Ein Klassiker für den Einsatz in hoch gelegenen Regionen tritt gegen ein Schwergewicht mit Tandem-Rotoranordnung an. Markus und Michael tüfteln in dieser Folge an einer Aérospatiale SA-315 Lama. Der leichte Mehrzweck-Heli im Maßstab 1:6 muss sich auf der Modellbaumesse in Dortmund gegen die Boeing CH-47 Chinook von Robin und Jörg behaupten. Das zweimotorige Arbeitstier kommt beim Transport von Truppen, Fahrzeugen und Geschützen zum Einsatz. Welcher Hubschrauber landet beim Konstruktions-Wettstreit auf dem ersten Platz?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Aus der Werkstatt von "BS Camperwerk" in Bad Bramstedt rollen maßgeschneiderte Wohnmobile und Campervans. Beim Ausbau von zwei Prototypen schaut den Vollprofis der Auftraggeber über die Schulter. Werden die Vehikel rechtzeitig bis zur Messe fertig? Das Team von "4Wheel24" lackiert unterdessen in Hasloch den Unimog eines Survival-Influencers. Aus dem Feuerwehrfahrzeug wird ein Explorationsmobil in Tarnfarbengrün. Und die Bulli-Spezialisten von "Van360" begeben sich auf Fehlersuche. Die Truppe repariert und restauriert in Rostock kultige Volkswagen.
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Die Sonne scheint und die Strände sind top: Im Südosten Spaniens pulsiert das Leben. Aber in der Camping-Oase in Águilas herrscht tote Hose. Von 108 Stellplätzen sind mitten im August nur eine Handvoll belegt. Das hatte sich Tobias anders vorgestellt. Der Auswanderer erledigt an der Costa Cálida nur langweilige Hausmeisterjobs. Doch die Location hat Potenzial, davon ist Tobias felsenfest überzeugt. Mit Mut, Spucke, Unternehmergeist und der einen oder anderen Investition könnte man dort wesentlich mehr Camper anlocken. Sieht das die Platzmanagerin genauso?
Tobias arbeitet, wo andere Urlaub machen. Das klingt nach einem Traumjob. Aber der Alltag auf der Iberischen Halbinsel entspricht nicht den hohen Erwartungen. Der Auswanderer wollte in Spanien eigene Ideen umsetzen, stattdessen schraubt er an alten Leitungen herum. Das war so nicht abgemacht. Tobias sieht sich selbst nicht als Hausmeister, deshalb sucht er das Gespräch mit der Chefetage. In Zukunft möchte der 39-Jährige an der Costa Cálida auf Augenhöhe mit der Platzmanagerin agieren. Ob die Eigentümer seinem Wunsch nachkommen, steht jedoch in den Sternen.
Die Schatzsucher wollen mit zwei Waschanlagen in Alaska 50 Unzen Edelmetall pro Woche ans Tageslicht befördern. Um diesen Plan in die Tat umzusetzen, muss das Team "The Roach" und "Old Dan" permanent mit Erdreich füttern. Aber heftiger Niederschlag lässt über Nacht die Flüsse und Bäche in der Umgebung anschwellen. Der Grundwasserspiegel steigt an und die Wassermassen bereiten den Goldgräbern große Probleme. Flüssigen Schlamm können Dave Turin und seine Mitstreiter nicht verarbeiten. Die Männer müssen das Areal trockenlegen, bevor sie weiterschürfen.
Die Umgebung von Valdez zählt zu den feuchtesten Regionen Alaskas. Dort regnet oder schneit es an durchschnittlich 200 Tagen im Jahr. Die widrigen Wetterbedingungen machen Dave Turin und seinem Team im nördlichsten US-Bundesstaat schwer zu schaffen. Nach sintflutartigen Niederschlägen schießen große Wassermengen ins Tal. Ein Wildbach oberhalb des Claims, der durch einen Erdrutsch seine Fließrichtung geändert hat, droht die Verbindungsstraße und das Camp der Goldgräber zu überfluten. Deshalb versuchen die Männer das Ufer mit Felsbrocken zu stabilisieren.
Januar ist Schneekrabben-Zeit. In einer Saison mit halber Fangquote sind einige Schiffe früh gestartet, um sich einen Vorsprung zu verschaffen. Während Johnathan Hillstrand und seine Crew bereits die erste Fuhre der begehrten Opilio-Krabben zur Weiterverarbeitung an Land bringen, beginnt für andere das Abenteuer erst. Die Besatzung der "Northwestern" macht das Schiff startklar für den Winter: 150 Körbe sind Einsatzbereit zum Fischen! Auch Kapitän Sig Hansen, der vor einem Jahr einen Herzinfarkt erlitten hat, ist wieder zurück im Steuerhaus. Aus Rücksicht auf seine Gesundheit will das Beringsee-Urgestein es diesmal ruhig angehen. Wird ihm das bei einem Ziel von 170.000 Kilo Krabben gelingen?
Windstärke 10 und fast neun Meter hohe Wellen! Ein Sturmtief zieht über den Nordpazifik und nimmt die Krabbenfangflotte kräftig in die Mangel. An Bord der "Summer Bay" versucht Kapitän Wild Bill Wichrowski dem Sturm mit Hilfe von Hightech ein Schnippchen zu schlagen. Zum ersten Mal bringt der Captain eine neuartige Technik zum Einsatz: Die so genannten Krabbenrufgeräte werden in jedem dritten Korb platziert und anschließend am Meeresgrund versenkt. Unterwasser senden die Mini-Boxen täuschend echte Krabbenfressgeräusche in die Umgebung ab. So wird den Krustentieren vorgegaukelt, dort wäre eine Futterquelle versteckt. Aber liefert das listige Experiment am Ende auch den gewünschten Fangerfolg?
So nah und doch so fern: In der letzten Folge haben die "Steel Buddies" damit begonnen, den Elektromotor in Gary Blackburns Panzer zu reparieren. Jetzt soll das Militärfahrzeug seine Reise zum 600 Meter entfernten "Little Britain Inn" antreten. Aber 52 Tonnen Stahl lassen sich nicht so leicht vom Fleck bewegen und die Rangiermöglichkeiten am neuen Standort sind begrenzt. Michael Manousakis und Julie treffen sich in Österreich zudem mit einem Sammler von Bell-UH-1D-Hubschraubern. Die widerstandsfähigen Alleskönner sind genau nach Michaels Geschmack.
Michael Manousakis und das Team von "Morlock Motors" krempeln im Westerwald wieder die Ärmel hoch. In der zehnten Staffel kann sich die Truppe vor Arbeit kaum retten. Deshalb hat der Firmenboss neues Personal zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Aber was muss ein waschechter "Steel Buddy" eigentlich können? Und aus Griechenland erreicht Michael ein Anruf seines Onkels. Die Olivenernte ist in Gefahr. Die Vollblutschrauber sollen nach Kreta reisen, um die defekte Mühle zu reparieren. Ansonsten droht dem familieneigenen Betrieb der wirtschaftliche Ruin.
Ralf kämpft mit seinem Team auf einem verlassenen Grundstück in München gegen wucherndes Grün an. Die Folgen von ausuferndem Wildwuchs lassen sich am Haus nebenan beobachten. In Köln sind die Hausmeister ebenfalls um Schadensbegrenzung bemüht. Dort haben sich während eines Sturms Fassadenteile gelöst und drohen auf den Gehsteig zu fallen. In der Domstadt werden die Helden des Alltags zudem mit Müllbergen, ungebetenen Nagern und hartnäckigem Efeu konfrontiert. Mit seinem Einsatz auf einem Garagendach verdient sich Jörg in der Nachbarschaft eine Tasse Kaffee.
In Erding herrscht Feuergefahr. Ralf und sein Team müssen rund 40 Kilometer von München entfernt in Rekordzeit eine Scheune voller Heu räumen, um eine Katastrophe zu verhindern. In Köln ist beim Entrümpeln eines Kellers ebenfalls Eile geboten. Denn bei einem möglichen Brand stünde Jörg voll in der Verantwortung. Deshalb macht der Hausmeister in der Domstadt kurzen Prozess. Und in Bad Bramstedt kommt ein leistungsstarkes Arbeitsgerät zum Einsatz. Lucas kämpft sich dort mit einer Mähraupe auf einem verlassenen Industriegelände durch das Dickicht.
In Fürstenwalde steht eine Wohnung in Flammen. Der Löschtrupp evakuiert in dem Gebäude eine ältere Dame. In der Mainzer Innenstadt hat ein Kleintransporter in einem Parkhaus eine Leitung beschädigt und die Sprinkleranlage ausgelöst. Dort herrscht Überschwemmungsgefahr. In der Einfahrt stauen sich bereits Hunderte Liter Wasser. Können die Einsatzkräfte die Beregnung stoppen? Und in Iserlohn macht sich die Berufsfeuerwehr im Eiltempo auf den Weg zu einem Unfallort. Am Stadtrand sind zwei Pkws kollidiert. Ein Fahrer ist möglicherweise schwer verletzt.
Kurz nach Schichtbeginn rückt das Team der Wachabteilung 2 in Ingolstadt zu einem gemeldeten Kellerbrand aus. Vor Ort sind zwar keine Flammen zu sehen, dafür aber jede Menge Rauch. Die Ursache gibt zunächst Rätsel auf. Doch zum Glück ist unter den Feuerwehrleuten auch ein gelernter Heizungstechniker, der schließlich die Lösung findet. In dieser Folge steht außerdem eine Objektbegehung an. Der riesige Holzdachstuhl des Liebfrauenmünsters bietet jede Menge brennbares Material - und ist schwer zugänglich. Dort muss man sich auskennen, um im Ernstfall schnell handeln zu können.
Im Nordwesten Bayerns brennt es lichterloh. Das Feuer wütet heftig. Ein Teil des Einfamilienhauses in Aschaffenburg ist bereits eingestürzt. Trotzdem versuchen sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen, denn darin halten sich möglicherweise noch Personen auf. Im brandenburgischen Fürstenwalde eilen die Retter am frühen Morgen zu einer Unfallstelle. Dort ist ein Kleintransporter von der Straße abgekommen und im Graben gelandet. Und in Chemnitz sollen Feuerwehrleute einen Brand in einer Gartenlaube löschen. Hier droht Gefahr durch Asbest.
Zwei Beine oder vier Beine, für die Feuerwehrleute spielt das keine große Rolle. Sobald Gefahr für Leib und Leben besteht, rücken sie zum Einsatz aus. In Chemnitz steckt in dieser Folge von "112" ein Reh in einem Bauzaun fest. Die Retter bemühen sich, das ohnehin verängstigte Tier behutsam zu befreien, ohne es zusätzlich zu erschrecken. In Bielefeld steht ein Schornstein auf dem Dach eines Gebäudes in Flammen. Möglicherweise ist auch die Lüftungsanlage betroffen. Und in Aschaffenburg sind in einer Recyclinghalle Elektroschrott und eine Maschine in Brand geraten.
In Fürstenwalde steht eine Wohnung in Flammen. Der Löschtrupp evakuiert in dem Gebäude eine ältere Dame. In der Mainzer Innenstadt hat ein Kleintransporter in einem Parkhaus eine Leitung beschädigt und die Sprinkleranlage ausgelöst. Dort herrscht Überschwemmungsgefahr. In der Einfahrt stauen sich bereits Hunderte Liter Wasser. Können die Einsatzkräfte die Beregnung stoppen? Und in Iserlohn macht sich die Berufsfeuerwehr im Eiltempo auf den Weg zu einem Unfallort. Am Stadtrand sind zwei Pkws kollidiert. Ein Fahrer ist möglicherweise schwer verletzt.
Kurz nach Schichtbeginn rückt das Team der Wachabteilung 2 in Ingolstadt zu einem gemeldeten Kellerbrand aus. Vor Ort sind zwar keine Flammen zu sehen, dafür aber jede Menge Rauch. Die Ursache gibt zunächst Rätsel auf. Doch zum Glück ist unter den Feuerwehrleuten auch ein gelernter Heizungstechniker, der schließlich die Lösung findet. In dieser Folge steht außerdem eine Objektbegehung an. Der riesige Holzdachstuhl des Liebfrauenmünsters bietet jede Menge brennbares Material - und ist schwer zugänglich. Dort muss man sich auskennen, um im Ernstfall schnell handeln zu können.
Im Nordwesten Bayerns brennt es lichterloh. Das Feuer wütet heftig. Ein Teil des Einfamilienhauses in Aschaffenburg ist bereits eingestürzt. Trotzdem versuchen sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen, denn darin halten sich möglicherweise noch Personen auf. Im brandenburgischen Fürstenwalde eilen die Retter am frühen Morgen zu einer Unfallstelle. Dort ist ein Kleintransporter von der Straße abgekommen und im Graben gelandet. Und in Chemnitz sollen Feuerwehrleute einen Brand in einer Gartenlaube löschen. Hier droht Gefahr durch Asbest.
Zwei Beine oder vier Beine, für die Feuerwehrleute spielt das keine große Rolle. Sobald Gefahr für Leib und Leben besteht, rücken sie zum Einsatz aus. In Chemnitz steckt in dieser Folge von "112" ein Reh in einem Bauzaun fest. Die Retter bemühen sich, das ohnehin verängstigte Tier behutsam zu befreien, ohne es zusätzlich zu erschrecken. In Bielefeld steht ein Schornstein auf dem Dach eines Gebäudes in Flammen. Möglicherweise ist auch die Lüftungsanlage betroffen. Und in Aschaffenburg sind in einer Recyclinghalle Elektroschrott und eine Maschine in Brand geraten.
Flo hat seinen besten Freund bei einem Autounfall verloren. Daraufhin ließ er sich dessen Porträt auf die Brust stechen. Aber leider ist das Tattoo völlig misslungen. Kann Randy Engelhard den störenden Schandfleck mit einem Cover-up überdecken? Peter Hilgers kämpft in dieser Folge mit einem ähnlichen Problem. Denn Chantals Motiv auf der Schulter hat ebenfalls sehr wenig Ähnlichkeit mit dem Vorlagen-Foto. Ist das Abbild ihres verstorbenen Sohnes noch zu retten? Und in die verwaiste Bar des "Heaven of Colours" kehrt möglicherweise wieder Leben ein.
Randy Engelhards Partnerin Janine organisiert in Zwickau einen "Cover-up-day". Bei der Charity-Aktion haben Kunden und Kundinnen die einmalige Chance, ein kostenloses Tattoo zu ergattern. Denn vielen Menschen fehlt es am nötigen Kleingeld, um eine misslungene Arbeit von einem erfahrenen Profi überdecken zu lassen. Der Andrang ist riesengroß, deshalb hat Tattoo-Artist Horst aus Michelstadt seine Hilfe angeboten. Der Künstler sucht unter den Bewerbern die Kandidat:innen aus, deren Motive im "Heaven of Colours" in nur einer Sitzung gecovert werden können.
Alkohol, Parfum, Schmuck und Zigaretten: In Algeciras versuchen kriminelle Banden regelmäßig, illegale Güter aus Gibraltar nach Spanien zu schmuggeln. Dort hat die Guardia Civil in dieser Folge ein verdächtiges Fahrzeug im Visier. Im Hafen von Barcelona sind Beamte der Zollbehörde unterdessen Kokaindealern auf der Spur. Bei der sogenannten "Rip-off-Methode" verschaffen sich die Händler Zugang zu Seecontainern, um darin Rauschgift zu deponieren. Anschließend werden an den Großraumbehältern falsche Zollplomben angebracht.