Eine eisige Welt voller Rätsel und Geheimnisse: Diese Episode enthüllt, welche Folgen das Abschmelzen der Polkappen auf die Weltbevölkerung haben könnte. Der Thwaites-Gletscher befindet sich im westantarktischen Marie-Byrd-Land. Würde dieser Gletscher vollständig schmelzen, würde der globale Meeresspiegel stark ansteigen. Zudem zeigt die Sendung, welch winzige Lebewesen auf einem Gletscher in Alaska leben und wie man eine unmöglich erscheinende Rettungsaktion in klirrender Kälte durchführt.
Am Flughafen von Santiago de Chile gerät die Anti-Drogen-Brigade in Alarmbereitschaft: Drei Touristen ohne Gepäck entpuppen sich nach einer Röntgenuntersuchung als Teil einer riskanten Schmuggeloperation. Zeitgleich sorgt eine Familie aus Hongkong für Aufsehen, als Unstimmigkeiten in ihren Pässen entdeckt werden. Und ein aus den USA abgeschobener Chilene gibt den Behörden Rätsel auf - was wird die Kontrolle ans Licht bringen?
In Santiago de Chile kontrolliert die Antidrogenbrigade einen Flug aus Iquique. Vier Reisende geben sich als Saisonarbeiter aus - doch bei einem fällt ein ungewöhnlich schwerer Koffer auf. Die Ermittler entdecken bald, dass mehr darin steckt, als der Besitzer zugeben will. Kurz darauf sorgt ein weiterer Passagier aus den USA für Aufsehen: Seine Koffer sind prall gefüllt mit Sammlerfiguren, deren Wert er kaum belegen kann - ein Fall, der Fragen aufwirft.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die PDI-Beamten vor gleich zwei heiklen Situationen: Eine Reisegruppe aus dem Norden gibt Rätsel auf, als sich ihr angeblicher Tourist als Arbeiter entpuppt - und ihr Gepäck überraschende Funde bereithält. Kurz darauf landet ein aus den USA abgeschobener Chilene. Was zunächst Routine scheint, wird brisant, als seine kriminelle Vergangenheit ans Licht kommt. Zwei Einsätze, ein Ziel: die Grenze zu schützen.
Am Flughafen von Santiago de Chile läuft die Arbeit der Zollbeamten auf Hochtouren: In einem Frachtpaket voller Fahrradstoßdämpfer entdecken sie mithilfe des Röntgenscanners verdächtiges organisches Material. Währenddessen sorgt ein Passagier aus Miami mit übergroßem Gepäck und fehlenden Quittungen für Aufsehen - und ein Diebstahl im Duty-Free-Shop entpuppt sich als interner Betrug.
Eine eisige Welt voller Rätsel und Geheimnisse: Diese Episode enthüllt, welche Folgen das Abschmelzen der Polkappen auf die Weltbevölkerung haben könnte. Der Thwaites-Gletscher befindet sich im westantarktischen Marie-Byrd-Land. Würde dieser Gletscher vollständig schmelzen, würde der globale Meeresspiegel stark ansteigen. Zudem zeigt die Sendung, welch winzige Lebewesen auf einem Gletscher in Alaska leben und wie man eine unmöglich erscheinende Rettungsaktion in klirrender Kälte durchführt.
Minen, Bomben und Torpedos - ein gewaltiges Waffenarsenal verrottet auf dem Grund der Ostsee und setzt giftige Sprengstoffe frei. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Munition im Meer entsorgt, nun sollen die explosiven Altlasten geborgen werden. Diese Reportage begleitet Kampfmittelräumer und Wissenschaftler bei einem weltweit einzigartigen Projekt und taucht tief ein in die Geschichte von Waffen, die bis heute gefährlich sind.
Wracks hüten Geheimnisse und können gefährlich sein, selbst Jahrzehnte nach ihrem Untergang. Die TV-Dokumentation "Versunken im Meer - Geisterschiffe in Nord- und Ostsee" begleitet die spannende, und oft auch riskante Arbeit von Wissenschaftlern und Tauchern. In den Tiefen der Nordsee erkunden sie ein Kriegsschiff aus dem Ersten Weltkrieg. Und in der Ostsee Wracks, die als Hindernisse auf vielbefahrenen Schifffahrtsrouten liegen.
Beneath the waves of the North and Baltic Seas lie thousands of wrecks - silent witnesses to war, disaster and human ambition. This gripping documentary follows divers, scientists and engineers as they explore dangerous shipwrecks, from a forgotten fishing cutter off Rügen to the German cruiser Ariadne, sunk in World War I and possibly still armed with live torpedoes.
Mysteriöse Kreaturen, kraftvolle Wellen und versunkene Schätze: Diese Episode erforscht die Tiefen und Strömungen der Weltozeane und untersucht die Geheimnisse, die unter der Wasseroberfläche verborgen liegen. Die thermohaline Zirkulation der Ozeane gilt als wichtiger Klimafaktor. Doch was würde geschehen, falls sie stoppen würde? Die Dämmerungszonen der Meere liegen in etwa 200 bis 1000 Metern Tiefe. Doch was befindet sich in diesen unerforschten Gebieten?
Dichte Nebelschwaden, kraftvolle Wellen und mysteriöse Kreaturen: Diese Episode entschlüsselt Geheimnisse um die eindrucksvollsten Seen der Erde. Der Nicaraguasee ist der größte Binnensee in Mittelamerika, welcher sogar Süßwasserhaie beheimatet. Dahingegen droht der Lost Lake im US-Bundesstaat Oregon gänzlich zu verschwinden. Der Nyos-See in Kamerun setzte im Jahr 1986 unvermittelt rund 1,6 Millionen Tonnen CO2 frei. Doch wie kam es zu diesem Naturunglück, bei dem 1700 Menschen ums Leben kamen?
Die St. Catherine's Island ist eine winzige walisische Insel mit einer verfallenen Festung, die zu einer tierischen Sensation wurde, als dort in den 60er-Jahren ein Zoo errichtet wurde. Außerdem in dieser Folge: Ein bedeutendes Wasserwerk, welches den in New York verbreiteten Seuchen Einhalt gebot, eine Parteihochschule im kroatischen Grenzgebiet, die elitären Studierenden die Bedeutung des Sozialismus vermitteln sollte und die Ruinen der wohl mächtigsten Maya-Städte im mexikanischen Dschungel.
Auf der australischen Cockatoo-Insel befinden sich die Überreste eines einst berüchtigten Gefängnisses. Verborgen auf einer Insel im Golf von Mexico liegt eine rätselhafte Ruine, die zum Schutz gegen Piraterie errichtet wurde. Im bulgarischen Ljulin-Gebirge versteckt sich ein verlassener Gebäudekomplex: Die Bankja-Residenz wurde vom kommunistischen Parteichef Schiwkow in Auftrag gegeben. Im Norden Deutschlands ragen noch heute die Gemäuer einer einst streng geheimen U-Boot-Fertigungsanlage auf.
Der Friedrichstadt-Palast ist ein Ort, an dem Geschichte und Gegenwart spektakulär verschmelzen. Diese Reportage führt hinter die Kulissen der größten Theaterbühne der Welt und zeigt, wie Handwerk, Leidenschaft und Hightech zusammenwirken. Vom Archivar bis zur Bühnenplastikerin öffnen Menschen mit Herz und Präzision den Blick auf ein faszinierendes Gesamtkunstwerk - ein filmisches Porträt voller Magie, Teamgeist und Kreativität.
Eine Bühne von Weltformat, ein Millionenprojekt und ein Traum, der alles kostet: Diese Reportage begleitet die Entstehung der spektakulären Grand Show "BLINDED by DELIGHT" im Berliner Friedrichstadt-Palast - vom ersten Casting bis zur Premiere. Im Mittelpunkt steht Schlagersänger Julian David, der um seine große Chance kämpft. Zwischen künstlerischem Wagnis, technischen Meisterleistungen und emotionalen Momenten entsteht ein faszinierender Blick hinter die Kulissen.
1988 erhielt Stefan Aust die Chance seines Lebens: "Der Spiegel" bot ihm an, eine eigene Magazinsendung zu produzieren. Während des Falls der Berliner Mauer berichtete das "Spiegel TV"-Team live. Außerdem dokumentierten sie Schlüsselmomente wie die Reise der Botschaftsflüchtlinge aus Prag in die BRD und den Besuch von Michail Gorbatschow in Berlin.
In der Wendezeit dokumentierte "Spiegel TV" historische Momente des DDR-Endes. Reporter wie Stefan Aust hielten den Mauerfall und den Einbruch in ehemalige Stasi-Behörden fest. Aust verbrachte viel Zeit im Schneideraum, um die Fülle des Materials zu sichten. Sie enthüllten auch Stasi-Spitzel wie Lothar de Maizière. Neben bewegenden Geschichten kamen aber auch dunkle Kapitel ans Licht, wie die Sammlung von Geruchsproben der Bürger durch die Stasi.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Ohne die unermessliche Energie der Sonne wäre auf der Erde kein Leben möglich. Im Inneren der Sonne werden pro Sekunde 6000 Millionen Tonnen Wasserstoff zu Helium fusioniert. Dieser Prozess der permanenten Kernfusion stellt jedoch eine existentielle Bedrohung dar. Sollten Sonnenstürme die Erde treffen, droht ein globaler Stromausfall, der Versorgungsengpässe verursachen könnte. Um für diese Gefahr gewappnet zu sein, beobachten Forscher mittels Teleskope und Satelliten die Sonne Tag und Nacht.
Mit unglaublicher Kraft macht sich die Menschheit auf zu einer Reise in ferne Galaxien, um neue Planeten zu erforschen und außerirdisches Leben zu entdecken. Gewaltige Raketen befördern Astronauten samt Ausrüstung bereits seit einigen Jahren ins All. Doch wie weit könnte uns die moderne Technik noch bringen? Die faszinierenden Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung über die Reise ins Universum erklärt Prof. Dr. Ulrich Walter in einer Folge "Spacetime".
All spots on Kepler-452b: Erst 2015 wurde dieser vielversprechende Exoplanet von NASA-Teleskopen aufgespürt. Auf ihm herrschen erdähnliche Temperaturen; sogar Wasser in flüssiger Form soll es hier geben. Mittlerweile vermuten Astrophysiker um jeden Stern unserer Galaxie ein Planetensystem und entdecken immer mehr erdähnliche Himmelskörper. Diplom-Physiker Prof. Dr. Ulrich Walter erklärt in dieser Folge von "Spacetime", welche Dynamik die Suche nach extraterrestrischem Leben heute angenommen hat.
In rund fünf Milliarden Jahren wird die Erde mit der Sonne vergehen. Doch schon früher wird es zu heiß für Leben. Unsere Zukunft hängt davon ab, ob wir ins All expandieren können. Die Reise zu neuen Welten ist lang und schwierig, und wir Menschen sind nicht für interstellare Reisen gemacht. Vielleicht wird eine auf Silizium basierende KI unser Erbe in der Milchstraße fortsetzen und das Überleben der Menschheit sichern. Der Countdown läuft - werden wir rechtzeitig den Sprung schaffen?
In der Atacama-Wüste im Norden Chiles steht das größte optische Observatorium der Welt. ESO, das European Southern Observatory, wird gemeinschaftlich von 16 europäischen Staaten betrieben. Was die Teleskope auf dem Cerro Paranal nicht sehen können, 'hören' die Radioteleskopantennen des nahegelegenen ALMA-Forschungszentrums. Ein noch größeres Observatorium ist inzwischen in Bau. Werden diese Anlagen die Frage beantworten, ob es jenseits unserer Biosphäre Leben in den Tiefen des Universums gibt?
Asteroiden sind Himmelskörper im All, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems um unsere Sonne herumschwirren. Etwa alle 100 Jahre wird die Erde von einem Gesteinsbrocken getroffen. Bei eher kleinen Asteroiden sind die Auswirkungen zwar lokal begrenzt, größere hingegen können das Leben auf der Erde grundlegend verändern und hätten katastrophale Auswirkungen. Eine bahnbrechende Entwicklung soll unseren Planeten vor der Gefahr aus dem All retten.
Ohne die unermessliche Energie der Sonne wäre auf der Erde kein Leben möglich. Im Inneren der Sonne werden pro Sekunde 6000 Millionen Tonnen Wasserstoff zu Helium fusioniert. Dieser Prozess der permanenten Kernfusion stellt jedoch eine existentielle Bedrohung dar. Sollten Sonnenstürme die Erde treffen, droht ein globaler Stromausfall, der Versorgungsengpässe verursachen könnte. Um für diese Gefahr gewappnet zu sein, beobachten Forscher mittels Teleskope und Satelliten die Sonne Tag und Nacht.
Mit unglaublicher Kraft macht sich die Menschheit auf zu einer Reise in ferne Galaxien, um neue Planeten zu erforschen und außerirdisches Leben zu entdecken. Gewaltige Raketen befördern Astronauten samt Ausrüstung bereits seit einigen Jahren ins All. Doch wie weit könnte uns die moderne Technik noch bringen? Die faszinierenden Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung über die Reise ins Universum erklärt Prof. Dr. Ulrich Walter in einer Folge "Spacetime".
All spots on Kepler-452b: Erst 2015 wurde dieser vielversprechende Exoplanet von NASA-Teleskopen aufgespürt. Auf ihm herrschen erdähnliche Temperaturen; sogar Wasser in flüssiger Form soll es hier geben. Mittlerweile vermuten Astrophysiker um jeden Stern unserer Galaxie ein Planetensystem und entdecken immer mehr erdähnliche Himmelskörper. Diplom-Physiker Prof. Dr. Ulrich Walter erklärt in dieser Folge von "Spacetime", welche Dynamik die Suche nach extraterrestrischem Leben heute angenommen hat.
In rund fünf Milliarden Jahren wird die Erde mit der Sonne vergehen. Doch schon früher wird es zu heiß für Leben. Unsere Zukunft hängt davon ab, ob wir ins All expandieren können. Die Reise zu neuen Welten ist lang und schwierig, und wir Menschen sind nicht für interstellare Reisen gemacht. Vielleicht wird eine auf Silizium basierende KI unser Erbe in der Milchstraße fortsetzen und das Überleben der Menschheit sichern. Der Countdown läuft - werden wir rechtzeitig den Sprung schaffen?
In der Atacama-Wüste im Norden Chiles steht das größte optische Observatorium der Welt. ESO, das European Southern Observatory, wird gemeinschaftlich von 16 europäischen Staaten betrieben. Was die Teleskope auf dem Cerro Paranal nicht sehen können, 'hören' die Radioteleskopantennen des nahegelegenen ALMA-Forschungszentrums. Ein noch größeres Observatorium ist inzwischen in Bau. Werden diese Anlagen die Frage beantworten, ob es jenseits unserer Biosphäre Leben in den Tiefen des Universums gibt?
Asteroiden sind Himmelskörper im All, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems um unsere Sonne herumschwirren. Etwa alle 100 Jahre wird die Erde von einem Gesteinsbrocken getroffen. Bei eher kleinen Asteroiden sind die Auswirkungen zwar lokal begrenzt, größere hingegen können das Leben auf der Erde grundlegend verändern und hätten katastrophale Auswirkungen. Eine bahnbrechende Entwicklung soll unseren Planeten vor der Gefahr aus dem All retten.