Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Rebecca Assif ist Pastorin in Hamburg-Wilhelmsburg. Sie predigt, tauft und versucht, einen Ort zu schaffen für Menschen, die sonst wenig Berührung mit Kirche haben. Wer sie auf der Kanzel erlebt, sieht eine selbstbewusste junge Frau, die anderen Menschen Halt und Orientierung gibt - Dinge, die ihr selbst lange gefehlt haben.
Ein Patient mit Wahnvorstellungen hält die Station auf Trapp. Dämonen und andere Stimmen tyrannisieren den jungen Mann und befehlen ihm "loszumarschieren", um die Welt zu retten. Eine Herausforderung für das gesamte Team, das am Ende die Polizei zur Hilfe rufen muss und sich entscheidet, den Patienten zu fixieren, um ihn mit Medikamenten versorgen zu können. Fraglich nur, ob das zuständige Gericht der Zwangsmaßnahme zustimmt.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Thalwinkel ist ein kleines Dorf. Es hat gerade mal 120 Einwohner. 100 im Tal und 20 auf dem Berg in Bergwinkel. Das Dorf liegt idyllisch im Bibertal gleich neben Bad Bibra. Es hat Wald rundherum, ein munteres Bächlein. Und doch machen sich die Leute hier Gedanken: Was passiert, wenn immer weniger hier wohnen, wenn noch mehr Häuser leer stehen, wenn das Dorf weiter schrumpft? Tätig werden ist die Antwort!
Auch wenn es nur zwei Vereine im Dorf gibt, stemmt die Dorfgemeinschaft so einiges. Sie bauen einen Spielplatz in Bergwinkel wieder auf, haben dafür Spielgeräte organisiert und aufgepeppt. Sie kümmern sich um den Radweg, der das Dorf tangiert. Der Wegverlauf der "Rad-Acht Saale-Unstrut-Elster" muss freigezogen, geschottert und freigeschnitten werden. Am Sportplatz wuselt es, damit Volleyballplatz und Grünflächen herbst- und winterfest gemacht werden - natürlich mit Grill und Plauderzeit. Und mit einem letzten Blick auf den Schriftzug THALWINKEL, der Hollywoodlike am Ortseingang thront, nun als Kirmesüberbleibsel eingemottet wird.
Was bleibt, ist die Lust am Machen: Vor einer Scheune wird ein alter LKW "IFA H6" aufgebaut. Nebenan trifft sich regelmäßig die kleine Skatrunde. Die Kinder ziehen durchs Dorf und sammeln Erntegaben. Auch geballtes Kräuterwissen schafft es auf den Tisch und in traditionelle Kräuterbuschen.
Gute 40 Jahre nach Kriegsende ist Vietnam - das einst geteilte Land - mitten im Aufbruch, quicklebendig, pulsierend und sympathisch chaotisch. Nichts hat all die Träume der Vietnamesen mehr beflügelt als der Reunification Express. Der Zug fährt zehn Mal am Tag von Nord nach Süd und wieder zurück. Der Film begleitet Passagiere und Zugpersonal bei ihren kleinen und großen Abenteuern auf der langen Reise durch ein faszinierendes Land.
Den einfallsreichen Vietnamesen ist nichts unmöglich: einen ganzen Blumenmarkt auf einem einzigen Moped balancieren, drei Schweine, 100 lebende Hühner oder eine ganze Familie! Sie schaffen einfach alles. Und noch mehr.
Gute 40 Jahre nach Kriegsende ist das einst geteilte Land mitten im Aufbruch, quicklebendig, pulsierend und sympathisch chaotisch wie kaum ein anderes in Südostasien. Nichts hat all die Träume der Vietnamesen mehr beflügelt als der Reunification Express. Der Zug fährt zehn Mal am Tag von Nord nach Süd und wieder zurück, von der Hauptstadt Hanoi hinunter in die zweite große Metropole: Ho Chi Minh City, dem früheren Saigon. Der Film begleitet Passagiere und Zugpersonal bei ihren kleinen und großen Abenteuern auf der langen Reise durch ein faszinierendes Land.
Dabei lernt das Filmteam Vang Seo kennen. Der Reisbauer ist schon über 80 Jahre, aber bestellt wie eh und je seine Felder auf den Reisterrassen von Ha Giang in Vietnams hohem Norden. Die Gegend ist kaum erschlossen und atemberaubend schön. Vor allem im Herbst, wenn die satten grünen Felder im Licht der tief stehenden Sonne erleuchten.
Die erst 18-jährige Thi Luyen lebt in einem Bergdorf. Sie ist gerade zum ersten Mal Mutter geworden. Jetzt zieht sie als Hebamme über die Dörfer, um anderen jungen Frauen beizustehen, damit sie in der Abgeschiedenheit der Bergwelt ihr Kind gesund auf die Welt bringen.
In Hanoi erlebt das Team den kolonialen Charme der vietnamesischen Hauptstadt und vor allem reichliches Essen. Überall dampft und brodelt es, die Dumplings von Madame Chung, die Krabben von Herrn Nguyen, eine Pho, die fette Nudelsuppe von Frau Lien, alles Streetfood wie von einem anderen Stern.
Knapp 2.000 Kilometer ist die Reise Richtung Süden lang, eine Ruckelpartie, die allein zwei Tage und Nächte dauert. In den beengten Abteilen kommt man seinen Mitreisenden schneller näher, als man denkt.
Wer lieber die Weite mag, lässt sich vom atemberaubenden Ausblick aus den Fenstern des Zuges begeistern: vorbei an den Lotusfeldern südlich von Hanoi, zur Linken die Küste mit Stränden, Palmen, blauem Wasser, zur Rechten die Berge, Wälder, die Höhlenwelten von Vietnams Zentralmassiv.
Der Zug fährt an der wunderschönen Zitadelle von Hue vorbei, am geschichtsträchtigen Strand von Da Nang, wo damals die ersten US-amerikanischen Bodentruppen landeten. Der Zug macht Halt in Hoi An, der Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Hier trifft das Filmteam einen älteren Herrn, der wunderschöne, traditionelle Laternen herstellt und damit Gassen und Plätze in ein warmes unverwechselbares Licht taucht. Welch ein magisches Erlebnis, bevor schließlich die grellen Lichter von Ho Chi Minh am Horizont erscheinen.
Die Olsenbande will wieder hoch hinaus - zumindest schaffen sie es aufs Dach des Kopenhagener Rathauses. Egon hat im Kittchen von einem Riesendeal Wind bekommen: Man plant, ganz Dänemark in eine Ferienkolonie für zahlungskräftige Touristen umzuwandeln. Dieses Millionending will Egon an sich bringen und meistbietend verscherbeln.
Mit Ove Sprogøe, Morten Grunwald, Poul Bundgaard, Kirsten Walther, Axel Strøbye, Ole Ernst, Bjørn Watt-Boolsen, Ove Verner Hansen, Edward Fleming, Ejnar Federspiel, Emil Hass Christensen, Bjørn Puggaard-Müller
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Die Drei Gleichen - Das legendäre Tor zu Thüringen
45'
Sie liegen direkt an der A4, und sind wie ein Tor zu Thüringen, wenn man von Westen kommend auf Erfurt zufährt. Drei Burgen, von denen jede ihre eigene Legende hat, und alle gemeinsam eine. Am 31. Mai 1231 sollen sie in einer Nacht durch einen Blitz alle in Brand geraten sein und wie "drei gleiche" Fackeln gelodert haben.
Burg Gleichen, Mühlburg und Wachsenburg bilden ein über 1000 Jahre altes historisches Ensemble in absoluter Harmonie mit der Landschaft, eins der berühmtesten in Deutschland. Ringsherum wachsen und leben Naturschätze in Hülle und Fülle, seltene Arten von Flora und Fauna, und die Badlands, die kaum bewachsenen Keuperformationen, geben einen Hauch von Exotik noch dazu.
Jede der drei Burgen hat ihre eigene Geschichte - die Wachsenburg als Amtssitz, die Mühlburg als literarischer Ort der frühen Christianisierung, die Burg Gleichen als sagenhaftes Gemäuer eines "zweibeweibten" Grafen. Und obwohl sie scheinbar unanfechtbar stehen, nagt der Zahn der Zeit heftig an den Gemäuern, was den Denkmalpflegern so manche Nuss zu knacken gibt.
Wenn aber 30.000 Besucher gleichzeitig kommen, dann muss dort etwas besonders im Gange sein. Das passiert aller drei Jahre. Dann gibt es ein Riesenspektakel rund um die Drei Gleichen. Beim "Drei schlag" wird mit moderner Feuerwerkstechnik der Blitzschlag von 1231 nachgestellt. Dann lodern die drei Burgen wie Fackeln in Abendlicht - und so lange muss der Verkehr der A4 ruhen.
Vergeblich sucht Prinz Victor nach dem Schwan, den sein Diener abgeschossen hat. Stattdessen entdeckt er ein wunderschönes, verwundetes Mädchen, in deren Schulter ein Pfeil steckt. Kaum ist das Mädchen genesen, verschwindet es. Der König verbietet seinem Sohn, das Mädchen zu suchen, denn er soll die Seekönigin heiraten.
Mit Max Urlacher, Jitka Schneiderová, Ivana Chýlková, Jan Niklas, Sunnyi Melles, Jan Hrusínský, Miroslav Táborský, Jirina Bohdalová
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Es ist wieder soweit. Oma hat Geburtstag, und wie jedes Jahr soll es leckere Pfannkuchen zum Kakao geben. Alle Puppen freuen sich. Doch über Nacht hat jemand die Pfannkuchen gestohlen. Der Verdacht fällt auf das Teufelchen - und eine aufregende Jagd nach den Pfannkuchen beginnt.
Im Orient lebt ein Junge namens Muck, der einen Buckel hat und den alle verhöhnen. Voll Kummer läuft er in die Wüste, um den Kaufmann zu suchen, der das Glück zu verkaufen hat. Doch statt des Kaufmanns findet er ein Zauberstöckchen und Zauberpantoffeln.
Mit Thomas Schmidt, Johannes Maus, Silja Lesny, Harry Riebauer, Friedrich Richter, Trude Hesterberg, Alwin Lippisch, Werner Peters
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
Die Pilzesammlerin Bozena trifft auf die Wilde Frau , deren lange Haare sich in einem Dornenbusch verheddert haben. Bozena hilft ihr und als Belohnung will die Wilde Frau Bozena einfache Laubblätter schenken. Bozena nimmt aus Höflichkeit an, ohne zu wissen, was es mit den Blättern tatsächlich auf sich hat.
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
Die hochschwangere Alexandra R. aus Katzwang bei Nürnberg verschwindet am 09.12.2022 spurlos. Rätselhafte Nachrichten von ihrem Handy sagen aus, sie sei weg. Doch lässt eine Frau im achten Monat wirklich alles zurück?
Glasklare Seen, uralte Buchenwälder und eine Landschaft, in der die Zeit langsamer zu vergehen scheint: Stephanie Müller-Spirra entdeckt die Feldberger Seen in Mecklenburg. Sie paddelt mit dem Faltboot über den Carwitzer See, trifft Schäfer Jakob, taucht im schmalen Luzin nach der "Koralle des Nordens" und erkundet die geheimnisvollen Heiligen Hallen. Eine Reise voller Natur, Begegnungen und ganz besonderer Momente.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
Die Giftgasfabrik von Halle - Tickt die Zeitbombe immer noch?
30'
Kerstin Stroich aus Halle-Ammendorf ist empört. Im Rückblick scheint ihr halbes Leben vergiftet. Nicht nur ihre Kindheit hat sie nichts ahnend neben dem Gelände einer der größten Giftgasfabriken des Zweiten Weltkrieges verbracht: "Mein Vater hat immer gesagt: Geh da nicht hin, das ist gefährlich. Aber als Kinder sind wir da runtergestiegen, in die alten Abwasserleitungen. Das war alles offen."
Was Kerstin Stroich damals nicht weiß: Sie wohnt neben einer tickenden Zeitbombe - der Hinterlassenschaft einer der größten Giftgasfabriken der NS-Zeit. Tarnname: ORGACID. Heute weiß sie es besser. "Echt" macht 2019 ein Gutachten der Stadt Halle öffentlich: Im Grundwasser sind Abbauprodukte des Kampfstoffes LOST gefunden worden. "Hätte ich das gewusst, wäre ich nie wieder hierhin gezogen und hätte auch nie Haus und Grundstück gekauft, das doch jetzt nichts mehr wert ist", so Kerstin Stroich heute.
Zeitreise auf den Spuren der Giftgasfabrik von Halle-Ammendorf: Der Kampfstoff-Experte Prof. Dr. Johannes Preuß hat recherchiert, dass nach dem Krieg nicht der gesamte Kampfstoff vernichtet wurde. "Echt"-Moderator Sven Voss trifft Zeitzeugen, die beschreiben, wie 1954 versucht wurde, das Gift mit Chlorkalk zu neutralisieren. Anfang der 1990er Jahre dann ein weiterer Versuch, die giftige Hinterlassenschaft aus der Welt zu schaffen. Diesmal rücken Spezialtruppen der ehemaligen NVA an. "Echt" trifft einen, der damals dabei war: Alfred Krippendorf - Ex-Hauptmann und bis heute Experte für chemische Kampfstoffe.
Jetzt ist wieder Bewegung in die Debatte um die Zukunft des womöglich verseuchten Geländes gekommen. Denn es gibt ein neues Gutachten. Sven Voss trifft exklusiv den Altlasten-Experten Dr. Tobias Bausinger von der Firma ENVILYTIX. Der fordert in seinem Gutachten, dass das alte ORGACID-Gelände eingehender untersucht werden muss: "Wir brauchen hier mehr Messstellen. Die Messstellen sind der Schlüssel für die weitere Untersuchung. Und es gibt Verdachtsstellen wie den alten Lost-Bunker oder den Feuerlöschteich, da sollten wir vielleicht auch bohren, um zu sehen, was da im Untergrund los ist."
Sven Voss trifft außerdem Erich Gadde, der vor einem Jahr eine Bürgerinitiative gegründet hat. Gemeinsam mit einigen anderen Kollegen, die alle nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände der ehemaligen ORGACID im Plastwerk Ammendorf gearbeitet haben, fordert er eine Totalsanierung des Geländes. Und tatsächlich: Der große Wurf könnte gelingen, denn die Stadt Halle hat das alte ORGACID Gelände auf eine Liste gesetzt für Sanierungsobjekte im Rahmen der Kohleausstiegs-Förderung. Auf dem Gelände der ehemaligen Giftgasfabrik soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. Eine Komplettsanierung wäre dann wohl unumgänglich.
Kisseljowsk, Sibirien, 6. Juni 2019: In einer stillgelegten Kohlemine schwelt seit Längerem ein unterirdisches Feuer, giftige Gase dringen in viele Wohnhäuser der 90.000-Einwohner-Stadt, doch die Behörden verweigern eine Umsiedlung der betroffenen Familien. Aus Verzweiflung wenden sich Bewohner in einem Video an den damaligen kanadischen Premierminister Justin Trudeau und bitten um Asyl als Umweltflüchtlinge.
Das Video geht viral, nur 48 Stunden später berichtet der kanadische Sender CBC News. Die internationale Aufmerksamkeit setzt die russische Regierung unter Druck, die versucht, das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.
Im Zentrum der Dokumentation "Black Snow" steht Natalja Subkowa: dreifache Mutter, Hausfrau, mit einem einfachen Handy bewaffnete Bürgerjournalistin. Sie beginnt zu recherchieren, weil sie wissen will, ob die Nierenerkrankungen ihrer beiden Töchter mit der Kohleverschmutzung zusammenhängen. Aus einzelnen Handyvideos wird über Jahre die wichtigste unabhängige Stimme ihrer Stadt: Sie deckt auf, dass unter Kisseljowsk Dutzende Brände schwelen, dass Behörden sie als harmlose Müllfeuer herunterspielen, und dass Umsiedlungsversprechen folgenlos bleiben. Doch ihre Recherche hat einen Preis. Subkowa gerät ins Visier der Behörden: Überwachung, öffentliche Diffamierungskampagnen, Drohungen gegen ihre Kinder, ein Verhör durch den Inlandsgeheimdienst FSB.
Über vier Jahre hinweg in Russland, Georgien und in Deutschland gedreht, erzählt Regisseurin Alina Simone in "Black Snow" das eindringliche Porträt einer Frau, die vom unpolitischen Familienmenschen zur unbequemen Aufklärerin wird und dabei nicht aufhört, Fragen zu stellen, selbst als der Druck auf sie wächst. Der Film zeigt die Folgen des Kohleabbaus für die Menschen in der Region und gibt einen seltenen Einblick in die Methoden des modernen russischen Überwachungsstaats.
Nach den Sommerferien 2000 wird die 14-jährige Semiya in ihrem Internat um vier Uhr morgens geweckt: Ihr Vater liegt nach einem Anschlag im Koma und stirbt wenig später. Die Polizei verdächtigt ihn krimineller Geschäfte und setzt die Familie unter Druck. Als ihre Mutter ins Krankenhaus muss, übernimmt Semiya die Verantwortung und kämpft jahrelang vergeblich für Gerechtigkeit. Die Ermittlungen verlaufen im Sande. Erst im November 2011 kommt heraus, wer die mutmaßlichen Mörder waren.
Mit Almila Bagriacik, Uygar Tamer, Orhan Kilic, Emilio Sakraya Moutaoukkil, Mert Dincer, Özgür Karadeniz, Mehmet Bozdogan, Tom Schilling, André M. Hennicke, Sascha Alexander Gersak, Vladimir Burlakov
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
Die Geschichten rund um die Probleme einer Frau in den besten Jahren sind mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Italien bekannt und beliebt.
Mit Jenny Jürgens, Klaus Zmorek, Klaus Christian Schreiber, Lara-Maria Wichels, Jannik Nowak, Anja Franke, Gerry Hungbauer, Brigitte Antonius, Hermann Toelcke, Claus Dieter Clausnitzer, Jelena Mitschke, Joachim Kretzer, Frederic Böhle, Madeleine Lierck-Wien, Hakim Michael Meziani, Maria Fuchs, Sema Meray, Samantha Viana, Brigitte Böttrich