Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Traumjob Lokführer - Ausbildung zwischen Routine und Bauchkribbeln
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
"Die Ratgeber" ist ein multithematisches Ratgeber-Magazin rund um die Themen Verbraucher, Gesundheit, Ernährung, Reise, Haus und Garten und mit Ausflugs- und Freizeit-Tipps. "Die Ratgeber" fragen nach, welche Produkte und Dienstleistungen etwas taugen, wie der Verbraucher Geld spart und zu seinem Recht kommt. Außerdem gibt es jede Menge Tipps, die den Alltag einfacher machen.
der Roadtrip - City-Camping in Amsterdam - Großstadt, Grachten, gute Laune
30'
Die vierte Etappe des Camping-Roadtrips von Bettina Tietjen und ihren prominenten Mitcampern führt dieses Mal von Norderney in die niederländische Provinz Zeeland. Mit dabei: Schauspieler Sven Martinek, Ex-Boxerin Regina Halmich, Moderator Jochen Schropp, Olympiasieger Matthias Steiner und ab dieser Folge Podcasterin und Moderatorin Evelyn Weigert für TV-Köchin Zora Klipp.
Während der morgendlichen Platzerkundung von Jochen Schropp und Bettina Tietjen stellen sich Sven Martinek und Matthias Steiner, angeleitet durch Boxikone Regina Halmich, einem strammen Workout. Dabei kommen die Männer ganz schön an ihr Limit ...
An diesem Tag geht es nach Amsterdam und auf dem Weg dorthin ist ein Stopp an einem typisch niederländischen Imbiss Pflicht. Hier gibt es natürlich Frittiertes wie Kibbeling und Frikandeln. Guten Appetit oder Smakelijk!
Nach der kurzen Stärkung geht es weiter in Richtung City-Camping. Der Platz ist nur eine Metrostation von der Amsterdamer Innenstadt entfernt. Für die sechs gibt es dort einiges zu entdecken. Der Ausflug endet an diesem Abend in einer Karaokebar, wo sich alle so richtig ins Zeug legen.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Auf jeweils vier Höfen aus allen vier norddeutschen Bundesländern geht es um die alltäglichen Herausforderungen für die Landwirte. Rinder, Hühner, Schafe, Pferde und Schweine gehören auf dem Land genauso dazu wie der ständige Blick aufs Wetter. Das ist wichtig, damit die Ernte rechtzeitig eingebracht werden kann. Bei "Hofgeschichten - Anpacken" treffen sich die Akteure aus den Hofgeschichten mit Zuschauern und Zuschauerinnen, um gemeinsam eine Aufgabe auf dem Hof zu bewältigen. Dabei tauschen sie sich auch aus über das Leben auf dem Land und die Arbeit auf den Höfen.
Es gilt als das Bier mit dem herben Aroma - Flensburger. Gebraut in der nördlichsten Brauerei Deutschlands, abgefüllt in traditionellen Bügelflaschen, die beim Öffnen "ploppen", bundesweit bekannt durch die "Bölkstoff" trinkende Comicfigur "Werner". 125 Jahre alt ist das Unternehmen in diesem Jahr geworden, eine der wenigen größeren Brauereien in Deutschland, die sich noch im Familienbesitz befinden. Entgegen dem Trend - bundesweit geht der Bierkonsum seit Jahren zurück - wächst der Umsatz. Wie kam es zu diesem kleinen Wunder im Norden? Der Film "Flensburger - Das Bier mit dem "Plopp" rekonstruiert die erstaunliche Geschichte des Unternehmens.
"Manchmal war es schlicht ein Zufall", sagt der Sprecher der Inhaberfamilien, Andreas Dethleffsen. So hatte sein Großvater Emil Petersen, der Namensgeber der Brauerei, in den 1970er-Jahren die Zeichen der Zeit verschlafen. Statt wie die Konkurrenz auf den kostengünstiger zu produzierenden Kronkorken zu setzen, hielt er an der Produktion des Bügelverschlusses fest. Und der wurde unerwartet zum Kult: Die prollige Comicfigur "Werner", gezeichnet von Rötger Feldmann, machte den "Bölkstoff" deutschlandweit bekannt - unter Studenten und Motorradschraubern. Zum größten Saufgelage in Schleswig-Holstein anlässlich eines Rennens zwischen Feldmanns Motorrad "Red-Porsche-Killer" und dem Porsche seines Freundes "Holgi" kamen 1988 mehr als 200.000 Menschen.
Es wurde überhaupt gern getrunken in der Geschichte der Brauerei: "Nach jeder Bierfuhre bekam der Fahrer vom Gastwirt ein Bier und einen Schnaps - die kippte er weg", erinnert sich der ehemalige Bierfahrer Dieter Pawel. Über den Tag kamen so schnell 15 Gläser Bier und Schnaps zusammen. Der Seniorchef der Brauerei, Hans Dethleffsen, erzählt, wie er mit seinem Schwiegervater an manchen Abenden 18 Flaschen Bier konsumierte - zum Missfallen seiner Frau. Inzwischen herrscht in der Brauerei striktes Alkoholverbot. Die Mitarbeiter trinken nur noch Mineralwasser. Immerhin aus der Bügelverschlussflasche - und auch die macht "plopp". - Nächste Sendung: 3.12.2014, 21 Uhr
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
Amrum: Die kleine unter den großen Nordfriesischen Inseln hat ihren ganz eigenen Takt. Beschaulicher als auf Sylt oder Föhr. Zwischen Kniepsand, Dünen und Dorfstraßen erzählen Menschen vom Leben auf Amrum - eigensinnig, einfallsreich und mit trockenem Humor.
Am 15 Kilometer langen Kniepsand, einem der größten Sandstrände Europas, bereitet sich der Strandkorbvermieter Nils Randow auf die Hauptsaison vor. Eigentlich will er endlich das Fundament für den neuen Werbeaufsteller buddeln. Doch irgendwas kommt immer dazwischen: Kaffee-Bestellungen, Sonderwünsche von Stammgästen, die Anmietung des elektrischen Strandrollstuhls. Und dann muss Nils noch Korb 584 mit dem Trecker zur Dünenschule liefern.
Die Schule gehört zur Rehafachklinik Satteldüne. 1928 wurde das ehemalige Kurhaus zur Kinderheilstätte, zunächst spezialisiert auf Knochenerkrankungen, später kamen vor allem junge Menschen mit Lungenbeschwerden. Heutzutage erholen sich hier Kinder mit unterschiedlichen chronischen Krankheiten und drücken nebenbei die Schulbank, damit sie nicht den Anschluss verlieren. Ute Feddersen-Hansen unterrichtet seit ein paar Wochen eine Klasse, in der vor allem Kinder mit psychosomatischen Beschwerden sind: "Praktisch alle gehen glücklicher nach Hause, als sie gekommen sind", schwärmt die Lehrerin. Nach Feierabend zieht es Ute zur Probe der Trachtengruppe, eine Institution auf der Insel. Einst waren die Trachten Statussymbol reicher Seefahrerfamilien. Bis heute tragen sogar Amrumer Teenager sie voller Stolz. So wie die 13-jährige Nina. Einmal in der Woche übt sie mit der Jugendgruppe Tänze ein, denn bald steht der große Auftritt beim Mühlenfest in der Gemeinde Nebel zu Ehren der historischen Windmühle an.
Draußen auf der Nordsee kämpfen ein paar Ruderer mit den Wellen. Die Truppe um Tobias Wischer kommt mehrfach im Jahr aus Berlin nach Amrum zum Coastal Rowing. Beim Küstenrudern gilt: je rauer, desto besser. Tobias ist einer der Pioniere dieser neuen Sportart, veranstaltet auch internationale Regatten auf Amrum.
Und wenn das Leben auf der Insel dann abends zur Ruhe kommt, öffnet Jan von der Weppen seine legendäre Kneipe Blaue Maus. Er ist spezialisiert auf Whiskey, mehr als 1200 Sorten hat er bereit zum Ausschank. Seit diesem Sommer bietet er auch noch eine eigene Rum-Marke an. Dafür hat Jan verschiedene Rumsorten roh verschnitten, mit tropischen Früchten aromatisiert und die Fässer monatelang auf dem Fahrgastschiff M/S "Eilun" deponiert und durchschaukeln lassen. Die von der Nordsee bewegte Spirituose muss er nun in Flaschen abfüllen und mit dem Etikett versehen, gestaltet hat es ein Inselkünstler. Prost: auf Amrum!
Mecklenburg-Vorpommern: flaches Land, weiter Blick, beeindruckende Natur, Idylle, Ruhe und fast 2.000 Kilometer zum Teil schroffe Küstenlinie. Im Landesinneren erstrecken sich weite grüne Felder und sanfte Hügel und immer wieder auch Landschaften, die man hier im Norden nicht erwarten würde.
"die nordstory" trifft Menschen, die hier gern leben und arbeiten: eine junge Fischerin, den Lokführer einer Schmalspurbahn, Fallschirmspringer und -springerinnen auf Weltniveau, Landwirte auf gigantischen Maschinen oder hoch zu Ross, Archäologinnen und Freizeit-Slawen, den Lenker eines Schwertransporters für Windkraftanlagen auf nächtlicher Mission oder Hubschrauberpiloten und Windanlagenmonteure an ihren Arbeitsplätzen in luftiger Höhe.
Und man erlebt sie alle aus einer völlig ungewöhnlichen Perspektive: Mecklenburg-Vorpommern von oben.
Wohnturm mit Meerblick - Hausmeister im höchsten Wohnhaus von M-V
30'
Martin Lange ist Hausmeister in Rostock. Hier, in Mecklenburg-Vorpommerns höchstem Wohnhaus, ist er täglich auf 23 Etagen der "Ordnungshüter vom Dienst", aber auch Moderator zwischen Rentnern und Studenten-WG, Nothelfer bei zugefallenen Türen und Stau-Logistiker von Paketdienst bis Umzugs-LKW. Wer hat das schon: Einen Arbeitsplatz mit Ausblick zur Ostsee in rund 80 Metern Höhe? Der Film folgt Martin Lange bis aufs Dach des "Windmühlen"-Hochhauses in Rostock.
Gründerzeitvilla
Wer die Villa Charlotte in Bad Harzburg betritt, findet sich plötzlich in der Gründerzeit wieder. Hohe Decken, schwere Möbel, glitzernde Leuchter, jedes Detail wirkt, als sei es einer alten Fotografie entsprungen. Doch was aussieht wie ein Museum, ist das Zuhause von Michael und seinem Mann Sven. Die beiden haben das 1894 erbaute Haus vor einigen Jahren gekauft und seitdem unermüdlich daran gearbeitet, die Räume im Stil der Gründerzeit um 1880 einzurichten. Möbel, Bilder, Porzellan: alles stammt aus der Epoche. "Wir wollten keinen Stillstand wie in einem klassischen Museum, sondern ein Zuhause, das wir bewohnen - und in dem man zugleich Geschichte spüren kann", sagt Michael. Regelmäßig laden Michael und Sven Freunde zu langen Abenden ein. Dann wird in der historischen Küche gekocht, an der großen Tafel gespeist und bei Kerzenschein über Geschichten und Vergangenheit gesprochen. So entsteht eine Atmosphäre, in der die Gründerzeit nicht nur gesammelt, sondern im Alltag gelebt wird. Aus einer Villa ist so nicht nur ein prachtvolles Haus geworden, sondern das gemeinsame Lebensprojekt zweier Menschen: voller Geschichte, voller Leidenschaft - und ein Zuhause, in dem Vergangenheit und Gegenwart eine ganz eigene Verbindung eingehen.
Ungewöhnlicher Umbau
Sie haben sich ihren Wohntraum erfüllt: in einem ehemaligen Gülletank. Kirsten (54) und Norbert (62) Jarr wohnen jetzt auf 185 Quadratmetern, wo früher Fäkalien von Kühen schwammen. Der Grundriss: rund statt eckig. Deshalb mussten die Zimmer aufgeteilt werden, wie Kuchenstücke einer Torte. In insgesamt fünf Räume. Der Güllebehälter gehört zu ihrem Familienhof im schleswig-holsteinischen Brekendorf. Kirstens Vater hat ihn vor 40 Jahren gebaut. Bevor der Umbau zum Wohnraum begann, hat Norbert die Wände mit einem Hochdruckreiniger von der Restgülle gereinigt. Norbert hat den größten Teil des Umbaus selbst gemacht. Als Frührentner und gelernter Zimmermann war das für ihn kein Problem. Ein Jahr und zwei Monate hat der Umbau gedauert. Hilfe hatte er u.a. beim achteckigen Holzdach. Norbert wollte keine Schraube, keinen Nagel im Holz. Deshalb hat ein befreundeter Zimmermann das Dach mit sogenannten Schwalbenschwanzverbindungen gebaut. Und das war teuer. 149.000 Euro hat alleine das Dach gekostet. Insgesamt hat das Paar rund 500.000 Euro in den Umbau gesteckt. Das Haus ist besonders energiesparend. Die Wände: 24 Zentimeter Stahlbeton und Zentimeter Isolierung. Ihre Fußbodenheizung wird mit einer Wärmepumpe betrieben. Eine Frage müssen sie sich von Besuchern immer noch anhören - die nach dem Geruch. "Man riecht nichts, absolut nicht! Es riecht nur nach frischem Holz", so Kirsten.
Sie kennen das Ziel, aber der Weg dahin wird ein Abenteuer, bei dem der Zufall die Regie führt. Die Reporter Vanessa Kossen und Thilo Tautz machen sich zu Fuß auf den Weg: 100 Kilometer durch Mecklenburg-Vorpommern abseits ausgetretener Pfade.
Konsequent eine Luftlinie zu laufen ohne Geld und Zelt, immer schnurstracks geradeaus, wie soll das funktionieren? Thilo Tautz startet in Binz, Vanessa Kossen in Warnemünde, ihr Ziel: Bussin bei Velgast.
Die Kameramänner Michael Uphoff und Thomas Eichler halten in Bild und Ton jeden Glücksmoment und jede Zufallsbekanntschaft, jede Herausforderung und jedes Scheitern fest.
Der Lohn: tolle Zufallsbekanntschaften, Nervenkitzel und die Gewissheit: Auf die Norddeutschen kann man sich verlassen!
Hamburg schläft nicht. Schräges und Erstaunliches spielt sich in der Hansestadt ab. Erzählt werden Geschichten von interessanten Einwohnern, Baudenkmälern und spannenden Ereignissen.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Es gibt Entdeckungen, Rekorde und Sensationen, die einfach nur unglaublich sind! Und dann gehören sie in diese Sendung. Kai Pflaume präsentiert in einer großen XXL-Ausgabe wieder eine bunte Mischung aus Alltäglichem, medizinischen Sensationen oder einfach nur Geschichten von Mut und Wagnis, die beim Ratepanel zu Kopfzerbrechen und bei Publikum und Zuschauern zu größtem Vergnügen führt.
Im Ratepanel sind dabei: Bernhard Hoëcker, Hubertus Meyer-Burckhardt, Stephanie Stumph und Wincent Weiss.
Ein Abend voller Poesie, Spannung, Nervenkitzel. Der Film erzählt die Geschichte der beliebtesten und spektakulärsten Zirkusshows im deutschen Fernsehen von den Anfängen bis heute.
In einem exklusiven Interview bekennt sich Prinzessin Stéphanie von Monaco, die Schirmherrin des Internationalen Zirkusfestivals von Monte Carlo, zu ihrer Liebe zum Zirkus. Sie spricht über die Herausforderung, Jahr für Jahr den weltweit wichtigsten Wettbewerb der Zirkuswelt auszurichten. Die Prinzessin ist eine echte Expertin, das beweist sie mit ihrem Fachwissen und vielen spannenden Erinnerungen.
Das Fernsehen und die Welt der Akrobaten, Gaukler und Clowns haben eine lange gemeinsame Tradition. Schon in den 1950er-Jahren wurden die ersten großen Zirkus-Galas übertragen. 1959 gab es zum ersten Mal "Stars in der Manege", eine Show, für die Prominente atemberaubende Zirkusnummern einstudierten, um sie dann einem großen Publikum zum Besten zu geben.
Die große Dokumentation von Christian Stöffler erinnert an atemberaubende und höchst emotionale Auftritte in "Stars in der Manege", "Sensationen unter der Zirkuskuppel" oder in der "Nacht der Prominenten", dem großen Zirkus-Spektakel des DDR-Fernsehens.
Dazu gibt es Einblicke hinter die Kulissen des legendären Cirque du Soleil. Akrobatinnen und Akrobaten berichten von Licht und Schatten, von Glücksmomenten und von den unerhörten Härten ihres Lebens.
Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Eindrücke vom "Internationalen Zirkusfestival von Monte Carlo" mit den besten Artistinnen und Artisten der Welt. Seit mehr als 50 Jahren wird das legendäre Festival traditionell an Weihnachten im deutschen Fernsehen übertragen.
Prominente und Zirkus-Experten, Artistinne und Artisten und Mitglieder bekannter Zirkusfamilien erzählen von ihren schönsten und eindrucksvollsten Momenten der großen Zirkus-Galas, vom faszinierenden Leben in und hinter der Manege und von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen aus der wunderbaren Welt des Zirkus.
Zu Wort kommen: Prinzessin Stéphanie von Monaco, Schirmherrin des Internationalen Zirkusfestivals von Monte Carlo. Prominente Mitwirkende von "Stars in der Manege" wie Frank Elstner, Dagmar Berghoff, Heino Ferch und Marlène Charell.
René Casselly, Weltklasse-Akrobat, Showstar und Gewinner der TV-Shows "Let´s Dance" und "Ninja Warrior". Lea Toran Jenner, international erfolgreiche Cyr Wheel-Artistin und Zirkus-Influencerin.
Hans-Jürgen Bäumler, ehemaliger Eiskunstläufer und Star der Fernsehserie "Salto Mortale". Volker Schlöndorff, Filmregisseur und Zirkus-Liebhaber. Petra Kusch-Lück, Jaecki Schwarz und Wolfgang Lippert, Stars der Zirkusshows im früheren DDR Fernsehen.
Aus der Zirkus-Dynastie Barum: die Schauspielerin Rebecca Siemoneit-Barum und ihre Tochter, die erfolgreiche Luft-Akrobatin Rachel Belle Barum.
Außerdem Urs Pilz, Präsident des Zirkus-Weltverbands Fédération Mondiale du Cirque
Der Zirkus fasziniert auch heute noch Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Er versetzt die Besucher in größtes Erstaunen und in die tiefste Rührung, denn er ist ein Ort voller magischer Momente.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer können dabei sein, wenn dieser Film die Magie des Zirkus auf unvergessliche Weise wieder aufleben lässt.
In Videoclips und Studioauftritten stellen Uschi Nerke und Manfred Sexauer im "Musikladen" Interpreten und ihre Titel aus Pop, Rock und Blues vor. Mit dabei dieses Mal: La Belle Epoque, Teach-In, Luan Peters, Dr. Hook, Leslie Hamilton, Peter McCann, Leroy Gomez, Jeanette, Cliff Nelson, Ferdy Lancee, Graham Bonnet, Sheila, Elkie Brooks, Smokie, Boney M., Amen Corner und Long Tall Ernie & The Shakers.
Erstausstrahlung: 08.10.1977
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In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.