Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für Österreich aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Vor 70 Jahren starb Josef Hoffmann. Er war ein Baumeister der Moderne, Gründungsmitglied der Wiener Secession (1897), früh berufener Professor an der Kunstgewerbeschule (1899) und Mitbegründer der Wiener Werkstätte (1903).
Hoffmann gestaltete die Dinge vom Scheitel bis zur Sohle. Keine Bauaufgabe war ihm dafür zu groß, kein Gebrauchsgegenstand zu klein. Als treibende Kraft in Design und Architektur prägte er - gemeinsam mit Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Koloman Moser sowie vielen anderen Kreativen wie auch der Modemacherin Emilie Flöge - den Look der Wiener Moderne. Der Filmemacher und Produzent Rudolf Klingohr zeigt in einer Dokumentation die Highlights des
umfangreichen Schaffens und neueste Erkenntnisse der Forschung über den
wegweisenden österreichischen Architekten und Designer.
Den indischen Ausnahmedirigenten Zubin Mehta, der am 29. April seinen 90. Geburtstag feiert, verbinden mit Wien nicht nur intensive Arbeitsjahre mit den Wiener Philharmonikern in Konzert und Oper. Schon in seiner Jugend stand Wien im Mittelpunkt seines musikalischen Interesses, als er hier ein Studium beim mittlerweile legendären Dirigentenlehrer Hans Swarovsky absolvierte. Mehta war Chefdirigent von vielen großen Orchestern in Amerika und Europa, wirkte acht Jahre als musikalischer Leiter der Bayerischen Staatsoper in München und ist auf Lebenszeit Musikdirektor des Israel Philharmonic. Seit 1985 ist er dem Maggio Musicale und der Oper in Florenz verbunden und fungierte in Valencia als Präsident eines Musikfestivals. In der Dokumentation blickt Mehta auf seine Laufbahn als Weltklassedirigent zurück.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
In jeder Ausgabe der Sendung stellt sich eine Person aus dem öffentlichen, meist politischen Bereich des Landes den Fragen eines ORF-Moderators und eines Print-Journalisten.
Bereits seit dem Jahr 1980 informiert das Format über das aktuelle parlamentarische Geschehen in Österreich, mit besonderem Augenmerk auf die Auswirkungen, die Gesetzesentscheide auf den Bürger haben.
Die eigene "Leistung" wird in unserer Gesellschaft zwar großgeschrieben, meist entscheidet aber die Herkunft über Chancen und Lebensweg. Wer in prekären Verhältnissen lebt, gilt schnell als "selbst schuld" - und trägt zusätzlich zur materiellen Not die Last von Scham und Ausgrenzung. ORF-Regisseurin Sandra Szabo hat Betroffene ein Stück begleitet. Sie sucht in ihrer Doku nach Mechanismen, die soziale Ungleichheit fortschreiben, und zeigt Wege, die Menschen aus der Armut führen können.
"kreuz & quer plus" widmet sich in vier Folgen zentralen Ereignissen und Wendepunkte der Papstgeschichte. Diese Folge nimmt die Päpste mit dem Namen Leo genauer unter die Lupe.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Wien wäre nicht Wien, wenn es nicht seit Jahrhunderten von Zuwanderern geprägt wäre. "Wiener Melange" wirft einen kulinarischen Blick hinter die Kulissen der unsichtbaren "China-Town" am Naschmarkt und die vielfältigen Aktivitäten der Wiener chinesischen Community rund um das alljährliche Mondfest. Ein Film von Kurt Mayer für das Landesstudio Wien
Sasa Schwarzjirg besucht in dieser Ausgabe von Reisezeit die niederösterreichische Stadt Retz. Weinbau hat hier eine lange Tradition. Fremdenführerin Maria Sikora zeigt Sasa ein Kellersystem mit einer Gesamtlänge von ca. 20 km direkt unter dem Stadtkern. Weitere Ausflugsziele sind die bekannte Mühle nahe der Stadt und ein Fahrradmuseum mit über 300 Fahrrädern, darunter wahre Raritäten.
Nationalparkranger Robert Müllner zeigt Sasa die reichhaltige Artenvielfalt im Nationalpark Thayatal.
Als östlichster Ausläufer der Nordalpen schneidet der Laaer Berg quer durch Favoriten und verbindet das dicht bebaute Stadtgebiet des 10. Wiener Gemeindebezirks auf der einen Seite mit der ruralen Vorstadt und ihren Weinbau- und Landwirtschaftsbetrieben auf der anderen. In diesem Spannungsfeld zwischen Stadt und Land, Alteingesessenen und Zugezogenen können innovative Geister in diesem Stadtgebiet aus dem Vollen schöpfen: Wir begleiten Heurigenwirt Michael Wieselthaler, Kaugummiproduzentin Sandra Falkner, den Koch und Wirt Metin Yurtseven und die Künstler Daniel Sommergruber und Ivi Civeja.
Gediegene Romantikperle mit Sophie Schütt, Nadine Warmuth und Krista Stadler: Ein Rollentausch stellt das Leben zweier Freundinnen völlig auf den Kopf. Die Folge sind Verwicklungen, Verwechslungen, Aufregungen und Enttäuschungen - aber auch neue Liebschaften.
Sabrina gehört ein Hotel in Cornwall, mit dem sie mittlerweile kurz vor dem Konkurs steht. Seit Jahren mit dem einzigen Menschen, der ihr helfen könnte, ihrer Mutter Tilla, zerstritten, ruhen Sabrinas ganze Hoffnungen auf einer Stundung der Bankschulden. In dieser verfahrenen Situation trifft sie ihre alte Schulfreundin Lisa wieder, die ihren Topjob satt hat und von einer Veränderung träumt. Spontan beschließen die zwei, für kurze Zeit ihre Leben zu tauschen.
Mit Sophie Schütt, Nadine Warmuth, Nicki von Tempelhoff, Daniel Alexander, Krista Stadler, René Schoenenberger
Tierische Augenblicke ist zu Gast bei Moderator Robert Steiner und seinem Waldkater Frederik. Außerdem erfahren wir, wie gescheit Schweine wirklich sind. Wir erleben, wie Australian Sheppard- Welpe Hero sein neues zu Hause kennenlernt und stellen Tiere vor, die ein zu Hause suchen.
Das Knistern der Schallplatte, das Blättern in Büchern oder das Rauschen des Kurzwellenfunks hat seine Fans, die gerne auf digitale Perfektion verzichten. Warum bevorzugen immer mehr Menschen das Unvollkommene und reisen gerne zurück ins Analoge? Das Fühlen, Riechen, Hören - haptisches Erleben ist stärker als digitale Reize, wie etwa beim Wischen am Smartphone, heißt es aus der Wissenschaft. Gestalter Wolfgang Marecek vom ORF Oberösterreich versucht in einem ERLEBNIS ÖSTERREICH in einer digital getakteten Zeit der analogen Sehnsucht und dem Comeback der Sinne zu begegnen, beispielsweise in einer Stiftsbibliothek, in der Produktion von Fotobüchern, beim Plattenhören oder unter Amateurfunkern.
Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Religion befassen, tauschen in ruhiger Atmosphäre Gedanken und Ansichten aus. Dabei werden Glaubensfragen vor allem aus der Sicht Gläubiger diskutiert.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Mit den Pflanzen im Garten geht auch gleichzeitig das Herz auf. Zuschauer erhalten hier nützliche Infos und Tipps rund um Bepflanzung, Pflege und Gestaltung ihrer Gärten oder Balkone.
Der Kärntner Faaker See ist der südlichste Badesee Österreichs und ein Naturjuwel. Maggie Entenfellner erhält diesmal eine Yoga-Einheit inmitten einer Ziegenherde - von Christina Goritschnig, sie ist Trainerin für tiergestützte Therapie. Carmen Schachinger verarbeitet hoch über dem See in ihrem Café Kärntner Braunhirse zu flaumigen Waffeln. Und seit mehr als 40 Jahren sind die Orchideenzüchter Regina und Adolf Koffler ihren exotischen Pflanzen verfallen.
Eine politische Weichenstellung verändert Niederösterreich: Vor 40 Jahren fällt die Entscheidung für St. Pölten als neue Landeshauptstadt. Diese TV-Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Helmut Muttenthaler) zeichnet die Hintergründe dieses historischen Moments nach, beleuchtet die Beweggründe der Verantwortlichen und zeigt, wie aus einer Entscheidung eine moderne, lebendige Landeshauptstadt entsteht.
Nach der Trennung Niederösterreichs von Wien steht das Land ohne Hauptstadt da. In den 1980er Jahren soll die Hauptstadtfrage in einer landesweiten Diskussion ein für alle Mal geklärt werden. Neben St. Pölten stehen Krems, Tulln, Baden und Wiener Neustadt als Landeshauptstadt zur Diskussion und werben für sich. Vor allem der Slogan "Ein Land ohne Hauptstadt ist wie ein Gulasch ohne Saft" dringt in das Bewusstsein der Bevölkerung ein. Der damalige ÖVP- Landeshauptmann Siegfried Ludwig, Verfechter einer Landeshauptstadt, einigt sich mit SPÖ Landeshauptmannstellvertreter Ernst Höger, dass der Hauptstadtbau mit einer gleichzeitigen Förderung der anderen Regionen verbunden werden soll. Bei einer Volksbefragung Anfang März 1986 wird für eine Landeshauptstadt entschieden, mit einem eindeutigen Ja für St Pölten.
Am 10. Juli 1986 wird St. Pölten durch einen Landtagsbeschluss zur Hauptstadt erhoben. Von dieser Entscheidung über den Architekturwettbewerb und Spatenstich zur Errichtung des neuen Regierungsviertels bis zur Umsetzung des gesamten Megaprojekts in fünf Jahren, als größte Hochbaustelle Europas, schildert die Doku diesen Weg St. Pöltens.
Wegbereiter sowie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblick in einen Prozess, der das Bundesland nachhaltig geprägt hat - und bis heute nachwirkt. Anschaulich wird gezeigt, welche Herausforderung die Übersiedlung des Landtags und des Beamtenapparates von Wien nach St. Pölten war. Am 15.11.1996 wird das Regierungsviertel mit einem großen Fest eröffnet.
Mit der Kür zur Landeshauptstadt entwickelt sich St. Pölten in allen Bereichen zu einem Impulsgeber im Herzen Niederösterreichs, der das Landesbewusstsein fördert: Auch die Regionen profitieren durch Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturoffensiven im Zuge der Hauptstadtwerdung.
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
Ganz Österreich fiebert mit, wenn es wieder darum geht, große Geldsummen zu gewinnen. Die Ziehung steht unter strenger notarieller Aufsicht. Der bislang höchste Gewinn betrug über 9 Millionen Euro.
Die „ZIB 1“ bringt täglich um 19.30 Uhr in ORF 2 die wichtigsten Nachrichten aus Österreich und der Welt. In der Moderation wechseln sich zwei Teams ab, die derzeit von Tarek Leitner und Nadja sowie Tobias Pötzelsberger und Susanne Höggerl gebildet werden.
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
Isabelle Grandjean und Tessa Ott bergen einen brutal zugerichteten jungen Mann aus der Limmat. Die junge Fahrradkurierin Moya Alemu, die illegal in Zürich arbeitet, wurde Zeugin des Mordes, kommt damit aber in ein existenzielles Dilemma: Sie hat etwas gesehen, das den Fall entscheidend voranbringen könnte, doch jede Aussage könnte ihr Auffliegen und damit ihre Abschiebung bedeuten. Als Moya ins Visier des Täters gerät, stehen die beiden Kommissarinnen vor der Herausforderung, wie eine Zeugin geschützt werden kann, die offiziell gar nicht als Zeugin existieren darf.
Mit Carol Schuler, Anna Pieri Zuercher, Rachel Braunschweig, Nambitha Ben-Mazwi, Aaron Arens, Basil Eidenbenz, Tim Borys, Nancy Mensah-Offei, Igor Kovac, Liliom Lewald, Yves Weckemann, Yusuf Arslan
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
"Roncalli" ist sein Reich, der Clown Zippo sein Alter Ego: Bernhard Paul hat dem Zirkus neuen Zauber eingehaucht. Sein Motto: Seifenblasen und feine Klinge statt Vierfach-Saltos und "sabbernde Kamele". Ein Konzept, das nicht auf Anhieb funktioniert. Nach dem Quereinstieg, nach Rückschlägen und Durststrecken setzt Bernhard Paul allerdings zum Siegeszug an. Heute ist Roncalli ein Markennamen, der für Magie, Poesie und beste Unterhaltung steht. Im Film "Ein Clown | Ein Leben" begleitet Regisseur Harald Aue den Zirkusmacher durch seinen Alltag, lässt ihn aus seiner Vergangenheit erzählen und in die Zukunft blicken, er plaudert mit Ehefrau und Töchtern und folgt dem leidenschaftlichen Sammler Bernhard Paul in dessen überwältigendes Antiquitäten-Lager im Kölner Roncalli-Winterquartier. Ein Streifzug durch das faszinierende Lebenswerk eines Visionärs, der seinen Kindheitstraum, Clown zu werden, wahr machte.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Vor 70 Jahren starb Josef Hoffmann. Er war ein Baumeister der Moderne, Gründungsmitglied der Wiener Secession (1897), früh berufener Professor an der Kunstgewerbeschule (1899) und Mitbegründer der Wiener Werkstätte (1903).
Hoffmann gestaltete die Dinge vom Scheitel bis zur Sohle. Keine Bauaufgabe war ihm dafür zu groß, kein Gebrauchsgegenstand zu klein. Als treibende Kraft in Design und Architektur prägte er - gemeinsam mit Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Koloman Moser sowie vielen anderen Kreativen wie auch der Modemacherin Emilie Flöge - den Look der Wiener Moderne. Der Filmemacher und Produzent Rudolf Klingohr zeigt in einer Dokumentation die Highlights des
umfangreichen Schaffens und neueste Erkenntnisse der Forschung über den
wegweisenden österreichischen Architekten und Designer.
Den indischen Ausnahmedirigenten Zubin Mehta, der am 29. April seinen 90. Geburtstag feiert, verbinden mit Wien nicht nur intensive Arbeitsjahre mit den Wiener Philharmonikern in Konzert und Oper. Schon in seiner Jugend stand Wien im Mittelpunkt seines musikalischen Interesses, als er hier ein Studium beim mittlerweile legendären Dirigentenlehrer Hans Swarovsky absolvierte. Mehta war Chefdirigent von vielen großen Orchestern in Amerika und Europa, wirkte acht Jahre als musikalischer Leiter der Bayerischen Staatsoper in München und ist auf Lebenszeit Musikdirektor des Israel Philharmonic. Seit 1985 ist er dem Maggio Musicale und der Oper in Florenz verbunden und fungierte in Valencia als Präsident eines Musikfestivals. In der Dokumentation blickt Mehta auf seine Laufbahn als Weltklassedirigent zurück.
Im Mittelpunkt der Serie steht der Polizist Columbo, der mit seinen unkonventionellen Methoden, akribischer Recherche und cleveren Fragen auch scheinbar aussichtlose Fälle immer wieder geschickt löst.
Mit Peter Falk, Patrick McGoohan, Rue McClanahan, Sally Kellerman, Edie McClurg, Richard Riehle
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Slowenen über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Burgenland-Kroaten über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
Die eigene "Leistung" wird in unserer Gesellschaft zwar großgeschrieben, meist entscheidet aber die Herkunft über Chancen und Lebensweg. Wer in prekären Verhältnissen lebt, gilt schnell als "selbst schuld" - und trägt zusätzlich zur materiellen Not die Last von Scham und Ausgrenzung. ORF-Regisseurin Sandra Szabo hat Betroffene ein Stück begleitet. Sie sucht in ihrer Doku nach Mechanismen, die soziale Ungleichheit fortschreiben, und zeigt Wege, die Menschen aus der Armut führen können.
"kreuz & quer plus" widmet sich in vier Folgen zentralen Ereignissen und Wendepunkte der Papstgeschichte. Diese Folge nimmt die Päpste mit dem Namen Leo genauer unter die Lupe.
Das Knistern der Schallplatte, das Blättern in Büchern oder das Rauschen des Kurzwellenfunks hat seine Fans, die gerne auf digitale Perfektion verzichten. Warum bevorzugen immer mehr Menschen das Unvollkommene und reisen gerne zurück ins Analoge? Das Fühlen, Riechen, Hören - haptisches Erleben ist stärker als digitale Reize, wie etwa beim Wischen am Smartphone, heißt es aus der Wissenschaft. Gestalter Wolfgang Marecek vom ORF Oberösterreich versucht in einem ERLEBNIS ÖSTERREICH in einer digital getakteten Zeit der analogen Sehnsucht und dem Comeback der Sinne zu begegnen, beispielsweise in einer Stiftsbibliothek, in der Produktion von Fotobüchern, beim Plattenhören oder unter Amateurfunkern.