Fort Amador in Panama-Stadt ist lange Zeit eine beschauliche Wohnsiedlung für US-Armeeangehörige in der Kanalzone - bis CIA-Machenschaften, Drogenkartelle und ein wildgewordener Diktator das tropische Idyll in eine Kampfzone verwandeln. Außerdem: Die unglaubliche Geschichte der italienischen Unternehmerfamilie Olivetti, das beklemmende Vermächtnis des Mokotow-Gefängnisses in Warschau - und ein dem Kolosseum nachempfundenes Amphitheater in Tunesien, errichtet als Machtsymbol des Römischen Reichs.
An der Grenze spitzt sich die Lage zu: In Hidalgo wird eine Brücke geschlossen, nachdem Dutzende Asylsuchende versuchen, die Warteschlange zu umgehen. An der Columbia-Solidarity-Brücke wecken zwei scheinbar harmlose Süßigkeitentüten in einer Plane den Verdacht der Beamten. Dazu ein ungewöhnlicher Asylantrag aus Kuba, der selbst erfahrene Grenzschützer kurz schmunzeln lässt - und dennoch klare Grenzen aufzeigt.
In Progreso haben Grenzbeamte Reisende im Blick, die günstig erworbene Medikamente illegal über die Grenze bringen wollen. Am Juárez-Lincoln-Übergang wartet eine junge Beamtin auf ihren ersten großen Fund - und wird bei der Kontrolle eines SUVs fündig. In Brownsville geraten nachts Geldströme ins Visier, als eine mutmaßliche Kurierin mit einer hohen Bargeldsumme gestoppt wird.
Ein Routineanflug wird zur Katastrophe: Flug 676 gerät in ein tödliches Zusammenspiel aus Stress, Fehlentscheidungen und fehlender Kommunikation im Cockpit. Während ein aufziehendes Gewitter den Druck erhöht, verliert die Crew in entscheidenden Sekunden die Kontrolle über das Flugzeug. Ermittler aus aller Welt rekonstruieren akribisch die letzten Momente und stoßen auf eine fatale Kette menschlicher Fehler, die in nur elf Sekunden alles verändert.
Saudia Flight 163 gerät kurz nach dem Abheben in eine lebensbedrohliche Lage: Ein Feuer breitet sich unbemerkt im Inneren aus. Die Crew entscheidet sich zur Umkehr und landet die Maschine sicher. Doch wertvolle Minuten verstreichen, ohne dass die Passagiere das Flugzeug verlassen. Die Rekonstruktion zeigt, wie fehlende Dringlichkeit, technische Grenzen und folgenschwere Entscheidungen eine Katastrophe unausweichlich machen.
Ein Schiff trotzt den Wellen - und dem Gesetz. Jahrzehntelang funkt der legendäre Piratensender Radio Caroline von Bord der "Ross Revenge" gegen die musikalische Einfalt in Großbritannien an - bis zum brutalen Zugriff der Behörden. Außerdem: ein Luxushotel in Beirut wird zum Schlachtfeld, Stockwerk für Stockwerk, jahrelang. Dazu: Ein russisch-orthodoxes Freizeitdorf mit Zwiebelturmkirche, verlassen in der japanischen Pampa. Und ein arabischer Traum aus 1001 Nacht, der zum Albtraum wurde.
An den Stränden von Namibias Skelettküste sind verrostete Gerätschaften und bleiche Knochen die makabren Überbleibsel einer Industrie, die einst Licht in die Welt brachte - und dafür ganze Walbestände auslöschte. Zwischen Sand, Nebel und tödlicher Brandung wirken sie wie Mahnmale für unseren rücksichtslosen Umgang mit der Natur. Außerdem: Ein irisches Arbeitshaus, das zum Sinnbild der Großen Hungersnot wurde. Und: das magische Märchenland einer Hollywood-Kultikone im US-Bundesstaat Alabama.
Eine geheime Mission in der Wüste, ein legendärer Nazi-General und eine unterirdische Festung: In Tunesien gelingt es den Alliierten 1943, Rommels "unüberwindbare" Mareth-Linie zu umgehen - dank der Long Range Desert Group, einer Truppe von Abenteurern mit Wüsten-Know-how. Außerdem: Ein Prachtbau in Beirut wird zum Symbol einer Katastrophe. Ein Ballsaal in Alabama, der einst das Herz der schwarzen Bürgerrechtsbewegung war. Und: Griechenlands Elite-Schule mit Eton-Ambitionen und Alcatraz-Flair.
Fort Amador in Panama-Stadt ist lange Zeit eine beschauliche Wohnsiedlung für US-Armeeangehörige in der Kanalzone - bis CIA-Machenschaften, Drogenkartelle und ein wildgewordener Diktator das tropische Idyll in eine Kampfzone verwandeln. Außerdem: Die unglaubliche Geschichte der italienischen Unternehmerfamilie Olivetti, das beklemmende Vermächtnis des Mokotow-Gefängnisses in Warschau - und ein dem Kolosseum nachempfundenes Amphitheater in Tunesien, errichtet als Machtsymbol des Römischen Reichs.
Pro Kopf verzehrt der Deutsche 38,1 Kilogramm Schweinefleisch im Jahr. Die Reportage zeigt den Weg des Nahrungsmittels vom Tier bis auf den Teller. Während der größte Schlachthof Europas mit Sitz in Nordrhein-Westfalen 17 Millionen Schweine jährlich schlachtet und verarbeitet, setzt ein Gutshof in Bayern auf glückliche Tiere, Bio und Handarbeit.
Mittelpunkt jedes Eigenheims: die Küche. Kochen, Essen, Socializing - hier spielt sich das Familienleben ab. Die moderne Küche soll schick, modern und repräsentativ sein. Dabei sind die Grundzüge der verschiedenen im Handel erhältlichen Modelle gleichermaßen einander ähnlich wie simpel. Küchen werden nach einem Baukastenprinzip aus mehreren Schranktypen und E-Geräten zusammengestellt. Wie eins zum anderen findet - die Reportage begleitet Planung und Umsetzung unterschiedlicher Küchenkonzepte.
Am 23. März 2021 bohrt sich eines der größten Containerschiffe der Welt ins sandige Ufer des Suezkanals. Fast eine Woche lang blockiert die Ever Given die vielbefahrene Handelsroute in Ägypten. Nie zuvor ist ein Frachter dieser Größe so auf Grund gelaufen, dass es zu einer vergleichbaren, globalen Lieferkrise gekommen gekommen wäre. War es eine Verkettung unglücklicher Umstände? Oder zeigt der Megastau auf See einen gefährlichen Schwachpunkt in der weltweiten Versorgungskette auf?
Der Schreitbagger M 545 X der Schweizer Firma Menzi Muck ist ein Allrounder, der sogar in 2,50 Meter tiefem Wasser arbeiten kann. Er kann an steilen Hängen operieren, auf Schienen fahren und selbstständig auf LKWs klettern. Außerdem besitzt der allradgetriebene Bagger einen Teleskop-Arbeitsarm, der mit diversen Werkzeugen ausgestattet werden kann. Die Herstellung und spektakuläre Einsätze des Baggers werden in dieser Reportage dargestellt.
Der Volvo A60 ist der größte knickgelenkte Muldenkipper der Welt. Er kann bis zu 55 Tonnen Material mühelos transportieren. Sein Gesamtgewicht beträgt bei voller Beladung fast 100 Tonnen. Gebaut wird der XXL-Dumper im südschwedischen Braås. Hier fertigen rund 550 Mitarbeiter sechs verschiedene Dumper-Modelle. Er ist das größte Fahrzeug, das in dem Werk gefertigt wird, und aufgrund ihres Gewichts können nur die wenigsten Teile ohne Kran verbaut werden.
An der US-mexikanischen Grenze ist Wachsamkeit Alltag. In dieser Folge kontrollieren Beamte einen Geschäftsmann aus Mexiko in einem fabrikneuen Wagen - schnell entsteht Verdacht. Auf der Juarez-Lincoln-Brücke schlägt ein Spürhund an, doch die Drogenmenge ist ungewöhnlich gering. Geht es um ein Ablenkungsmanöver eines Kartells? Und: Ein Passant erlebt einen Schreckmoment, als er mit einem bewaffneten Gesuchten verwechselt wird.
Die Grenze zwischen den USA und Mexiko ist die meistfrequentierte der Welt. Diese Serie begleitet die Arbeit der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde im Kampf gegen Terroristen, Drogen und illegale Waffen. In Hidalgo hofft eine junge Frau aus Kuba auf politisches Asyl. In Laredo machen drei Biologiestudenten mit ungewöhnlicher Fracht im Kofferraum Schlagzeilen. Und ein Neuling erzielt einen der größten Drogenerfolge in der Geschichte der Juarez-Lincoln-Brücke.
Einst war Kokain die meistgeschmuggelte Droge an der Grenze zwischen Mexiko und den USA, heute ist es Crystal Meth: das lukrativste Geschäft der Kartelle. Bei einer Kontrolle entdecken Beamte Drogen im Wert von über 2 Millionen Dollar, verborgen in Farbeimern und Bierflaschen. Gleichzeitig sucht ein Jugendlicher aus der Dominikanischen Republik nach langer Flucht Schutz in den USA, während ein Gesuchter mit verdächtigen Verstecken im Auto auffliegt.
In dieser Folge stoßen die Beamten von Zoll und Grenzschutz gleich auf zwei brisante Fälle: Hinter den Armaturenbrettern zweier Fahrzeuge entdecken sie Drogen - versehen mit einem unheilvollen Symbol. Der Verdacht: Es könnte sich um das hochgefährliche Fentanyl handeln. Gleichzeitig bittet in Laredo eine junge Mexikanerin verzweifelt mit ihren Kindern um Schutz vor ihrem eigenen Sohn - einem Neuzugang des berüchtigten Los-Zetas-Kartells, der seine Familie mit dem Tod bedroht.
5.000 Beamte arbeiten auf den 28 Brücken, die Mexiko und die Vereinigten Staaten verbinden. In dieser Folge beweist eine frisch ausgebildete Beamtin ihr Können, als sie bei einer Kontrolle in einem Auto 12 Kilo Kokain entdeckt. Außerdem stehen Zoll- und Grenzschutzbeamte auf höchster Alarmbereitschaft, weil ein entführtes Kind möglicherweise über die Grenze nach Mexiko gebracht wurde.
An der Grenze spitzt sich die Lage zu: In Hidalgo wird eine Brücke geschlossen, nachdem Dutzende Asylsuchende versuchen, die Warteschlange zu umgehen. An der Columbia-Solidarity-Brücke wecken zwei scheinbar harmlose Süßigkeitentüten in einer Plane den Verdacht der Beamten. Dazu ein ungewöhnlicher Asylantrag aus Kuba, der selbst erfahrene Grenzschützer kurz schmunzeln lässt - und dennoch klare Grenzen aufzeigt.
In Progreso haben Grenzbeamte Reisende im Blick, die günstig erworbene Medikamente illegal über die Grenze bringen wollen. Am Juárez-Lincoln-Übergang wartet eine junge Beamtin auf ihren ersten großen Fund - und wird bei der Kontrolle eines SUVs fündig. In Brownsville geraten nachts Geldströme ins Visier, als eine mutmaßliche Kurierin mit einer hohen Bargeldsumme gestoppt wird.
Von draufgängerischen Autorasern bis hin zu streitlustigen Tieren auf dem Asphalt: Diese Doku präsentiert die irrwitzigsten Momente aus dem Verkehrsalltag, festgehalten von Dashcams. Eine Kreuzung wird von einem Lastwagen gecrasht und verwandelt sich innerhalb von Sekunden in ein Trümmerfeld. Mehr Glück widerfährt einem jungen Mädchen, welches unbeaufsichtigt eine Straße überquert und dank eines aufmerksamen Fahrers gerettet wird.
Weltweit nutzen Fahrer Onboard-Kameras, auch bekannt als Dashcams, die meist rund um die Uhr eingeschaltet sind. Genügend Zeit, um außergewöhnliche Situationen auf Video zu verewigen: Darunter ein PKW-Fahrer, der mitten auf der Autobahn umdreht und somit als Geisterfahrer andere Verkehrsteilnehmer in Angst und Schrecken versetzt. An einer Kreuzung wiederum beginnen zwei Lieferwagen wie von Zauberhand zu schweben...
In dieser Folge stoßen die Beamten von Zoll und Grenzschutz gleich auf zwei brisante Fälle: Hinter den Armaturenbrettern zweier Fahrzeuge entdecken sie Drogen - versehen mit einem unheilvollen Symbol. Der Verdacht: Es könnte sich um das hochgefährliche Fentanyl handeln. Gleichzeitig bittet in Laredo eine junge Mexikanerin verzweifelt mit ihren Kindern um Schutz vor ihrem eigenen Sohn - einem Neuzugang des berüchtigten Los-Zetas-Kartells, der seine Familie mit dem Tod bedroht.
5.000 Beamte arbeiten auf den 28 Brücken, die Mexiko und die Vereinigten Staaten verbinden. In dieser Folge beweist eine frisch ausgebildete Beamtin ihr Können, als sie bei einer Kontrolle in einem Auto 12 Kilo Kokain entdeckt. Außerdem stehen Zoll- und Grenzschutzbeamte auf höchster Alarmbereitschaft, weil ein entführtes Kind möglicherweise über die Grenze nach Mexiko gebracht wurde.
An der Grenze spitzt sich die Lage zu: In Hidalgo wird eine Brücke geschlossen, nachdem Dutzende Asylsuchende versuchen, die Warteschlange zu umgehen. An der Columbia-Solidarity-Brücke wecken zwei scheinbar harmlose Süßigkeitentüten in einer Plane den Verdacht der Beamten. Dazu ein ungewöhnlicher Asylantrag aus Kuba, der selbst erfahrene Grenzschützer kurz schmunzeln lässt - und dennoch klare Grenzen aufzeigt.
In Progreso haben Grenzbeamte Reisende im Blick, die günstig erworbene Medikamente illegal über die Grenze bringen wollen. Am Juárez-Lincoln-Übergang wartet eine junge Beamtin auf ihren ersten großen Fund - und wird bei der Kontrolle eines SUVs fündig. In Brownsville geraten nachts Geldströme ins Visier, als eine mutmaßliche Kurierin mit einer hohen Bargeldsumme gestoppt wird.
Faszinierende Überreste vergangener Zeiten: Im schottischen Edinburgh erzählen unterirdische Gewölbe eine Geschichte von Aufbruch, Niedergang und Elend. Außerdem: Ein Fort an Kroatiens Küste, erbaut von einem vergangenen Reich zum Schutz einer mächtigen Flotte. Eine verlassene Fabrik in Island, die mit flüssigem Gold für wirtschaftlichen Aufschwung sorgte. Und: die Spuren einer Schlacht auf amerikanischem Boden, die die USA erschütterte.