Bastel-Crack Christian versucht sich in dieser Folge an der "Spirit of St. Louis", dem Flugzeug, mit dem Charles Lindbergh den Atlantik überquerte. Sein Kontrahent Torsten will mit einer "Libelle" von Dornier im Maßstab 1:4 in die Luft abheben. Zu den historischen Flugmaschinen gibt es nur sehr wenige Unterlagen, deshalb müssen die Tüftel-Freaks ihre Modelle anhand von Fotos selber entwickeln - so originalgetreu wie möglich. Eine erfahrene Experten-Jury schaut dem Duo bei der Arbeit auf die Finger und bewertet Optik und Funktionalität der Nachbauten.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Klaus Borrmann und sein Kumpel Mirco nehmen in Las Vegas eine 86er Corvette unter die Lupe. Der Wagen macht äußerlich einen ganz passablen Eindruck. Aber wie sieht es unter dem Blechkleid aus und warum ist der Besitzer so seltsam maulfaul? Nur wenig später bietet sich den Männern eine zweite Chance. Nach der Probefahrt in der C4 steigt Klaus in die Preisverhandlungen ein. Und dann wäre da noch ein Kundenauftrag. Countrysänger Ringo wünscht sich einen Ford-Pick-up F250 aus den Siebzigerjahren. Gut erhaltene Modelle sind auf dem Markt schwer zu finden.
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Beim "Arschbombencontest" haben alle sehr viel Spaß. Williams spontane Idee kommt bei den Dauercampern und den Touristen gut an. Das Spektakel will sich niemand entgehen lassen. Und William, der den Dank für das gelungene Event erntet, ist überglücklich. Sein Stellvertreter schaut derweil nur aus der zweiten Reihe zu. Tobias ist nicht Teil des Familien-Clans. Hat er deshalb einen anderen Status? Als William seinen 29. Geburtstag feiert und in Glückwünschen und Champagner badet, erledigt Tobias im Erholungsparadies buchstäblich die Drecksarbeit.
Zu viel Arbeit, unklare Verantwortlichkeiten und nicht eingelöste Versprechen: Das möchte sich Tobias nicht länger antun. Der Platzwart hat gekündigt und träumt in Spanien von einer eigenen Camping-Oase. Er sucht in der Nähe von Aguilas nach einem gut erreichbaren Areal, um diesen Plan in die Tat umzusetzen. Aber das erste Objekt entpuppt sich als herbe Enttäuschung. In Brandenburg reißt Tobias' Weggang unterdessen eine riesige Lücke. Die Camper einweisen, das Waschhaus putzen und den Spielplatz verschönern: William weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf steht.
Es war ein zähes Ringen, denn Goldgräber sind nicht in allen Regionen des US-Bundesstaates Colorado willkommen. Aber am Ende konnte Dave Turin die Gemeindemitglieder doch überzeugen. Mit der Schürfgenehmigung in der Tasche bricht das Team am Box Creek in die "Hummocks" auf. Das Saisonziel von 400 Unzen ist zum Greifen nah und die Erfolgsnachricht setzt bei den Glücksrittern Kraftreserven frei. Aber dann droht ein gravierendes technisches Problem die Pläne der Schatzsucher zu durchkreuzen. Verkantete Steine setzen das Förderband der Truppe außer Gefecht.
Der Wind frischt auf in der Beringsee. Wie aus dem Nichts bricht eine Riesenwelle über die Steuerbordseite der Cape Caution herein. Durch die Wucht des Aufpralls schießt ein 360 Kilo schwerer Fangkorb quer über das Deck - und verfehlt dabei um Haaresbreite ein Mannschaftsmitglied! Nur der blitzschnellen Reaktion von Nachwuchs-Skipper Zack Larson ist es zu verdanken, dass der Zwischenfall nicht tödlich endet. An Bord der Cornelia Marie grassiert unterdessen das Krabbenfieber. Mit einer unkonventionellen Fangmethode gelingt Josh Harris der ganz große Coup! Außerdem in dieser Folge: Während sich die Crew der Northwestern in die Kojen verkriecht, muss Mandy Hansen Nachtwache schieben.
Die Saga sticht wieder in See! Nach fünf Tagen Reparaturarbeit im Hafen von Dutch Harbor trommelt Kapitän Jake Anderson seine Mannschaft zusammen, um ein neues Besatzungsmitglied zu begrüßen. Mit dabei ist ab sofort Jakes alter Freund Tommy Walsh. Der erfahrene Seemann aus Irland soll helfen, die verlorene Zeit wieder aufzuholen und die verbleibende Fangquote von 83 Tonnen zu erfüllen. Unterdessen muss die Cape Caution ein ungewöhnliches Problem in den Griff bekommen. Der Trinkwassertank ist mit Meerwasser verschmutzt - was die Suppe von "Wild" Bill Wichrowski gehörig versalzt! Außerdem in dieser Folge: Ein verletztes Crewmitglied der Barbara J wird per Rettungshubschrauber evakuiert.
Im Konvoi in den Westerwald: Die "Steel Buddies" wollen neun US-Militärfahrzeuge nach Peterslahr überführen. Das ambitionierte Vorhaben ruft in dieser Folge die gesamte Belegschaft von "Morlock Motors" auf den Plan. Und Probleme sind auf der rund 200 Kilometer langen Strecke vorprogrammiert. Denn die bis zu 70 Jahre alten Oldtimer wurden zwar exzellent gepflegt, aber nach mehreren Dekaden Standzeit müssen die Mechanik-Experten unterwegs mit Verschleißerscheinungen rechnen. Die Profi-Schrauber stürzen sich auf der Landstraße in ein gewagtes Abenteuer.
Mit Militärfahrzeugen kennen sich die "Steel Buddies" bestens aus. Die Vollblutschrauber haben im Westerwald schon viele unterschiedliche Modelle flottgemacht. Aber in dieser Folge rollt ein ganz besonderes Exemplar auf den Hof in Peterslahr. Einen Growler M1161 mit Allrad-Lenkung sieht man dort nicht alle Tage. Michael Manousakis verfolgt mit dem Vehikel große Pläne. Und in Memphis trifft sich der Firmenboss mit Julie, die in den USA das Exportgeschäft von "Morlock Motors" organisiert. Das Duo will auf einem Schrottplatz in Tennessee Ersatzteile einkaufen.
Kuriose Geschichten und echte Schreckmomente: Im Pfandleihhaus liegen Alltag und Ausnahmezustand mitunter nah beieinander. In Nürnberg wird in dieser Folge von "Kings of Cash" Alarm ausgelöst. Ein mutmaßlicher Einbrecher hat sich über das Nachbargrundstück Zugang zum Gelände verschafft und wollte in den Laden eindringen. Zum Glück sind Nick und die Polizei schnell vor Ort. In Berlin erlebt Franzi einen Kundentermin, den man nicht so schnell vergisst. Und in Bochum wird deutlich, dass nicht jeder Fund aus der heimischen Mülltonne am Ende völlig wertlos sein muss.
In dieser Folge werden in deutschen Pfandhäusern Geschäfte mit Herz-Schmerz-Faktor getätigt. In Karlsruhe möchte ein Kunde einen Ehering beleihen. Der Mann will mit dem Darlehen einen Herd kaufen und das Schmuckstück wieder auslösen, wenn sein nächstes Gehalt eintrifft. Nikolaus Bode sieht sich derweil in Siegburg mit heiß geliebten Schätzen aus der Kindheit seines Kunden konfrontiert. Doch was sind die Star-Wars-Figuren aus den 1970er- und 1980er-Jahren tatsächlich wert? Und in Dresden reicht das Geld nicht aus, um ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen.
Maximilians Bienen sollten eigentlich in ihr neues Zuhause im "Himmelreich" einziehen. Doch jetzt hängen sie in Trauben in einem Baum neben dem Campingplatz. Gelingt es dem Gastrochef und "Schulzi", die Insekten mithilfe einer Hebebühne wieder einzufangen? William schlägt sich derweil mit einem zwanzig Tonnen schweren Koloss herum. Das Stahlboot soll verlegt werden. Zu Wasser wäre das kein Problem, aber im Trockendock stellt sich die Sache völlig anders dar. Der Anhänger ist zu kurz und das Boot hecklastig: Die Aufgabe treibt William Schweißperlen auf die Stirn.
Punkrock auf der Düne: Während die Aufbauarbeiten für das Musikfestival auf Hochtouren laufen, kommen die ersten Bands auf der Hochseeinsel an. Beim Sortieren der vielen Koffer gerät Logistikunternehmer Agge ins Rotieren. Baggerfahrer Frank und Rangerin Maren machen sich unterdessen auf den Weg zum Strand, denn dort wurden mehrere tote Robben gefunden. Und Hafenarbeiter Matúš bringt Waren unter die Leute. Während der Saison müssen die Lieferketten auf Helgoland funktionieren wie ein Uhrwerk. Doch ausgerechnet jetzt hat seine Elektrokarre einen Platten.
Heino hat im Busch seinen Traumwagen gefunden. Doch die Abschlepp-Crew setzt dem Toyota-Kombi stärker zu als drei Jahrzehnte auf Kenias Straßen. Der Tüftler und sein Auto leiden gleichermaßen. Im Hotelresort gilt es zudem, ein Problem zu lösen: Manche Gäste bestellen nur ein Glas Wasser und belegen den ganzen Tag die Terrasse. Das Team will den Verzehr ankurbeln. Bei den Affen verhält es sich anders. Sie bedienen sich an den Mülltonnen und verteilen den Unrat anschließend auf dem gesamten Gelände. Deshalb muss ein Käfig her - nicht für die Tiere, sondern für den Abfall.
Über Langeweile kann sich Heino in Kenia nur selten beklagen. Meistens ist eher das Gegenteil der Fall - so auch in dieser Folge. In der Hotelwerkstatt stapelt sich die Arbeit. Dort schraubt der deutsche Auswanderer an einer kleinen, mobilen Disco. Für die anspruchsvollen Gäste aus Europa tüftelt der gelernte Dachdeckermeister zudem an einer Sprudelwassermaschine. Doch die Apparatur hat noch Verbesserungspotenzial. Und dann muss das Multitalent auch noch seinen alten Freund Dieter finden, der im Trubel verschollen gegangen ist. Heino hat erneut alle Hände voll zu tun.
Maximilians Bienen sollten eigentlich in ihr neues Zuhause im "Himmelreich" einziehen. Doch jetzt hängen sie in Trauben in einem Baum neben dem Campingplatz. Gelingt es dem Gastrochef und "Schulzi", die Insekten mithilfe einer Hebebühne wieder einzufangen? William schlägt sich derweil mit einem zwanzig Tonnen schweren Koloss herum. Das Stahlboot soll verlegt werden. Zu Wasser wäre das kein Problem, aber im Trockendock stellt sich die Sache völlig anders dar. Der Anhänger ist zu kurz und das Boot hecklastig: Die Aufgabe treibt William Schweißperlen auf die Stirn.
Punkrock auf der Düne: Während die Aufbauarbeiten für das Musikfestival auf Hochtouren laufen, kommen die ersten Bands auf der Hochseeinsel an. Beim Sortieren der vielen Koffer gerät Logistikunternehmer Agge ins Rotieren. Baggerfahrer Frank und Rangerin Maren machen sich unterdessen auf den Weg zum Strand, denn dort wurden mehrere tote Robben gefunden. Und Hafenarbeiter Matúš bringt Waren unter die Leute. Während der Saison müssen die Lieferketten auf Helgoland funktionieren wie ein Uhrwerk. Doch ausgerechnet jetzt hat seine Elektrokarre einen Platten.
Heino hat im Busch seinen Traumwagen gefunden. Doch die Abschlepp-Crew setzt dem Toyota-Kombi stärker zu als drei Jahrzehnte auf Kenias Straßen. Der Tüftler und sein Auto leiden gleichermaßen. Im Hotelresort gilt es zudem, ein Problem zu lösen: Manche Gäste bestellen nur ein Glas Wasser und belegen den ganzen Tag die Terrasse. Das Team will den Verzehr ankurbeln. Bei den Affen verhält es sich anders. Sie bedienen sich an den Mülltonnen und verteilen den Unrat anschließend auf dem gesamten Gelände. Deshalb muss ein Käfig her - nicht für die Tiere, sondern für den Abfall.
Über Langeweile kann sich Heino in Kenia nur selten beklagen. Meistens ist eher das Gegenteil der Fall - so auch in dieser Folge. In der Hotelwerkstatt stapelt sich die Arbeit. Dort schraubt der deutsche Auswanderer an einer kleinen, mobilen Disco. Für die anspruchsvollen Gäste aus Europa tüftelt der gelernte Dachdeckermeister zudem an einer Sprudelwassermaschine. Doch die Apparatur hat noch Verbesserungspotenzial. Und dann muss das Multitalent auch noch seinen alten Freund Dieter finden, der im Trubel verschollen gegangen ist. Heino hat erneut alle Hände voll zu tun.
Ein flüchtender SUV-Fahrer gefährdet mit waghalsigen Manövern in einer Wohngegend in Nottinghamshire das Leben anderer Verkehrsteilnehmer. Der Mann rast mit 110 km/h über rote Ampeln und entgeht nur knapp einem Crash mit einem 10-Tonner. Katie Eustace und ihre Polizeikollegen versuchen den Mann so schnell wie möglich zu stoppen, bevor der Ausreißversuch in einer Katastrophe endet. Richard Gabriel und Brett Barham haben ebenfalls ein verdächtiges Vehikel im Visier. Als er den Streifenwagen bemerkt, gibt der Fahrer des schwarzen Renaults Vollgas.
Volltanken, ohne zu bezahlen: James Brierley verfolgt in Manchester mit seinem Zivilfahrzeug einen mutmaßlichen Kraftstoffdieb. Um einer Verhaftung zu entgehen, scheint der flüchtige Draufgänger vor nichts zurückzuschrecken. Der Verdächtige überfährt beinahe einen Fußgänger und zieht dann auf die Gegenspur. Kann die Polizei den Geisterfahrer stoppen? Und in West Yorkshire haben vier Männer einen Supermarkt ausgeraubt. Scott Crowder hat das Fluchtfahrzeug im Helikopter fest im Blick. Er koordiniert die Streifenwagen aus der Vogelperspektive.
Im Hafen von Algeciras wird ein Schiffscontainer gescannt, dessen Inhalt augenscheinlich nicht den Angaben auf den Frachtpapieren entspricht. Der Verdacht der Grenzschützer: In dem Transportbehälter aus Afrika könnten sich illegale Tierprodukte befinden, vielleicht sogar Elefantenstoßzähne. Unterdessen bekommt es die spanische Küstenwache mit einem lebensgefährlichen Einsatz zu tun. Denn in der Meerenge von Gibraltar ist ein Boot mit Migranten in Seenot geraten. An Bord sollen sich bis zu 40 Personen befinden. Die Einsatzkräfte verlieren keine Zeit, um den Menschen zur Hilfe zu eilen...