Für die Menschen der Steinzeit war die Jagd überlebenswichtig. Seitdem hat sich viel verändert. Aus dem überlebenswichtigen Wettstreit auf Leben und Tod, ist ein Statussymbol und Freizeitsport geworden, denn die Jagd ist ein Trend, der wächst. "ATV - Die Reportage" begleitet Jäger bei der Ausübung ihrer Passion, wobei auch kritische Stimmen laut werden.
Die Österreicher sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine der am stärksten bewaffneten Nationen in Europa. Seit der Flüchtlingskrise sind alle Dämme gebrochen. Mehr als 70.000 Waffen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden verkauft. Häufigster Grund für die Aufrüstung: Angst vor Flüchtlingen und vor Dämmerungseinbrechern. Eine spannende Reportage über die Gründe und die Auswirkungen der nationalen Bewaffnung.
"ATV - Die Reportage" lässt sich für 48 Stunden einsperren und zeigt den Gefängnisalltag in Österreich: Morgens um 6 Uhr aufstehen, acht Stunden arbeiten oder manchmal nur im Bett liegen bleiben, abends entweder fernsehen oder sich beim Sport erholen - der Alltag von Gefängnisinsassen dürfte den meisten Menschen aus ihrem täglichen Leben bekannt sein. Einziger, aber wesentlicher Unterschied: Häftlinge sind naturgemäß eingesperrt, sie müssen so leben.
"ATV - Die Reportage" porträtiert Gefängnisinsassen und begleitet sie für 48 Stunden in ihrem Gefängnisalltag. Aber auch die andere Seite, die Arbeit der Justizwachebeamten wird gezeigt. Wie die Häftlinge selbst stoßen sie oft an die Grenzen ihrer psychischen Belastbarkeit, denn ihr Beruf ist definitiv nicht zu vergleichen mit den üblichen nine-to-five Jobs.
Die Ufo-Jäger sind außergewöhnlichen fliegenden Objekten auf der Spur, die der Beweis dafür sein könnten, dass das außerirdische Leben wirklich existiert.
Wer bei Wind und Wetter lieber geschützt in seinen eigenen vier Wänden ausharrt, der ist hier definitiv falsch: Die furchtlosen Sturmjäger stürzen sich geradewegs ins Unwetter, um dort Messungen und Analysen durchzuführen.
Für die Menschen der Steinzeit war die Jagd überlebenswichtig. Seitdem hat sich viel verändert. Aus dem überlebenswichtigen Wettstreit auf Leben und Tod, ist ein Statussymbol und Freizeitsport geworden, denn die Jagd ist ein Trend, der wächst. "ATV - Die Reportage" begleitet Jäger bei der Ausübung ihrer Passion, wobei auch kritische Stimmen laut werden.
Die Österreicher sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine der am stärksten bewaffneten Nationen in Europa. Seit der Flüchtlingskrise sind alle Dämme gebrochen. Mehr als 70.000 Waffen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden verkauft. Häufigster Grund für die Aufrüstung: Angst vor Flüchtlingen und vor Dämmerungseinbrechern. Eine spannende Reportage über die Gründe und die Auswirkungen der nationalen Bewaffnung.
Durch den plötzlichen Wintereinbruch herrscht Chaos auf Wiens Straßen. Die Beamten der Verkehrspolizei sind im Dauereinsatz, viele Lenker sind mit den Fahrverhältnissen überfordert. Auf Gruppeninspektor Martin und Revierinspektor Robert wartet ein besonders dringender Einsatz: Mitten in einem Tunnel ist ein Pkw plötzlich stehen geblieben und lässt sich nicht mehr fortbewegen. Der Grund: Dem Lenker ist der Sprit ausgegangen.
Während einer Streife halten die Verkehrspolizisten ein Fahrzeug mit stark getönten Scheiben an. Eine Anzeige ist fällig, denn in Österreich dürfen nur typengenehmigte Scheibenfolien angebracht werden. Während der Kontrolle bemerken die Beamten zudem, dass ein Baby ungesichert im Wagen sitzt; die Mutter hatte es gestillt und deshalb auf den Schoß genommen. Die Polizisten machen den Eltern deutlich, wie rücksichtlos ihr Verhalten ist.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Eine Bankraubserie erschüttert Österreich Mitte der 1980er Jahre. Der Täter erbeutet einen Millionenbetrag und überfällt drei Banken an einem Tag. Die Boulevard-Presse gab ihm den Namen Pumpgun Ronnie.
Zwischen 1993 und 1996 sind in Österreich mehrere Briefbomben im Umlauf. Vier Menschen sterben, 15 weitere werden verletzt. Die rechtsextreme Gruppierung "Bajuwarische Befreiungsarmee" bekennt sich schriftlich zu den Anschlägen. Nach jahrelangen Ermittlungen nimmt die Polizei schließlich einen Mann namens Franz Fuchs fest, der die grausamen Taten offenbar verübt hat. Doch ob er ein Einzeltäter ist, bleibt zunächst unklar ...
Maria S. verschwindet 1974 in Judenburg spurlos. Es dauert fast eine Woche, bis sie ihr Mann als vermisst meldet und macht sich damit für die ermittelnden Beamten verdächtig. War der Ehemann in das Verschwinden verwickelt? War es der perfekte Mord?
Seit zwei Jahren wird die damals 15-jährige Sara aus Innsbruck vermisst. Ihre Mutter ist überzeugt, dass sie sich in Berlin befindet und dort von einer radikal-islamistischen Sekte festgehalten wird, die junge Frauen unter dem Vorwand der Suche nach dem "wahren Glauben" in Deutschlands Hauptstadt lockt. Saras Schicksal scheint kein Einzelfall zu sein: Laut Angaben ihrer Mutter sind insgesamt fünf Frauen spurlos verschwunden - darunter auch die damals 19-jährige Sowdo aus Wien.
Michael Kager vom Verein "Österreich findet Euch": "Es gab da einige Hinweise, dass Sara aus Innsbruck sich in Deutschland in so einem 'Scharia-Keller' aufhalten soll, wo sie radikalisiert wird." Christian Mader, vom Verein "Österreich findet Euch" erklärt: "Es ist eine absolut gefährliche Angelegenheit. Weil die Menschen nämlich richtig beeinflusst werden und dann sind sie weg." Journalist:innen wurden beunruhigende Sprachnachrichten aus Kreisen der Gruppierung zugespielt. Darin wird gezielt versucht, Frauen aus ihrem sozialen Umfeld zu isolieren und nach Berlin zu bringen. Saras Mutter ist verzweifelt: "Ich glaube meiner Tochter geht es auf jeden Fall nicht gut. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob sie noch lebt. Ich weiß gar nicht mehr, was ich denken soll." Die Fälle geben Anlass zur Sorge, dass es sich um ein systematisches Vorgehen einer radikalisierten Gruppierung handelt. Die Behörden sind alarmiert, die Ermittlungen laufen. Betroffene Familien hoffen, dass durch die Veröffentlichung weiterer Informationen die verschwundenen Frauen aufgespürt werden können.
Ein perfider Mord an einem Silvesterabend ist der österreichischen Polizei noch heute in Erinnerung. Alles sieht zunächst nach einem unglücklichen Unfall aus, der beim Böllern passiert ist. Doch dank präziser Ermittlungen stellt sich schließlich heraus, dass das Opfer, ein Wiener, auf grausamste Art und Weise hingerichtet worden ist. Außerdem bei "Sex & Crime - Beziehungstaten und Sexualverbrechen": Theresa Kandl - eine berühmt-berüchtigte Mörderin aus dem 19. Jahrhundert.
Zwischen 1989 und 2002 geht in Wien und Graz ein Frauenmörder um, der seine Opfer erwürgt und zerstückelt. Die Jagd nach dem gnadenlosen Täter führt die Polizei ins Rotlichtmilieu. Außerdem bei "Sex & Crime": Erinnerungen an den ersten Serienmörder Österreichs: Hugo Schenk tötet Ende des 19. Jahrhunderts unzählige Dienstmädchen. Die Zahl seiner Opfer ist bis heute unklar.
Eine Bankraubserie erschüttert Österreich Mitte der 1980er Jahre. Der Täter erbeutet einen Millionenbetrag und überfällt drei Banken an einem Tag. Die Boulevard-Presse gab ihm den Namen Pumpgun Ronnie.
Zwischen 1993 und 1996 sind in Österreich mehrere Briefbomben im Umlauf. Vier Menschen sterben, 15 weitere werden verletzt. Die rechtsextreme Gruppierung "Bajuwarische Befreiungsarmee" bekennt sich schriftlich zu den Anschlägen. Nach jahrelangen Ermittlungen nimmt die Polizei schließlich einen Mann namens Franz Fuchs fest, der die grausamen Taten offenbar verübt hat. Doch ob er ein Einzeltäter ist, bleibt zunächst unklar ...