Klaus wundert sich über das sonderbare Verhalten seines Vaters Walter. Kein Wunder, denn obwohl schon Rentner, arbeitet dieser heimlich weiter. Seine Freundin Hanni hält derweil den Männerhaushalt in Schuss. Walter verbündet sich mit seinem Enkel Peter, der ebenfalls heimlich Damenbesuche empfängt. Während Klaus zum Lehrgang fährt, treffen Hanni, Klaus' Stellvertreterin Fräulein Semmel und Peters Freundin Dorit in der Junggesellenbude überraschend aufeinander.
Mit Ingeborg Krabbe, Herbert Köfer, Dietmar Richter-Reinick, Helga Piur, Marion Wiegmann, Kaspar Eichel, Gerd E. Schäfer
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
15 Dörfer, 12 Kirchen und die drei Frauen: Christina Kampf und ihre beiden Mitstreiterinnen. Christina Kampf ist Gemeindediakonin und kurvt mit ihrem kleinen blauen Wagen über die Dörfer im südlichen Brandenburg. Im Gepäck ein Beamer für Kinoabende, ein Taufbecken und viel Energie. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen aus der Kirche austreten, geht sie neue Wege. Sie organisiert Filmvorführungen und Konfirmationen, begleitet den Gottesdienst mit der Gitarre und plant nebenbei einen naturnahen Bestattungs-Wald. Dabei geht sie manchmal bis an den Rand ihrer Kräfte.
Fast 700 Mitglieder und unzählige Windräder gehören zu ihrem Einzugsgebiet. Zusammen mit der Gemeindepädagogin Annette Petzold teilt sie sich eine Stelle. Pfarrerin Lý-Elisabeth Dang ist die Dritte im Bunde. Ohne viele helfende Hände in den Dorfgemeinschaften ging es im ländlichen Raum allerdings nicht. Viele von ihren Unterstützern haben noch nie gebetet - fühlen sich aber in der Gemeinschaft wohl. Während drinnen der Gottesdienst läuft, wird draußen gegrillt. Mit frisch gebackenem Brot von der Gemeindediakonin.
Die befreundeten Ehepaare Klemmer und Neubert bewohnen ein Zweifamilienhaus. Einen Tag vor ihrer Fahrprüfung kaufen Egon Klemmer und Bruno Neubert heimlich von Frau Stepper einen kleinen blauen "Saporoshez". Der Autokauf wird zum Auslöser turbulenter Verwicklungen. Schuld daran hat in erster Linie Egon, der den kleinen Blauen für eine heimliche Spritztour nutzt. Dabei nimmt er Gisela, Brunos Frau und zugleich seine Fahrlehrerin, die Vorfahrt, kann aber unerkannt entkommen. Im nächsten Augenblick fährt er Elvira Filitz' Zuchthahn an und kidnappt das vermeintlich tote Tier.
Zu Hause mit den Taten des unbekannten Rasers konfrontiert, geraten Egon und Bruno mächtig ins Schwitzen. Die beiden Heimlichtuer geraten zusätzlich in Bedrängnis, als in ihrem Hause die entnervten Fahrschüler Dr. Ahlschweig und Ilona Wiggensittich, die geschädigte Elvira und Ehemann Stepper, der sein Auto wieder zurückzuhaben will, auftauchen. Brunos und Egons Nerven liegen blank. Und als wäre das alles nicht Unglück genug, rauscht Egon am kommenden Morgen durch die Prüfung.
Mit Heinz Behrens, Margot Ebert, Rolf Herricht, Ingeborg Krabbe, Helga Hahnemann, Wolfgang Penz, Birgit Edenharter, Lutz Riemann, Heidi Weigelt
Vor langer Zeit, als im Riesengebirge der mächtige Berggeist Rübezahl herrschte, lebte dort ein Schuster mit seiner Frau. Sie hatte ihre liebe Not mit ihm, denn er konnte das Stehlen nicht lassen. Als sie keinen Ausweg mehr sah, rief sie den Berggeist um Hilfe. Dieser erteilte dem Schuster eine Lektion und verwandelte ihn in eine Vogelscheuche. Nun stand der Langfinger hilflos in Regen und Kälte und musste am eigenen Leib erfahren, wie es ist, bestohlen zu werden. Schon bald bereute er seine Taten, und schwor, nie wieder zu stehlen.
Die Müllertochter Marie landet durch die Prahlsucht ihres Vaters als Gefangene im Königsschloss. Der Müller hatte behauptet, sie könne Stroh zu Gold spinnen. Da erscheint dem verzweifelten Mädchen ein Männchen und bietet seine Hilfe an. Als Gegenleistung muss sie ihm allerdings ihr erstgeborenes Kind versprechen.
Mit Karl-Heinz Rothin, Karin Lesch, Siegfried Seibt, Reinhard Michalke, Peter Dommisch, Nikolaus Paryla, Bodo Mette
Die Bewohner des Hauses Plantagenstraße 19 und ihre familiären, beruflichen und erzieherischen Herausforderungen stehen im Mittelpunkt der Handlung. Neue Mieter, der plötzliche Tod einer Bewohnerin und jugendliche Streiche sorgen für Aufregung.
Mit Erwin Geschonneck, Elsa Grube-Deister, Horst Drinda, Annekathrin Bürger, Peter Reusse, Barbara Dittus, Horst Weinheimer, Walfriede Schmitt
Mit Expresszügen der Reichsbahn durch Mitteldeutschland
30'
Es waren die Vorzeigezüge der Deutschen Reichsbahn: Der SVT, der in den 1960er und 1970er-Jahren mit bis zu 160 km/h über die Gleise fegte und auch nach Wien und Kopenhagen fuhr. Letztes Jahr hat das Projekt begonnen, den "ICE des Ostens" wieder zum Fahren zu bringen.
Unter der Leitung der Leipziger Mario Lieb und Ingo Kamossa hat der erste Schritt funktioniert: Die Überführung des Zugs von Lichtenfels in Oberfranken nach Dresden. Zwei Dieselloks haben den 300 Tonnen schweren SVT, der weder einen funktionierenden Motor noch Bremsen hatte, über den Frankenwald gezogen. Ein Jahr später sind einige technische Fortschritte geschafft. Außerdem soll der Speisewagen bald wieder in Betrieb gehen. Hier soll es in Zukunft wieder zünftige Hausmannskost auf altem Mitropa-Geschirr geben - so wie in den 60er Jahren.
Auch auf der Modellbahn drehen die Expresszüge ihre Runden. Die Anlage von Jens Werner zeigt die Zeit von 1945 bis 1990. Und in Königsbrück lässt Andreas Haufe im Maßstab 1:87 seinen SVT-Zug fahren. Der Clou: Er zeigt den Zug so, wie er im letzten Jahr bei der Überführungsfahrt nach Dresden ausgesehen hat - inklusive Graffitis auf dem Triebwagen.
"Auf schmaler Spur" stellt Menschen vor, die alte Reichsbahn-Expresszüge in ihr Herz geschlossen haben und sie, im Großen und im Kleinen, wieder auf die Schiene bringen.
Fast ist es so, wie in der Mitte des 19. Jahrhunderts, wenn auf der Hauptstrecke von Küstrin nach Marienburg der Personen- oder Güterzug am Bahnhof von Bialosliwie lautstark das Signalhorn betätigt und sofort und sozusagen im Duett die Antwort von einem Dampfveteranen aus der Lokomotiven-Fabrik Babelsberg zurückdröhnt. Willkommen in der Ostbahn!
Vom Berliner Bahnhof Ostkreuz über den Grenzbahnhof Küstrin nach Polen und danach über Marienburg und Elblag nach Kaliningrad und bis an die damalige Grenze zum Zarenreich, an der heutigen Grenze zwischen Kaliningrad und Litauen. Eine weit über 700 Kilometer lange strategische Eisenbahnlinie, die es dank der Fracht- und Personentransportraten bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs schaffte, als eine der wichtigsten Eisenbahnmagistralen Europas zu gelten. Nach den beiden Weltkriegen war es vorbei mit der Eisenbahnherrlichkeit der königlich-preußischen Ostbahn. Die Strecke war nun praktisch dreigeteilt für den deutschen, den polnischen und den russischen Abschnitt.
Wer nun aber denkt, dass die Ostbahn Vergangenheit ist, der täuscht sich: Auf deutscher und polnischer Seite arbeiten Bürgerinitiativen und Wirtschaftsverbände, unterstützt von den regionalen Politikern, daran, die Ostbahn komplett zweispurig und am besten auch gleich elektrifiziert großflächig wiederzubeleben und wenigstens einen Teil der früheren Bedeutung in der Versorgung des polnischen Nord-Ostens, aber vor allem auch den Waren- und Personen-Eisenbahnverkehr zwischen Berlin und den polnischen Grenzregionen voran zu bringen.
Der Film zeigt den Weg der Königlich-Preußischen Ostbahn von Berlin-Ostkreuz über Marienburg und Elblag bis nach Braniewo, an der Grenze zu Kaliningrad. Er erzählt die Geschichten entlang der Strecke und lässt eintauchen in die herbstlichen Landschaften der Märkischen Schweiz und des Ermslandes.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Einmal mit dem Hausboot nach Masuren! Für Julia Finkernagel heißt es Leinen los: von Danzig durch Ermland-Masuren zur Seenplatte. Im Schlepptau ihres polnischen Begleiters Robert begibt sich die Reisejournalistin mit ihrem Kamerateam aufs Wasser und erlebt eine turbulente Fahrt durch Kanäle und Seen mit wilder Natur, bemerkenswerten Menschen und beinahe Schiffbruch.
Mit Robert lernt Julia ein Hausboot steuern, fährt mit dem Boot bergauf durch den Oberlandkanal, futtert sich durch die ermländische Küche, entgeht nur knapp einem Sturm, steuert historische Orte wie Sztynort oder Galkowo an, trifft Einheimische - und läuft auf Grund. Nicht nur einmal heißt es für das deutsch-polnische Team Nerven bewahren und den Humor nicht verlieren.
"Ostwärts" lebt von den ungeplanten Begegnungen der Protagonistin mit Menschen vor der Kulisse atemberaubender Landschaften. Gewitzt und selbstironisch erzählt die Journalistin diesmal von neuen Reiseabenteuern in Ermland-Masuren.
Ein Prinz kommt in das Schloss des Königs, um dessen Tochter zu freien. Doch die hochmütige Prinzessin verschmäht sein Geschenk, eine Truhe voll kostbarer Perlen. Stattdessen fordert sie von ihm das singende, klingende Bäumchen.
Mit Christel Bodenstein, Charles Hans Vogt, Eckart Dux, Richard Krüger, Maria Besendahl, Günther Polensen, Friedrich Teitge, Paul Pfingst, Paul Knopf, Dorothea Thiesing, Fredy Barten, Egon Vogel
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Der Sohn des Königs soll heiraten. Viele junge Damen von nah und fern werden zu einem Ball eingeladen, damit sich der Prinz entscheiden kann. Zu den Geladenen gehören auch Aschenbrödels Stiefmutter und deren Tochter Dora. Sie hofft, den Prinzen für sich zu gewinnen. Aschenbrödel soll zu Hause bleiben und Erbsen aus der Asche lesen.
Mit Libuse Safránková, Pavel Trávnícek, Carola Braunbock, Rolf Hoppe, Karin Lesch, Daniela Hlavácová, Jan Libícek, Vladimír Mensik, Vítezslav Jandák, Jaroslav Drbohlav, Helena Ruzicková
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Sie ist berühmt und einzigartig nördlich der Alpen. Jeder, der Erfurt besucht, geht in der Altstadt von Erfurt einmal über die Krämerbrücke. Der Film schaut auf die Geschichte dieses besonderen Ortes und erzählt von den Menschen, die hier wohnen oder arbeiten.
Dr. Brumm macht, was er jedes Frühjahr macht: Gemüse aussähen. Auf die frische Saat hat es allerdings auch eine Krähe abgesehen. Dr. Brumm stellt schnell eine Vogelscheuche auf, aber die Krähe lässt sich einfach nicht verscheuchen. Ratlos schauen Dr. Brumm und sein bester Freund Pottwal hinüber zu Bauer Hackenpiep, der auf seinem Feld ebenfalls gerade Saat verteilt. Dort erspähen sie dann den entscheidenden Hinweis, wie man Krähen wirkungsvoll verscheuchen kann.
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Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
In den vergangenen Jahren haben sich die deutschen Stars bei den Kulthits die Klinke in die Hand gegeben - von Roland Kaiser über Dieter "Maschine" Birr, Beatrice Egli, Inka Bause, Nino de Angelo, Matthias Reim, Ute Freudenberg bis hin zu Mary Roos - alle waren sie zu Gast. Das Besondere: alle Künstler haben ihre großen Hits wie "Jugendliebe", "Joanna", "Geh zu Ihr", "Blauer Planet" "Verdammt ich lieb Dich" und ihre Lieblingslieder live gesungen - begleitet von den Fisherfriends und der Pepe Lienhard Bigband. Auf Kim Fishers Kulthits-Sofa haben die Stars dabei in Erinnerungen geschwelgt und so manchen Song in einer extra kuscheligen Sofa-Version zum Besten gegeben - Gänsehaut garantiert!
Unter anderem mit: Mary Roos, Ute Freudenberg, City, Angelika Mann, Nik P., Nicole, Karat, Heinz Rudolf Kunze, Maschine, Roland Kaiser, Uschi Brüning, Nino de Angelo, Beatrice Egli, Matthias Reim, Hartmut Engler
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
Die MDR-Doku "50 Jahre KARAT - Eine deutsche Rockgeschichte" begleitet die Kultband bei der Arbeit am neuen Album, bei Konzerten und durch ihre bewegte Geschichte seit 1975. Höhepunkt ist der gefeierte Auftritt in der Elbphilharmonie, während prominente Wegbegleiter und Musiker persönliche Einblicke und Erinnerungen teilen.
"Warum hast du gelebt? Warum hast du gelitten? Ist das alles nur ein großer, furchtbarer Spaß? - Wir müssen diese Frage auf irgendeine Weise lösen, wenn wir weiterleben sollen." Mit diesen Worten erklärte Gustav Mahler, für den jede sinfonische Anstrengung einen existentiellen Akt darstellte, den geistigen Kern seiner zweiten Sinfonie. Der Funke, der Mahlers Schöpferkraft entzündete, war die Totenfeier für den Dirigenten Hans von Bülow. "Ich habe den ersten Satz 'Totenfeier' genannt, und wenn Sie es wissen wollen, so ist es der Held meiner D-Dur Symphonie (Sinfonie Nr.1), den ich da zu Grabe trage, und dessen Leben ich, von einer höheren Warte aus, in einem reinen Spiegel auffange."
Bereits 1888, als er in Leipzig als Kapellmeister am Stadttheater angestellt war, begann der Komponist mit ersten Entwürfen, und erst sieben Jahre später wurde das Werk, das alle sinfonischen Dimensionen seiner Zeit sprengte, in Berlin uraufgeführt. Mahler selbst stand am Dirigentenpult.
Der dramaturgische Faden führt von der "Totenfeier" über das transzendierende "Urlicht" bis zur letztendlichen "Auferstehung". Das im Finale verwendete Gedicht von Friedrich Gottlieb Klopstock, hörte er auf der Beerdigung von Hans von Bülow. Wie Klopstock glaubte auch Mahler an ein ewiges Leben, doch nach seiner Auffassung wird es dem Menschen nicht geschenkt, sondern er muss sich, durch irdisches Leid gereift, selbst erlösen.
Über ein Jahr lang war Grimme-Preisträger Matthias Schmidt unterwegs im Land, auf den Spuren der Wut. Er ist durch den Osten gefahren und hat Menschen gefragt, was sie wütend macht. Er hat mit ostdeutschem Blick den Westen besucht und dort die Fragen gestellt, die im Osten seit 35 Jahren gestellt werden. Dem Filmemacher ging es vor allem darum, zuzuhören und herauszufinden, was die Menschen umtreibt. Was trennt, was eint uns?
Der 90-minütige Film "Wut. Eine Deutschlandreise" ist ein Fazit dieser Reisen. Ein Abbild der Stimmung im Land. Am Ende der Reise kommen einige der Menschen, denen Schmidt in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen begegnete, in Dresden zusammen und ins Gespräch darüber, wie sie die jeweils anderen Geschichten wahrgenommen haben. Eine Begegnung von Ost und West, von jung und erfahren. Diese zwei Tage voller Gespräche und Erlebnisse in Dresden sind das Finale der großen Deutschland-Erkundung.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
Kein Mucks
Nachwuchs bei den Dik Diks. Nur - man sieht ihn nicht. Die kleine afrikanische Zwergantilope hat sich irgendwo gut getarnt und mucksmäuschenstill im Dickicht ihres Geheges versteckt. Nur nicht auffallen und immer gut abducken ist die Devise. Komme, was wolle. Und nun kommt der Tierarzt - ausgerechnet! Da nützt auch die beste Tarnung nichts. Vor der Erstuntersuchung kann sich nämlich niemand drücken. Und Martina Molch kennt jedes Versteck ihrer Pappenheimer. Ganz nebenbei wird auch noch die Frage geklärt: Ist das Kitz ein Weibchen oder ein kleiner Bock?
Keine Bewegung
Endlich ist es soweit: Ein neuer Krake ist heimlich, still und leise in der Nacht im Aquarium eingezogen. Grappa, Chianti, Ramazotti, Amaretto - die geistvolle Ahnenreihe der legendären Leipziger Tintenfische, sie wird zur großen Freude Lothar Dudeks fortgesetzt. Sein erster Weg am frühen Morgen führt ihn ans "Mittelmeer". In dem großen Becken soll sich der noch namenlose Neue mit seinen Mitbewohnern bekannt machen. Aber, wo ist er? Je länger Lothar den Meister der Camouflage suchen muss, umso mehr Spaß findet er an ihm. Der Beginn einer neuen, wunderbaren Freundschaft?
Keine Chance
Letzter Tag für Panda-Mädchen Lira in Leipzig. Mittlerweile ist die kleine Katzenbärin schon "die Große". Ihre Eltern kümmern sich bereits um den nächsten Nachwuchs. Lira zog deshalb vor einiger Zeit aus, lebte in ihrem eigenen kleinen Reich. Nun soll sie komplett auf eigenen Beinen stehen und ihr Glück in Frankreich finden. Doch vor dem Glück kommt der Kescher: Tina Lässig und ihre Kollegen müssen Lira fangen. Leichte Sache, sollte man annehmen - denn der kleine Panda ist extrem zutraulich und verschmust. Aber Lira riecht den Braten. Und da ein roter Panda inmitten grüner Blätter keine Chance zum Abtauchen hat, bleibt ihm lediglich die Flucht. Nur - wie kommt Lira so zur ihrem Glück?
Die Geschichten rund um die Probleme einer Frau in den besten Jahren sind mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Italien bekannt und beliebt.
Mit Maike Bollow, Patrik Fichte, Anja Franke, Daniela Wutte, Anna Willecke, Christian Maria Goebel, Claus Dieter Clausnitzer, Gerry Hungbauer, Brigitte Antonius, Hermann Toelcke, Alexandra M. Horn, Jelena Mitschke, Joachim Kretzer, Marcus Bluhm, Tobias Rosen, Hakim-Michael Meziani, Heinrich Rolfing, Anika Lehmann