Bei Nahverkehrsfahrer Jens Lindner steht Saisonarbeit auf der Agenda. In seiner sächsischen Heimat reifen leckere Früchte. Der 53-Jährige hat in dieser Folge Erdbeeren geladen. Andreas Zordel lenkt derweil ein besonderes Fahrzeug durch den Verkehr. Der Forellenzüchter transportiert in seinem umgerüsteten Scania lebende Fische von A nach B. Am liebsten fährt Andreas mit seinem Sohn Max, denn das Duo versteht sich ohne viele Worte. Und Joe Flege lebt in Nordamerika seinen Trucker-Traum. Der Asphalt Cowboy ist vor zwölf Jahren nach Kanada ausgewandert.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Zu abgetakelt für den Verkauf, aber zu schade für die Schrottpresse: Fahrzeuge dieser Kategorie landen in Max' Museum. Wie der alte Wartburg, der schon seit einer gefühlten Ewigkeit in der Werkstatt steht. Die Autoschrauber restaurieren das Vehikel nach dem sogenannten "Gurkenprinzip". Gorden nimmt die Schweißarbeiten in Angriff und Max kümmert sich um die Optik des maroden Zweitakters. Mit Baumarktlack und billigem Klebeband macht sich der Kfz-Freak in Ostfriesland an die Arbeit. Doch sein Traum vom coolen Rallye-Design droht schon bald zu platzen.
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Kurz vor der Anreisewelle am Pfingstwochenende droht in der 80 000 Quadratmeter großen Freizeitoase in Brandenburg der Super-GAU. Die sanitären Anlagen auf dem Campingplatz funktionieren nicht einwandfrei. Überlaufende WCs und zahlreiche Erholungssuchende: Das ist eine explosive Mischung. William setzt auf die Chemiekeule, um eine Katastrophe zu verhindern. Maximilian und "Schulzi" begutachten inzwischen ihre Bienenstöcke und staunen darüber, was ihre 200 000 Arbeiterinnen bereits geschafft haben. Damit ist ein großer Schritt in Sachen "himmlischer Honig" getan.
Stromausfall im "Himmelreich": William sucht in Brandenburg fieberhaft nach der Ursache des Problems, doch zunächst ohne Erfolg. Dann läuft ihm genau die richtige Person über den Weg. Dauercamper Thorsten hat den Ausbau des Stromnetzes begleitet und weiß genau, wo im Erholungsparadies welche Leitung verläuft. Auf dem Eventboot wird ein neues Panoramafenster eingebaut. Und Maximilian und "Schulzi" kümmern sich um die Honigernte. Das Entdeckeln der Waben gestaltet sich aufwändiger als erwartet, doch am Ende kann das Duo endlich die ersten Gläser abfüllen.
Allison Hatten untersucht im "Lone Star State" ein totes Hirschkalb. Der Paarhufer wurde offensichtlich mit einem Kleinkalibergewehr erlegt. Das ist im US-Bundesstaat Texas verboten. Denn angeschossene Tiere, die verletzt in die Wildnis flüchten, verenden dort qualvoll. Um dem Missetäter das Handwerk zu legen, installiert die Wildhüterin auf dem Areal eine Überwachungskamera. Justin Eddins und sein Partner Morgan Inman fühlen unterdessen einem ATV-Fahrer auf den Zahn. Der Mann wirkt bei seiner Befragung sehr nervös. Hat der Verdächtige etwas zu verbergen?
Ein Hirsch steckt in einer Wildschweinfalle fest. Randolph McGhee versucht das Tier mit einer Zange aus dem Drahtkäfig zu befreien, bevor es sich darin verletzt. Angel Miller trifft sich unterdessen mit ihrer neuen Arbeitskollegin. Hannah Scarbrough hat früher bei der Polizei gearbeitet. Die beiden Wildhüter:innen sind einem Verdächtigen auf den Fersen, der in Tarnkleidung mit einer Schusswaffe auf einem Privatgrundstück gefilmt wurde. Als die texanischen Jagdaufseher:innen den Missetäter zur Rede stellen, verstrickt sich der Mann in Widersprüche.
Die Wintersaison im Nordpazifik ist in vollem Gange. Auf der Jagd nach Opilio-Krabben suchen die meisten Schiffe der Fangflotte ihr Glück weit draußen auf der Beringsee. Um sich seinen ganz persönlichen Hotspot im Eismeer zu sichern, steuert Skipper Sig sogar weit über die traditionellen Fanggründe hinaus. Aber auch Kapitän Jake Anderson schwimmt gegen den Strom: Er wittert die begehrte Beute ganz nah, in heimischen Gewässern! Nur 80 Kilometer vom Hafen entfernt bringt die Besatzung der "Saga" ihre Körbe aus - Geniestreich oder Supergau? An Bord der "Brenna A" hat Sean Dwyer mit gravierenden Problemen zu kämpfen. Ein geplatzter Hydraulikschlauch droht die Krabbentanks zu vergiften.
Auf der Jagd nach einem lukrativen Schneekrabben-Spot steuert Josh Harris die "Cornelia Marie" zu einem berüchtigten Unterwassergebirge, dem Rock Pile. Gerade als die Crew das felsige Zielgebiet erreicht, kommt es zu zwei gravierenden Zwischenfällen. Zuerst kracht ein 360 Kilo schwerer Fangkorb aufs Deck und dann knallt Greenhorn Taylor auch noch mit seinem Schädel gegen ein Stahlgeländer. Später ist Kapitän Monte auf der Suche nach einem Ersatzskipper für seinen Bruder Keith. Ein möglicher Kandidat wäre Urgestein Harry Lewis. Doch als sich herausstellt, dass Harry seit fast zehn Jahren nicht zur See gefahren ist, treibt das die Mannschaft der "Wizard" schnurstracks in Richtung Meuterei!
Jede Stunde zählt! An Bord der "Northwestern" liegen die Nerven blank, als es ein Besatzungsmitglied verpennt, Kapitän Sig Hansen pünktlich aus der Koje zu trommeln. Morgenmuffel Sig macht seinen Männern unmissverständlich klar, dass er derartiges Verhalten unter keinen Umständen tolerieren wird. Schließlich stehen eine Million Dollar in Form von Krabbenfleisch auf dem Spiel - und bis zum Abladetermin im Hafen bleiben nur 48 Stunden Zeit! Später versucht Co-Kapitän Harry Lewis die Mannschaft der "Wizard" mit einer musikalischen Showeinlage zu verzaubern. Was allerdings viel wichtiger ist, als das Unterhaltungsprogramm für die Crew: eine gründliche Aussprache mit Monte Colburn...
Julie, Tim und Jorgo sind in Crossville noch immer mit Umbaumaßnahmen beschäftigt. Beim Entrümpeln des Kellers und des Schuppens kommen skelettierte Säugetiere zum Vorschein, die niemand eindeutig zuordnen kann. Danach versucht das Trio mehr schlecht als recht Julies Schlafzimmer zu dämmen. Robert musste sich unterdessen in Serbien von dem Gedanken verabschieden, sich einen Heli zuzulegen. Aber dort stehen zwei ausgemusterte Kampfjets der Armee zum Verkauf. Auf dem Flugplatz bleibt Michael Manousakis und Robert genug Zeit, um sich die Maschinen anzuschauen.
Das neunte Flugzeug in seiner Sammlung: Vor zwei Monaten hat Michael Manousakis seine HU-16 erfolgreich nach Arizona überführt. Jetzt wollen die "Steel Buddies" den Flieger flott machen für die "Mission Nordpol". Doch das ist leichter gesagt als getan, denn in der Maschine hat sich Wasser angesammelt. Die Instandsetzung des Oldtimers entwickelt sich zu einem Albtraum. Da fallen andere Probleme wie nistende Vögel in den Motoren oder die fast zu Kohle verbrannten Steaks, die Julie nur mit Wasser aus dem Swimmingpool löschen kann, kaum mehr ins Gewicht.
Michael Manousakis ist ein waschechter Draufgänger. Nach seiner Atlantiküberquerung verfolgt der Chef von "Morlock Motors" jetzt ein neues Ziel. Er will mit seiner Grumman HU-16 Albatross bis zum Nordpol fliegen. Aber noch ist das Amphibienflugzeug nicht einsatzbereit. Julie kümmert sich um die Stoffbespannung der Querruder, während die "Steel Buddies" versuchen, die Maschine zu entschlacken. Die Mechanik-Experten entsorgen zudem veraltete Technik und kilometerweise Kabel. Das größte Problem sind aber die Korrosionsschäden an den Tragflächen.
Ihre Mine in British Columbia wirft nicht genug Geld ab, deshalb gehen Jared Genert und sein Stiefvater zusätzlich einer geregelten Arbeit nach. So sichern sie den Lebensunterhalt der Familie, doch die Doppelbelastung zerrt an der Substanz. Außerdem gibt es noch ein weiteres großes Problem: Der Claim der Generts liegt mitten in einem Waldbrandgebiet. Und 40 Prozent der Feuer werden durch menschliches Fehlverhalten verursacht. Bevor Freddy Dodge den Betrieb unter die Lupe nimmt, informiert er sich deshalb, ob es in der Region spezielle Auflagen gibt.
Die Machereys sind zurück in Kanada. Dort müssen Andreas, Tobi und Benni ranklotzen, ansonsten verlieren sie ihre Schürfrechte am McQuesten River. In Deutschland haben die Männer eine mobile Goldwaschanlage gebaut und gemeinsam mit einem Minibagger nach Nordamerika verschiffen lassen. Doch der Großraumbehälter wurde beim Transport beschädigt. Jetzt gilt es herauszufinden, ob dabei auch das Equipment in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Trio schlägt sein Lager in der Wildnis des Yukon auf. Ihr Abendessen fischen die Goldgräber selbst aus dem Fluss.
Der deutsche Elektriker Sebastian ist noch Neuling im Outback - er will jede Chance nutzen, um sich auf den australischen Goldfeldern zu beweisen. Dazu bietet sich in der "Maddens Mine" eine gute Gelegenheit. Doch die Fahrt dorthin wird für Sebastian zur Zitterpartie. Denn an seinem Wagen sind ein Zylinder und der Auspuff defekt, und eine Autopanne könnte abseits der Zivilisation fatale Folgen haben. Stanley und Kristin suchen unterdessen an einem Bach im Bundesstaat Queensland nach Goldvorkommen. Das Duo ist in Down Under in unwegsamem Gelände unterwegs.
Auf dem ersten Kahn fehlte Holz im Wert von 50.000 Dollar. Damit Jared Douglas sein schwimmendes Lager nicht verliert, muss er die Produktion auf vier Fuhren pro Tag erhöhen. Eine seiner Mitarbeiterinnen soll dabei eine Schlüsselrolle übernehmen. Alicia ist taff und ehrgeizig, doch bisher ist sie nur kleinere Highway-Trucks gefahren. Bei einem gemeinsamen Fahrtraining wird sich zeigen, ob sie auch die deutlich schwerer zu handhabenden Geländefahrzeuge steuern kann. Jim Gardner und Rob Winger bringen derweil einen Riesenlebensbaum mit Sprengstoff zu Fall.
Ihre Mine in British Columbia wirft nicht genug Geld ab, deshalb gehen Jared Genert und sein Stiefvater zusätzlich einer geregelten Arbeit nach. So sichern sie den Lebensunterhalt der Familie, doch die Doppelbelastung zerrt an der Substanz. Außerdem gibt es noch ein weiteres großes Problem: Der Claim der Generts liegt mitten in einem Waldbrandgebiet. Und 40 Prozent der Feuer werden durch menschliches Fehlverhalten verursacht. Bevor Freddy Dodge den Betrieb unter die Lupe nimmt, informiert er sich deshalb, ob es in der Region spezielle Auflagen gibt.
Die Machereys sind zurück in Kanada. Dort müssen Andreas, Tobi und Benni ranklotzen, ansonsten verlieren sie ihre Schürfrechte am McQuesten River. In Deutschland haben die Männer eine mobile Goldwaschanlage gebaut und gemeinsam mit einem Minibagger nach Nordamerika verschiffen lassen. Doch der Großraumbehälter wurde beim Transport beschädigt. Jetzt gilt es herauszufinden, ob dabei auch das Equipment in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Trio schlägt sein Lager in der Wildnis des Yukon auf. Ihr Abendessen fischen die Goldgräber selbst aus dem Fluss.
Der deutsche Elektriker Sebastian ist noch Neuling im Outback - er will jede Chance nutzen, um sich auf den australischen Goldfeldern zu beweisen. Dazu bietet sich in der "Maddens Mine" eine gute Gelegenheit. Doch die Fahrt dorthin wird für Sebastian zur Zitterpartie. Denn an seinem Wagen sind ein Zylinder und der Auspuff defekt, und eine Autopanne könnte abseits der Zivilisation fatale Folgen haben. Stanley und Kristin suchen unterdessen an einem Bach im Bundesstaat Queensland nach Goldvorkommen. Das Duo ist in Down Under in unwegsamem Gelände unterwegs.
Auf dem ersten Kahn fehlte Holz im Wert von 50.000 Dollar. Damit Jared Douglas sein schwimmendes Lager nicht verliert, muss er die Produktion auf vier Fuhren pro Tag erhöhen. Eine seiner Mitarbeiterinnen soll dabei eine Schlüsselrolle übernehmen. Alicia ist taff und ehrgeizig, doch bisher ist sie nur kleinere Highway-Trucks gefahren. Bei einem gemeinsamen Fahrtraining wird sich zeigen, ob sie auch die deutlich schwerer zu handhabenden Geländefahrzeuge steuern kann. Jim Gardner und Rob Winger bringen derweil einen Riesenlebensbaum mit Sprengstoff zu Fall.
Von der hundert Jahre alten Tracht über die Art-déco-Lampe bis zur Picasso-Radierung: Günther Lamers hat ein geschultes Auge für kostbare Raritäten. In seinem antiken Universum in Hannover findet man Gegenstände von kaum schätzbarem Wert. Über die Jahre hat er auf seinen Beutetouren mehr als 15 000 Objekte angesammelt. Sein Laden und das riesige Lager platzen aus allen Nähten. Deshalb ist in Niedersachsen Aufräumen und Sortieren angesagt. Der Experte muss mit seinem Team Ordnung schaffen und sich schweren Herzens von einigen Schätzen trennen.
Nach der groß angelegten Aufräumaktion herrscht in der "Ali-Baba-Höhle" endlich wieder Ordnung. Aber wer Günther Lamers kennt, der ahnt: Das ist nicht von Dauer. Denn der passionierte Schatzjäger sichtet mit seinem Team den riesigen Nachlass eines verstorbenen Sammlers. In der 300-Quadratmeter-Wohnung warten unzählige Raritäten auf die Abholung, darunter ein goldenes Bett, ein Sekretär aus der Renaissance, gotische Schränke und rund 2000 Vasen. Die wertvollsten Beutestücke will Günther Lamers der Kundschaft im Antiquitätengeschäft präsentieren.
Ein Autofahrer hat sich in Andorra kostengünstig mit Alkohol und Tabak eingedeckt. Doch als ihn die Zollbeamten an der Grenze von La Seu D'Urgell in den Pyrenäen herausziehen, verstrickt sich der Mann in Gegensätze. Hat er im Inneren des Wagens mehr zu verbergen, als er zugibt? Später gerät im Süden des Landes, im Hafen von Algeciras, ein ramponierter Kleintransporter ins Visier der Grenzschützer. Allerdings sind es nicht die Mängel am Mini-Van, die den Zöllnern Sorgen bereiten. Es sind die Haschischpakete, die der Spürhund findet!