Raimund Plössnig und sein Team arbeiten auf einer der gefährlichsten Baustellen Deutschlands. Die Männer sprengen sich in Garmisch-Partenkirchen Meter für Meter durch hartes Gestein. Dort wird der längste Straßentunnel Bayerns gebaut. In der Einfahrt zum Hamburger Hafen muss wegen der Elberweiterung ein alter Leuchtturm weichen. Und Projektleiter Merlin Tautermann verarbeitet mit seinen Kollegen 1200 Kubikmeter Holz. Im mittelfränkischen Erlangen entsteht ein Kletterparadies mit Yoga- und Kraftsporträumen. Die Boulderhalle soll in drei Monaten fertig sein.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Die Gebrauchtwagen-Profis haben einen attraktiven Kompaktsportler im Visier. Die Abkürzung "ST" steht beim Ford Focus für "Sports Technology". Und diese Bezeichnung trägt der Wagen völlig zurecht. Denn ein 225 PS starker Zweieinhalb-Liter-Turbo-Antrieb beschleunigt das Vehikel in 6,8 Sekunden von null auf hundert. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 241 km/h. Aber bei dem Modell, aus dem Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley Profit schlagen wollen, brennt die Motorwarnleuchte. Deshalb kommt vor der Probefahrt ein On-Board-Diagnose-Gerät zum Einsatz.
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Die Gerichtsvollzieher geraten erneut in brisante Situationen. Mark und Sam überprüfen einen Lebensmittelmarkt, dessen angeblicher Besitzerwechsel nicht belegt ist. Ohne klare Nachweise drohen Pfändung und Ladenschließung. Lewis trifft auf einen aggressiven Schuldner, der mit seinen Hunden droht und erst durch Polizeieinsatz zum Einlenken gebracht wird. Gleichzeitig zeigt Vlad Geduld: In einem Feuerwerksladen wartet er stundenlang auf die Zahlung offener Schulden - und wird schließlich belohnt. Eskalationen, Fingerspitzengefühl und ein seltenes Happy End im harten Alltag der Vollstrecker.
Die Gerichtsvollzieher geraten in einen besonders komplexen Streit um Besitzverhältnisse. Mark und Sam sollen offene Schulden bei einem Baustoffhändler eintreiben, doch der behauptet, die Firma längst verkauft zu haben. Auf einem abgelegenen Hof stoßen sie auf Maschinen und Fahrzeuge, aber nichts kann man eindeutig zuordnen. Ohne Belege drohen Pfändung und Abtransport wertvoller Güter. Parallel ist Alex in den frühen Morgenstunden im Einsatz, um verschuldete Geschäftsräume in Besitz zu nehmen. Die Folge zeigt, wie unklare Eigentumsfragen und juristische Grauzonen den Alltag der Gerichtsvollzieher bestimmen.
Die "Mooka Boys" hoffen auf einem entlegenen Opalfeld in Australien auf reiche Beute. Die Brüder Matthew und Colin Kathagan und ihr Teamleiter Leif Zanzer peilen dort eine Ausbeute von 60 000 Dollar an. Die Cheals stehen unterdessen in der Nähe von Lightning Ridge mit dem Rücken zur Wand. Die Männer mobilisieren bei der Jagd nach kostbaren Edelsteinen ihre letzten Geldreserven. Und Rod Manning sucht in Down Under einen neuen Schürfpartner, der sich nicht vor harter Arbeit scheut. Ist der 16-jährige Damien McBride den Strapazen im Outback gewachsen?
Greg Scully und sein Partner Scott Stevens graben in Coober Pedy Kristallopale aus. Die Edelsteine bringen den Männern rund 4000 Dollar ein. Der Erlös wird dem "Bischof" dabei helfen, seinen großen Traum wahr zu machen. Greg Scully will in Down Under ein Hilfszentrum für Suchtkranke eröffnen. Die Cheals werden auf dem Lemonade Claim ebenfalls fündig. Und wie schlagen sich die "Außenseiter"? Angel Dempsey, Juan Vasco und Joe Kalmar müssen bei der Arbeit im Steinbruch vorsichtig zu Werke gehen, denn das nächste Krankenhaus ist 400 Kilometer entfernt.
Im Londoner Stadtteil Redbridge ist ein 28 Tonnen schwerer Lastzug umgestürzt und gegen einen Eisenbahnbrücke gerutscht. Der Fahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt, aber das havarierte Vehikel steckt in einer ungünstigen Position fest. Sean Beirne und sein Team versuchen, den Lkw mit ihrem Bergungsfahrzeug wieder aufzurichten. Und 160 Kilometer weiter nördlich blockiert das ausgebrannte Wrack eines Kühllasters einen viel befahrenen Autobahnzubringer. Matt "Buzz" Erwin und seine Kollegen müssen das Chaos so schnell wie möglich beseitigen.
Daniel Abbott und seine Kollegen unterstützen in der Nähe von Hatfield die Feuerwehr, denn auf der Autobahn brennt die Ladung eines Sattelaufliegers. Die Einsatzkräfte haben bereits große Mengen Schaum und Wasser eingesetzt, doch das Feuer lässt sich nicht vollständig kontrollieren. Jetzt sollen die Spezialisten für Schwerlasttransporte mit einem Ladekran Platz schaffen, damit der Löschtrupp ganze Arbeit leisten kann. Und außerhalb des Stadtzentrums von Derbyshire steckt ein Lkw auf dem Grünstreifen im Morast fest. Die Bergung des Kolosses wird ein Kraftakt.
"Miss Morlock USA" besucht den Westerwald. Und die Experten für stahlharte Geschäfte nehmen Julie in Peterslahr gebührend in Empfang. Bei der letzten Stippvisite ist die redegewandte Amerikanerin bei einem Museumsbesuch dem Charme osteuropäischer Oldtimer verfallen. Deshalb organisiert Michael Manousakis in dieser Folge einen besonderen Limousinen-Service. Julie soll dem Firmenboss bei einem Schrauber-Projekt mit Rat und Tat zur Seite stehen. Denn niemand kann in den USA so gut Ersatzteile auftreiben, wie die Problemlöserin aus dem Bundesstaat Tennessee.
Die Tanks sind überholt, die letzten Abdeckungen wurden verschraubt und die Räder rollen. Bei den "Steel Buddies" wächst die Hoffnung, dass der "Rosinenbomber" tatsächlich wieder in die Luft abhebt. Aber wie ist es um die Motoren der DC-3 bestellt? Michael Manousakis will die Maschinen aus Sicherheitsgründen unter freiem Himmel testen. Aber dazu muss das Team den Flieger mit 30 Meter Spannweite am Haken eines Humvees erst mal aus dem vollgestopften Hangar ziehen. Und auf dem Rollfeld stehen für alle Fälle Löschzüge der Flughafenfeuerwehr bereit.
Bei "Morlock Motors" stehen die Zeichen auf Sturm. Die Experten für stahlharte Geschäfte müssen auf dem Firmengelände in Peterslahr nach einem Unwetter bei Schneeregen und Eiseskälte einen Dachschaden reparieren. Und in Zweibrücken sorgen massive Achtkantmuttern für Probleme. Dort will Fahrzeughändler Michael Manousakis die 280 Kilo schweren Rotoren seiner betagten Douglas DC-3 abmontieren. Aber mit einer Knarre aus dem Standardsortiment lässt sich dieses Vorhaben nicht bewerkstelligen. Der Ober-"Steel Buddy" benötigt für den Job Spezialwerkzeug.
Michael Manousakis hat auf seinen Beutezügen in den USA ein geländegängiges Rettungsfahrzeug der Air Force ergattert. Das Grundgerüst des "Rescue All Terrain Transport" besteht aus einer Vielzahl zusammenlaufender Rohre und der Wagen wurde vom Militär zweigeteilt. Können die "Steel Buddies" das Vehikel wieder zusammensetzen? Und Sebastian interessiert sich für einen Lkw. Der Kunde hat auf dem Firmenhof im Westerwald die Qual der Wahl. Ein Reo M35 oder ein doppelt so schwerer Reo M818: Für welches Modell wird sich der Hobby-Schrauber entscheiden?
Michael Manousakis hat ein Faible für historische Flugmaschinen. Und die Grumman HU-16 Albatross hat es dem Militärfahrzeug-Händler besonders angetan. Das in den 1940er-Jahren entwickelte Amphibienflugzeug kam bei der Air Force, bei der Navy und bei der Küstenwache zum Einsatz. Der Firmenboss von "Morlock Motors" hat sich diverse Grummans angeschaut, doch keine entsprach seinen Vorstellungen. Am Ende scheint der große Traum aber doch noch in Erfüllung zu gehen. Michael Manousakis reist mit seiner Crew in die USA, wo Julie die "Steel Buddies" schon erwartet.
Michael Manousakis fliegt mit der Grumman HU-16 Albatross nach Arizona. Denn dort hat der Firmenboss von "Morlock Motors" einen besseren Standort für das Amphibienflugzeug ausgemacht. Während der Ober-"Steel Buddy" über den Wolken schwebt, treten Julie und Volker die lange Reise in einem typisch amerikanischen Umzugswagen an. "Lost in Translation" wäre ein passender Titel für den Roadtrip. Das Duo kämpft unterwegs mit Verständigungsproblemen. Und Rüdiger und Lucas bauen auf dem Hof in Peterslahr eine Hebebühne auf. Dabei läuft nicht alles nach Plan.
Bei Michael Manousakis dreht sich alles um sein neues Spielzeug. An der Grumman HU 16 Albatross wird weiter eifrig geschraubt. Der Ober-"Steel Buddy" hat außerdem einen nahezu farbgleichen Ford als Crew-Mobil eingekauft. Im Westerwald wird unterdessen eine Sammlung Willys angeliefert. Ingo und Günther sollen die Fahrzeuge für den Weiterverkauf vorbereiten. Aber das ist leichter gesagt als getan. Denn in einem Vehikel haben sich Wespen eingenistet und ein anderer Jeep springt nicht an. Bei der Reparatur des Wagens ist in dieser Folge Erfindungsreichtum gefragt.
Endlose Weiten: Die Innere Mongolei ist eine autonome Region im Norden der Volksrepublik China. Dort leben einige Menschen noch immer als Nomaden, so wie zu Zeiten von Dschingis Khan. Und beim traditionellen Naadam-Fest stehen Fähigkeiten im Mittelpunkt, die früher auf dem Schlachtfeld gefragt waren: Reiten, Bogenschießen und Ringen. Ed Stafford konzentriert sich inmitten der Grassteppen des Xilingol-Bunds auf eine Disziplin. Er will sich als Ringkämpfer versuchen. Um die Prüfung zu bestehen, muss der britische Survival-Profi mindestens einen Gegner besiegen.
Spitzmaulnashörner verteidigen ihr Revier und gelten als unberechenbar. Die bis zu 1,4 Tonnen schweren Tiere können trotz ihren hohen Gewichts sehr schnell laufen. Sie erreichen Geschwindigkeiten von über 50 km/h. Um diese Kolosse sollten die Survival-Kandidatinnen und -Kandidaten an den Wasserstellen in der Zone 2 einen großen Bogen machen. Und Darrin klagt über Schmerzen im Genitalbereich. Hat er sich bei einem Sprung in den Tümpel die Hoden geprellt? Oder leidet er unter einer Infektion? Der Outdoor-Crack wird in Südafrika von einem Arzt untersucht.
Die Teams versammeln sich in Südafrika an einem großen Affenbrotbaum. Dort stellen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Challenge einer neuen Herausforderung. In Phase 1 sollen die Survival-Profis ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Sie müssen einen an einer Angelschnur befestigten Pfeil durch einen 23 Meter entfernten Ring schießen, um sich eines von zwei Warzenschweinen zu sichern. Und im zweiten Schritt sollen sie das Tier häuten und zerlegen, ohne dabei Fleisch zu verschwenden. Auf die Sieger:innen wartet eine reichhaltige Belohnung.
Was müssen Polizistinnen und Polizisten bei Kontrollen im Straßenverkehr beachten? Manfred Gilow gibt seinem Schützling David diesbezüglich nützliche Tipps. Das Duo spielt mehrere Übungsszenarien durch. Dabei wird deutlich, dass der junge Gesetzeshüter auch in vermeintlich harmlosen Situationen hoch konzentriert zu Werke gehen muss. Denn man weiß nie, was einen erwartet. Am nächsten Tag findet ein Erste-Hilfe-Training statt. David erlernt zudem den Umgang mit einem neuen Einsatzgerät. Dabei stellt sich der "Germinator" als Versuchskaninchen zur Verfügung.
Beim "Punkin Chunkin"-Festival präsentieren die Bewohnerinnen und Bewohner von Estancia in New Mexico selbst gebaute Kanonen. Mit den Apparaturen veranstalten sie ein Kürbiswettschießen. Vor dem Event werden in der Stadt einige Straßen gesperrt. Und die Polizei ist natürlich auch präsent. Manfred Gilow und sein Schützling David begleiten die Parade mit ihren Streifenwagen. Und danach heißt es Abschied nehmen. Der "Germinator" bricht nach Española auf. Der deutsche Auswanderer wird im Rio Arriba County das Team von Sheriff Billy Merrifield unterstützen.
"Koffer-Jäger" Mark Meyer hat in Red Hook, New York, für 350 Dollar einen Modellhubschrauber der Marke Hirobo ersteigert. In den Achtzigern galten diese Helis in der Szene als das Nonplusultra, und Liebhaber zahlen für solche betagten Modelle heutzutage hohe Preise. Marks Kollege Billy Leroy ist dagegen Militaria-Fan. Der Schnäppchenjäger hat auf der Auktion ein amerikanisches Bajonett aus dem Zweiten Weltkrieg ergattert. Das Sammlerstück beschert ihm beim Weiterverkauf einen ansehnlichen Profit.