MTU Friedrichshafen ist eine Marke der Rolls-Royce Power Systems. Ihre Antriebssysteme und Großdieselmotoren heizen beispielsweise Schiffen, Schwer- und Militärfahrzeugen oder Eisenbahnen ordentlich ein. Nicht selten bringen solche Antriebe Leistungen von bis zu 13.600 PS. Hergestellt werden die Mega-Diesel im idyllischen Friedrichshafen am Bodensee, eingesetzt werden die Motoren "Made in Germany" aber inzwischen längst weltweit.
Die Grenze zwischen den USA und Mexiko ist die meistfrequentierte der Welt. Diese Serie begleitet die Arbeit der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde im Kampf gegen Terroristen, Drogen und illegale Waffen. In Hidalgo hofft eine junge Frau aus Kuba auf politisches Asyl. In Laredo machen drei Biologiestudenten mit ungewöhnlicher Fracht im Kofferraum Schlagzeilen. Und ein Neuling erzielt einen der größten Drogenerfolge in der Geschichte der Juarez-Lincoln-Brücke.
Einst war Kokain die meistgeschmuggelte Droge an der Grenze zwischen Mexiko und den USA, heute ist es Crystal Meth: das lukrativste Geschäft der Kartelle. Bei einer Kontrolle entdecken Beamte Drogen im Wert von über 2 Millionen Dollar, verborgen in Farbeimern und Bierflaschen. Gleichzeitig sucht ein Jugendlicher aus der Dominikanischen Republik nach langer Flucht Schutz in den USA, während ein Gesuchter mit verdächtigen Verstecken im Auto auffliegt.
Ein leerstehendes Haus in der kalifornischen Wüste hat im 20. Jahrhundert gleich zweimal Geschichte geschrieben: Als mondänes Kurhotel, in dem Hollywoodgrößen in der Prohibitionsära neben mineralischen Heilwassern ungestört Hochprozentiges genießen konnten. Und als Militärgefängnis, in dem japanische Kriegsgefangene auf subtile Weise dazu gebracht wurden, strategische Geheimnisse auszuplaudern. Außerdem: Das schottische Schloss, das Bram Stoker zu seinem Grusel-Klassiker "Dracula" inspirierte.
Was machen kitschige Schlösschen à la Disney im Landesinneren der Türkei? Burj al Babas ist das ehrgeizige Projekt von Investoren: eine Luxus-Siedlung aus über 700 Mini-Schlösschen sollte Reiche aus dem Ausland in die Türkei locken. Doch Wirtschaftskrise und Pandemie zwingen die Unternehmer in die Knie. Zurück bleibt eine surreale Kulisse einer schier endlosen Reihe von verwaisten "Schlösschen".
Ausgerechnet das tropische Inselparadies Montserrat ist der Entstehungsort einiger der erfolgreichsten Pop-Alben der 80er Jahre. Warum? Weil Produzentenlegende Sir George Martin nach dem Ende der Beatles hier sein mit modernster Technik ausgestattetes AIR Studio baute. Leider machten Naturkatastrophen dem Musik-Mekka ein jähes Ende. Außerdem: Ein luxuriöses Lichtspielhaus in Arkansas wartet auf das Ende seines Dornröschenschlafs. Und: Die Salpa-Linie, ein monumentaler Kraftakt Finnlands.
Was haben der Kalte Krieg und das Erotikmagazin "Penthouse" miteinander zu tun? Spuren einer ruinösen Friedensmission finden sich im ehemaligen Haludovo Palace Hotel in Kroatien. Und: Wie sieht es heute in Hitlers Führerhauptquartier "Wolfsschanze" in Nordost-Polen aus? Dazu: Ein Radioteleskop in den Bergen Armeniens, mit dessen Hilfe ein sowjetischer Wissenschaftler die Urknall-Theorie widerlegen wollte. Und: Das Tunnelsystem im englischen Ramsgate als Lebensretter gegen Bomben der Luftwaffe.
Tief in den Klippen von Dover verborgen liegt eines der größten Verteidigungsbauwerke Großbritanniens. Welche streng geheimen Operationen wurden hier durchgeführt? Versteckt in der armenischen Felsenlandschaft liegt das Höhlendorf Chndsoresk. Doch warum wurde es plötzlich aufgegeben? Und: Der Schwerbelastungskörper in Berlin - Teil von Hitlers Plänen, eine monumentale "Welthauptstadt Germania" zu errichten.
Verlassen, verfallen, vergessen - Wonderland Eurasia in der türkischen Hauptstadt Ankara sollte einst Europas größter Freizeitpark werden. Heute steht es als Sinnbild gescheiterter Visionen. Millionen flossen in das Prestigeprojekt, das nur wenige Monate nach der Eröffnung stillgelegt wurde.
Wie lassen sich 46 Meter lange Windradflügel und ein fünf Meter hohes Bohrkopfgetriebe durch schwieriges Gelände manövrieren? Trotz Spezialvorrichtungen und technischer Tricks verlangt der Transport präzise Millimeterarbeit, da jede Kurve oder Kreuzung eine Herausforderung darstellt. Die Reportage zeigt zwei Schwerlastspeditionen und die außergewöhnlichen Lösungen der Transporteure für die fast aussichtslosen Probleme.
Mit über 11.000 Mitarbeitern ist das Mercedes-Benz-Werk in Wörth die größte LKW-Fabrik auf der Welt. Jeden Tag laufen hier mehr als 400 voll fahrtüchtige Lastkraftwagen vom Band. Von Wörth am Rhein aus werden sie in die ganze Welt exportiert - teilweise sogar über den werkseigenen Container-Hafen. Die Reportage begleitet die Entstehung einer Zugmaschine Actros - von den ersten Zeichnungen der Designer, den Arbeitsschritten im Motorenwerk in Mannheim bis hin zur End-Montage des LKW in Wörth.
Die E-Lok der Marke Vectron gibt es rein elektrisch und als Hybrid-Modell. Sie hat die Zugkraft von 23 Lastwagen. Gefertigt werden die bis zu 4,5 Millionen Euro teuren Züge in München. Bis 2023 will die DB Cargo 400 elektrische Loks im europäischen Cargo-Schienenverkehr einsetzen und so pro Jahr bis zu acht Millionen Liter Diesel einsparen. Der Vorteil: die Lok ist besonders umweltverträglich sowie modular aufbau- und umrüstbar, wodurch sie nahtlos auf allen Schienennetzen Europas fahren kann.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Der Zoll am Flughafen Atlanta findet im Gepäck eines angeblichen Partyveranstalters fast zwei Kilo der Vergewaltigungsdroge GBL. Am San Francisco International Airport macht sich ein Besucher des Burning Man Festivals mit zahlreichen Pillen und verbotenen Tanzstöcken verdächtig. In Honolulu muss eine japanische Touristin mit Kontaktlinsen in drei Tönungen buchstäblich Farbe bekennen, und ein Spürhund entlarvt in einem Paket ein "Gleitgel" als Marihuana-Harz im Wert von über 10.000 Dollar.
In Honolulu gerät eine Frau ins Visier, die sich womöglich illegal in den USA niederlassen will. Noch brisanter: Ein herrenloser Koffer entpuppt sich als Drogendepot. Im Frachtterminal stoßen die Beamten auf eine perfide Schmuggelmethode - Meth, geschickt in Brettspielen versteckt. Auf dem Festland in Atlanta sorgt ein stark riechendes Stück Seife für Alarm. Und in Newark stellen die Beamten eine Familie, die Luxuswaren aus Dubai im Wert von Tausenden Dollar nicht deklariert hat.
Tief im Pazifik liegt ein außergewöhnliches Schiffswrack: die USS Macon. Es sind die Überreste eines Luftschiffs der US Navy - erbaut als fliegender Flugzeugträger, etwa so groß wie die Titanic. In den 1930er-Jahren wurde es eingesetzt, um bis zu fünf Kampfflugzeuge zu transportieren. Doch ihre Hochzeit hielt nicht lange an, Luftschiffe kosteten die US Navy dutzende Menschenleben und Millionen Dollar. Luftfahrt-Experten erzählen die Geschichten verschiedener US-amerikanischer Luftschiffe.
Im Kampf gegen Kriminelle und Gewalttäter setzen die 3750 Beschäftigten der Bundespolizei Berlin täglich ihr Leben aufs Spiel. Ihr Einsatzgebiet ist die Hauptstadt und das umliegende Brandenburg samt dem deutsch-polnischen Grenzgebiet. Die Reportage begleitet neun Bundespolizisten bei ihren Einsätzen und gibt tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag an deutschen Grenzen und Bahnhöfen.
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
Das dunkle Geschäft der Waffenschieber und Drogendealer an den deutschen Grenzen wächst bedrohlich. Seit 2012 führt der Deutsche Zoll in den Brennpunkten daher Autobahnkontrollen mithilfe sogenannter Vollmobilen Röntgenanlagen durch: Dabei durchleuchtet ein mit einem Röntgenarm aufgerüsteter LKW verdächtige Fahrzeuge zentimetergenau. Der Vorteil: Die Beamten können aus sicherer Entfernung Schmuggler und Dealer schneller entlarven und hochnehmen.
Sie retten Leben auf hoher See und machen Schmugglern den Garaus: die Beamten des Deutschen Wasserzolls. Die Reporter haben die Zöllner bei der Arbeit an Bord ihres größten Einsatzschiffs, der Borkum, begleitet. Jeden Tag setzt die 14-köpfige Besatzung ihr Leben aufs Spiel, um Verunglückte zu retten, Schiffsbrände zu löschen oder gegen Piraterie und Schmuggel anzukämpfen.
Türkisblaues Meer und weiße Sandstrände locken jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher aus aller Welt auf die Malediven. Auf der Hauptinsel Male ist vom Paradies jedoch nichts zu spüren. Neben chronischem Platzmangel sind Drogen dort das größte Problem. Wen die Polizei erwischt, der landet hier - auf der Insel Maafushi. Dort befindet sich ein Hochsicherheitsgefängnis auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern, umgeben von sechs Meter hohen Mauern - mitten im Urlaubsparadies.
In Russland gibt es 35 Straflager für Frauen. Hinter Mauern und Sperrringen aus Stacheldraht, überwacht von Videos und Bewegungsmeldern sitzen Kleinkriminelle zusammen mit Mörderinnen ein. Mehrmals täglich kontrollieren Wachen, ob die Zäune beschädigt wurden oder jemand womöglich einen Ausbruch vorbereitet. WELT-Reporter Christoph Wanner hat einen Blick ins Innere der Lager geworfen und zeigt den Alltag der weiblichen Strafgefangenen in ihren Wohn- und Arbeitsbaracken.
Im Kampf gegen Kriminelle und Gewalttäter setzen die 3750 Beschäftigten der Bundespolizei Berlin täglich ihr Leben aufs Spiel. Ihr Einsatzgebiet ist die Hauptstadt und das umliegende Brandenburg samt dem deutsch-polnischen Grenzgebiet. Die Reportage begleitet neun Bundespolizisten bei ihren Einsätzen und gibt tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag an deutschen Grenzen und Bahnhöfen.
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
Das dunkle Geschäft der Waffenschieber und Drogendealer an den deutschen Grenzen wächst bedrohlich. Seit 2012 führt der Deutsche Zoll in den Brennpunkten daher Autobahnkontrollen mithilfe sogenannter Vollmobilen Röntgenanlagen durch: Dabei durchleuchtet ein mit einem Röntgenarm aufgerüsteter LKW verdächtige Fahrzeuge zentimetergenau. Der Vorteil: Die Beamten können aus sicherer Entfernung Schmuggler und Dealer schneller entlarven und hochnehmen.
Sie retten Leben auf hoher See und machen Schmugglern den Garaus: die Beamten des Deutschen Wasserzolls. Die Reporter haben die Zöllner bei der Arbeit an Bord ihres größten Einsatzschiffs, der Borkum, begleitet. Jeden Tag setzt die 14-köpfige Besatzung ihr Leben aufs Spiel, um Verunglückte zu retten, Schiffsbrände zu löschen oder gegen Piraterie und Schmuggel anzukämpfen.
Türkisblaues Meer und weiße Sandstrände locken jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher aus aller Welt auf die Malediven. Auf der Hauptinsel Male ist vom Paradies jedoch nichts zu spüren. Neben chronischem Platzmangel sind Drogen dort das größte Problem. Wen die Polizei erwischt, der landet hier - auf der Insel Maafushi. Dort befindet sich ein Hochsicherheitsgefängnis auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern, umgeben von sechs Meter hohen Mauern - mitten im Urlaubsparadies.