Seit Ende der 1970er Jahre fertigt der schwedische Automobilkonzern Volvo auch Lastkraftwagen für den nordamerikanischen Markt. Alle zehn Minuten rollt im Werk ein neuer Truck vom Band. Jedes Modell kann dabei individuell an Kundenwünsche angepasst werden. Über 500 Farbtöne stehen allein für das Fahrerhaus zur Auswahl. Nach nur einem Tag im Werk werden die neuen Laster schon auf die Straße entlassen - vorausgesetzt, dass sie eine Probefahrt auf der werkseigenen Testbahn bestanden haben.
Nicht jeder, der nach Neuseeland will, hält sich an die Regeln - manchmal nur an seine eigenen. An der Grenze treffen Beamte auf einen Briten, der seinen ganz persönlichen Brexit plant. Im Mailzentrum sorgt ein auffälliges Paket für Aufmerksamkeit - Glückstreffer oder Fehlalarm? Und: Eine angespannte Verfolgungsjagd in der Bay of Islands erfordert polizeiliche Verstärkung.
Unerwartete Vorfälle halten die Grenzbehörden in Atem: Eine US-Amerikanerin sorgt mit einem ungewöhnlichen Schmuggelversuch für Aufsehen, während der Zoll in einem Stofftier eine brisante Entdeckung macht. Auf See eskaliert die Situation, als Einheimische die Regeln ignorieren und die Beamten vor eine heikle Entscheidung stellen. Eine Episode voller Spannung, überraschender Wendungen und konsequenter Grenzarbeit.
Ein neuseeländischer Pirat gerät in einen raffinierten Betrug, während die Einwanderungsbehörde den Angaben eines singapurischen Passagiers mit mysteriösem Rendezvous nachgeht. Gleichzeitig legt eine Überschwemmung im Biosecurity-Bereich den Flughafen Auckland lahm. In der 11. Staffel begleitet die Serie erneut Grenzschützer, Technik und Spürnasen, die mit Präzision illegale Waren, Risiken für die Biosicherheit und unerwünschte Einreisen stoppen.
Am Flughafen Auckland endet eine Reise abrupt, als bei einem Brasilianer eine große Menge Kokain im Koffer entdeckt wird. Währenddessen bringt eine Frau mit nicht deklarierten Samen die Biosecurity-Beamten an ihre Grenzen. Bei der Einwanderungsbehörde versucht eine Ehefrau verzweifelt, den illegalen Aufenthalt ihres Mannes zu vertuschen. Die Folge zeigt, wie schnell Routine in brisante Entscheidungen umschlägt.
Der LTM 1750 des deutschen Herstellers Liebherr: Er ist der Gigant der Baustellen, ein Teleskopmobilkran der Superlative. Mit einhundertacht Tonnen Fahrgewicht, die sich auf neun Achsen verteilen, ist er der größte Mobilkran, der mit montiertem Teleskopausleger auf öffentlichen Straßen fahren darf. Mit dem zweiundfünfzig Meter langen Metallarm kann er bis zu achthundert Tonnen heben - das entspricht etwa dem Gewicht von vierhundert Mittelklasse-Limousinen.
In Zweibrücken in Rheinland-Pfalz befindet sich eines der größten Mähdrescher-Werke Europas. Weltweit werden die Nutzfahrzeuge ausgeliefert und eingesetzt. Der dort produzierte T670 ist eine komplette Erntefabrik auf Rädern: In einer Stunde kann der XXL-Mähdrescher bis zu 50 Tonnen Getreide ernten. Mit 4 Metern Höhe und 21 Tonnen Gewicht ist es zudem eines der größten landwirtschaftlichen Fahrzeuge der Welt. Die Reportage zeigt die Herstellung der Erntemaschine und begleitet sie im Einsatz.
Der Nord-Ostsee-Kanal gehört zu den meistbefahrenen künstlichen Wasserstraßen der Welt. Jährlich passieren bis zu 30.000 Schiffe den knapp 100 Kilometer langen Kanal. Für Kanalsteurer und Lotsen ist jede Überfahrt ein Wettlauf gegen die Zeit, die Lenkung erfordert größte Präzision. Die inzwischen über ein Jahrhundert alten Schleusen sorgen oft für technische Störungen, die lange Wartezeiten nach sich ziehen. Deshalb soll der Kanal nun für den Schiffsverkehr der Zukunft erneuert werden.
Wie hebt man eine Superjacht ohne Kratzer aus dem Wasser? Was braucht es, um eine Hochgeschwindigkeitsbrücke für Züge zu bauen? Welche Seilbahn schafft es, den höchsten Berg Deutschlands zu erklimmen? Und wie muss eine Maschine konstruiert sein, um eine NASA-Rakete zur Startrampe zu bringen? Wunderwerke der Technik, die Schwerstlasten bewegen. Präzision und menschliches Können. Nur die kräftigsten Geräte kommen zum Einsatz, um täglich Höchstleistungen zu vollbringen. Marvellous Machines eben.
Der Abbau von Gestein ist ein aufwändiges, schmutziges und teures Geschäft, unabdingbar für den Ausbau unserer Infrastruktur. Zur Erleichterung des Tagebaus entwickelte das italienische Unternehmen Tesmec den Rock Hawg. Mit einer Effizienz von 15 Standardbaggern baut er nicht nur Tunnel und Straßen, sondern überdies ganze Flughäfen und Bahnhöfe. Doch innerhalb der Bergbaustätten lauert die Gefahr, auf versteckte Landminen zu stoßen: eine Aufgabe für das robuste M1150 Assault Breacher Vehicle.
Seit Ende der 1970er Jahre fertigt der schwedische Automobilkonzern Volvo auch Lastkraftwagen für den nordamerikanischen Markt. Alle zehn Minuten rollt im Werk ein neuer Truck vom Band. Jedes Modell kann dabei individuell an Kundenwünsche angepasst werden. Über 500 Farbtöne stehen allein für das Fahrerhaus zur Auswahl. Nach nur einem Tag im Werk werden die neuen Laster schon auf die Straße entlassen - vorausgesetzt, dass sie eine Probefahrt auf der werkseigenen Testbahn bestanden haben.
Die Menschheit hinterlässt immer mehr Spuren im All. Jede Mission, jeder Start eines Satelliten bedeutet mehr Objekte im Erdorbit. Unzählige Teile umkreisen mittlerweile unseren Planeten. Doch der Abfall bedeutet eine wachsende Gefahr - nicht nur für die bemannte Raumfahrt, auch für funktionstüchtige Satelliten, von denen unsere digitale Infrastruktur abhängig ist. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, woraus der Weltraumschrott besteht und wie er zukünftig vermieden werden soll.
Obwohl der Mars als große Hoffnung der Menschheit für die Besiedelung eines weiteren Planeten gilt, ist der äußere Nachbar der Erde noch längst nicht zur Gänze erforscht. Daher werden schon seit Jahrzehnten Sonden und Roboter auf den roten Planeten geschickt, darunter auch "Perseverance", die fünfte Mars-Rover-Mission der NASA. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, wieso der Mars wieder in den Fokus der Raumfahrt rückt und weshalb der Mond als Ausgangsbasis dienen könnte.
In den letzten fünfzig Jahren wurden UFOs immer mehr mit Militärpersonal und -einrichtungen in Verbindung gebracht. Tief im Wald von Rendlesham, Suffolkin kam es im Jahr 1980 zum berüchtigten Rendlesham-Vorfall. Zahlreiche Augenzeugen der amerikanischen Luftwaffe behaupten ein außerirdisches Flugobjekt beobachtet zu haben, welches im naheliegenden Wald gelandet sei. In dieser Episode versuchen Craig Charles und Sarah Cruddas, den faszinierenden Vorfall zu entschlüsseln.
Einer der prominentesten UFO-Hotspots der Welt befindet in Schottland. In einem Gebiet, das als Falkirk-Dreieck bekannt ist, befindet sich das Dorf Bonnybridge. Hier kommt es am häufigsten zu UFO-Sichtungen in der Region. In dieser Episode untersuchen Craig Charles und Sarah Cruddas eine Vielzahl außergewöhnlicher schottischer UFO-Begegnungen, darunter auch die Sichtung einer glühenden roten Scheibe im Jahr 1991, die mit der Kamera über dem Polmont-Stausee festgehalten wurde.
2015 machen Astronomen eine beunruhigende Entdeckung: Hunderttausende Galaxien überall im Universum werden dunkler. Einige von ihnen haben in den vergangenen zwei Milliarden Jahren die Hälfte ihrer Leuchtkraft eingebüßt. Zu den runtergedimmten Sternenansammlungen gehört auch unsere Milchstraße. Der Energiekreislauf im Universum scheint gestört zu sein. Was steckt hinter dem Phänomen, und was bedeutet es für das Leben auf der Erde? Mögliche Antworten gibt ein Blick ins Zentrum der Milchstraße.
Entlang der 2.000 Meilen langen Grenze zwischen Texas und Mexiko arbeiten Grenzbeamte an einem der sensibelsten Übergänge der Welt. Täglich müssen sie den legalen Verkehr ermöglichen und gleichzeitig gefährliche Schmuggelware stoppen. Diese Folge begleitet sie bei riskanten Einsätzen, einer heiklen Übergabe mutmaßlicher Kartellmitglieder, bewegenden Asylgeschichten und Momenten, in denen persönliche Schicksale auf harte Grenzrealität treffen.
Entlang der texanisch-mexikanischen Grenze stehen die US-Grenzbeamten täglich vor enormen Herausforderungen. An einem der meistfrequentierten Übergänge führt ein verdächtiges Röntgenbild zu einem riskanten Einsatz, bei dem Drogen raffiniert versteckt sind. Währenddessen gelingt ein spektakulärer Schlag gegen den Drogenschmuggel, und an einer weiteren Grenzbrücke spitzt sich die Lage zu, als Migranten versuchen, die Absperrungen zu überwinden.
Im Jahr 1979 steuert eine Boeing 727 im Sturzflug auf Michigan zu. In letzter Minute können die Piloten die Maschine ohne funktionstüchtige Landeklappen sicher zu Boden bringen. Um die Ursachen des beinahe verheerenden Zwischenfalls von Flug TWA 841 aufzuklären, setzen die Ermittler ihr Leben aufs Spiel. Am Ende stehen sie jedoch vor einem Rätsel: Was wissen die Piloten über die möglicherweise manipulierten Landeklappen?
12. März 2009 vor der Küste Neufundlands: Ein neuer, moderner Helikopter ist auf dem Weg zu einer Ölbohrinsel. An Bord sind Arbeiter, als der Helikopter urplötzlich in den Ozean abstürzt. Wie ein Wunder überlebt ein Insasse. In Windeseile wird eine Bergungsaktion gestartet, um die Opfer, den Flugschreiber und das Wrack vom Meeresboden zu bergen. Die Ermittler können einen fatalen Fehler aufdecken.
Der LAM Mozambique Airlines Flug ist am 29. November 2013 auf dem Weg nach Luanda, Angola. Auf seinem Weg verschwindet das Flugzeug plötzlich vom Radar. Ein Rancher des Bwabwata Nationalpark in Namibia findet schließlich das Wrack des Flugzeugs. Alle 27 Passagiere und die Crew sind tot. Die Ermittler finden heraus, dass zwischen dem Beginn des Sinkenflugs und des Verschwindens vom Radar sechs Minuten lagen - eigentlich genug Zeit einen Notruf abzusetzen. Warum taten die Piloten dies nicht?
Blytheville Air Force Base: Im Kalten Krieg standen hier US-Atomstreitkräfte rund um die Uhr für den Ernstfall bereit. Die antike Khmer-Stadt Koh Ker in Kambodscha wurde durch einen skrupellosen Kunsthändler aus den USA geplündert. Außerdem: das Kraftwerk von Tonypandy, berüchtigt für Churchills dortige Auseinandersetzung mit den walisischen Bergarbeitern. Und die Festung La Ferté an der Maginot-Linie, wo die Franzosen im Zweiten Weltkrieg verzweifelt gegen die deutschen Angreifer kämpften.
Palermos gigantisches Villenprojekt Pizzo Sella wurde zum Sinnbild der Macht der Mafia auf Sizilien. Doch der "Hügel der Schande" ist nur einer von vier düsteren Orten der Geschichte. Außerdem: die Horroranstalt Pennhurst in Pennsylvania, ein irisches Herrenhaus als Schauplatz einer brutalen IRA-Entführung und die estnische Insel Hiiumaa, strategisch wichtig und umkämpft von Wehrmacht und Roter Armee.
Der Küstenort Varosha im Nordosten Zyperns war einst ein Urlaubs-Hotspot für die Reichen und Schönen. Doch im Jahr 1974 wurden die Hotels, Boutiquen und Strände zu einer verbotenen Zone hinter Absperrungen und Stacheldraht. Außerdem: Zwei Küstenforts in den Bayous von Louisiana sind faszinierende Zeugen einer unsteten Phase der US-amerikanischen Geschichte. Und: Die einzigartige antike Höhlenstadt Wardsia in Georgien erlebte im Mittelalter ihre Blütezeit, bis ein Erdbeben alles veränderte.
Ein Flugzeugträger der US-Navy, der im 2. Weltkrieg mit neun "Kampf Sternen" ausgezeichnet wurde und 1969 sogar bei der Mondlandung zum Einsatz kam. Außerdem: Ein geheimes Tunnelnetz unter der bulgarischen Hauptstadt Sofia, in dem 40 Jahre lang ein einbalsamierter Kommunistenführer gekühlt wurde - wenn er nicht im Mausoleum lag. Dazu: Was haben alte Geschützstellungen nahe der britischen Stadt Hull mit einem ausgebombten Kino zu tun? Und: Wie kommt ein Baumhaus aus Beton an die Küste bei Rom?
12. März 2009 vor der Küste Neufundlands: Ein neuer, moderner Helikopter ist auf dem Weg zu einer Ölbohrinsel. An Bord sind Arbeiter, als der Helikopter urplötzlich in den Ozean abstürzt. Wie ein Wunder überlebt ein Insasse. In Windeseile wird eine Bergungsaktion gestartet, um die Opfer, den Flugschreiber und das Wrack vom Meeresboden zu bergen. Die Ermittler können einen fatalen Fehler aufdecken.
Der LAM Mozambique Airlines Flug ist am 29. November 2013 auf dem Weg nach Luanda, Angola. Auf seinem Weg verschwindet das Flugzeug plötzlich vom Radar. Ein Rancher des Bwabwata Nationalpark in Namibia findet schließlich das Wrack des Flugzeugs. Alle 27 Passagiere und die Crew sind tot. Die Ermittler finden heraus, dass zwischen dem Beginn des Sinkenflugs und des Verschwindens vom Radar sechs Minuten lagen - eigentlich genug Zeit einen Notruf abzusetzen. Warum taten die Piloten dies nicht?
Blytheville Air Force Base: Im Kalten Krieg standen hier US-Atomstreitkräfte rund um die Uhr für den Ernstfall bereit. Die antike Khmer-Stadt Koh Ker in Kambodscha wurde durch einen skrupellosen Kunsthändler aus den USA geplündert. Außerdem: das Kraftwerk von Tonypandy, berüchtigt für Churchills dortige Auseinandersetzung mit den walisischen Bergarbeitern. Und die Festung La Ferté an der Maginot-Linie, wo die Franzosen im Zweiten Weltkrieg verzweifelt gegen die deutschen Angreifer kämpften.
Palermos gigantisches Villenprojekt Pizzo Sella wurde zum Sinnbild der Macht der Mafia auf Sizilien. Doch der "Hügel der Schande" ist nur einer von vier düsteren Orten der Geschichte. Außerdem: die Horroranstalt Pennhurst in Pennsylvania, ein irisches Herrenhaus als Schauplatz einer brutalen IRA-Entführung und die estnische Insel Hiiumaa, strategisch wichtig und umkämpft von Wehrmacht und Roter Armee.
Der Küstenort Varosha im Nordosten Zyperns war einst ein Urlaubs-Hotspot für die Reichen und Schönen. Doch im Jahr 1974 wurden die Hotels, Boutiquen und Strände zu einer verbotenen Zone hinter Absperrungen und Stacheldraht. Außerdem: Zwei Küstenforts in den Bayous von Louisiana sind faszinierende Zeugen einer unsteten Phase der US-amerikanischen Geschichte. Und: Die einzigartige antike Höhlenstadt Wardsia in Georgien erlebte im Mittelalter ihre Blütezeit, bis ein Erdbeben alles veränderte.