Im Juni 1946 wird das Bikini-Atoll im Pazifik zum Testgebiet für die Operation Crossroads ernannt. Es ist der Beginn einer verheerenden Reihe von Kernwaffenversuchen. Hunderte Fotografen und Kamerateams sollen die Detonationen der Bomben festhalten, um der Wissenschaft neue Erkenntnisse über ihr Zerstörungspotenzial zu liefern - und um Imagefilme zu produzieren. Leichtsinnig gibt die US-Regierung Überlebenstipps in Werbeclips und der Atompilz wird zeitweilig sogar zu einem Symbol der Popkultur.
Ein Flugzeug mit Fracht für den Online-Händler Amazon stürzt beim Anflug auf die texanische Metropole Houston in ein Sumpfgebiet. Alle drei Menschen an Bord sterben. Hat ein Verrutschen der zwölf Tonnen schweren Ladung einen Strömungsabriss der Boeing 767 verursacht? Anstellwinkel und Geschwindigkeit der Maschine kurz vor dem Aufprall widersprechen dieser Vermutung. Bei ihren Recherchen finden die Ermittler brisante Informationen über den Kopiloten der Atlas Air.
Über dem Hochland von Tibet, im Herzen des Himalaya-Gebirges, bekommt die Windschutzscheibe von Sichuan Airlines Flug 8633 plötzlich Risse. Während Flugkapitän Liu Chuanjian Kontakt mit dem Fluglotsen aufnimmt, explodiert die Cockpitscheibe des A319 und reißt den Kopiloten halb nach draußen. Wird es dem Piloten gelingen, das Flugzeug und alle 128 Menschen an Bord manuell in Sicherheit zu fliegen - trotz Sauerstoffmangels, einer Reiseflughöhe von 9750 Metern und minus 40 Grad Außentemperatur?
An der Grenze spitzen sich die Ereignisse zu: Auf einer Brücke fleht eine venezolanische Familie um Einlass und stellt die Beamten vor eine menschlich wie rechtlich extreme Entscheidung. In Progreso führt eine routinemäßige Kontrolle zu einem brisanten Fund, der mehr offenbart als nur geschmuggelte Pillen. In Laredo endet eine Verkehrskontrolle mit dem Fund von Crystal Meth im Millionenwert, während andere ihr Leben riskieren, um den Rio Grande zu durchqueren.
An der World Trade Bridge machen Zöllner einen spektakulären Fund: 140 Kisten voller Drogen sind in einem völlig unerwarteten Fahrzeug versteckt. In Progreso versucht ein mutmaßliches Gangmitglied unauffällig die Grenze zu passieren, während zwei Teenager mit Angstlösern erwischt werden - und ihre Geschichte eine tragische Wendung nimmt. In Laredo stoßen Ermittler auf ein raffiniert gebautes Geheimfach in einem Pick-up. Nur mit Köpfchen lässt sich der Code knacken.
Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde im Dauereinsatz an der meistfrequentierten Grenze der Welt: In dieser Folge wird eine Lieferung scheinbar harmloser Kartonverpackungen zur tödlichen Falle. Heroin, getarnt als Laptop, bringt selbst hochmoderne Spürtechnik an ihre Grenzen. Und: Agrar-Spezialisten decken eine gefährliche Insektenplage auf - rechtzeitig, bevor Amerikas Wälder bedroht werden.
Seit 1965 macht es sich die Firma Alpina zur Aufgabe, ausgewählte BMW-Modelle einzigartiger zu gestalten. Für die Umbauten werden mitunter neue Komponenten entwickelt, die teils intern im Stammwerk in Buchloe, unweit von München, gefertigt werden. Jedes Alpina-Fahrzeug muss zahlreiche Qualitäts- und Leistungstests bestehen, bevor es für die Serienproduktion freigegeben wird. Die Reportage begleitet die Produktion eines BMW Alpina B7 sowie eines BMW SUV Alpina XB7.
Die S-Klasse gehört zu den beliebtesten Edellimousinen. Im Jahr 2020 kam die 11. Generation auf den Markt, ausgestattet mit moderner Technologie und 435 PS. Auch im Komfort- und Sicherheitsbereich kann das neue Oberklasse-Fahrzeug mit Innovationen aufwarten. Ausgerechnet dieses generationsträchtige Modell ist der erste Fahrzeugtyp, der in der Factory56 in Sindelfingen produziert wird. Die Reportage wirft einen Blick hinter die Kulissen des Werks und begleitet die Produktion der S-Klasse.
Keine Möglichkeit zu reisen? Kein Problem. Wer es sich leisten kann, der legt sich seinen persönlichen Wellness-Bereich einfach im eigenen Garten an. Swimmingpools gibt es in zahlreichen Ausführungen, Größen und Preisklassen. Planung, Aufbau, Badespaß: Die Reportage begleitet eine junge Familie, die ihren Traum vom eigenen Schwimmbad selbst in die Hand nimmt. Reichen ihr Laienwissen und das knappe Budget für Montage und Installation eines voll funktionstüchtigen und stabilen Bassins aus?
In der niedersächsischen Meyer Werft wird das weltweit erste Erdgas-Kreuzfahrtschiff gebaut: die AIDAnova. Auf ihren 337 Metern finden bis zu 6.600 Passagiere, ein Fernsehstudio und sogar ein Theater Platz. Doch die Herstellung des gigantischen Wasserfahrzeugs ist eine technische Herausforderung, denn das Schiff wird aus rund 15 Millionen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Reportage begleitet die Fertigung der AIDAnova vom ersten Stahlschnitt bis zur Überführungsfahrt.
Das Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder zählt zu den weltweit größten Standorten für den modernen Flugzeugbau. An 365 Tagen im Jahr produzieren hier rund 16.000 Arbeiter und Ingenieure im Verbund mit weiteren Standorten. Das Rückgrat der Airbus-Logistik dabei: der Frachtflieger Beluga. Rund 2.500 Tragflächen, Cockpits und Rümpfe transportieren die Airbus Belugas pro Jahr zwischen elf Werken in Europa. Die Reportage gibt einen Einblick in die komplexen Arbeitsabläufe bei der Flugzeugproduktion.
Der spanische Luxuszug ist die längste Schmalspurbahn Westeuropas. Dabei beträgt die Gleisbreite mit nur einem Meter knapp zwei Drittel einer Normalspur. Auf der 1.000 Kilometer langen Strecke aus dem 19. Jahrhundert geht die Reise von San Feliz nach Bilbao, entlang der zerklüfteten Küste der Biskaya, durch die kantabrischen Berge bis zum Zielbahnhof Ferrol. Für die außergewöhnliche Fahrt mit dem Transcantabrico Clasico zahlen die Passagiere knapp 4.250 Euro.
Der im Jahr 2013 eingeführte Seven Stars ist einer der luxuriösesten Züge der Welt, mit Japans erstem Luxus-Schlafwagen. Die Reise an Bord dieses Zuges führt durch die Landschaft der Insel Kyushu, die für ihre atemberaubenden Vulkangipfel, beeindruckenden Verwerfungslinien, Strände und heißen Quellen bekannt ist. Die 30 buchbaren Reise-Plätze sind so exklusiv, dass die Fahrgäste an einer Lotterie teilnehmen müssen, um sie zu ergattern - teilweise Jahre im Voraus.
Dieser Bergrücken hat Hollywood-Geschichte geschrieben, wie geschaffen für die große Leinwand: das Dorf Ksar Ouled Soltane in Tunesien, am Rande der Sahara. Filmenthusiasten ist dieser Ort auch als Tatooine bekannt, der Heimatplanet Luke Skywalkers in "Star Wars". Inzwischen dient das Wüstenset als Touristenattraktion. Auch in Ohio, nahe der Stadt Mansfield, steht eine Anlage, die durch Hollywood Ruhm erlangte: das Ohio State Reformatory. Hier fanden die Dreharbeiten zu "Die Verurteilten" statt.
Auf der Insel Malta, in den Gewässern rund um die Hauptstadt Valetta, liegt ein verlassener Ort. Die Anlage ist kunstvoll gestaltet, mit großen Höfen, prächtigen Sälen und atemberaubender Aussicht. Doch der Aufenthalt hier war für Besucher nicht freiwillig - hier saßen sie vor hunderten Jahren ihre Quarantänezeit ab, um ansteckende Krankheiten einzudämmen. Außerdem: Am Ufer der Dnepr, einem der größten Flüsse der Ukraine, steht ein gewaltiger Betonmonolith: der Stalin-Tunnel.
In Kobe, Japan stehen die Häuser dicht an dicht. Ein verlassenes Gebäude aber ragt heraus. Von der Seilbahnstation auf dem Berg Mayasan führt ein einsamer Weg zum verlassenen Gebäude. Ursprünglich war der Mayasan eine religiöse Stätte. Später wurde er zum attraktiven Ausflugziel mit Restaurants, Theater und öffentlichen Bädern - bis die Stadt zerstört wurde. Im Norden Sardiniens erhebt sich das imposante Granitmassiv des Monte Limbara. Hier wurde einst ein großes Kommunikationszentrum gebaut.
Eine Sanatorium in den USA, das wegen einer Pandemie errichtet wurde, ein unterirdisches Labyrinth, in dem ein schrecklicher Mord stattfand, ein in die Klippe geschlagenes Meisterwerk und ein Leuchtfeuer, das eine der berüchtigtsten Botschaften der amerikanischen Geschichte zeigt. Diese verlassenen Orte sind heruntergekommen durch Naturkatastrophen und kriegerische Auseinandersetzungen. Die Ruinen zeugen von Tod und Zerstörung, aber auch von menschlichem Einfallsreichtum und Fortschritt.
Ein Wüstencanyon in der Nähe der Glücksspielstadt Las Vegas, in dem Vermögen gemacht und Schicksale besiegelt wurden, ein gewaltiger Gebäudekomplex auf den Klippen der Insel Malta, ein ländliches Gebiet in Polen, das einst die Welt verband und eine Inselfestung in Schottland mit einer dramatischen Geschichte. Diese verfallenden Ruinen und verlassenen Orte werden von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht und ihre Geheimnisse in der Dokumentation gelüftet.
Eine Insel weit draußen im Meer, 290 Kilometer vom Festland entfernt: Die italienische Regierung machte aus Forneli ein Hochsicherheitsgefängnis, in dem die schlimmsten Straftäter, wie führende Mafiosi und Terroristen, einsaßen und isoliert wurden. Eine Malteser Festung, die ein unterirdisches Geheimnis birgt, ein mechanisches Monster, zurückgelassen in der Tundra - und Ruinen auf einer koreanischen Trauminsel. Die dunklen Geheimnisse dieser verlassenen Orte lüftet die Dokumentation.
Nachdem am 9. November 1989 die Mauer fiel, liefen im Ministerium für Staatssicherheit der DDR die Schredder auf Hochtouren. 40 Jahre lang wurden eigene Bürger bespitzelt, verhaftet und manipuliert, um die Macht der Kommunistischen Partei zu sichern. Erst nach Auflösung der Behörde am 30. Juni 1990 wurde der Weg frei für eine Aufarbeitung: Sie wird Jahre und Jahrzehnte brauchen. In der Dokumentation kommen sowohl Opfer als auch Täter des Überwachungssystems zu Wort und schildern ihre Erlebnisse.
Lange galten Frauen als passive Zeuginnen eines von Männern verübten Völkermordes, dabei dienten mehr als hunderttausende Frauen dem Dritten Reich. Wie wurden sie zu Hitlers Komplizinnen und in einigen Fällen sogar zu Mörderinnen? Und warum verschloss die Justiz der Nachkriegszeit ihre Augen vor ihren Verbrechen?
Lange galten Frauen als passive Zeuginnen eines von Männern verübten Völkermordes, dabei dienten mehr als hunderttausende Frauen dem Dritten Reich. Wie wurden sie zu Hitlers Komplizinnen und in einigen Fällen sogar zu Mörderinnen? Und warum verschloss die Justiz der Nachkriegszeit ihre Augen vor ihren Verbrechen?
Adolf Hitler, Hermann Göring, Heinrich Himmler: Die drei bedeutendsten Führer des NS-Regimes und Hauptverantwortliche für den Holocaust legten eine fast schon bizarre Tierliebe an den Tag: In der Zoologie glaubten sie eine Rechtfertigung ihrer Rassenlehre zu finden; ein Deutscher Schäferhund an der Seite des Führers diente der Profilierung. Die Dokumentation zeigt, wie die Nationalsozialisten die Tierwelt für ihre menschenverachtende Ideologie und Propaganda missbrauchten.
Ein Wüstencanyon in der Nähe der Glücksspielstadt Las Vegas, in dem Vermögen gemacht und Schicksale besiegelt wurden, ein gewaltiger Gebäudekomplex auf den Klippen der Insel Malta, ein ländliches Gebiet in Polen, das einst die Welt verband und eine Inselfestung in Schottland mit einer dramatischen Geschichte. Diese verfallenden Ruinen und verlassenen Orte werden von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht und ihre Geheimnisse in der Dokumentation gelüftet.
Eine Insel weit draußen im Meer, 290 Kilometer vom Festland entfernt: Die italienische Regierung machte aus Forneli ein Hochsicherheitsgefängnis, in dem die schlimmsten Straftäter, wie führende Mafiosi und Terroristen, einsaßen und isoliert wurden. Eine Malteser Festung, die ein unterirdisches Geheimnis birgt, ein mechanisches Monster, zurückgelassen in der Tundra - und Ruinen auf einer koreanischen Trauminsel. Die dunklen Geheimnisse dieser verlassenen Orte lüftet die Dokumentation.
Lange galten Frauen als passive Zeuginnen eines von Männern verübten Völkermordes, dabei dienten mehr als hunderttausende Frauen dem Dritten Reich. Wie wurden sie zu Hitlers Komplizinnen und in einigen Fällen sogar zu Mörderinnen? Und warum verschloss die Justiz der Nachkriegszeit ihre Augen vor ihren Verbrechen?
Lange galten Frauen als passive Zeuginnen eines von Männern verübten Völkermordes, dabei dienten mehr als hunderttausende Frauen dem Dritten Reich. Wie wurden sie zu Hitlers Komplizinnen und in einigen Fällen sogar zu Mörderinnen? Und warum verschloss die Justiz der Nachkriegszeit ihre Augen vor ihren Verbrechen?
Nachdem am 9. November 1989 die Mauer fiel, liefen im Ministerium für Staatssicherheit der DDR die Schredder auf Hochtouren. 40 Jahre lang wurden eigene Bürger bespitzelt, verhaftet und manipuliert, um die Macht der Kommunistischen Partei zu sichern. Erst nach Auflösung der Behörde am 30. Juni 1990 wurde der Weg frei für eine Aufarbeitung: Sie wird Jahre und Jahrzehnte brauchen. In der Dokumentation kommen sowohl Opfer als auch Täter des Überwachungssystems zu Wort und schildern ihre Erlebnisse.