In NRW entsteht ein Büro-Campus. Das 330 Tonnen schwere Foliendach des Gebäudes hat eine Spannweite von 82 Metern. Die Konstruktion wird nur von Seilen getragen. Läuft beim Aufbau in Mönchengladbach alles nach Plan? Christian muss beim Transport der schweren Baumstämme für sein Blockhaus ebenfalls vorsichtig zu Werke gehen, denn das Heim seines Nachbarn liegt nur wenige Meter entfernt. Und Kevin errichtet mit seinem Team im Sauerland die längste Fußgänger-Hängebrücke Deutschlands. In dieser Folge werden in Willingen die Bodenplatten montiert.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Marc "Elvis" Priestley schraubt in der Werkstatt an einem VW Touran. Der ehemalige Formel-1-Mechaniker bringt das Fahrzeug auf Vordermann, damit es beim Verkauf möglichst viel Geld in die Kasse spült. Aber ein Vermögen werden die Gebrauchtwagen-Profis mit dem fahrbaren Untersatz nicht verdienen, denn das Vehikel hat schon weit über 200 000 Kilometer auf dem Buckel. Das bedeutet, Mike Brewer und sein Kompagnon müssen sich in dieser Folge von einem Modell zum nächsten hangeln, um genug Kapital für einen geländetauglichen Nissan Patrol zu erwirtschaften.
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Der Betreiber eines indischen Fast-Food-Restaurants in Nottingham steckt in akuten finanziellen Schwierigkeiten. Denn Sohoib Sikandari schuldet seinem Vermieter über 3000 Euro. Falls der Mann die Summe nicht bezahlen kann, sind Stewart McCracken und sein Arbeitskollege Ian Taylor angewiesen, vor Ort Wertgegenstände zu pfänden. Doch als die Gerichtsvollzieher den Auftrag in die Tat umsetzen wollen, droht die Lage zu eskalieren. Und in Ilford kommt es bei einer Zwangsräumung ebenfalls zu hitzigen Diskussionen.
Die privaten Verbindlichkeiten im Vereinigten Königreich erreichen Jahr für Jahr neue Rekordhöhen. Deshalb bekommen dort immer mehr Menschen ungebetenen Besuch von Gerichtsvollziehern. Matt Heighway und sein Kollege Garry Ball klopfen in dieser Folge an die Haustür von Stephen Wattam in Birmingham. Die Beamten des High Court sollen bei ihm einen Betrag von umgerechnet 2200 Euro einkassieren. Der Mann lässt sich zwar zunächst verleugnen, doch mit solchen simplen Methoden kann er die erfahrenen Zwangsvollstrecker nicht austricksen.
Vor Millionen von Jahren war Coober Pedy vom urzeitlichen Eromanga-Meer bedeckt. Im Laufe der Zeit versickerte kieselsäurehaltiges Wasser in der Erde, füllte Hohlräume im porösen Gestein und verhärtete sich zu Opal. Auf diese Schätze hat es die "Schwarzlicht-Crew" abgesehen. Aber bislang ist die Saison von technischen Ausfällen geprägt. Die Truppe benötigt einen neuen Bolzen für ihren Bagger. Die "Spürnasen" haben in Lightning Ridge ebenfalls mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Lee Hobden hat sich den Wadenmuskel angerissen und ist für einige Zeit auf Krücken angewiesen.
Die "Buschmänner" helfen Sam Mehan in New South Wales dabei, einen neuen Claim zu erschließen. Die Ausbeute wird durch drei geteilt. Das klingt nach einem fairen Deal für alle Beteiligten. Vorausgesetzt, der neue Standort wirft deutlich mehr Gewinn ab als das Areal, auf dem Männer bisher nach Edelsteinen gesucht haben. Matt Kathagen und sein Bruder Cozza stellen derweil in Andamooka für einen Interessenten ein Paket aus Jelly-Opal und weißem Kristallopal mit blauen und grünen Farbreflexen zusammen. Zahlt der Käufer in Australien den geforderten Preis?
Kapitän Keith Colburn hat ein ungutes Gefühl im Bauch. Irgendetwas stimmt nicht auf seinen Schiff. Wie fast alle Krabbenfischer ist der Captain sehr abergläubisch und vermutet, dass etwas an Bord der ¿Wizard¿ geschmuggelt wurde, das der Mannschaft Unglück bringen soll. Da dem Skipper die Sache nicht geheuer ist, lässt er seine Crew nach dem "Bad Mojo" suchen. Auch die Besatzung der "Northwestern" hat eine Pechsträhne. Die Ausbeute ist mittelmäßig, und als die Männer tief in der Nacht den Hafen erreichen, fällt plötzlich die gesamte Elektronik auf dem Fangboot aus. Manövrierunfähig treibt das Schiff auf die Docks zu. Es droht eine Karambolage.
Vier Wochen lang haben Kapitän Johnathan Hillstrand und seine Besatzung im Trüben gefischt, doch jetzt wendet sich endlich das Blatt: Die "Time Bandit" mischt im Kampf um die besten Fangquoten wieder mit! Randvolle Käfige sorgen an Deck für den lang ersehnten Stimmungsumschwung und der Frust der letzten Tage scheint wie weg geblasen. Doch die Männer müssen sich kräftig ins Zeug legen, denn am Horizont braut sich ein Sturmtief zusammen. Riesige Wellenbrecher machen der Crew beim Einholen des Fanggeräts das Leben schwer, und der Captain muss umgehend eine Entscheidung treffen: Wenn er seine Leute weiter arbeiten lässt, setzt er dabei ihre Gesundheit aufs Spiel. Legt er eine Pause ein, riskiert er, dass sich die Krabben auf Nimmerwiedersehen davon machen.
Im Gepäck eines Passagiers aus Paris fallen beim Röntgenscan am Flughafen Sabiha Gökçen zahlreiche Spielfiguren auf. Daraufhin wird der Reisende zur Kontrolle gebeten. Die Beamten recherchieren im Internet, zu welchen Preisen vergleichbare Produkte angeboten werden, und schätzen den Gesamtwert auf 7.000 Euro. Der Mann hätte die Mitbringsel definitiv deklarieren müssen. Am zweiten Flughafen in Istanbul geraten in dieser Folge persische Teppiche in den Fokus. Auch hier ist die Wertermittlung entscheidend. Wurden die Waren handgewebt oder maschinell hergestellt?
Sieben Millionen Pkw und Lastwagen überqueren jedes Jahr die Öresundbrücke. Eine Zollbeamtin stoppt dort in dieser Folge einen Campingbus. Ein Spürhund durchsucht das Vehikel. Das sorgt für ängstliche Blicke bei den Insassen. Denn wie sich herausstellt, haben die deutschen Urlauber Betäubungsmittel im Gepäck. Am Stockholmer Flughafen ist unterdessen ein Bußgeld fällig. Das schmeckt einem Passagier, der mit zu vielen Zigaretten erwischt wurde, gar nicht. Der Mann ist sehr aufgebracht. Und am Fährhafen in Ystad riecht es in einem Fahrzeug nach Cannabis.
Michael Manousakis will in Florida einen Flugschein für zweimotorige Maschinen machen. Aber mit der Vorbereitung nimmt es der Ober-"Steel Buddy" nicht so genau, obwohl er vor einem Jahr schon einmal durch die Prüfung gerasselt ist. Werden vier Flugstunden und eine Nacht lang Theorie pauken beim zweiten Anlauf ausreichen? Auf dem Firmengelände in Peterslahr wechselt derweil ein K30-Pick-up den Besitzer. Doch das gigantische Vehikel ist nicht leicht zu handhaben. Deshalb geben die Fahrzeug-Profis von "Morlock Motors" dem jungen Käufer wichtige Tipps mit auf den Weg.
Wenn Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis einkaufen geht, dann backt er keine kleinen Brötchen. Deshalb nimmt der Chef von "Morlock Motors" in dieser Folge auf einer XXL-Shopping-Tour in den Vereinigten Staaten gleich zwei Flugmaschinen ins Visier: eine T-28 für 130 000 Dollar und ein monströses Wasserflugzeug. Seine Angestellten in Peterslahr transportieren derweil US-Fahrzeuge zu einem Kunden. Zwei Flugzeugtreppen und ein REO Sattelschlepper machen sich auf den 40 Kilometer langen Weg durch den Westerwald.
Um das Schürfgut im Vegas Valley zu transportieren, müssen Kyle und Chris ihre Trucks abwechselnd über eine schmale Straße mit steilem Abhang zurücksetzen. Das ist gefährlich. Zudem könnte ein Minenprüfer das Risiko eines Erdrutsches als zu hoch einschätzen. Dann dürfte das Team dort möglicherweise für den Rest der Saison nicht mehr schürfen. Rick Ness muss eine Entscheidung treffen: Soll sein Team die Grube erweitern, obwohl dies viel Zeit kostet? Oder wechseln die Goldgräber den Standort? Und Tony Beets will auf seinem Claim am Paradise Hill die Wasserzufuhr optimieren
Personalfluktuation im Klondike: Tony Beets hat sieben gute Mitarbeiter verloren. Die Goldgräber haben sich allesamt dafür entschieden, zu Parker Schnabel zu wechseln. Jetzt muss Cousin Mike auf dem Eck-Abschnitt neue Leute anlernen. Darian Dennis versucht sich als Baggerfahrer, und Meghan Roberts kümmert sich im Radlader um den Abraum. Die Abtrünnigen freuen sich derweil am Dominion Creek über ein besseres Arbeitsklima. Bei Tony Beets herrschte mitunter ein rauer Umgangston. Das ist nicht jedermanns Sache. Parker Schnabel pflegt einen anderen Führungsstil.
Ausgerechnet beim Endspurt: Eine defekte Lichtmaschine treibt den "Buschmännern" in New South Wales Sorgenfalten auf die Stirn. Ohne Strom läuft der Lüfter nicht, sodass der Motor des Baggers zu überhitzen droht. Im rund zehn Fahrstunden entfernten Dubbo gibt es möglicherweise passende Ersatzteile. Auch Mat Kathagen und sein Bruder Cozza werden durch technische Probleme ausgebremst. Dabei wollten die Schatzsucher am Ende der Saison eigentlich Boden gutmachen. Ihre Bilanz fällt bislang enttäuschend aus. Nun ruhen alle Hoffnungen auf dem Chefmechaniker Leif Tanzer.
Eine neue Planierraupe würde den "Außenseitern" die Arbeit im kommenden Jahr erheblich erleichtern. Allerdings kostet eine solche Maschine 150.000 australische Dollar. Deshalb müssen Angel Dempsey und Issy Glen am Saisonende richtig ranklotzen. Fördern die beiden Frauen in Andamooka wertvolle Opale zutage? Und die "Buschmänner" schuften mit dem Mut der Verzweiflung. Rod Manning, Les Walsh und Sam Mehan gehen in Grawin ein hohes Risiko ein. Der Stollen, in den sich das Team vorwagt, war jahrzehntelang unberührt. Zwölf Meter unter der Erde besteht Einsturzgefahr.
Um das Schürfgut im Vegas Valley zu transportieren, müssen Kyle und Chris ihre Trucks abwechselnd über eine schmale Straße mit steilem Abhang zurücksetzen. Das ist gefährlich. Zudem könnte ein Minenprüfer das Risiko eines Erdrutsches als zu hoch einschätzen. Dann dürfte das Team dort möglicherweise für den Rest der Saison nicht mehr schürfen. Rick Ness muss eine Entscheidung treffen: Soll sein Team die Grube erweitern, obwohl dies viel Zeit kostet? Oder wechseln die Goldgräber den Standort? Und Tony Beets will auf seinem Claim am Paradise Hill die Wasserzufuhr optimieren
Personalfluktuation im Klondike: Tony Beets hat sieben gute Mitarbeiter verloren. Die Goldgräber haben sich allesamt dafür entschieden, zu Parker Schnabel zu wechseln. Jetzt muss Cousin Mike auf dem Eck-Abschnitt neue Leute anlernen. Darian Dennis versucht sich als Baggerfahrer, und Meghan Roberts kümmert sich im Radlader um den Abraum. Die Abtrünnigen freuen sich derweil am Dominion Creek über ein besseres Arbeitsklima. Bei Tony Beets herrschte mitunter ein rauer Umgangston. Das ist nicht jedermanns Sache. Parker Schnabel pflegt einen anderen Führungsstil.
Ausgerechnet beim Endspurt: Eine defekte Lichtmaschine treibt den "Buschmännern" in New South Wales Sorgenfalten auf die Stirn. Ohne Strom läuft der Lüfter nicht, sodass der Motor des Baggers zu überhitzen droht. Im rund zehn Fahrstunden entfernten Dubbo gibt es möglicherweise passende Ersatzteile. Auch Mat Kathagen und sein Bruder Cozza werden durch technische Probleme ausgebremst. Dabei wollten die Schatzsucher am Ende der Saison eigentlich Boden gutmachen. Ihre Bilanz fällt bislang enttäuschend aus. Nun ruhen alle Hoffnungen auf dem Chefmechaniker Leif Tanzer.
Eine neue Planierraupe würde den "Außenseitern" die Arbeit im kommenden Jahr erheblich erleichtern. Allerdings kostet eine solche Maschine 150.000 australische Dollar. Deshalb müssen Angel Dempsey und Issy Glen am Saisonende richtig ranklotzen. Fördern die beiden Frauen in Andamooka wertvolle Opale zutage? Und die "Buschmänner" schuften mit dem Mut der Verzweiflung. Rod Manning, Les Walsh und Sam Mehan gehen in Grawin ein hohes Risiko ein. Der Stollen, in den sich das Team vorwagt, war jahrzehntelang unberührt. Zwölf Meter unter der Erde besteht Einsturzgefahr.
Geschulte Mitarbeiter und effiziente Logistik: In Schmalkalden befördert ein ausgeklügeltes Schienensystem täglich mehr als 100 Tonnen Wäsche von A nach B - vom OP-Kittel über das Patientenhemd bis zum Bettlaken. In den Werkshallen des Textildienstleisters wird im großen Stil gereinigt, getrocknet und gefaltet. Matthias Floßdorff sorgt derweil für Sauberkeit auf stark verschmutzten Land- und Dorfstraßen. Und auf der Zugspitze werden bei frostigen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in 2700 Meter Höhe am Klettersteig zum Gipfel die Drahtseile erneuert.
Kein Platz für große Sprünge: Thorsten Warnow muss an seinem Arbeitsplatz darauf achtgeben, dass er sich nicht den Kopf stößt. Der Kriechkeller, in dem der Handwerker ein Rohr austauscht, ist nur 70 Zentimeter hoch. Im nordrhein-westfälischen Wadersloh wird ebenfalls in die Hände gespuckt. Dort errichten erfahrene Zimmerleute einen Dachstuhl. Und im oberbayerischen Landkreis Traunstein sind starke Nerven gefragt. Seilbahnmechaniker klettern am Hochfelln in den Chiemgauer Alpen auf das Dach einer Gondel, um in 300 Meter Höhe Abstandshalter zu befestigen.
Bei Einsätzen auf dem Meer ist die Küstenwache die leitende Behörde. Die Rettungsdienste in Finnland sind jedoch dazu verpflichtet, bei Bedarf Hilfe zu leisten. Deshalb werden solche Szenarien regelmäßig trainiert. Bei gemeinsamen Übungen lernen die Feuerwehrleute, wie man sich richtig abseilt und studieren die Handlungsabläufe ein. Auf der Rettungswache in Helsinki geht derweil ein Notruf ein. Eine schwangere Frau klagt über Unterleibsschmerzen. Mehr konnte die Leitstelle bis dato nicht in Erfahrung bringen, denn die Patientin spricht kein Finnisch.