Ernährungsstudien widersprechen sich oft, und so wird die Verunsicherung der Menschen größer. Eier gelten mal als Cholesterinbombe, mal als perfektes Nahrungsmittel. Auch die Empfehlungen zu Fett und Kohlenhydraten wandeln sich ständig.
Ernährungsexperte Uwe Knop kritisiert, dass viele dieser Studien auf fragwürdigen Daten beruhen. Es sei deshalb kaum nachvollziehbar, welche Lebensmittel gesund sind und welche nicht, meint er. Die Chemikerin Dietlind Hanrieder ist deshalb genervt: Die gesicherten Erkenntnisse von heute sind die Irrtümer von morgen. Zudem wird die Ernährungsforschung immer wieder von wirtschaftlichen Interessen beeinflusst. Konzerne wie die Zuckerindustrie haben Studien finanziert und Forscher gekauft, um ihre Produkte als gesund darzustellen. Deswegen empfinden viele bei Ernährungsempfehlungen Misstrauen, Verwirrung und Frustration.
Vor allem, weil Essen für die Menschen inzwischen viel mehr ist als Nahrungsaufnahme. Essen ist Teil unserer Identität, beschreibt es Tina Bartelmeß, Juniorprofessorin für Ernährungssoziologie. Wir "performen" unsere sozialen Rollen beim Essen. Deswegen nehmen wir in diesem Bereich auch so ungern Ratschläge an.
Der Wissenschaftsjournalist David Robson weiß: Ungefragte Ratschläge erzeugen vor allem Widerstand, keine Verhaltensänderung.
Was also tun? Vor fast 30 Jahren entwickelten zwei US-amerikanische Ernährungswissenschaftlerinnen das Konzept des "intuitiven Essens", das ohne Regeln auskommt. Essen, worauf man Lust hat. Aber kann das klappen? Oder gibt es aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen doch einige gute Ratschläge, die man befolgen sollte?
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
* Defibrillator: Was sind das für Kästen an der Wand?
Wenn Menschen nicht atmen, hört auch ihr Herz auf zu schlagen - oder es flimmert und pumpt deshalb nicht mehr richtig. Dann zählt jede Sekunde und Erste Hilfe wird lebenswichtig. Ein Defibrillator kann Ersthelfer dabei unterstützen - aber wie funktioniert der eigentlich? Johannes trifft Rettungssanitäterin Maike und lernt, was zu tun ist, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. An einer Puppe üben die beiden die wichtigsten Handgriffe und nutzen dabei auch den Defibrillator.
* Charlie und Lola: Charlie ist kaputt
Charlie und Lola spielen Zirkus. Charlie hilft Lola beim Turnen und übt selbst, mit zwei Orangen zu jonglieren. Am Sonnabend wollen sie mit einer großen Zirkus-Show auftreten. Aber dann bricht sich Charlie beim Fußballspielen mit seinen Freunden den Arm. Die Zirkus-Show droht ins Wasser zu fallen. Doch Lola hat eine Idee, wie sie die Show doch noch retten können …
* Mullbinde
Schneller als das Auge es sehen kann, wird in der Mullbinden-Fabrik aus mehr als 100 einzelnen Fäden eine lange, schmale weiße Stoffbahn gewebt. Die Maus zeigt, wie heißer Dampf daraus eine elastische, flauschige Mullbinde macht.
* Shaun das Schaf: Zahnschmerzen
Bitzer plagt höllisches Zahnweh. Er sucht Hilfe bei Shaun, der keine Mühen scheut, seinen Hütehund von den Schmerzen zu befreien. Doch selbst die enorme Zugkraft der kräftigen Shirley ist nicht stark genug, den maroden Zahn zu ziehen. Zum Glück hat am Morgen der Farmer ein Herz mit seinem treuen Hund und fährt ihn zum Tierarzt. Endlich von der Qual befreit, präsentiert Bitzer den Schafen stolz das Corpus Delicti. Am Abend legt er es unter sein Kissen und siehe da: Über Nacht ist tatsächlich die Zahnfee gekommen.
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
"Die Ratgeber" sprechen über das Thema Verstopfung, für viele ein Tabu. Was kann man tun, damit der Darm wieder richtig in Bewegung kommt?
Weitere Themen:
Wie gut sind Heißluftfritteusen sind und was lässt sich darin zubereiten?
Frühjahrsputz bei den Nistkästen im Garten.
Nina und Jens erleben in Indien ein ganz besonderes Spektakel: Sie besuchen die Pushkar Mela, die größte Kamelmesse der Welt.
Wenn Fußballfans ihr Traumhaus bauen, dann überlegen sie sich etwas ganz Besonderes. Für Tina Koenen und Eike Höcker steht von Anfang an fest: der zentrale Ort in ihrem neuen Haus in Emden ist ein Fußballzimmer mit Tribüne und Originalsitzen ihres Lieblingsvereins SV Werder Bremen. "Das war uns wichtiger als die Schlafzimmer", schwärmt Eike. Doch bis es so weit ist, haben die Bauherren einen langen Weg vor sich.
Sie haben nicht damit gerechnet, dass ihr Neubau auf rund 20 Meter langen Pfählen stehen muss. Der Boden des Grundstücks ist zu weich. Das kostet Zeit und Geld. Trotzdem schaffen es Tina und Eike nach nur sieben Monaten Bauzeit, einzuziehen. Das liegt auch daran, dass sie sich für ein Haus in Holzrahmenbauweise entschieden haben. Innerhalb von nur einer Woche steht ihr Traumhaus im Rohbau.
Tina und Eike bauen ein klimafreundliches Haus. Deshalb werden für die Fassade im Untergeschoss 200 Jahre alte Steine verbaut. "Dadurch sparen wir über fünf Tonnen CO2 ein", so Tina.
Es läuft nicht alles rund: erst die Pfähle, dann falsche Fenster und eine tolle Idee platzt auch noch.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im Norden gibt es über 50.000 Bauernhöfe und mindestens genauso viele Geschichten. Die NDR Reportagereihe "Hofgeschichten" begleitet ganz verschiedene Landwirtinnen und Landwirte aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg in ihrem spannenden Alltag.
Korn, Kümmel, Kretengeist? Willkommen in Norddeutschland, willkommen im Land der Schnäpse! Aber wann und wie fing alles an? Wie war das eigentlich, als der Schnaps in den Norden kam?
NDR Autorin Susanne Gerlach begibt sich in ihrem Film auf Spurensuche. Sie findet zwar nicht "die" Geschichte des Schnapses, stößt aber dafür auf viele interessante Anekdoten, historische Erklärungsversuche und urige Typen, die die Geschichte des Schnapses in Norddeutschland zum Leben erwecken.
Von Flensburg bis zum Harz besucht die Autorin berühmte Kornbrenner wie die gräfliche Familie Hardenberg, das Klostergut Wöltingerode, in dem die Nonnen 1682 anfingen, mit Schnaps zu handeln, oder kleine Betriebe wie die Dolleruper Destille nahe Flensburg. Hier brennen ein ehemaliger Brauereidirektor und sein Brennmeister einen Geist aus einer besonderen Frucht: der Krete, eine in Norddeutschland fast vergessene Urpflaume.
Im Emsland zeigt Josef Rosche, aus welchem Weizen sein Korn sein muss, um in die Flasche zu gelangen. Und er öffnet sein Familienalbum.
"Kräuterhexe" Meike Brönneke aus der Nähe von Lauenburg kennt nicht nur Liköre, sie kennt auch das Leben. Beim Abfüllen ihres Kräuterschnapses Oberförster erzählt die alte Dame, wie sie einst mit Freddy Quinn auf der Bühne stand und warum der berühmte Musiker Carlos Santana ihr noch immer Ehrenkarten schickt, wenn er in Norddeutschland auf der Bühne steht.
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
Die Winter in Kanadas Provinz Québec sind die längsten und kältesten in Nordamerika. Für diese Dokumentation über die extremen Winter in Kanada haben die Filmemacher bei den First Nations, das sind indigene Völker, in der Wildnis der Wälder und in den eisigen Weiten am Polarkreis gelebt.
Von der dicht besiedelten Region um Montreal herum bis nach Puvirnituq am Polarkreis reicht die größte kanadische Provinz Québec. Französisch ist hier die wichtigste Amtssprache. Im Winter herrschen in Québec von November bis März Temperaturen zwischen minus 20 und minus 40 Grad und lassen den mächtigen Sankt-Lorenz-Strom zufrieren. Es ist Hauptsaison für die Kanumannschaft von Sophie Asselin. Zusammen mit 55 Teams tritt sie ab Anfang Februar immer wieder zu Eiskanu-Rennen an. Der Film begleitet sie beim harten Training und zum Turnier nach Québec-Ville.
Nördlich der Provinz-Hauptstadt beginnt die Taiga. Sie ist Heimat von Wildtieren wie Karibus und Wölfen. Jean-Luc Kanapé ist Innu und gehört zur Cree Nation. Er versteht sich als Hüter der Karibus. Ihre ehemals riesigen Herden werden immer kleiner. Das liegt vor allem an den Menschen und nicht an den Wölfen. Um das zu beweisen, will er im tiefen Schnee den Leitwolf festsetzen und ihm einen Peilsender anlegen.
Ein echter Québécois geht zum Volksfest der Kleinen Fische. Seit vielen Generationen ist es Tradition, mit der ganzen Familie in gemütlichen Hütten im Eis zu angeln. Sinken die Hütten ein, hilft Jacques: mit Traktor, Motorsäge und Schlitten wird ruckzuck ein neuer Hüttenplatz gezaubert.
Im Norden Québecs wächst weder Baum noch Strauch. Im Winter sieht die Region Nunavut nach lebensfeindlicher Eiswüste aus. Doch es ist der Lebensraum der Innuit, die die karge Tundra das "Land, in dem es sich leben lässt" nennen. Ihre ehemals verstreuten Iglus sind längst wohlig warmen Häusern gewichen, die in Siedlungen wie Purvinituq oder Ivujivik zusammenstehen. Hierhin führen keine Straßen. Im Winter werden die Siedlungen aus der Luft versorgt. Melissa Hanley ist die erste Innuit-Pilotin ihrer Airline und eine dieser Eisflieger, die auch in der langen, stürmischen Polarnacht den Nachschub an Medikamenten und Lebensmitteln sicherstellt.
Die Filmemacher Peter Moers und Edward Porembny haben für diese Dokumentation nicht nur die Überlebenstechniken des Karibuhüters kennengelernt und in der kalten Heimat der Eispilotin gelebt, sondern suchten in der Wildnis Québecs den verlorenen Schneepflug der Eisenbahngesellschaft und lernten in Montreal, warum es eine Million kanadische Dollars kostet, einen Zentimeter Schnee in der Metropole zu entfernen.
Seit 2013 begleitet der NDR eine Gruppe von tapferen Guthausrettern in Mecklenburg-Vorpommern. Was zunächst nur ein Film über Menschen werden sollte, die mit wenig Geld und viel Begeisterung an die Rettung heruntergekommener Bauwerke gehen, ist zu einem faszinierenden Langzeitprojekt geworden.
Sönke Johannsen und Adriana Acosta bauen seit über zehn Jahren am neoklassizistischen Herrenhaus von Dersentin, pendeln dabei zwischen Buenos Aires, Zürich und Mecklenburg hin und her. Höhenflüge und Tiefschläge lösen sich auch hier regelmäßig ab.
Im Herrenhaus wurden schon große Bälle gefeiert, aber das sanierte Dach hat schlimme Gammelstellen. Ein riesiges Nachbargrundstück wird von Deutschlands größtem Geflügelzuchtunternehmen gekauft! Und mitten in der frühen Sanierungsphase wäre fast noch die Beziehung von Adriana und Sönke zerbrochen. Aber jetzt ist alles wieder in Butter. "Wir sind gewachsen mit dem Haus. Es reflektiert unser Leben", sagt Adriana Acosta.
Weit oben im Nordwesten Norwegens, nördlich des Polarkreises, liegt die Region Vesterålen. Und dort der kleine Ort Nyksund. Von Inseln umgeben, viel Küste, wenig Mensche. Im Winter ein lebendiges Dorf mit 28 Einwohnern. Ehemalige Aussteiger, Künstler und Menschen, die hier eine neue Heimat gefunden haben. Nyksund ist vielleicht ein Beispiel dafür, wie man auf den Fundamenten der Vergangenheit lebendige Gegenwart schaffen kann. Das "Ostseereport"-Team trifft Nyksunder Künstler und Lebenskünstler an diesem verwunschenen Ort und versucht das Geheimnis zu lüften, was diesen Ort so lebenswert macht. Polarlichter inklusive.
Fischfang war hier traditionell die Haupterwerbsquelle. In den 1970er-Jahren war dem norwegischen Staat der Unterhalt so abgelegener Orte aber zu teuer. Und so wurde Nyksund aufgegeben. Der Ort verwandelte sich bis Mitte der 1980er-Jahre in eine Geisterstadt, bis Ssemjon Gerlitz den abgelegenen Ort Ende der 1990er-Jahre für sich entdeckte. Ssemjon ist in der Nähe von Düsseldorf aufgewachsen, als Kind mit seinen Eltern oft in Norwegen gewesen. Ein Sehnsuchtsort für ihn. Als junger Erwachsener bereist er Schweden, Finnland, Norwegen und hört durch Zufall von diesem ungewöhnlichen alten Fischerdorf. Nach seinem ersten Besuch in Nyksund ist klar: Hier will ich leben, hier will ich meine Zukunft aufbauen, erinnert sich Ssemjon. Mit Freunden fängt er an, die ersten Häuser bewohnbar zu machen. Seitdem ist viel passiert.
Das "Ostseereport"-Team begleitet die Dorfbewohner durch ihren winterlichen Alltag, bei ihrer täglichen Arbeit. Man erlebt, was die Bewohner unternehmen, um die Dreizehenmöwe aus dem Fischerort umzusiedeln, ohne die geschützte Art zu gefährden. Eine kleine Dorfgemeinschaft, die zusammenarbeitet und zusammenlebt - an diesem einsamen, aber magischen Ort.
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Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Eine Karriere lässt sich vielleicht planen, alles andere kommt oft unverhofft. Zwischen zwei unvereinbaren Lebenswegen muss sich Hauptdarstellerin Inez Bjørg David als schwangere Anwältin Ella in "Schon tausendmal berührt" entscheiden - oder gibt es einen Zwischenweg, um berufliche und private Träume zu vereinen? An ihrer Seite schlüpft Leo Reisinger, bekannt als Babyflüsterer in der beliebten Reihe "Toni, männlich, Hebamme", in die Rolle ihres Jugendfreundes, der für sie genau der Richtige wäre, wenn er in Ellas Lebensplan passen würde. Die erfrischend modern erzählte Geschichte führt auf die Frage hin, worauf es wirklich ankommt.
Mit Inez Bjørg David, Leo Reisinger, Ursula Karven, Elena Uhlig, Benedikt Zimmermann
Man kann sich nie ganz sicher sein! Das erleben Anton Spieker und Seyneb Saleh als Heiratswillige in den Nächten vor ihren Hochzeiten. Als es ausgerechnet zwischen den anderweitig Verlobten bei ihren Junggesell:innenabschieden funkt, beginnt ein ungewöhnlicher Countdown - der alle bisherigen Pläne über den Haufen zu werfen droht.
Mit Seyneb Saleh, Anton Spieker, Hanna Plaß, Jan-Gregor Kremp, Nico Rogner
In den 80er Jahren machten blaue Augen so sentimental. Mit Flugzeugen im Bauch und einer Taschenlampe in der Hand "Ich lieb Dich" in den Himmel schreiben. Junge deutsche Songschreiber überschlugen sich förmlich vor kreativen Einfällen. Sie hatten keinen Bock auf das Schlagereinerlei und versuchten auch das Liebeslied neu zu erfinden. Heinz Rudolf Kunze schmetterte "Dein ist mein ganzes Herz". Udo Lindenberg sang "Ich lieb dich überhaupt nicht mehr". Nino de Angelo befand sich "Jenseits von Eden" und Nena hatte "Nur geträumt."
Die Neue Deutsche Welle brachte frischen Wind in das alte Genre. Die Band Trio sang kurz und knapp "Ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht - da da da". Und Hubert Kah verlor noch weniger Worte: "Rosemarie, du nur du".
Auch die Schlagersänger wurden mutiger. Roland Kaiser gestand, "Manchmal möchte ich schon mit dir". Gitte Haenning hatte "Lampenfieber", Ute Freudenberg erinnerte sich an ihre "Jugendliebe", Howard Carpendale sagte "Hello again" und eine entnervte Katja Ebstein empfahl: "Dann heirat´ doch dein Büro".
Prominente Studiogäste erinnern sich in der Sendung an ihre Lieblingskünstler und Lieblingsliebeslieder der 80er Jahre. Mit dabei sind u.a. der Musiker Dirk Zöllner, Tatort-Schauspieler Oliver Mommsen, Schauspielerin Gesine Cukrowski und die ehemalige Formel-1-Moderatorin Stefanie Tücking.
Fünf Quizbegeisterte aus dem Norden treten bei Laura Karasek in der "NDR Quizshow" im Wettstreit um die "Leuchte des Nordens" gegeneinander an. Sie alle sind davon überzeugt, sich im Norden und im eigenen Bundesland sehr gut auszukennen. Doch wer wird es am Ende der Sendung geschafft haben, den Pokal in den Händen zu halten?
Ist es der tierliebe Teamleiter Björn Meyer aus Lingen, die Fitness- und Rehatrainerin Bianca Feigel aus Büsum, die Theaterintendantin Lilli Schakinnis aus Bremen, Verkäuferin Katharina Klemann aus Wismar, die den historischen Schwertkampf trainiert, oder der Skulpturenkünstler und Lehrlingsausbilder Michael Roth aus Hamburg?
Dies und viele interessante Informationen über den Norden gibt es in der "NDR Quizshow".
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
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