"PULS 24 Live am Vormittag" liefert aktuelle Nachrichten und Breaking News aus Österreich und der Welt. Dabei berichten Reporter täglich von allen wichtigen politischen und chronikalen Ereignissen - und das immer live und direkt vor Ort.
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Budweiser Bier, Stelzn' und ein riesiger Gastgarten - für fast jeden Wien-Touristen ist das Schweizerhaus im Prater ein Pflichtbesuch. Das Wirtshaus wird seit 1920 von Familie Kolarik betrieben - und das sehr erfolgreich, denn Stammgäste warten im Frühling schon immer sehnsüchtig auf die Eröffnung des Biergartens. "ATV - Die Reportage" begleitet die Saison eines der traditionellsten Häuser Österreichs.
In der niederösterreichischen und Wiener Donauregion sowie im Burgenland sind sie besonders beliebt: die Wein- und Kellergassenfeste. Was gibt es Schöneres als an einem lauen Sommerabend ein Glaserl Wein direkt vom Winzer in einer der pittoresken Kellergassen zu verkosten? ATV Die Reportage hat sich zwischen Weinseligkeit und Urigkeit auf die Suche nach den schönsten Kellergassenfesten mit ihren Winzern und Besuchern gemacht.
Das Paar Markus Albero Grimmenstein und Manuela Imber bitten Rechtsanwalt Dr. Christian Horwath um Hilfe. Seit Jahren versuchen die beiden ihre Burg "Grimmenstein" zu sanieren, doch Differenzen mit den Nachbarn machen ihnen einen Strich durch die Rechnung: Der Grund rund um die Burg gehört verschiedenen Besitzern - und die scheinen von den Sanierungsplänen der Burgherren nicht alle begeistert zu sein.
Petar und Emina Novakov haben sich einen über 30 Jahre alten Opel Omega um etwa 8.000 Euro zugelegt. Doch als Petar Novakov das Pickerl machen wollte, erlebte er eine böse Überraschung: Reifen, Achsen, Bremsen, Servelenkung, Scheinwerfer sind so kaputt, dass man für das Auto unmöglich ein Pickerl bekommt. Der Kostenvoranschlag für alle Reparaturen liegt bei fast 5.000 Euro. Petar Novakov möchte nun den Verkauf rückabwickeln und wendet sich an Dr. Christian Horwath.
Drei Jungfamilien haben sich im steirischen Ligist je eine Wohnung in einem Mehrparteienhaus gekauft. Doch zu früh gefreut: Schimmel breitet sich im Dachboden aus, im Technikraum herrscht Feuchtigkeit und überall bestehen Sicherheitsmängel. Ein klarer Fall für den Bausachverständigen Günther Nussbaum. In Kottingbrunn haben Martina Muhsger und ihre Tochter Kataharina mit falsch eingebauten Fenstern zu kämpfen. Nussbaum stellt fest, dass es hier an allen Ecken hapert.
Daniela und Roman Fröhlich aus Hofstätten haben im Jahr 2019 ein Holzteilfertighaus an einen Altbau aus den 30er Jahren anbauen lassen. Doch bereits jetzt müssen sich die beiden mit erheblichen Mängeln an der Fassade des Zubaus herumärgern. Weil sich die Baufirma querstellt, bittet das Paar Günther Nussbaum um Hilfe. Auch Familie Kovacs-Vajda aus Wien wendet sich an den Bausachverständigen. Bei der Renovierung ihres Massivbaus aus den 70er Jahren wurde ordentlich gepfuscht.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Kindberg, Ende des 18. Jahrhunderts: Ein psychopatischer Serienkiller geht um und hinterlässt eine lange Blutspur. Sechs Frauen schlachtet der Mann namens Paul Reininger auf grausame Art und Weise ab. Dem jüngsten Opfer schneidet er das Herz aus dem Leib und verspeist es. Das Böse scheint sich in Kindberg wohlzufühlen: Im Jahr 2000 detoniert mitten im Ort Österreichs bis dato einzige erfasste Autobombe.
Im Spital von Lainz spielt sich vor etwa 30 Jahren eine entsetzliche Mordserie ab. Die Hilfsschwester Waltraud W. bringt zusammen mit drei Kolleginnen während der Nachtschichten unzählige Patienten um. Jahrelang bleiben die "Todesengel von Lainz" unentdeckt, bis sie schließlich eines Tages auffliegen. Heute kann die Polizei den Hilfsschwestern 42 Morde nachweisen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass die Frauen noch mehr Menschenleben genommen haben ...
Mitte Mai 2015 findet Gerhard H. seine bestialisch ermordeten Eltern im Garten ihres Einfamilienhauses in Wien-Donaustadt vor. Der Tatort ist ein Bild des Grauens. Auf dem Leichnam der Mutter hat der Mörder das Wort "Tantal? hinterlassen. Diese mysteriöse Botschaft stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Stecken religiöse oder gar satanistische Motive dahinter?
Am 06. Juni 2011 machen Bauarbeiter in einem Kellerabteil in Wien Meidling einen grausamen Fund: männliche Leichenteile einbetoniert in Kühltruhen und Mörtelwannen, zerstückelt mit einer Motorsäge. Schnell ist klar: Bei den Männern handelt es sich um die ehemaligen Lebensgefährten der Eissalonbesitzerin Estibaliz C. Doch wer ist diese Frau? Ist sie selbst ein Opfer der Schikanen ihrer Männer?
Im Dezember 2000 findet der damals renommierte Kärntner Kinderarzt Franz Wurst seine Ehefrau Hilde tot im gemeinsamen Haus auf. Schon bald stellt sich heraus, dass es kein Unfall war. Mit Thomas H. wird der erst 19-jährige Patensohn des Ehepaares verhaftet. In den ersten Vernehmungen platzt die Bombe: Franz Wurst soll Thomas H. jahrelang sexuell missbraucht und ihn schließlich zum Mord angestiftet haben ...
Nach den Medienberichten über den Fall kommt einer der größten Skandale Kärntens ans Tageslicht. "Da haben sich dann wirklich wahre Abgründe aufgetan. Nach und nach haben Opfer bei der Polizei angerufen, ehemalige Patienten und erzählt, was ihnen so passiert ist", berichtet die Journalistin Manuela Kalser , die sich intensiv mit dem Fall auseinandergesetzt hat. Sie berichtet weiter: "Es war schockierend zu sehen, dass in Kärnten Kinder jahrelang und jahrzehntelang sexuell missbraucht wurden und dass es niemand gegeben hat, der die Kinder geschützt hat. Das war ein systematischer Missbrauch." Der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Thomas Trabi meint: "Was es sicher gegeben hat, meiner Meinung nach, sind viele Menschen, die weggeschaut haben." "Österreich schockierendste Verbrechen" arbeitet die unfassbar grausamen und menschenverachtenden Taten von Franz Wurst auf und lässt u. a. auch die Chefermittler Ernst Geissler und Johann Reiter sowie Gerhard Brandl und Opfer-Anwalt Georg Schuchlenz zu Wort kommen.
Kindberg, Ende des 18. Jahrhunderts: Ein psychopatischer Serienkiller geht um und hinterlässt eine lange Blutspur. Sechs Frauen schlachtet der Mann namens Paul Reininger auf grausame Art und Weise ab. Dem jüngsten Opfer schneidet er das Herz aus dem Leib und verspeist es. Das Böse scheint sich in Kindberg wohlzufühlen: Im Jahr 2000 detoniert mitten im Ort Österreichs bis dato einzige erfasste Autobombe.
Im Spital von Lainz spielt sich vor etwa 30 Jahren eine entsetzliche Mordserie ab. Die Hilfsschwester Waltraud W. bringt zusammen mit drei Kolleginnen während der Nachtschichten unzählige Patienten um. Jahrelang bleiben die "Todesengel von Lainz" unentdeckt, bis sie schließlich eines Tages auffliegen. Heute kann die Polizei den Hilfsschwestern 42 Morde nachweisen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass die Frauen noch mehr Menschenleben genommen haben ...