Die Burg Houska in Tschechien, erbaut im 13. Jahrhundert direkt über dem "Tor zur Hölle", ist bis heute ein mystischer Ort voller düsterer Legenden. Es heißt, die Nazis hätten hier bis 1945 geheime Experimente durchgeführt. Sind das bloß Gruselgeschichten? Zudem das einstige Prunkstück Liberias, das 5-Sterne-Hotel Ducor in Monrovia. Ehemals ein Symbol des afrikanischen Aufschwungs, ist es heute nur noch eine Ruine - ein stummes Zeugnis vergangener Glanzzeiten.
An der Grenze zwischen Texas und Mexiko prallen gegensätzliche Welten aufeinander. Grenzbeamte stehen vor der täglichen Aufgabe, Sicherheit und Menschlichkeit in Einklang zu bringen. In dieser Folge bittet eine von einer berüchtigten Gang aus Honduras vertriebene Familie um Asyl. Gleichzeitig decken Beamte einen großen Drogenschmuggel auf und stoßen bei einer Kontrolle auf ein perfides Schleusernetz, das von einer schwangeren Mutter angeführt wird.
Die texanisch-mexikanische Grenze ist einer der sensibelsten Orte der Welt. Hier treffen Drogenkartelle auf den lukrativsten Markt der Erde. Die Doku begleitet Grenzbeamte an internationalen Brücken, die täglich über Schicksale entscheiden. In dieser Folge sorgt ein allein reisender Junge mit widersprüchlicher Geschichte für Zweifel, während zwei Schwestern nach einem gewalttätigen Zwischenfall festgehalten werden.
Wracks hüten Geheimnisse und können gefährlich sein, selbst Jahrzehnte nach ihrem Untergang. Die TV-Dokumentation "Versunken im Meer - Geisterschiffe in Nord- und Ostsee" begleitet die spannende, und oft auch riskante Arbeit von Wissenschaftlern und Tauchern. In den Tiefen der Nordsee erkunden sie ein Kriegsschiff aus dem Ersten Weltkrieg. Und in der Ostsee Wracks, die als Hindernisse auf vielbefahrenen Schifffahrtsrouten liegen.
Beneath the waves of the North and Baltic Seas lie thousands of wrecks - silent witnesses to war, disaster and human ambition. This gripping documentary follows divers, scientists and engineers as they explore dangerous shipwrecks, from a forgotten fishing cutter off Rügen to the German cruiser Ariadne, sunk in World War I and possibly still armed with live torpedoes.
Minen, Bomben und Torpedos - ein gewaltiges Waffenarsenal verrottet auf dem Grund der Ostsee und setzt giftige Sprengstoffe frei. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Munition im Meer entsorgt, nun sollen die explosiven Altlasten geborgen werden. Diese Reportage begleitet Kampfmittelräumer und Wissenschaftler bei einem weltweit einzigartigen Projekt und taucht tief ein in die Geschichte von Waffen, die bis heute gefährlich sind.
Die MSC Bellissima ist eines der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt, es bietet bis zu 7.000 Passagieren Platz. Eine Konstruktion aus Stahlboxen, die das Schiff hoch im Wasser halten und beim Anlegen absinken, ermöglicht das problemlose Einlaufen in Häfen. Zwei Flossenstabilisatoren verringern starkes Wackeln und ermöglichen so eine komfortable Reise. Die Dokumentation begleitet Crew und Gäste bei einer 8-tägigen Fahrt auf dem Mittelmeer und zeigt die technischen Besonderheiten des Luxus-Liners.
Ein Rückblick aus der fiktiven Zukunft des Jahres 2075 auf unsere heutige Zeit: Wie wurden unsere Megacities aus Beton zu grünen Oasen? Mit wegweisenden Ideen: Schwammstädte, die Wasser speichern, statt darin zu versinken. Modulare Städte, die auf dem Meer schwimmen, um dem steigenden Pegel zu trotzen. Und biophile Architektur, die Menschen nicht nur in die Natur, sondern auch zueinander bringt. Faszinierende Ideen für eine CO2-neutrale Welt.
Wie hat die Menschheit den Weg in die CO2-neutrale Welt des Jahres 2075 gefunden? Songdo in Südkorea ist die erste Smart City - vollständig vernetzt und nachhaltig. Ingenieure entwickeln fliegende E-Taxis und Straßen, auf denen Lkw ihre Batterien während der Fahrt selbst aufladen. Und im Meer wächst in "Nemo's Garden" Gemüse unter Wasser, während schwimmende Fischfarmen sich selbst mit Energie versorgen. Eine eindrucksvolle Reise durch die Ideen, die unseren Planeten schon heute ganz neu denken.
In Berlin wächst ein Bauwerk, das alles bisher Dagewesene überragt. Hunderte Fachkräfte arbeiten unter enormem Zeit- und Präzisionsdruck an Deutschlands künftig höchstem Hotel. Stahl, Beton und modernste Technik treffen auf Handarbeit im Millimeterbereich. Hitze, Frost und schwindelerregende Höhen fordern den Beteiligten alles ab. Entstanden ist ein Projekt, das nicht nur die Skyline verändert, sondern auch zeigt, wozu Ingenieurskunst und Teamarbeit fähig sind.
Bei einer Luftbetankungsmission im Zweiten Golfkrieg 1991 verliert eine KC-135E der US Air Force zwei Triebwerke. Bald darauf versagt auch die Funkkommunikation. Ohne die Ursache für die technischen Schwierigkeiten zu kennen, muss die Besatzung mit ihrem vollgetankten Stratotanker nachts zurückfinden. Geriet die vierköpfige Crew unter irakischen Beschuss und wird sie es zu ihrem Militärstützpunkt zurückschaffen?
Im April 1994 startet der KLM-Cityhopper-Flug 433 vom Amsterdamer Flughafen Shiphol ins walisische Cardiff. Um den Passagieren eine ruhige Fahrt zu bereiten, entscheidet sich der Pilot, das aufkommende Gewitter zu überfliegen. Er erhält eine Freigabe auf 20.000 Fuß zu steigen. Nach einer Triebwerkswarnung muss er wenden und zurück zum Amsterdamer Flughafen steuern. Kurz vor der Landung gerät die Maschine außer Kontrolle. Können die Ermittler das Schicksal des abgestürzten Fliegers aufklären?
Der LAM Mozambique Airlines Flug ist am 29. November 2013 auf dem Weg nach Luanda, Angola. Auf seinem Weg verschwindet das Flugzeug plötzlich vom Radar. Ein Rancher des Bwabwata Nationalpark in Namibia findet schließlich das Wrack des Flugzeugs. Alle 27 Passagiere und die Crew sind tot. Die Ermittler finden heraus, dass zwischen dem Beginn des Sinkenflugs und des Verschwindens vom Radar sechs Minuten lagen - eigentlich genug Zeit einen Notruf abzusetzen. Warum taten die Piloten dies nicht?
Faszinierende Überreste vergangener Zeiten: Im schottischen Edinburgh erzählen unterirdische Gewölbe eine Geschichte von Aufbruch, Niedergang und Elend. Außerdem: Ein Fort an Kroatiens Küste, erbaut von einem vergangenen Reich zum Schutz einer mächtigen Flotte. Eine verlassene Fabrik in Island, die mit flüssigem Gold für wirtschaftlichen Aufschwung sorgte. Und: die Spuren einer Schlacht auf amerikanischem Boden, die die USA erschütterte.
Die Ruinen eines Luxushotels an der Adria dienten als perfekte Kulisse für ein episches Duell der Serie "Game of Thrones". Doch warum wurde das einst so opulente Belvedere in Dubrovnik zerstört? Außerdem: Bei 130 Dezibel liegt die Schmerzgrenze für das menschliche Gehör. Dieser Schalldruckpegel entspricht einem startenden Düsenflugzeug, wurde aber auch bei einem Konzert der Metalband Motörhead 1984 im Variety Theatre von Cleveland erreicht. Was wurde aus der Konzertlocation?
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Mandaluyong City liegt im Großraum Manila. Rund fünfundzwanzig Prozent der Einwohner der Philippinen leben in Armut. Viele Schicksale führen in die Kriminalität. Die häufigsten Straftaten sind Betrug, Prostitution und Drogen. Weibliche Straftäterinnen, die erwischt werden, landen oft in der Correctional Institution for Women, dem ältesten und größten Frauengefängnis der Philippinen. Die Bandbreite der Häftlinge reicht von Kleinkriminellen bis hin zu Mörderinnen und Gangmitgliedern.
Die meisten der etwa tausend Insassen im englischen Gefängnis Durham sitzen für Drogendelikte ein. Nicht einmal innerhalb der Gefängnismauern kommt das Wachpersonal gegen den internen Handel mit Spice an - trotz höchster Sicherheitsbestimmungen. Neuankömmlinge schmuggeln die "Zombiedroge" in sogenannten Bodypacks in die Anstalt und verkaufen sie hochpreisig. Schnell ist klar: Eine neue Ladung Spice hat es ins Gefängnis geschafft. Tägliche Überdosisfälle halten die Sanitäter in Atem.
Der Insasse Dale leidet an einer Persönlichkeitsstörung und gefährdet zunehmend das Sicherheitspersonal der Strafanstalt Durham und sich selbst. Die Gefängnisleitung und der psychologische Notdienst sehen zum Schutze aller keine andere Möglichkeit, als Dale in die Isolationshaft zu verlegen - das heißt keinen Kontakt zu anderen Insassen in einer Zelle ohne Tageslicht. Nach nur wenigen Tagen gerät seine innere Uhr aus dem Gleichgewicht. Größter Stressfaktor bleibt jedoch die Einsamkeit ...
Täglich kommt es in der Strafanstalt Durham zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Häftlingen. Die angespannte Stimmung im Gefängnis ist sogar für die Sicherheitsbeamten spürbar. Oft eskalieren schon kleinste Streitereien beim gemeinsamen Frühstück oder Waschgang. Vermeintlich harmlose Alltagsgegenstände wie beispielsweise Kämme werden von den Gefangenen gehortet und zu gefährlichen Waffen umfunktioniert. Außerdem schmuggeln Neuankömmlinge immer häufiger Rasierklingen in die Anstalt.
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Das Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt. Einbrecher, Dealer und Schläger machen auch hierzulande die Straßen unsicher. Aus Angst, Opfer eines Gewaltdeliktes zu werden, statten sich viele Deutsche inzwischen mit Selbstschutzartikeln aus und üben sich in professionellen Selbstverteidigungspraktiken. Mit Pfefferspray oder treffsicheren Dirty-Fight-Techniken rüsten die Bürger der Bundesrepublik nun auf, um Verbrechen und Gewalt endlich die Stirn zu bieten.
Der geschützte Transport von Einsatzkräften ist ihr wichtigster Einsatzzweck. Darüber hinaus sind Polizei-Sonderwagen auch für das Durchbrechen von Barrikaden und anderen Hindernissen konstruiert. Das aktuelle Modell ist der Survivor R. Das 340 PS starke Fahrzeug transportiert bis zu elf Personen, fährt bis zu 100 Kilometer in der Stunde und kann Steigungen von bis zu 60 Prozent bewältigen. Die Reportage stellt den Survivor R vor und blickt zurück auf die Geschichte der Sonderwagen.
Die meisten der etwa tausend Insassen im englischen Gefängnis Durham sitzen für Drogendelikte ein. Nicht einmal innerhalb der Gefängnismauern kommt das Wachpersonal gegen den internen Handel mit Spice an - trotz höchster Sicherheitsbestimmungen. Neuankömmlinge schmuggeln die "Zombiedroge" in sogenannten Bodypacks in die Anstalt und verkaufen sie hochpreisig. Schnell ist klar: Eine neue Ladung Spice hat es ins Gefängnis geschafft. Tägliche Überdosisfälle halten die Sanitäter in Atem.
Der Insasse Dale leidet an einer Persönlichkeitsstörung und gefährdet zunehmend das Sicherheitspersonal der Strafanstalt Durham und sich selbst. Die Gefängnisleitung und der psychologische Notdienst sehen zum Schutze aller keine andere Möglichkeit, als Dale in die Isolationshaft zu verlegen - das heißt keinen Kontakt zu anderen Insassen in einer Zelle ohne Tageslicht. Nach nur wenigen Tagen gerät seine innere Uhr aus dem Gleichgewicht. Größter Stressfaktor bleibt jedoch die Einsamkeit ...
Täglich kommt es in der Strafanstalt Durham zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Häftlingen. Die angespannte Stimmung im Gefängnis ist sogar für die Sicherheitsbeamten spürbar. Oft eskalieren schon kleinste Streitereien beim gemeinsamen Frühstück oder Waschgang. Vermeintlich harmlose Alltagsgegenstände wie beispielsweise Kämme werden von den Gefangenen gehortet und zu gefährlichen Waffen umfunktioniert. Außerdem schmuggeln Neuankömmlinge immer häufiger Rasierklingen in die Anstalt.
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Mandaluyong City liegt im Großraum Manila. Rund fünfundzwanzig Prozent der Einwohner der Philippinen leben in Armut. Viele Schicksale führen in die Kriminalität. Die häufigsten Straftaten sind Betrug, Prostitution und Drogen. Weibliche Straftäterinnen, die erwischt werden, landen oft in der Correctional Institution for Women, dem ältesten und größten Frauengefängnis der Philippinen. Die Bandbreite der Häftlinge reicht von Kleinkriminellen bis hin zu Mörderinnen und Gangmitgliedern.