kunde möchte im Westerwald zudem eine Corvette C3 Probe fahren. Und in Zweibrücken steht die Douglas DC-3 kurz vor der Fertigstellung. Vor der finalen Abnahme durch einen zertifizierten Flugzeugprüfer steht eine Runduminspektion auf der Agenda. Damit auf den letzten Metern nichts schief läuft.
Kein Strom, kein fließendes Wasser, und das nächste Krankenhaus ist stundenweit entfernt. Ed Stafford taucht in Äthiopien in eine andere Welt ein. Die Lebensweise der Hamar hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Shafala liegt in einer der abgelegensten Regionen des Landes, dort dreht sich alles um das Vieh. Das zeigt sich auch in einem Ritual, für das die heranwachsenden jungen Männer der Volksgruppe seit Jahren trainieren. Ed bleiben hingegen nur sieben Tage, um sich körperlich und geistig auf die anspruchsvolle Prüfung im Omo-Tal vorzubereiten.
Kein Wasser, keine Nahrung, keine Kleidung: Zwei zufällig zusammengewürfelte Paare stellen sich in Panama dem ultimativen Survival-Test und schlagen sich 21 Tage lang durch die Wildnis. Bei dieser Herausforderung geht es für die Kandidaten sprichwörtlich ums nackte Überleben, denn im düsteren Mangrovensumpf lauern an jeder Ecke Gefahren. Bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit bekommen es die Männer und Frauen auf der Tour mit Insekten und Giftschlangen zu tun, und an der Küste lauern angriffslustige Riffhaie. Die fehlende Garderobe wird dabei schnell zur Nebensache, denn diese Prüfung können die Abenteurer nur dann bestehen, wenn sie sich von Anfang an auf das Wesentliche konzentrieren.
Im Januar 1959 verschwanden neun russische Studenten bei einer Bergtour im Ural. Einige Wochen später fand man ihre verstümmelten Leichen in einem Waldgebiet. Die Körper der Toten waren trotz der Eiseskälte teilweise unbekleidet und wiesen schwerste Verletzungen auf. Einem der Opfer fehlte angeblich sogar die Zunge. Das grausame Unglück am Djatlow-Pass wirft bis heute viele Fragen auf, trotzdem erklärte die damalige Sowjet-Regierung den Fall nach nur vierwöchiger Untersuchung für abgeschlossen. Von offizieller Seite wurden natürliche Gründe als Todesursache angegeben. Doch was ist damals in der sibirischen Wildnis wirklich geschehen? Der amerikanische Filmemacher Mike Libecki begibt sich in dieser Dokumentation auf Spurensuche und versucht den mysteriösen Fall aufzuklären.
Der erste Patient der Samstagnachtschicht gibt dem medizinischen Personal im Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren Rätsel auf. Die Symptome deuten auf eine mögliche Urosepsis hin - eine lebensbedrohliche Form der Blutvergiftung, die meist von einer Infektion der Harnwege ausgeht. Der Zustand des Mannes verschlechtert sich zusehends. Auch in den Sana Kliniken Lübeck versucht das Team der Notaufnahme, eine präzise Diagnose zu stellen. Doch eine Untersuchung ist nur eingeschränkt möglich, solange die Patientin vollständig bekleidet ist. Die Dame muss sich ausziehen.
Das medizinische Personal im Schockraum des Klinikums auf dem Winterberg oberhalb von Saarbrücken versorgt eine bewusstlose Frau mit einer großen Platzwunde am Kopf. Eine Computertomografie soll klären, ob eine Blutung im Gehirn vorliegt. Am frühen Sonntagmorgen geben die Vitalparameter eines weiteren Patienten Anlass zur Sorge. Nach einem Bauchwandbruch hat sich der Darm des Mannes nach außen gedrückt. Und im Sana Klinikum Lübeck leidet ein obdachloser Patient unter Krampfanfällen, die vermutlich durch einen Alkoholentzug ausgelöst wurden.
"Koffer-Jäger" Mark Meyer macht sich in dieser Episode auf den Weg nach Indianapolis. Die Metropole gehört zu den größten Verkehrsknotenpunkten in den USA. Den Airport der Stadt nutzen pro Jahr rund sieben Millionen Passagiere, und täglich starten dort über 140 Direktflüge. Es wäre doch gelacht, wenn bei diesem Menschenandrang nicht das eine oder andere wertvolle Gepäckstück verloren ginge. Und der Schnäppchen-Experte hatte bei seiner Ortswahl genau den richtigen Riecher: Auf einer Auktion in einem nahe gelegenen Hangar entdeckt Mark plötzlich original signierte Handschuhe eines bekannten Profi-Boxers. Für solche Sammlerstücke bezahlen echte Fans garantiert ein Heidengeld.