Nach rund anderthalb Wochen Fahrt und einem Zwischenstopp in Island beginnt für die "Sachsen" im Nordatlantik das NATO-Manöver "Northern Viking". Das deutsche Kriegsschiff ist mit seinen Geschützen spezialisiert auf die Luftabwehr. Die 190-köpfige Besatzung trainiert mit Verbündeten aus sechs weiteren Nationen für den Ernstfall. Und für die Crew der "Nordrhein-Westfalen" schlägt in Wilhelmshaven die Stunde der Wahrheit. Die 149 Meter lange Fregatte bricht zu ihrer ersten Auslandsfahrt auf. Das Hightech-Wasserfahrzeug nimmt Kurs auf Schottland.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Seine Survival-Skills hat Fernando schon bei diversen Herausforderungen unter Beweis gestellt. In der Wildnis geht er klug und taktisch vor. Und er ist fest entschlossen, auch in Südafrika bis zum Ende durchzuhalten. Was der Outdoor-Crack jetzt dringend zum Überleben braucht, ist sauberes Trinkwasser. Cheeny bläst derweil ein eisiger Wind um die Ohren. Das spielt ihr bei der Challenge nicht in die Karten. Denn die Kandidatin leidet unter einer Gefäßerkrankung, die mit Durchblutungsstörungen einhergeht. Das macht sie besonders anfällig für Kälte.
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Die Pythonjäger um Dusty Crum brechen zu einem haarsträubenden Abenteuer auf. Tief in den Everglades wollen sie die versteckten Nisthöhlen der Würgeschlangen aufstöbern. Auf einem ehemaligen Raketentestgelände mitten im Nirgendwo vermutet das Team einen bislang unentdeckten Python-Hotspot. Die düsteren Katakomben, zerfallene Gebäude sowie der wärmende Beton sind nämlich ein optimales Schlangenhabitat. Doch Everglades-Kenner Jay ist überzeugt, dass in der Gegend eine weitere unheimliche Kreatur ihr Unwesen treibt: der sagenumwobene Affenmensch!
Eine Östliche Braunschlange hat sich unter einem Wellblech verkrochen. Bei dem Versuch, das Reptil einzufangen, kommt Julia Baker der Natter in Down Under gefährlich nah. Unter einem Kühlschrank in einer Villa in Sandgate versteckt sich ebenfalls ein Kriechtier. Das Exemplar ist nicht giftig, dafür aber besonders wendig und schnell. Danach nimmt sich die Schlangenfängerin eine Auszeit. Julia und ihr Mann besuchen vor der Küste Australiens die größte Sandinsel der Welt. Auf K'Gari wagt sich das Duo mit einem einheimischen Guide in das Revier der Dingos vor.
Der Nachwuchs einer Östlichen Braunschlange versteckt sich in Down Under in einer Garage. Bei diesem riskanten Einsatz darf sich Julia Baker keinen Fehlgriff erlauben. Denn das Gift der Jungtiere ist genauso tödlich wie das der ausgewachsenen Reptilien. Und wie schlägt sich ihr neuer Praktikant? Die deutsche Auswanderin hat Conway vor einigen Wochen auf einer Dingo-Safari auf der Sandinsel K'Gari kennengelernt. Mit Wildhunden kennt sich der gebürtige Australier bestens aus. Aber wie man bei einer Schlange richtig zupackt, muss Conway erst lernen.
Das Okavango-Delta im südlichen Afrika liegt in der Republik Botswana. Während der Trockenzeit bietet dieses weitläufige Binnendelta zahlreichen Spezies einen Lebensraum, darunter einige der gefährlichsten Tiere Afrikas: Löwen, Hyänen und Elefantenherden. Diese Wildnis ist außerdem für plötzliche und heftige Wetterumschwünge bekannt, bei denen die Temperaturen tagsüber bis zu 40 Grad erreichen und nachts bis an den Gefrierpunkt fallen können. Tyler und seine Partnerin Holly erwartet in dieser Folge von "Naked Survival" kein gemütliches Urlaubsresort.
Das Luangwa-Tal in Sambia gehört zu den letzten unberührten Gebieten Afrikas. In der Region endet gerade die Regenzeit, doch weiterhin ziehen Stürme über das Land. Das zurückbleibende Regenwasser zieht Tiere aus einem weiten Umkreis an. Dazu zählt auch der bis zu sieben Tonnen schwere afrikanische Elefant. Der Riese kann Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen und zertrampelt alles auf seinem Weg. Mit diesen Ungetümen sollten Tyler und seine Partnerin Ali bei ihrem Survival-Abenteuer möglichst wenig in Kontakt kommen. Andernfalls droht ihnen Ungemach.
Sintflutartige Regenfälle sorgen in der Grafschaft Hertfordshire für eine Flut von Bergungseinsätzen. In der Nähe des Dorfes Braughing ist ein Zehntonner von einer schmalen Straße abgerutscht. Das aufgeweichte Bankett hatte unter den Rädern nachgegeben. Das Fahrzeug neigt sich gefährlich zur Seite. Wenn es nicht stabilisiert wird, könnte es umstürzen. Euan Zeelie soll das Schwergewicht zurück auf die Fahrbahn ziehen. Hat der Neuling das Zeug zum Lkw-Retter? Und Kev Whitelaw nimmt in der Nähe von Newcastle einen havarierten Sattelzug an den Haken.
Mick Kell ist auf dem Heimweg von der Arbeit, als er auf dem Randstreifen die schräg stehenden Leuchten bemerkt. Ein 17 Meter langer Tanklastzug voller Schlachtabfälle ist in Lincolnshire von der Straße abgekommen und steckt im Morast fest. Das Vehikel könnte umkippen, deshalb ist an der Unfallstelle Eile geboten. Und am Stadtrand von Brighton bringt Merrie Newham den Hubarm ihres Bergungsfahrzeugs in Position, um einen 24-Tonner abzustützen. Dort ist ein mit Lebensmitteln beladener Kühlwagen mit einem Motorschaden liegen geblieben. Der Lkw blockiert eine Fahrspur
Der Fahrer eines Tanklastzugs hat am Lenkrad die Kontrolle verloren. Er ist mit seinem Vehikel einen 30 Meter tiefen Abhang hinuntergestürzt. Der Mann hat bei dem Unfall zum Glück keine schweren Verletzungen davongetragen. Aber auf Simon Narey und sein Bergungsteam wartet in den Pennines eine anstrengende Herausforderung. Denn der abgestürzte Lastzug liegt an einer denkbar ungünstigen Position. Und in Leicester soll angeblich ein Lkw in Flammen stehen. Jason "Jay" Chrich macht sich mit seinem 22 Tonnen schweren MAN TGX 640 auf die Suche nach dem Fahrzeug.
Die Gerichtsvollzieher stehen vor besonders nervenaufreibenden Einsätzen. Mark und Sam treiben eine hohe Forderung bei einem Schuldner ein, dessen Anwesen offensteht und zunächst verlassen wirkt - eine Situation, die schnell unübersichtlich und riskant wird. Erst nach Konfrontation und massivem Druck lenkt der Mann ein und begleicht seine Schulden. Parallel versucht Lewis in Coventry, einen Gebrauchtwagenhändler zur Zahlung zu bewegen. Geduld, Verhandlungsgeschick und die drohende Pfändung teurer Autos entscheiden über Erfolg oder Eskalation.
Die Gerichtsvollzieher stehen vor nervenaufreibenden Einsätzen: Mark und Sam treffen auf einen Autohändler, der hohe Schulden hat und mit angeblichen Anwaltsschreiben Zeit gewinnen will. Als er nicht zahlt, werden seine Fahrzeuge gepfändet, was erst zum Streit und dann zu einem Polizeieinsatz führt. - Erst im letzten Moment überweist der Schuldner den ausstehenden Betrag. Parallel treibt Vlad erfolgreich eine Forderung bei einer Fluggesellschaft ein. Weitere Fälle zeigen leerstehende Häuser, Firmen mit Zahlungsrückständen und einen Landwirt, dessen Mutter schließlich hilft, die Schulden zu begleichen.
Feuerwehrleute müssen auf alles vorbereitet sein. Denn sie wissen nie, was sie beim nächsten Einsatz erwartet. So wie in Mainz, dort ist offenbar ein Restaurant in Brand geraten. In Potsdam besteht ebenfalls Handlungsbedarf. Denn aus dem Fundament der Humboldtbrücke steigt Rauch auf. Das Bauwerk stammt aus den Siebzigerjahren und der Zugang zum Gefahrenort gestaltet sich schwierig. Und auf einer der wichtigsten Verkehrsadern Deutschlands hat sich ein schwerer Unfall ereignet. Auf der A2 in Richtung Hannover ist eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.
Wenn Gefahr droht, sind sie zur Stelle. Und Deutschlands Feuerwehrleute lassen sich auch von widrigen Umständen nicht aufhalten. Bei ihren Einsätzen überwinden sie zahlreiche Hürden und Hindernisse. Dieses "112"-Special zeigt noch einmal die brenzligsten Situationen. In Iserlohn stand ein Bauernhof in Flammen und die Wasserversorgung entpuppte sich als Herausforderung. In einem Wohngebiet in Chemnitz hielten brennende Mülltonnen die Lebensretter auf Trab. Und in Hildesheim war nach einem Unfall in einer Tiefgarage Körpereinsatz und Kreativität gefragt.
Es gibt viele seltsame Todesfälle, die Fragen aufwerfen. Aber manche davon sind besonders bizarr! Josh Gates hat drei berühmte Fälle herausgesucht, bei denen Menschen auf unerklärliche Weise getötet worden sind. Los geht es im Jahr 1959, als zehn junge Leute im nördlichen Uralgebirge in Sibirien sterben. Der schreckliche Vorfall am Dyatlov-Pass ist extrem umstritten. Die Theorien zum Unglückshergang reichen von geheimen Waffentests über UFOs bis hin zu einem Yeti-Angriff. Außerdem: der tödliche Fluch des ägyptischen Pharaos Tutanchamun und das mysteriöse Verschwinden von Kenny Veach bei Area 51.
Herbst 1975: Als Travis Walton in den Bergen von Arizona spurlos verschwindet, kommen Gerüchte auf, dass der Mann von Aliens entführt worden ist. Das bizarre daran? Neue Indizien bekräftigen die Theorie! Auch der zweite Fall sorgt bis heute für Furore. Es geht um den amerikanischen Luftfahrtpionier Charles Lindbergh, dessen Baby im März 1932 in einem Vorort von New Jersey entführt worden ist. Eine neue Analyse des Autopsieberichts wirft gravierende Fragen über das Familiendrama auf. Zuletzt nimmt Josh Gates Hightech-Mikrowellenwaffen unter die Lupe, die bei CIA-Agenten das "Havanna-Syndrom" auslösen.
In der Mythologie der Cherokee-Indianer taucht ein rätselhaftes Wesen auf: "Tsul 'Kalu", eine Mischung aus Waldgeist und Jagdgott! Der Sagengestalt werden Zauberkräfte und außergewöhnliche Fähigkeiten, wie Gedankenkontrolle, zugeschrieben. Unbestätigten Berichten zufolge soll die mystische Gestalt tatsächlich existieren und zuletzt im Ashe County, in North Carolina beobachtet worden sein. Um der unglaublichen Geschichte auf den Grund zu gehen, starten die Monster-Jäger eine Geisterjagd mit ungewissem Ausgang. Denn wie es scheint, gerät das Team am Ende selbst in den Bann des Tsul 'Kalu...
Der Schreck steckt den Monster-Jägern noch immer in den Köpfen: Bei ihrem letzten Projekt, der Suche nach dem legendären "Tsul 'Kalu", kam es zu einigen merkwürdigen Zwischenfällen. Huckleberry ging auf rätselhafte Weise im Wald verloren und Buck fühlte sich, als ob die indianische Sagengestalt Besitz von seinen Gedanken ergriffen hätte. Jetzt sind die Monster-Jäger zurück im Ashe County, um den so genannten "Cherokee Devil" zu fangen. Doch auch im zweiten Anlauf gerät die Geisterjagd völlig außer Kontrolle: Das Team droht zu zerbrechen und Buck wagt einen gefährlichen Alleingang im Wald. Sind alle verrückt geworden oder stecken die magischen Kräfte des Tsul 'Kalu dahinter?
In den Wäldern von Harrison County, im US-Bundesstaat Ohio, treibt seit über 500 Jahren ein mysteriöses Ungeheuer sein Unwesen: Amerikanische Ureinwohner vom Stamm der Irokesen berichten von einem behaarten Monstrum, das Männer, Frauen und Kinder verschlingen soll. Der Überlieferung zufolge wälzt sich das Wesen sogar im Schlamm, um sich Schicht für Schicht eine Art natürlichen Schutzpanzer anzulegen. Trapper und sein Team begeben sich auf die Spuren des geheimnisvollen "Stonish Giant". Während ein Einheimischer von seiner gruseligen Begegnung mit dem vermeintlichen Bigfoot berichtet, wildert eine schießwütige Truppe im Revier der Monster-Jäger - mit tödlichen Folgen!
In dieser Folge geraten die Monster-Jäger sprichwörtlich zwischen die Fronten. Denn in den Wäldern von Kentucky sollen Berichten zufolge gleich zwei unterschiedliche Vertreter der Gattung Bigfoot leben. Dem mysteriösen "Midnight Whistler" war das Team bereits auf der Spur, doch diesmal haben sie es zusätzlich mit dem "Squalling Savage" zu tun, einer fürchterlichen Bestie, die auf Bäume klettert und bereits mehrfach in der Gegend gesichtet worden sein soll. Um das haarige Ungeheuer in die Falle zu locken, verteilen sich die Männer mitten in der Nacht im Revier der rivalisierenden Bigfoot-Clans - und plötzlich wird Monster-Jäger Huckleberry selbst zum Gejagten!
Rund 11 000 "Calls" bearbeitet das Büro des Sheriffs im Rio Arriba County pro Jahr - im Schnitt geht dort alle 47 Minuten ein Notruf ein. Und auch in dieser Folge lässt der erste Einsatz nicht lange auf sich warten. Manfred Gilow und seine Kollegen bekommen es mit einem älteren Herrn zu tun, der sich bedroht fühlt. Doch als die Polizisten das Grundstück durchsuchen, ist keine Gefahr erkennbar. Möglicherweise ist der Mann geistig verwirrt. In New Mexico verlieren zudem zwei Familien ihr Zuhause. Bei Zwangsräumungen wissen die Gesetzeshüter nie, was auf sie zukommt.
Ein ranghoher Polizeibeamter gibt an, dass sein Wagen gestohlen wurde. Aber bei dieser Aussage handelt es sich offenbar um eine Schutzbehauptung. Denn das Fahrzeug war in einen Unfall verwickelt. Und die Indizien legen nahe, dass der Commissioner selbst am Steuer saß - möglicherweise unter Alkoholeinfluss. Kommt im Rio Arriba County die Wahrheit ans Licht? Und an einem Gebäude wurde Alarm ausgelöst. Die Gesetzeshüter müssen prüfen, ob Einbrecher in das Haus eingedrungen sind. Aber das Eingangstor stellt die Polizisten in New Mexico vor eine Herausforderung.
Auf einer Auktion bei Denver werden fabrikneue Kisten aus alten Lagerbeständen angeboten. Mark Meyer hat auf originalverpackte Spitzenware gehofft und bekam Recht. Er ersteigerte 100 unversehrte Quarzuhren aus den 80er Jahren, die als Merchandise-Artikel der Serie "Duke of Hazard" heute 1600 Dollar einbringen. Fast das Dreifache ergattern Sally Martin und Ehemann Laurence. Ihre "Schatzkiste" enthielt ein Lone-Ranger-Kult-Radio von 1951, das eines der meist gesuchten Themenradios überhaupt ist.