Ging das Römische Reich an seiner wachsenden Dekadenz unter? Zerstörten die Einwohner*innen der Osterinsel ihre eigene Lebensgrundlage? Lässt sich daran, wie und warum Zivilisationen zusammenbrechen, ein Muster erkennen? Das sind Fragen, die sich die Menschheit stellt, weil sie hofft, damit vielleicht den Untergang der eigenen Zivilisation abwenden zu können.
Zivilisationen wie das alte Rom, das mongolische, assyrische oder persische Großreich, die Inka und Maya beherrschten auf den Höhepunkten ihrer Macht oft große Teile der ihnen bekannten Welt, schienen fast unangreifbar. Doch heute ist von vielen dieser einstigen Großmächte nicht viel mehr übrig als Artefakte hinter Museumsglas und Ruinen unter Lianen oder Wüstensand. Wie konnte es so weit kommen?
Über die Jahrhunderte wurden viele unterschiedliche Erklärungen für den Untergang von Zivilisationen gefunden. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppen sich viele von ihnen eher als Spiegel der Sorgen der Zeit, in der sie entstanden sind. Unterstellt man den Römern moralische Dekadenz, weil sich die Menschen um die eigene Gesellschaft sorgen? Wird deshalb weiterhin von rücksichtsloser Umweltzerstörung durch die Maya oder auf der Osterinsel erzählt, obwohl die Forschung das heute infrage stellt?
Dennoch lassen sich in den Geschichten vom Untergang durchaus spannende Muster und wiederkehrende Motive finden. Und gleichzeitig zeigen viele dieser Geschichten, dass der "Untergang" vielleicht weniger absolut ist, als es das Wort vermuten lässt, und dass Geschichten vom Kollaps gleichzeitig auch oft Geschichten vom Überdauern, Weitermachen, Wiederaufbau sind.
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
* Mein Zuhause ist anders: Kirmeskind Melody (Teil 1)
Melody hat ein ganz besonderes Zuhause auf Rädern: Sie lebt mit ihrer Familie im Wohnwagen und reist damit von Volksfest zu Volksfest - je nachdem, wo ihre Eltern gerade arbeiten. Jana besucht Melody und lernt ihr fahrendes Zuhause kennen: Wie sieht der Wohnwagen von innen aus? Hat Melody ein eigenes Kinderzimmer? Und wo geht sie eigentlich zur Schule, wenn sie nicht an einem festen Ort lebt?
* Trudes Tier: Protzgeweih
Tier gewinnt auf dem Volksfest das Spiel "Hau den Lukas", immer und immer wieder. Dafür gibt's jedes Mal eine Medaille - und eine riesige Portion Selbstbewusstsein obendrauf. Als Tier plötzlich ein Geweih bekommt, das mit jedem Sieg größer wird, hebt es so langsam ab. Trude findet sein "Protzgeweih" schließlich nur noch nervig, aber Tier kriegt einfach nicht genug - zumindest bis das Geweih selbst dem Ganzen ein Ende bereitet…
* Mein Zuhause ist anders: Kirmeskind Melody (Teil 2)
Im zweiten Teil der Sachgeschichte führt Melody Jana über die Kirmes und zeigt, wo ihre Eltern arbeiten. Mama Janine betreut den Süßigkeitenstand der Familie und Papa Marvin betreibt ein Fahrgeschäft. Dort geht für Jana ein kleiner Kindheitstraum in Erfüllung: Sie darf die Kirmes-Ansagen in der Kabine machen, während Melody ein Runde mitfährt. Das darf sie als waschechtes Kirmeskind jederzeit. Aber das ist für Melody längst nicht das Schönste an ihrem besonderen Zuhause …
* Shaun das Schaf: Die Kokosnuss
Der Farmer bringt eine Kokosnuss vom Jahrmarkt mit. Doch seine Versuche, sie zu öffnen, schlagen fehl. Die Schafe fühlen sich herausgefordert und greifen zu verschiedenen Methoden - ohne Erfolg. Ungewollt wird die ganze Farm in den Vorgang involviert. Doch wie die Nuss am Ende geknackt wird, verblüfft alle.
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
"Die Ratgeber" schauen sich an, ob eine HPV-Impfung auch im Erwachsenenalter sinnvoll ist.
Weitere Themen:
- In Mücke besucht eine Reporterin die Wildtierhilfe und trifft dort junge Füchse
- Serie: Es geht es an den Edersee. "Die Reporter" lernen Jana und ihre Greifvögel kennen
- Test: Fahrrad-Reparatur-Sets
- Und die Frankfurter Köchin Anna Schmidt bereitet ein besonderes Spargelrezept zu: Es gibt pinken Spargel mit Walnüssen, Roquefort-Käse und Honig
Klare Linien, Flachdach, bloß keine Schrägen. So soll das Traumhaus von Familie Baarup/Becker aussehen. Ihr Motto: Wenn wir ein eigenes Haus bauen, dann wollen wir es schön machen - und richtig machen. Bauen heißt aber auch: Kompromisse eingehen. Das wird Ihnen während der Bauzeit klar.
Das Baugrundstück liegt in Kirchrode, ein grüner Stadtteil im Südosten Hannovers. Die Aufgaben der Bauherren sind klar verteilt. Sie ist für das Organisatorische zuständig, er für das Kreative. Das funktioniert auch beim kniffeligen Innenausbau gut.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im Norden gibt es über 50.000 Bauernhöfe und mindestens genauso viele Geschichten. Die NDR Reportagereihe "Hofgeschichten" begleitet ganz verschiedene Landwirtinnen und Landwirte aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg in ihrem spannenden Alltag.
Bäume sind das Spezialgebiet der Baumschule Lorenz von Ehren. Fürstenhäuser, Schlossgärten, Stadtparks, überall hat der Betrieb schon Anlagen beliefert und bestückt. Mal handelt es sich um sehr alte, schwere und für mondäne Landsitze bestimmte Bäume, mal sind es kleine Bäume, die auch in den Vorgarten passen.
1865 in Hamburg-Nienstedten gegründet, ist diese Baumschule für viele Gartenliebhaber bis heute ein beliebter Anlaufpunkt, wenn es um Pflanzen geht. Die Hanseaten waren mit ihren hochwertigen Gehölzen schnell bekannt und belieferten die Königshäuser von England, Dänemark und Preußen sowie den Zarenhof in St. Petersburg. Mancher Baum ging von Nienstedten per Seekiste nach New York, Buenos Aires oder Schanghai. Damals war der Versand vor allem eine logistische Herausforderung. Denn so ein Baum ist sehr transportempfindlich.
Auch in Hamburg stehen in vielen öffentlichen Grünanlagen, Privatparks oder exotischen Gärten ausgewachsene Bäume der Baumschule von Ehren. Manche sind inzwischen über 100 Jahre alt. Zum Privatkundenstamm der Baumschule zählen bis heute auch Adlige, Bankiers, Verleger, Kaufleute und Reeder.
NDR Autor Wolfgang Klauser porträtiert für "Unsere Geschichte" den Betrieb, erweckt die Vergangenheit auch mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial zum Leben, spart Krisen nicht aus und gibt einen Einblick in die zeitraubende Zucht von Bäumen. Denn die Pflege der Baumriesen ist aufwendig. Alle paar Jahre müssen die Bäume ausgegraben werden, damit die Wurzeln nicht zu tief in die Erde greifen. Und über Jahrzehnte müssen sie bewässert, gedüngt und vor allem beschnitten werden. Die Bäume, die Bernhard von Ehren verkauft, hatte bereits sein Großvater gepflanzt. Die Bäume, die er heutzutage pflanzt, werden vielleicht mal seine Enkel verkaufen. "Wir verkaufen den Faktor Zeit", sagt Bernhard von Ehren.
Und auch der Klimawandel mit Trockenheit und massiven Unwettern, massiver Schädlingsbefall und die Verdichtung der Großstädte sind Herausforderungen für die Traditions-Baumschule. Der Film begleitet deshalb auch das Begrünungsprojekt des alten Flakbunkers im Hamburger Stadtteil St. Pauli. "Auf dem Dach dieses geschichtsträchtigen Hamburger Bunkers entsteht ein neuer Park", sagt Geschäftsführer Bernhard von Ehren und meint, der könne Strahlkraft für weitere Stadtbegrünungsmaßnahmen haben.
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
Die Isle of Skye trägt viele mystische Namen: Nebelinsel, geflügelte Insel, Wolkeninsel. Wenn sich der Himmel öffnet, zeigt sich eine Landschaft von wilder Schönheit: schroffe Klippen, zerklüftete Berge und grüne Weiten, die bis ans Meer reichen. Es sind die Ausläufer der Highlands im Atlantik. Dementsprechend schottisch sind die See, das Wetter und der Alltag auf Skye.
Am äußersten Zipfel der Insel, dort wo die Klippen ins Meer abbrechen, treibt Crofter Alan Duncan seine Schafe zusammen. Die Schur steht an und dafür müssen die Tiere von den abgelegenen Weiden auf der Halbinsel Rubha Hunish, dem nördlichsten Punkt der Insel Skye, zurück nach oben. Alan, 75 Jahre alt, kämpft sich eine rund 30 Meter steile Felskante hinunter - ständig bedroht von Steinschlag. Unten sammelt er zwischen Geröll und Atlantik die Herde ein. Dann müssen die Schafe die Klippen hinaufgetrieben werden. Alans neun Border Collies, von der genetischen Anlage her eigentlich perfekte Hütehunde, sind aber eher Gefährten als verlässliche Arbeitstiere. Also muss Alan selbst ran, Schritt für Schritt im rutschigen Hang - ein riskanter Kraftakt. Zur Stärkung gibt´s einen kräftigen Schluck Whisky.
Siobhan McFarlane sucht an der Küste nach Spuren, die noch erheblich älter sind als jede Crofter-Tradition. Bei Ebbe gibt das Meer den Blick frei auf steinernen Grund und fossile Schätze: Dinosaurier-Fußabdrücke! Vor mehr als 160 Millionen Jahren stapften hier nämlich riesige Sauropoden durch eine flache Lagune. Ihr tonnenschweres Gewicht drückte sich in den weichen Sand, Ränder wölbten sich auf - genau diese Details sind bis heute erhalten. Doch Wind, Wellen und Erosion nagen an den Abdrücken. Jeder Sturm kann neue Spuren freilegen oder andere allmählich verwischen.
Und dann gibt es diese seltenen Tage, an denen Skye beinahe mediterran wirkt: blauer Himmel und 30 Grad Celsius. Ausgerechnet jetzt ruft die Insel zur Härteprobe, zum Start des Glamaig Hill Race. 115 Läuferinnen und Läufer jagen einen 775 Meter hohen Geröllberg hinauf und wieder hinunter. Auch Rachel Shaw hat sich angemeldet, leidenschaftliche Bergläuferin und Kletterin. Schon der Aufstieg ist brutal, doch der Abstieg ist die Hölle: rutschiger Schotter, rollende Steine, kaum Kontrolle. Wer hier stürzt, fällt hart.
Vor der Küste zieht es die Umweltaktivistin und Bloggerin Katie Tunn hinaus aufs Wasser. Als "Ocean Advocate", Anwältin der Meere, beobachtet sie Wale, dokumentiert Sichtungen und koordiniert im Notfall Rettungseinsätze. Mit ihren Onlinevideos macht Katie sichtbar, was unter der Wasseroberfläche meist verborgen bleibt: die Verletzlichkeit des Ozeans.
Auf der anderen Seite der Insel tüftelt Paul Noyce an einem technologischen Meisterwerk. In einem Schuppen voller Zahnräder, Hebel und Schrauben will er eine viktorianische Strickmaschine wieder zum Laufen bringen. Das Präzisionsgerät stammt aus einer Zeit, als Maschinen noch aus Tausenden Teilen bestanden. Eine Herausforderung, die den Elektroingenieur an seine Grenzen bringt. Wochenlang dokumentiert er jedes Detail, zerlegt die Technik und fügt alles wieder zusammen. Und dann kommt Pauls nachhaltiger Coup: Er sammelt gebrauchtes Frittenöl bei Fish-and-Chips-Läden und nutzt es als Treibstoff. Mit der Energie aus altem Frittenfett treibt der Tüftler einen Motor von 1937 an. Läuft auf der Insel. Skye is the Limit!
Moderatorin Ulrike Finck ist zu Gast im Pflanzencenter Der Holländer am Olympiastadion in Berlin.
Die Themen in der "Gartenzeit":
Kleine Gehölze: die passen überall!
Tipps: späte Schneeglöckchen; Riesiger Knoblauch ; Rispenhortensien
Spargel im Garten - geht ganz einfach!
Sand ist nach Wasser der am meisten genutzte Rohstoff der Welt. Und er ist unersetzlich, denn Sand steckt in unzähligen Produkten wie Kosmetika, Medikamenten und Smartphones. Ein Großteil des Sandes fließt aber in die Baubranche, in Straßen und Häuser. Jährlich werden Milliarden Tonnen Sand gefördert und der Verbrauch steigt - auch hierzulande.
Obwohl sich der Sand in den Wüsten türmt, wird Sand knapp, denn nur ein winziger Teil des weltweiten Vorkommens eignet sich fürs Bauen. Ist Sand also nicht gleich Sand? Gibt es dann überhaupt noch genug davon, um den Bedarf in Deutschland zu decken?
Sand ist auch ein natürlicher Küstenschutz, aber Nord- und Ostseestrände verlieren zunehmend ihren Sand durch den Klimawandel. Weltweit sind bereits ganze Inseln verschwunden. Was können die Menschen gegen den Sandschwund tun? Und was bedeutet das für das Ökosystem Sand, das gleichzeitig Lebensraum für viele Tiere bietet?
"Quarks" fragt: Wie können die Menschen das Sandvorkommen retten? Welche Alternativen gibt es bereits? Und was kann unternommen werden, um diesen unterschätzten Rohstoff nachhaltiger zu nutzen?
Etwa 65 Baumstämme mit Sonnen- und Regenschutz liegen da vor dem "Ostseereport"-Team, die verarbeitet werden sollen. Es ist das Baumaterial für ein eigenes Floß. Und das muss eine stabile Angelegenheit werden, denn das Kamerateam will mehrere Tage lang auf dem Klarälven reisen, einem der längsten Flüsse Skandinaviens. Der Fluss entspringt in Norwegen, bevor er nach etwa 150 Kilometern die Grenze nach Schweden durchströmt. Er fließt durch das dicht bewaldete Värmland und mündet in Schwedens größtem See, den Vänern.
Der Klarälven schlängelt sich in vielen Kurven in südliche Richtung. Diese weiten Bögen geben ihm sein typisches Gesicht - auf 100 Kilometern mit nur wenig Neigung Bogen um Bogen. Die Reisegeschwindigkeit soll nur 2 km/h betragen. Was ist der Klarälven für ein Fluss? Wie ist es, auf ihm zu reisen? Und wie leben die Menschen in dieser einsamen Gegend? Der Klarälven prägt das Leben hier seit vielen Hundert Jahren.
Rechts und links des Ufers liegen Hänge und Wälder. Der Fluss diente den Menschen lange als Wasserstraße, um Waren zu transportieren oder auch selbst auf dem Fluss oder an seinen Ufern zu reisen. So führt auch der Pilgerpfad zum Grab des Heiligen St. Olav seit mehreren Hundert Jahren durch das Klarälvstal. Immer wieder tauchen kleine Kirchen entlang des Weges auf.
In der Gegend trifft der "Ostseereport" Menschen, die alle versuchen, wirtschaftlich in der dünn besiedelten Region zu überleben: durch eine Werkstatt, in der die Handwerkerin Curly ihre hochwertigen Lederwaren herstellt. Oder durch Trödelläden, die in den entlegenen Regionen Schwedens die Bewohner vor allem mit Werkzeug und Haushaltsgegenständen versorgen.
Bis 1991 flossen noch Tausende Baumstämme den Klarälven herunter. Die Flößerei und Weiterverarbeitung des Holzes war der größte Industriezweig in dieser Region. Das gibt es nicht mehr. Der Klarälven hat sich verändert. Im Juni führt der Fluss wenig Wasser. Erst bauen, dann reisen und hoffentlich nicht auf einer der 39 Sandbänke auflaufen.
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Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Bundespolizist Thorsten Falke und sein neuer Kollege, Cyber-Kriminalist Mario Schmitt, sollen das rätselhafte Verschwinden des verdeckten Ermittlers Carsten Kellmann aka Joe Glauning in der deutsch-niederländischen Grenzregion aufklären. Gemeinsam mit ihrer niederländischen Kollegin Lynn de Baer finden sie Indizien für eine blutige Gewalttat, nicht wissend, ob der verdeckte Ermittler entführt wurde oder ob er zur Mocro-Mafia und ihrem gefürchteten Chef, dem inhaftierten Ahmed Saidi, übergelaufen ist.
Gemeinsam findet das deutschniederländische Ermittler-Trio am Ende der ersten Folge den schwer gefolterten und unter Drogen gesetzten und nun offenbar verrückt gewordenen Kellmann, der einen wichtigen Kompagnon im Auftrag der Mocro-Mafia umgebracht zu haben scheint.
Mit Wotan Wilke Möhring, Gaite Jansen, Denis Moschitto, Hamza Iallouchen, Andrei Viorel Tacu, Yasin el Harrouk, Yousef Sweid, Sascha Alexander Gersak, Nico Ehrenteit
Thorsten Falke, Mario Schmidt und Lynn de Baer kommen im Zusammenhang mit weiteren Auftragsmorden immer stärker einem geplanten Geschäft der Mocro-Mafia in Emden auf die Spur, das Karim Saidi, der Sohn des inhaftierten Paten der Mocro-Mafia, initiiert hat - und auf das der verdeckte Ermittler Johann Glauning bei seinen Recherchen gestoßen war.
Die genauen Informationen zu dem Was, Wo und Wie versucht Falke aus dem in der Psychiatrie inhaftierten und scheinbar verrückten, aber möglicherweise übergelaufenen verdeckten Ermittler herauszuholen.
Mit Wotan Wilke Möhring, Gaite Jansen, Denis Moschitto, Hamza Iallouchen, Andrei Viorel Tacu, Yasin el Harrouk, Sebastian Hülk, Sascha Alexander Gersak, Yousef Sweid, Nico Ehrenteit
Hinweise in der Wohnung seines toten Kollegen deuten darauf hin, dass Svedberg seit geraumer Zeit einen Fall recherchierte, der Wallander nun auch Kopfzerbrechen bereitet: Eine Gruppe Jugendlicher, die an einem geheimen Ort in Rokoko-Kostümen den Mittsommer feiern wollte, ist von einem verrückten Killer eiskalt erschossen worden. Weitere Hinweise erhofft sich Wallander von der jungen Isa, die eigentlich auch an diesem rituellen Treffen teilnehmen sollte. Der Mörder hat auch sie schon im Visier.
Mit Kenneth Branagh, Sarah Smart, Sadie Shimmin, Tom Beard, Tom Hiddleston
Der brutale Doppelmord an einem alten Bauernehepaar konfrontiert Wallander mit einem brisanten Thema. Die sterbende Frau gibt ihm einen vagen Hinweis auf die flüchtigen Täter: Ausländer! Gegen den Willen des Kommissars gerät die vertrauliche Information an die Presse, worauf die fremdenfeindliche Stimmung weiter geschürt wird. Ein Asylantenheim geht in Flammen auf, ein Migrant wird feige erschossen. Wallander ist sich zunächst sicher, dass die beiden Fälle miteinander zusammenhängen, doch seine Ermittlungen münden jäh in eine Sackgasse.
Mit Kenneth Branagh, Sarah Smart, Sadie Shimmin, Tom Hiddleston, Richard McCabe, Jeany Spark
Drogen, Stress und wenig Platz - Gefängnis am Limit
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
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