Nur wenig ist den Österreichern so heilig, wie ihre vierbeinigen Begleiter. Um Hunde, Katzen und Co. bei Laune sowie gesund zu halten, investieren sie viel Geld. Kein Wunder also, dass um die Bedürfnisse der kleinen und großen behaarten Freunde ein riesiger Markt entstanden ist. Ganze Messen beschäftigen sich nur mit ihrem Wohl. Dabei werden aber auch allerlei skurrile Produkte angeboten. "ATV Die Reportage" wirft einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts.
Wie jedes Familienmitglied, haben auch Haustiere ganz besonderer Ansprüche und Bedürfnisse, die von manchen Tierbesitzern mit luxuriösesten Annehmlichkeiten gestillt werden: etwa durch ein Bleaching der Zähne, einen eigenen Kleiderschrank oder kostspielige Operationen mit Goldimplantaten. "ATV - Die Reportage" begleitet Menschen, die ihre liebsten Vierbeiner mit voller Hingabe umsorgen und verwöhnen - und dabei keine Grenzen kennen.
Für viele Haustier-Besitzer ist ihr vierbeiniger Freund mehr als ein bloßer Zeitgenosse. Er ist treuer Begleiter und vollwertiges Familienmitglied. Umso schlimmer ist es, wenn das Tier stirbt. Zwischen all der Trauer kommt nun auch die Frage auf, wie eine angemessene und würdevolle Bestattung aussehen kann. "ATV Die Reportage" begleitet Menschen, die ihr geliebtes Haustier verloren haben, und wirft einen Blick hinter die Kulissen eines wachsenden Geschäfts.
Nicht nur Menschen werden nach ihrem Tod bestattet, auch verstorbenen Haustieren kommt vermehrt die Ehre einer angemessenen letzten Ruhe zuteil. Für ihre ehemaligen Benutzer ist die Entscheidung zwischen Erdbestattung oder Krematorium aber keine leichte. Dankbar sind sie dennoch, überhaupt diese Möglichkeit des Abschiednehmens zu haben.
Ohne sie wären Kranke und Verletzte in den ländlichen Regionen Österreichs oft aufgeschmissen. Landärzte sind viel unterwegs und tingeln von Ort zu Ort. Über die Jahre entwickelt sich dabei eine enge Beziehung zwischen Arzt und Patient. Die Landärzte sind nicht nur Doktor, sondern auch Seelsorger und Unterstützer. Doch ihr Alltag ist nicht so idyllisch, wie es auf den ersten Blick scheint. Lange Arbeitszeiten und Zukunftssorgen schlagen aufs Gemüt.
Bis zu 2.000 Einsätze absolviert die Wiener Flugrettung im Jahr. In nur zwei Minuten nach Alarmierung hebt sie mit ihrem Hubschrauber Christophorus 9 ab und startet zum Einsatzort. Bis zu 16 Stunden sind die Lebensretter täglich im Einsatz. "ATV - Die Reportage" begleitet zwei Mannschaften der Rettungseinheit in ihrem Berufsalltag.
Am Vienna International Airport herrscht rund um die Uhr Hochbetrieb: 18.000 Beschäftigte ermöglichen die Abfertigung von rund 700 Flugzeugen täglich. 230 Betriebe versorgen die Passagiere mit Waren aus aller Welt und ein 14 Kilometer langes Förderband bringt das Gepäck der Reisenden in den passenden Flieger. "ATV - Die Reportage" nimmt die vielschichtige Arbeit am Flughafen Wien-Schwechat unter die Lupe.
Am Vienna International Airport herrscht rund um die Uhr Hochbetrieb: 18.000 Beschäftigte ermöglichen die Abfertigung von rund 700 Flugzeugen täglich. 230 Betriebe versorgen die Passagiere mit Waren aus aller Welt und ein 14 Kilometer langes Förderband bringt das Gepäck der Reisenden in den passenden Flieger. "ATV - Die Reportage" nimmt die vielschichtige Arbeit am Flughafen Wien-Schwechat unter die Lupe.
Manchmal ist eine Schocktherapie die wirksamste: Um die angehenden Motorrad-Polizisten auf die Gefahren von Verkehrskontrollen, insbesondere auf Autobahnen, hinzuweisen, werden ihnen teils schreckliche Videoaufnahmen von tödlichen Unfällen bei Verkehrsanhaltungen gezeigt. Das Bildmaterial verfehlt seine Wirkung nicht. Ihre Kollegen kontrollieren währenddessen routinemäßig Autofahrer, wobei auch der Alkomattest zum Einsatz kommt.
Manche Aufgaben sind auch für gestandene Motorrad-Polizisten eine besondere Aufgabe. So z. B. als der chinesische Staatspräsident nach Wien zu Besuch kommt. Alle Einheiten der Polizei sind in Alarmbereitschaft und planen bereits Wochen im Voraus bis ins kleinste Detail die Sicherheit der Staatsgäste. Dabei wird auch der Ernstfall, ein mögliches Attentat, auf einem Trainingsgelände durchexerziert.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Im Dezember 2000 findet der damals renommierte Kärntner Kinderarzt Franz Wurst seine Ehefrau Hilde tot im gemeinsamen Haus auf. Schon bald stellt sich heraus, dass es kein Unfall war. Mit Thomas H. wird der erst 19-jährige Patensohn des Ehepaares verhaftet. In den ersten Vernehmungen platzt die Bombe: Franz Wurst soll Thomas H. jahrelang sexuell missbraucht und ihn schließlich zum Mord angestiftet haben ...
Nach den Medienberichten über den Fall kommt einer der größten Skandale Kärntens ans Tageslicht. "Da haben sich dann wirklich wahre Abgründe aufgetan. Nach und nach haben Opfer bei der Polizei angerufen, ehemalige Patienten und erzählt, was ihnen so passiert ist", berichtet die Journalistin Manuela Kalser , die sich intensiv mit dem Fall auseinandergesetzt hat. Sie berichtet weiter: "Es war schockierend zu sehen, dass in Kärnten Kinder jahrelang und jahrzehntelang sexuell missbraucht wurden und dass es niemand gegeben hat, der die Kinder geschützt hat. Das war ein systematischer Missbrauch." Der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Thomas Trabi meint: "Was es sicher gegeben hat, meiner Meinung nach, sind viele Menschen, die weggeschaut haben." "Österreich schockierendste Verbrechen" arbeitet die unfassbar grausamen und menschenverachtenden Taten von Franz Wurst auf und lässt u. a. auch die Chefermittler Ernst Geissler und Johann Reiter sowie Gerhard Brandl und Opfer-Anwalt Georg Schuchlenz zu Wort kommen.
"Ungelöst - Cold Case Austria" beleuchtet einen tragischen Fall aus den 80er Jahren. In Niederösterreich versuchte damals eine Frau gemeinsam mit ihrem Sohn ihrem gewaltsamen Partner zu entfliehen. Eines Tages jedoch war die Dame plötzlich verschwunden. Steckte ihr damaliger Freund dahinter? Auch der rätselhafte Mord an einer jungen Studentin wird wieder aufgerollt. Die Frau war 2005 auf dem Nachhauseweg von einer Disco von einem Unbekannten erstochen worden.
Der Fall um den Österreicher Andreas Kletzl ist nach wie vor ungelöst. Der Jugendliche war bei einer Mallorca-Reise durch mysteriöse Umstände zu Tode gekommen. Die spanische Polizei geht davon aus, dass Andreas einen Unfall hatte und durch einen Sturz von der Notstiege des Hotels aus dem Leben geschieden ist. Doch die Familie des Opfers zweifelt an der Theorie der Behörden. Steckt ein Verbrechen dahinter?
Die Bluttat erschüttert 1982 nicht nur die niederösterreichische Gemeinde St. Andrä-Wördern, sondern ganz Österreich. Als die 40-jährige verheiratete Anwaltsgehilfin Sieglinde Z. von der neuen Beziehung ihres 18-jährigen Geliebten erfährt, brennen ihre Sicherungen durch. Ein eiskalter Mordplan lockt ihre 16-jährige Rivalin in das Haus von Sieglinde, wo sie wenig später durch mehrere Messerstiche den Tod findet ...
Sara L. wird 2020 zum Opfer ihres Ex-Freundes. Mehrfach schießt Rene P. auf die junge Mutter, die noch am Tatort stirbt. Auch drei Jahre danach, ist der Mord an Sara L. in der steirischen Gemeinde unvergessen.
Im Dezember 2000 findet der damals renommierte Kärntner Kinderarzt Franz Wurst seine Ehefrau Hilde tot im gemeinsamen Haus auf. Schon bald stellt sich heraus, dass es kein Unfall war. Mit Thomas H. wird der erst 19-jährige Patensohn des Ehepaares verhaftet. In den ersten Vernehmungen platzt die Bombe: Franz Wurst soll Thomas H. jahrelang sexuell missbraucht und ihn schließlich zum Mord angestiftet haben ...
Nach den Medienberichten über den Fall kommt einer der größten Skandale Kärntens ans Tageslicht. "Da haben sich dann wirklich wahre Abgründe aufgetan. Nach und nach haben Opfer bei der Polizei angerufen, ehemalige Patienten und erzählt, was ihnen so passiert ist", berichtet die Journalistin Manuela Kalser , die sich intensiv mit dem Fall auseinandergesetzt hat. Sie berichtet weiter: "Es war schockierend zu sehen, dass in Kärnten Kinder jahrelang und jahrzehntelang sexuell missbraucht wurden und dass es niemand gegeben hat, der die Kinder geschützt hat. Das war ein systematischer Missbrauch." Der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Thomas Trabi meint: "Was es sicher gegeben hat, meiner Meinung nach, sind viele Menschen, die weggeschaut haben." "Österreich schockierendste Verbrechen" arbeitet die unfassbar grausamen und menschenverachtenden Taten von Franz Wurst auf und lässt u. a. auch die Chefermittler Ernst Geissler und Johann Reiter sowie Gerhard Brandl und Opfer-Anwalt Georg Schuchlenz zu Wort kommen.