Fritz Flindt ist einer der letzten Hochseefischer Deutschlands. Auf dem Weg von Dänemark nach Stavanger in Norwegen durchquert er mit seiner Crew das berüchtigte Skagerrak. Das Küstenmotorschiff "Henrike" soll unterdessen mehrere Tonnen Hafer von Husum nach Hamburg transportieren. Aber das stürmische Wetter macht der Besatzung einen Strich durch die Rechnung. Statt wie geplant um 14 Uhr darf das Wasserfahrzeug erst um vier Uhr in der Früh auslaufen. Und auf dem Marinestützpunkt in Eckernförde sticht in dieser Folge ein 56 Meter langes U-Boot in See.
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In Großbritannien gibt es nur noch 230 straßentaugliche Hillman Imp. Es ist nicht leicht, ein Exemplar aufzutreiben, mit dem sich ein nennenswerter Profit erzielen lässt. Und wenn sich Mike Brewer bei einer Auktion in Norfolk zu sehr in die Karten schauen lässt, könnte das den Preis zusätzlich in die Höhe treiben. Marc Priestley sieht sich derweil in einer Werkstatt in Schottland um, in der die Kfz-Profis den Kleinwagen auf Vordermann bringen wollen. John und Patrick werden ihn dabei unterstützen. Die beiden Mechaniker kennen die Eigenheiten des Modells in- und auswendig.
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Paul Bohill und sein Partner Max Carracher sollen in der britischen Hauptstadt London umgerechnet 2000 Euro eintreiben. Dort hat eine Frau ihre Strafzettel nicht bezahlt. Die Dame ist völlig verzweifelt, denn sie hat es versäumt, einen Anwohnerparkausweis zu beantragen. Trotzdem zeigt sich die Schuldnerin einsichtig. Die Lage ist friedlich, bis ihr Bruder mit einem Freund in der Wohnung auftaucht. Der Mann verhält sich aggressiv und die Situation droht zu eskalieren. Deshalb müssen die Gerichtsvollzieher in diesem Fall die Polizei zu Hilfe rufen.
Die Einkommen sinken, während die Betreuungskosten stetig ansteigen. Dieser Teufelskreis bringt viele Arbeiterfamilien in Großbritannien in finanzielle Schwierigkeiten. Aber Garry Ball und Matt Heighway sind in Birmingham die Hände gebunden. Das Duo soll dort umgerechnet 4700 Euro für unbezahlte Kindergartengebühren eintreiben. Und wenn man die Mitarbeiter des High Court anschreit, hilft das in der Sache auch nicht weiter. Im Gegenteil - erst als die verschuldeten Eltern mit den Gerichtsvollziehern kooperieren, findet sich für das Problem eine Lösung.
Die Dredge Marke Eigenbau funktioniert noch nicht zu hundert Prozent. Aber für die Schatzsuche in einem deutschen Kieswerk könnte es ausreichen. Andreas muss jedoch eine neue Technik entwickeln, um das Edelmetall vom Sand zu trennen. Mat macht sich derweil mit seinem Bruder Rhien und seinem Kumpel Paul auf den Weg ins Outback, um dort fette Nuggets auszugraben. Und wie ist es um "Big Foot" bestellt? Wenn der australische Goldgräber seine Waschanlage schneller fertigstellt als Andreas seinen Scheunen-Anbau, bekommt er seinen geliebten Geländewagen zurück.
Andreas und seine Söhne testen in einem deutschen Kieswerk ihre Dredge. Kann die Maschine unter Wasser Material ansaugen und das Gold aus dem Boden waschen? Treibsand macht den Probelauf zu einem tückischen Unterfangen. Mat und Rhien versorgen sich unterdessen in Australien mit Treibstoff. Die Brüder beladen ihre Geländewagen und die Anhänger in Down Under mit 4000 Litern Diesel in Kanistern. Aber an den Steigungen in den Bergen geraten die schwer beladenen Fahrzeuge trotz Allradantrieb an ihre Grenzen. Das Duo muss unterwegs improvisieren.
Die Fangboote sind bereit zum Auslaufen. In der Beringsee warten Königskrabben im Wert von 68 Millionen Dollar auf die Flotte. Doch die Schiffsbesatzungen werden von der Politik ausgebremst und dürfen Dutch Harbor nicht verlassen. Der Wirtschaftsausschuss des Senats hat einen vorübergehenden Fangstopp verhängt. Wann dieser aufgehoben wird, kann niemand sagen. Den Seeleuten droht ein finanzielles Desaster, ihre Existenz ist gefährdet. Skipper Keith Colburn bricht Richtung Washington auf, um den Mitgliedern des Komitees die Konsequenzen des Beschlusses vor Augen zu führen.
Volle Fahrt voraus! Der Fangstopp wurde aufgehoben, die Kapitäne nehmen Kurs auf die Beringsee. Das Wettrennen um die kostbare Beute beginnt. Bevor die Crew der "Wizard" 380 Kilometer nordöstlich von Dutch Harbor die erste Korbreihe zu Wasser lässt, zelebrieren die Männer an Bord ein altbewährtes Ritual, das den Seeleuten Glück bringen soll: Deckhand Freddy Maugatai trinkt Kabeljaublut. Der Krabbenfischer stammt aus Samoa, wo solche Bräuche eine lange Tradition haben. Doch der magische Zauber entfaltet nur dann seine Wirkung, wenn es ihm alle Besatzungsmitglieder nachtun.
Ein Frachtschiff aus Südamerika legt am Hafen von Ambarli in Istanbul an. Bei der Kontrolle der Papiere stößt der Zoll auf Unstimmigkeiten. Die Herkunft der Güter ist suspekt. Verladen wurde die Ware in San Antonio in Chile, anschließend hat man sie in Portugal umgelabelt. Soll die Route der Fracht verschleiert werden? Und am Flughafen Sabiha Gökçen füllt sich der Kontrolltisch mit Smartphone-Zubehör. Ein Reisender aus China hat versucht, mit 700 Displayfolien in die Türkei einzureisen. Die große Anzahl legt nahe, dass die Ware für den Verkauf bestimmt war.
Der Zoll durchleuchtet in Trelleborg einen Lastkraftwagen. Dabei entdecken die Beamten Unregelmäßigkeiten im Fahrerhaus. Befindet sich unter dem Kabinenboden ein Geheimversteck? Am Stockholmer Flughafen kippt unterdessen die Stimmung. Dort missfällt einem Passagier, der mit der Maschine aus Thailand gelandet ist, dass Sicherheitskräfte seine Medikamente konfiszieren. Denn die darf er ohne Rezept nicht nach Schweden einführen. Und im Postzentrum in Malmö hat Spürhund "Moss" den richtigen Riecher. Dort finden Grenzschützer Marihuana und Ecstasy-Tabletten.
In Deutschlands Pfandhäusern wird beliehen, was Geld bringt. Zum Standard gehören Schmuck, Münzen oder Spielekonsolen. Aber auch motorisierte Objekte können als Sicherheit für ein Darlehen dienen. In Offenburg wird Daniel Lieser und Axel Zoor in dieser Folge von "Kings of Cash" eine Harley-Davidson angeboten. In der Ruhrpott-Metropole Bochum möchte ein Kunde derweil sein Mountainbike versilbern. Lässt sich Daniela Löschner auf den Deal ein? Und in Siegburg steht Nikolaus Bode vor einer Premiere. Dort schiebt ein Mann einen nagelneuen Stromgenerator in den Laden.
Eine unklare Fahrzeughistorie und widersprüchliche Aussagen machen Pam in Nürnberg misstrauisch. Ihr Kollege Norman entdeckt an dem Ford Explorer zudem technische Mängel. Unter diesen Voraussetzungen kommt ein Geschäft kaum infrage. In Bochum möchte eine Kundin ein Smartphone beleihen. Auf den ersten Blick scheint alles zu passen, aber Daniela und René lassen sich nicht täuschen. Das Gerät entpuppt sich als billige Kopie. Und in Siegburg steht eine Luxusuhr im Fokus. Niklas recherchiert den aktuellen Marktwert, prüft die Unterlagen und kalkuliert sorgfältig.
Ein potenzieller Abnehmer interessiert sich für das Schatztaucherschiff der "Steel Buddies". Er möchte die "Hinder" in seinem kleinen Freizeitpark ausstellen. In Büsum erlebt Michael Manousakis jedoch eine böse Überraschung. Aus dem Wasserfahrzeug wurde Technik gestohlen. Und der georderte Kran ist zu schwach, um das Schiff aus dem Hafenbecken zu heben. Kalle und Klotzki bedienen unterdessen die Nachfrage nach Humvees. Das Duo nimmt im Westerwald einen Kunden in Empfang. Die Probefahrt verläuft erfolgreich. Der Knüller folgt aber erst im Anschluss.
Die Grumman HU-16 ist bereit für den finalen Probeflug. Jetzt entscheidet sich, ob sich die Arbeit der letzten Jahre gelohnt hat. Die Spannung steigt bei allen Beteiligten. Kann Michael Manousakis nach dem Test mit dem Amphibienflugzeug zum Nordpol fliegen? Der Firmenboss geht zwar mit an Bord, aber am Steuer sitzen die Experten. Sie haben am Ende das letzte Wort. Als die Maschine in die Luft abhebt, wird am Boden gejubelt. Aber dann macht sich plötzlich Entsetzen breit. Das Bugrad steht quer. Die Piloten bereiten sich im Cockpit auf eine Notlandung vor.
Per Boot erreichen die 14 Überlebenskünstlerinnen und Überlebenskünstler in Südafrika den Startpunkt der Challenge. Dort beginnt das Abenteuer mit einem Einstiegstest, der drei Phasen umfasst. Zunächst müssen die Teams ein Bündel mit Werkzeugen aus einem Baum holen. Sie erhalten ein Kukri-Messer und ein Seil. Eine Karte weist ihnen anschließend den Weg zum jeweiligen Lagerplatz in Zone 1. Dort müssen die Männer und Frauen drei Grundvoraussetzungen für das Überleben in der Wildnis erfüllen: Sie sollen einen Schutzwall errichten, Feuer machen und Wasser abkochen.
Die Grenze der verlassenen Zone liegt mehr als 30 Kilometer entfernt. Waz und Teal müssen diese an Tag 35 überqueren, um den Abholpunkt zu erreichen. Das Duo will den Marsch durch die südafrikanische Wildnis antreten, solange es noch die Kraft dazu hat. Wenn die Survival-Profis zu lange in der "Endzeitwelt" mit ihren begrenzten Ressourcen ausharren, sind sie möglicherweise zu geschwächt. Deshalb packen sie bei gefühlten Temperaturen von mehr als 40 Grad alle Dinge ein, die ihnen beim Überleben helfen könnten, und machen sich auf den Weg zum nächsten Wasserloch.
Der vermeintliche Honig entpuppt sich als Harz. Und die Vorräte an Trockenfleisch werden bald aufgebraucht sein. Die Umgebung rund um Joes Camp bietet nur wenig Ressourcen, deshalb wollen Waz und Teal weiter nach Norden ziehen. Wird sich der Survival-Profi dem Duo anschließen? Joe ist seit 17 Tagen allein in der Wildnis. Er muss keine Kompromisse eingehen und kann seine Ideen genau so umsetzen, wie er es möchte. Doch wenn er in Schwierigkeiten gerät, wird ihm niemand zu Hilfe kommen. Funktioniert Joe auch als Teamplayer oder ist er ein geborener Einzelkämpfer?
Bei einer Spritztour im Lamborghini redet "Goldheinz" Jabez ins Gewissen. Der Lehrling wollte seine Ausbildung abbrechen. Aber jetzt scheint der Azubi sein Tief überwunden zu haben. Im Pfandhaus steht danach ein Goldbarren im Fokus. Das Prüfgerät liefert keine eindeutigen Informationen. Ist der Barren eine Fälschung oder nur schlecht gegossen? Für eine kostbare Rolex-Uhr gibt es in Karlsruhe anschließend 30 000 Euro cash auf die Hand. Und in Frankreich hat sich Heinz Schmalzried kürzlich eine Wohnung zugelegt. Dort verbringt er seine Freizeit.
Im Pfandhaus sind Heinz Schmalzrieds Expertise und seine langjährige Erfahrung gefragt, denn dort findet in Kürze eine Versteigerung statt. Zuvor müssen die Angestellten alle Pfänder informieren. Damit die betreffenden Personen eine letzte Chance erhalten, die Objekte, die sie in Karlsruhe zu Geld gemacht haben, auszulösen. Darunter befindet sich auch eine Rolex. Aber die Luxusuhr wirft Fragen auf. Sollte es sich um eine Fälschung handeln, drohen dem Pfandhaus hohe Verluste. Deshalb nehmen Heinz und Christian das Schmuckstück sehr genau unter die Lupe.
Vor Australiens Ostküste braut sich ein Tiefdruckgebiet zusammen. Die Wellen am Bondi Beach erreichen gewaltige Höhen. Bevor der komplette Strand für Schwimmer:innen geschlossen wird, muss Tommy aber noch seine Feuertaufe an den Felsen bestehen. Denn im aufgewühlten Ozean brauchen mehrere Personen gleichzeitig Hilfe. Jetzt muss der Lifeguard die Betroffenen über den felsigen Spot am Nordende des Strands aus der Gefahrenzone bringen! Später nutzen Jesse und Boo die idealen Bedingungen zum Wellenreiten am berüchtigten Cape Fear.