Experten sind überzeugt, dass das Ende der Erde unausweichlich ist, wobei unklar bleibt, wann es eintritt. Die möglichen Ursachen reichen von Naturkatastrophen wie Sonnenstürmen, Asteroideneinschlägen und Supervulkanen bis zu menschengemachten Szenarien wie einer Machtübernahme durch KI oder einem nuklearen Krieg. Doch es gibt Hoffnung: Die Menschheit könnte in Bunkern oder durch Reisen in den Weltraum überleben.
In dieser Folge stoßen die Beamten von Zoll und Grenzschutz gleich auf zwei brisante Fälle: Hinter den Armaturenbrettern zweier Fahrzeuge entdecken sie Drogen - versehen mit einem unheilvollen Symbol. Der Verdacht: Es könnte sich um das hochgefährliche Fentanyl handeln. Gleichzeitig bittet in Laredo eine junge Mexikanerin verzweifelt mit ihren Kindern um Schutz vor ihrem eigenen Sohn - einem Neuzugang des berüchtigten Los-Zetas-Kartells, der seine Familie mit dem Tod bedroht.
5.000 Beamte arbeiten auf den 28 Brücken, die Mexiko und die Vereinigten Staaten verbinden. In dieser Folge beweist eine frisch ausgebildete Beamtin ihr Können, als sie bei einer Kontrolle in einem Auto 12 Kilo Kokain entdeckt. Außerdem stehen Zoll- und Grenzschutzbeamte auf höchster Alarmbereitschaft, weil ein entführtes Kind möglicherweise über die Grenze nach Mexiko gebracht wurde.
Die Menschheit hinterlässt immer mehr Spuren im All. Jede Mission, jeder Start eines Satelliten bedeutet mehr Objekte im Erdorbit. Unzählige Teile umkreisen mittlerweile unseren Planeten. Doch der Abfall bedeutet eine wachsende Gefahr - nicht nur für die bemannte Raumfahrt, auch für funktionstüchtige Satelliten, von denen unsere digitale Infrastruktur abhängig ist. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, woraus der Weltraumschrott besteht und wie er zukünftig vermieden werden soll.
Obwohl der Mars als große Hoffnung der Menschheit für die Besiedelung eines weiteren Planeten gilt, ist der äußere Nachbar der Erde noch längst nicht zur Gänze erforscht. Daher werden schon seit Jahrzehnten Sonden und Roboter auf den roten Planeten geschickt, darunter auch "Perseverance", die fünfte Mars-Rover-Mission der NASA. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, wieso der Mars wieder in den Fokus der Raumfahrt rückt und weshalb der Mond als Ausgangsbasis dienen könnte.
Die Große Mauer ist eine Ansammlung tausender von Galaxien, die typischerweise eine abgeflachte Form haben. Sie ist die größte zusammenhängende Struktur, die bisher im Universum entdeckt wurde. Warum und wie entstand diese dichte Anordnung von Galaxien, die sich zu dem sie umgebenden Raum abgrenzt? Die Dokumentation widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Große Mauer und untersucht hierbei einen Zeitraum von sechs Milliarden Lichtjahren.
Am Rande des Sonnensystems ziehen die frostigen Planeten Uranus und Neptun einsam ihre Kreise. Beide tanzen im Vergleich mit den inneren Planeten ziemlich aus der Reihe. Uranus liegt auf der Seite und "rollt" quasi um die Sonne. Neptun hat einen riesigen Mond, der ihn in der falschen Richtung umrundet. Die beiden Eisriesen sind bislang noch wenig erforscht. Nur die Sonde Voyager 2 passierte sie in den 1980er Jahren. Doch die Giganten aus Eis, Methan und Ammoniak lohnen einen genaueren Blick.
Das Raumfahrtprogramm der NASA hat Menschen auf den Mond, einen Rover auf den Mars und Sonden in die Tiefen des Alls geschickt, die faszinierende Aufnahmen ferner Planeten zurückfunken. Doch neben diesen wissenschaftlichen Meilensteinen gibt es noch eine zweite Space-Agenda, die von der US-Regierung gern totgeschwiegen wird. Nach und nach kommen militärische Missionen ans Licht, die - vom Kalten Krieg bis heute - eine bemerkenswert andere Weltraumgeschichte erzählen.
Experten sind überzeugt, dass das Ende der Erde unausweichlich ist, wobei unklar bleibt, wann es eintritt. Die möglichen Ursachen reichen von Naturkatastrophen wie Sonnenstürmen, Asteroideneinschlägen und Supervulkanen bis zu menschengemachten Szenarien wie einer Machtübernahme durch KI oder einem nuklearen Krieg. Doch es gibt Hoffnung: Die Menschheit könnte in Bunkern oder durch Reisen in den Weltraum überleben.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist das ganze Jahr über bei jeder Wetterlage im Einsatz. Von 54 Stationen aus starten die Seenotretter in die Nord- und Ostsee. Viele verdanken ihnen Hilfe und manchmal sogar das Leben. Dabei können die Einsätze auch für die Helfer selbst gefährlich werden - Orkanböen und riesige Wellen sind mitunter Tagesgeschäft für die Besatzungen. Die Reportage begleitet die Mannschaft eines Seenotkreuzers an der Elbmündung.
U36 ist Deutschlands modernstes U-Boot. Eine Kampfmaschine und gleichzeitig Arbeitsplatz und Wohnort der Besatzung. In einer stählernen Röhre leben sie oft isoliert, über oder unter Wasser. Diese Reportage gewährt einen exklusiven Einblick in ein seltenes Innenleben während des Großmanövers "Northern Coasts" vor Lettlands und Estlands Küste. Mehr als 3000 Soldaten üben hier den Ernstfall in Sichtweite russischer Kriegsschiffe. In dieser Militärübung spielt U36 eine einzigartige Rolle.
Der Nord-Ostsee-Kanal gehört zu den meistbefahrenen künstlichen Wasserstraßen der Welt. Jährlich passieren bis zu 30.000 Schiffe den knapp 100 Kilometer langen Kanal. Für Kanalsteurer und Lotsen ist jede Überfahrt ein Wettlauf gegen die Zeit, die Lenkung erfordert größte Präzision. Die inzwischen über ein Jahrhundert alten Schleusen sorgen oft für technische Störungen, die lange Wartezeiten nach sich ziehen. Deshalb soll der Kanal nun für den Schiffsverkehr der Zukunft erneuert werden.
Hochseefischerei - das ist Arbeit am Limit. Die Schiffe der Deutschen Hochseefischereiflotte bleiben oft Monate auf See. Die Jagd auf den Schwarzen Heilbutt führt die Mannschaft bis an den nördlichen Polarkreis. Sturm und Schnee gehören hier zum Alltag, die Arbeit an Bord ist gefährlich. Großes Vertrauen in die Kameraden und das eigene Können macht die Besatzung zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Die Reportage begleitet die Crew an Bord eines der größten Hochseetrawler der deutschen Flotte.
An der Grenze spitzen sich die Ereignisse zu: Auf einer Brücke fleht eine venezolanische Familie um Einlass und stellt die Beamten vor eine menschlich wie rechtlich extreme Entscheidung. In Progreso führt eine routinemäßige Kontrolle zu einem brisanten Fund, der mehr offenbart als nur geschmuggelte Pillen. In Laredo endet eine Verkehrskontrolle mit dem Fund von Crystal Meth im Millionenwert, während andere ihr Leben riskieren, um den Rio Grande zu durchqueren.
An der World Trade Bridge machen Zöllner einen spektakulären Fund: 140 Kisten voller Drogen sind in einem völlig unerwarteten Fahrzeug versteckt. In Progreso versucht ein mutmaßliches Gangmitglied unauffällig die Grenze zu passieren, während zwei Teenager mit Angstlösern erwischt werden - und ihre Geschichte eine tragische Wendung nimmt. In Laredo stoßen Ermittler auf ein raffiniert gebautes Geheimfach in einem Pick-up. Nur mit Köpfchen lässt sich der Code knacken.
Auf der Zugspitze entsteht eine außergewöhnliche Seilbahn-Konstruktion: sie überwindet den weltweit größten Gesamthöhenunterschied und mit 3.213 Metern das weltweit längste freie Spannfeld. Damit nicht genug: Sie fährt über eine einzige Stahlbaustütze, die mit ihren 127 Metern einen weiteren Höhenrekord aufstellt. Wie beeinflusst das alpine Klima die Arbeitsbedingungen? Die Reportage blickt hinter die Kulissen der Baustelle und begleitet die Entstehung des eindrucksvollen Bauwerks.
Der Volvo A60 ist der größte knickgelenkte Muldenkipper der Welt. Er kann bis zu 55 Tonnen Material mühelos transportieren. Sein Gesamtgewicht beträgt bei voller Beladung fast 100 Tonnen. Gebaut wird der XXL-Dumper im südschwedischen Braås. Hier fertigen rund 550 Mitarbeiter sechs verschiedene Dumper-Modelle. Er ist das größte Fahrzeug, das in dem Werk gefertigt wird, und aufgrund ihres Gewichts können nur die wenigsten Teile ohne Kran verbaut werden.
Schwerlast-Selbstfahrer gelten als Transportwunder. Ihre Motoren haben mehr als fünfhundert PS und ihr wendiges Fahrwerk besitzt acht Räder pro Achslinie. Damit können sie nicht nur vorwärts und rückwärts, sondern auch seitwärts und diagonal fahren. Ob starke Steigungen, steile Gefälle oder schwierige Untergründe, sie sind wahre Geländeprofis. Sie ermöglichen es, Lasten bis zum Siebenfachen ihres Eigengewichts zu bewegen. Zum Einsatz kommen sie dann, wenn andere Transportsysteme versagen.
Im brandenburgischen Reichenwalde wird im Tagebau die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt eingesetzt: die Abraumförderbrücke F60. Schon seit den 1970er-Jahren transportiert der Metallkoloss bis zu 90.000 Tonnen Erde pro Schicht, um Braunkohle freizulegen. Damit übernimmt die F60 einen essentiellen Teil der Kohle-Gewinnung, umliegende Kraftwerke sind auf sie angewiesen. Die Reportage stellt das gigantische Gerät vor und erklärt, wie die Abraumbrücke funktioniert.
Der BLG Auto- und Logistikhafen in Bremerhaven ist ein Ort der Rekorde und Superlative: Jährlich werden hier über 1000 Car Carrier-Schiffe abgefertigt und 1,2 Millionen Fahrzeuge in alle Welt versendet. Digitale Prozesse unterstützen die Logistik effizient, doch der wahre Schlüssel zum Erfolg ist das erfahrene Team vor Ort. WELT TV gewährt exklusive Einblicke in das größte Autoterminal Europas.
Globale Skylines im Wandel: Holzhochhäuser, die wie Pflanzen aus der Erde sprießen, erobern die Architekturwelt. Pioniere nutzen innovative Techniken, um aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz lebendige Wohnkomplexe zu schaffen. Das beeindruckende Meisterwerk in Brumunddal, Norwegen, ragt mit rund 85 Metern in den Himmel, während in Milwaukee, USA, das größte Hybrid-Holzhochhaus eine neue Ära der nachhaltigen Baukunst verkündet.
Auf der Zugspitze entsteht eine außergewöhnliche Seilbahn-Konstruktion: sie überwindet den weltweit größten Gesamthöhenunterschied und mit 3.213 Metern das weltweit längste freie Spannfeld. Damit nicht genug: Sie fährt über eine einzige Stahlbaustütze, die mit ihren 127 Metern einen weiteren Höhenrekord aufstellt. Wie beeinflusst das alpine Klima die Arbeitsbedingungen? Die Reportage blickt hinter die Kulissen der Baustelle und begleitet die Entstehung des eindrucksvollen Bauwerks.
Der Volvo A60 ist der größte knickgelenkte Muldenkipper der Welt. Er kann bis zu 55 Tonnen Material mühelos transportieren. Sein Gesamtgewicht beträgt bei voller Beladung fast 100 Tonnen. Gebaut wird der XXL-Dumper im südschwedischen Braås. Hier fertigen rund 550 Mitarbeiter sechs verschiedene Dumper-Modelle. Er ist das größte Fahrzeug, das in dem Werk gefertigt wird, und aufgrund ihres Gewichts können nur die wenigsten Teile ohne Kran verbaut werden.
Schwerlast-Selbstfahrer gelten als Transportwunder. Ihre Motoren haben mehr als fünfhundert PS und ihr wendiges Fahrwerk besitzt acht Räder pro Achslinie. Damit können sie nicht nur vorwärts und rückwärts, sondern auch seitwärts und diagonal fahren. Ob starke Steigungen, steile Gefälle oder schwierige Untergründe, sie sind wahre Geländeprofis. Sie ermöglichen es, Lasten bis zum Siebenfachen ihres Eigengewichts zu bewegen. Zum Einsatz kommen sie dann, wenn andere Transportsysteme versagen.
Im brandenburgischen Reichenwalde wird im Tagebau die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt eingesetzt: die Abraumförderbrücke F60. Schon seit den 1970er-Jahren transportiert der Metallkoloss bis zu 90.000 Tonnen Erde pro Schicht, um Braunkohle freizulegen. Damit übernimmt die F60 einen essentiellen Teil der Kohle-Gewinnung, umliegende Kraftwerke sind auf sie angewiesen. Die Reportage stellt das gigantische Gerät vor und erklärt, wie die Abraumbrücke funktioniert.
Der BLG Auto- und Logistikhafen in Bremerhaven ist ein Ort der Rekorde und Superlative: Jährlich werden hier über 1000 Car Carrier-Schiffe abgefertigt und 1,2 Millionen Fahrzeuge in alle Welt versendet. Digitale Prozesse unterstützen die Logistik effizient, doch der wahre Schlüssel zum Erfolg ist das erfahrene Team vor Ort. WELT TV gewährt exklusive Einblicke in das größte Autoterminal Europas.
Globale Skylines im Wandel: Holzhochhäuser, die wie Pflanzen aus der Erde sprießen, erobern die Architekturwelt. Pioniere nutzen innovative Techniken, um aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz lebendige Wohnkomplexe zu schaffen. Das beeindruckende Meisterwerk in Brumunddal, Norwegen, ragt mit rund 85 Metern in den Himmel, während in Milwaukee, USA, das größte Hybrid-Holzhochhaus eine neue Ära der nachhaltigen Baukunst verkündet.