Ein leerstehendes Haus in der kalifornischen Wüste hat im 20. Jahrhundert gleich zweimal Geschichte geschrieben: Als mondänes Kurhotel, in dem Hollywoodgrößen in der Prohibitionsära neben mineralischen Heilwassern ungestört Hochprozentiges genießen konnten. Und als Militärgefängnis, in dem japanische Kriegsgefangene auf subtile Weise dazu gebracht wurden, strategische Geheimnisse auszuplaudern. Außerdem: Das schottische Schloss, das Bram Stoker zu seinem Grusel-Klassiker "Dracula" inspirierte.
Ein neuseeländischer Pirat gerät in einen raffinierten Betrug, während die Einwanderungsbehörde den Angaben eines singapurischen Passagiers mit mysteriösem Rendezvous nachgeht. Gleichzeitig legt eine Überschwemmung im Biosecurity-Bereich den Flughafen Auckland lahm. In der 11. Staffel begleitet die Serie erneut Grenzschützer, Technik und Spürnasen, die mit Präzision illegale Waren, Risiken für die Biosicherheit und unerwünschte Einreisen stoppen.
Am Flughafen Auckland endet eine Reise abrupt, als bei einem Brasilianer eine große Menge Kokain im Koffer entdeckt wird. Währenddessen bringt eine Frau mit nicht deklarierten Samen die Biosecurity-Beamten an ihre Grenzen. Bei der Einwanderungsbehörde versucht eine Ehefrau verzweifelt, den illegalen Aufenthalt ihres Mannes zu vertuschen. Die Folge zeigt, wie schnell Routine in brisante Entscheidungen umschlägt.
Am Flughafen Christchurch gerät ein schwedischer Reisender wegen seines Gepäcks ins Visier der Behörden. Bei der Einwanderung sorgt die verstörende Geschichte eines südamerikanischen Touristen für Alarm. Währenddessen steht die Biosecurity in Dunedin vor einem Fall, welcher eher an ein Kinderbuch erinnert als an Grenzschutz: Navy, die segelnde Katze. Doch hinter der ungewöhnlichen Geschichte steckt mehr, als es zunächst scheint.
Bei der Einwanderungsbehörde sorgt ein chinesischer Staatsbürger mit gefälschtem Pass für Aufruhr. Gleichzeitig stoßen Zollbeamte auf eine große Menge Meth, raffiniert versteckt in scheinbar harmlosen Haushaltsgegenständen. Und: ein Charterflug mit ukrainischen Fischern entwickelt sich zum Großfall, als Zigaretten und Alkohol in einem Ausmaß entdeckt werden, das selbst erfahrene Grenzschützer überrascht.
Vom größten Flugzeug der Welt, der Antonov An-225, bis zu Hightech-Cargofliegern und vielseitigen Rettungshubschraubern - die spektakulärsten Flugzeuge und Hubschrauber im Einsatz.
Ein Luftschiff schreibt Geschichte neu: Die Reportage zeigt den Bau des modernen Zeppelin NT und erzählt, wie Hightech, Handwerk und Tradition eine Legende zurück in die Lüfte bringen. er Zeppelin ist zurück - moderner, leiser und präziser als je zuvor. In Friedrichshafen entsteht ein neues Luftschiff, das über 120 Jahre Ingenieurskunst mit neuester Luftfahrttechnik verbindet. Die Reportage begleitet Konstrukteure, Piloten und Techniker beim Bau des Zeppelin NT und erzählt von einer Legende, die nie verschwunden ist. Zwischen Handarbeit, Hightech und großen Emotionen hebt ein einzigartiges Fluggerät ab.
Auf der Zugspitze entsteht eine außergewöhnliche Seilbahn-Konstruktion: sie überwindet den weltweit größten Gesamthöhenunterschied und mit 3.213 Metern das weltweit längste freie Spannfeld. Damit nicht genug: Sie fährt über eine einzige Stahlbaustütze, die mit ihren 127 Metern einen weiteren Höhenrekord aufstellt. Wie beeinflusst das alpine Klima die Arbeitsbedingungen? Die Reportage blickt hinter die Kulissen der Baustelle und begleitet die Entstehung des eindrucksvollen Bauwerks.
Rund ein Zehntel der Erde ist noch mit Eis bedeckt, doch dieses schmilzt in einem rasanten Tempo. Schuld trägt vor allem der Mensch: Seit der Industrialisierung werden durch das Verbrennen von Fossilien große Mengen an CO2 und Methan freigesetzt, welche zunehmend das Klima beeinflussen. Gravierende Folgen könnten tödliche Flutwellen, urzeitliche Pandemien und eine neue Eiszeit sein. Nun steht die Wissenschaft vor der lebensverändernden Herausforderung, die Klimakatastrophe abzuwenden.
Tornados sind faszinierende, unberechenbare Naturgewalten. Ihre Geschwindigkeit beträgt bis zu 500 Kilometer pro Stunde. Durch Frühwarnsysteme können auffällige Luftströmungen festgestellt werden, dennoch bleiben nach einer Warnung meist nur wenige Minuten Zeit, bevor Autos, Züge und sogar Häuser mit hoher Geschwindigkeit durch die Luft gewirbelt und zerstört werden können. Wie kann man diesen Naturgewalten, die regelmäßig ganze Landstriche völlig verwüsten und Menschenleben kosten, trotzen?
Bekannt ist die Osterinsel für ihre Moai. Rund 1000 dieser imposanten Steinstatuen prägen das Landschaftsbild. Woher kamen die Statuen, welche Bedeutung hatten sie für die Inselbewohner - und wie transportierten diese die tonnenschweren Skulpturen aus Vulkanstein? Warum ist die einst bewaldete Insel heute so karg? Viele lang gehegte Annahmen über die Rapa Nui erwiesen sich als falsch. Mit modernsten Forschungsmethoden entdecken Archäologen die wahre Geschichte des abgelegenen Südsee-Eilands.
Längst sind die Folgen des Klimawandels weltweit zu spüren. Ein augenfälliges Beispiel dafür ist Chacaltaya. Der Berg in den bolivianischen Anden war einst das höchstgelegene Skiparadies der Welt. Heute ist der Gletscher verschwunden, und die ausbleibenden Wintersportler sind für die Metropole La Paz dabei noch die geringste Sorge. Außerdem: Wie der Ort Doel zum "gallischen Dorf" Belgiens wurde. Und: Was ein verfallener Wolkenkratzer in Liberia mit dem Ende der Sklaverei in den USA zu tun hat.
Die Burg Frankenstein im Odenwald ist heute ein Touristenhotspot. 1814 wurde dort die Autorin Mary Shelly durch eine verstörende, wahre Begebenheit zu ihrem weltberühmten Roman "Frankenstein" inspiriert. Außerdem in dieser Folge: Ponte City, ein Luxuskomplex in Johannesburg, welcher zu einer Hochburg der Kriminalität wurde, Bonanza, die berühmte Western-Stadt in Idaho, in der sich eine tödliche Liebesgeschichte ereignete, und eine recycelte Fantasiewelt in Buenos Aires, Argentinien.
Mitten in der indischen 30-Millionen-Metropole Delhi bietet sich ein unerwarteter Anblick. Ein riesiger Dschungel, von dem es heißt, die einzigen Bewohner seien Affen und heulende Schakale. Doch hinter all dem Laub versteckt sich eine Ruine wie aus einer anderen Welt. Noch vor wenigen Jahren lebt eine Familie in dem verlassenen Dschungelhaus. Legenden ranken sich um Sie, da kaum jemand sie je zu Gesicht bekam. Die einen sagen, es seien Riesen gewesen. Andere hielten sie für übernatürliche Wesen.
Ein leerstehendes Haus in der kalifornischen Wüste hat im 20. Jahrhundert gleich zweimal Geschichte geschrieben: Als mondänes Kurhotel, in dem Hollywoodgrößen in der Prohibitionsära neben mineralischen Heilwassern ungestört Hochprozentiges genießen konnten. Und als Militärgefängnis, in dem japanische Kriegsgefangene auf subtile Weise dazu gebracht wurden, strategische Geheimnisse auszuplaudern. Außerdem: Das schottische Schloss, das Bram Stoker zu seinem Grusel-Klassiker "Dracula" inspirierte.
Die Welt der globalen Logistik: Vom Leben der Cargoflieger-Piloten über Logistikzentren wie München und Leipzig bis zum größten Autoterminal in Bremerhaven - wie das Verkehrsnetz uns versorgt.
In Honolulu gerät eine Frau ins Visier, die sich womöglich illegal in den USA niederlassen will. Noch brisanter: Ein herrenloser Koffer entpuppt sich als Drogendepot. Im Frachtterminal stoßen die Beamten auf eine perfide Schmuggelmethode - Meth, geschickt in Brettspielen versteckt. Auf dem Festland in Atlanta sorgt ein stark riechendes Stück Seife für Alarm. Und in Newark stellen die Beamten eine Familie, die Luxuswaren aus Dubai im Wert von Tausenden Dollar nicht deklariert hat.
Am Flughafen Honolulu sorgt eine Japanerin für Aufsehen: Verdächtige Herkunft, unklare Geldflüsse - ist sie wirklich nur Urlauberin? In San Francisco suchen Zollbeamte nach einem Drogenkoffer. Zudem entdecken sie sechs Rassewelpen, die stundenlang in einer kleinen Box ausharren müssen, weil die Einfuhrpapiere fehlen. Spannende Szenen von Kontrolle und Risiko an den US-Grenzen.
Im russischen Straflager "Wologodski Pjatak" sitzen Terroristen, Amokläufer und Mafiabosse ihre lebenslangen Haftstrafen ab. Die bereits im 16. Jahrhundert als Kloster errichtete Festung auf der Insel Ognenny wurde nach der Oktoberrevolution 1917 erst zum Gulag für Staatsfeinde und später 1994 in ein Hochsicherheitsgefängnis für Schwerverbrecher umfunktioniert. Christoph Wanner gelingt es als erstem westlichem TV-Reporter, hinter den Gefängnismauern auf der Insel der Verdammten zu drehen.
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Zenica in Bosnien ist mit einhundertfünfzehntausend Einwohnern die viertgrößte Stadt des Landes. Sie ist ein Ort, geprägt durch Armut und hohe Arbeitslosigkeit. In Zenica leben fünfzehn Prozent Katholiken, dreißig Prozent Orthodoxe und fünfzig Prozent Muslime. Seit vielen Jahren konkurrieren die drei religiösen Gruppen um die Macht: Zenica gleicht einem Pulverfass. Mittendrin, in einem eigenen Stadtteil, liegt das größte und härteste Gefängnis Bosniens.
In der Philippinischen Hauptstadt Manila befindet sich das größte Frauengefängnis der Philippinen. Die Großstadt ist von Armut gezeichnet, und viele Schicksale enden in der Kriminalität. Die häufigsten Vergehen: Betrug, Prostitution und Drogen. Doch in dem 1931 gegründetem Correctional Institution for Women leben auch Frauen, die sich durch Mord oder ähnlich schwere Verbrechen strafbar gemacht haben. Der Alltag an diesem Ort ist ein täglicher Kampf ums Überleben und geprägt von Gewalt.
Das Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt. Einbrecher, Dealer und Schläger machen auch hierzulande die Straßen unsicher. Aus Angst, Opfer eines Gewaltdeliktes zu werden, statten sich viele Deutsche inzwischen mit Selbstschutzartikeln aus und üben sich in professionellen Selbstverteidigungspraktiken. Mit Pfefferspray oder treffsicheren Dirty-Fight-Techniken rüsten die Bürger der Bundesrepublik nun auf, um Verbrechen und Gewalt endlich die Stirn zu bieten.
Das Turiner Grabtuch gehört zu den heiligsten Objekten des Christentums - und ist zugleich eines seiner größten Rätsel. Die geheimnisvolle Reliquie fasziniert Gläubige und Wissenschaftler gleichermaßen. Zeigt sie tatsächlich das Antlitz Jesu oder verbirgt sich dahinter ein mittelalterlicher Geniestreich? Außerdem: Warum Großstadtpendler dank Comicheld Buck Rogers schon bald mit dem Jetpack abheben könnten. Und: Ein goldener Fund offenbart die Rauschrituale des Reitervolks der Skythen.
Was aussieht wie ein Mülltonnendeckel auf Rädern, ist ein Meisterstück der Kriegstechnik: J. L. van Soests Detektor ortete feindliche Flugzeuge lange vor dem Radar. Eine vergessene Ingenieursleistung, die Mathematik für militärische Zwecke nutzbar machte. Außerdem: Was verrät ein geheimnisvoll gravierter Stein über die verschollenen ersten britischen Kolonisten Amerikas? Und: ein königlicher Bart, der der Großen Sphinx von Gizeh einst gut zu Gesicht stand.
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Zenica in Bosnien ist mit einhundertfünfzehntausend Einwohnern die viertgrößte Stadt des Landes. Sie ist ein Ort, geprägt durch Armut und hohe Arbeitslosigkeit. In Zenica leben fünfzehn Prozent Katholiken, dreißig Prozent Orthodoxe und fünfzig Prozent Muslime. Seit vielen Jahren konkurrieren die drei religiösen Gruppen um die Macht: Zenica gleicht einem Pulverfass. Mittendrin, in einem eigenen Stadtteil, liegt das größte und härteste Gefängnis Bosniens.
In der Philippinischen Hauptstadt Manila befindet sich das größte Frauengefängnis der Philippinen. Die Großstadt ist von Armut gezeichnet, und viele Schicksale enden in der Kriminalität. Die häufigsten Vergehen: Betrug, Prostitution und Drogen. Doch in dem 1931 gegründetem Correctional Institution for Women leben auch Frauen, die sich durch Mord oder ähnlich schwere Verbrechen strafbar gemacht haben. Der Alltag an diesem Ort ist ein täglicher Kampf ums Überleben und geprägt von Gewalt.
Das Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt. Einbrecher, Dealer und Schläger machen auch hierzulande die Straßen unsicher. Aus Angst, Opfer eines Gewaltdeliktes zu werden, statten sich viele Deutsche inzwischen mit Selbstschutzartikeln aus und üben sich in professionellen Selbstverteidigungspraktiken. Mit Pfefferspray oder treffsicheren Dirty-Fight-Techniken rüsten die Bürger der Bundesrepublik nun auf, um Verbrechen und Gewalt endlich die Stirn zu bieten.
Das Turiner Grabtuch gehört zu den heiligsten Objekten des Christentums - und ist zugleich eines seiner größten Rätsel. Die geheimnisvolle Reliquie fasziniert Gläubige und Wissenschaftler gleichermaßen. Zeigt sie tatsächlich das Antlitz Jesu oder verbirgt sich dahinter ein mittelalterlicher Geniestreich? Außerdem: Warum Großstadtpendler dank Comicheld Buck Rogers schon bald mit dem Jetpack abheben könnten. Und: Ein goldener Fund offenbart die Rauschrituale des Reitervolks der Skythen.