Von Luxuslimousinen über Antiquitäten bis zu echten Kühen - Alles kommt unter den Hammer. Auch in Österreich werden Auktionen immer beliebter. Dabei haben die großen Auktionshallen langsam ausgedient. Auch hier verlagert sich das Geschäft immer mehr ins Internet, so wie etwa beim aufstrebenden Berliner Online-Auktionshaus Auctionata.
In Wien Donaustadt werden regelmäßig diverse Schätze versteigert. Diesmal handelt es sich um vier Gemälde von Ernst Fuchs im Wert von 26.000 Euro. Währenddessen findet in Kassel die jährliche Brieftaubenversteigerung statt. Züchter Lutz Primes nutzt die Gelegenheit, um ein echtes Schnäppchen zu schlagen. Und auch Christian Machowetz möchte in Salzburg sein Glück versuchen. Der leidenschaftliche Oldtimer-Sammler hat es auf einen Rolls Royce für rund 120.000 Euro abgesehen.
Immer mehr Berufsbilder sind vom Aussterben bedroht. Einige wenige halten die Tradition aber am Leben, als die letzten ihrer Art. Dazu gehören auch Vater und Sohn Mitterlehner, die als Messerschleifer durchs Land ziehen. Derweil repariert der 84-jährige Leo Josimovic als einer der letzten Vertreter seines Standes alte analoge Radios in seiner Wiener Werkstatt. Luxuriöser geht es bei den Schuhmachern von Rudolf Scheer zu, deren Kunden sich auch mal Schuhe aus Python-Haut wünschen.
Mehr als 3.000 Mitarbeiter entsorgen jährlich über eine Million Tonnen Müll in Wien. Österreichs Mistkübler gelten als engagiert und angesehen. Gerade deshalb ist der Job wohl auch sehr begehrt. Alles, was nicht widerverwertet werden kann, landet in der Müllverbrennungsanlage.
"ATV - Die Reportage" begleitet das Alltagsleben der "Marktstandler" in Wien, Graz und Salzburg. Auf dem Viktor-Adler-Markt in Wien sind die lautesten Marktschreier zu Hause. Gemüseverkäufer wie Rudolf Penz bringen hier mit einer ordentlichen Portion Schmäh ihre Waren an den Mann. Auf dem Grazer Kaiser-Josef-Markt werden ausschließlich selbstproduzierte Artikel verkauft. Und auf dem Brunnenmarkt in Wien kommen Menschen verschiedenster Kulturen zusammen.
"ATV - Die Reportage" zeigt das bunte Marktleben in Österreich. Ein exotisches Warenangebot bietet der Viktor-Adler-Markt in Wien. Hier werden exotische Artikel wie Kutteln verkauft. Erste Priorität auf dem Grazer Kaiser-Josef-Markt haben dagegen selbst hergestellte Produkte. Verkäufer Gerhard Luttenberger steht dafür bereits um drei Uhr morgens auf und schneidet Gemüse klein. Auf dem Brunnenmarkt in Wien ist einer der Traditions-Würstelstände der Hauptstadt zu Hause.
Von Luxuslimousinen über Antiquitäten bis zu echten Kühen - Alles kommt unter den Hammer. Auch in Österreich werden Auktionen immer beliebter. Dabei haben die großen Auktionshallen langsam ausgedient. Auch hier verlagert sich das Geschäft immer mehr ins Internet, so wie etwa beim aufstrebenden Berliner Online-Auktionshaus Auctionata.
In Wien Donaustadt werden regelmäßig diverse Schätze versteigert. Diesmal handelt es sich um vier Gemälde von Ernst Fuchs im Wert von 26.000 Euro. Währenddessen findet in Kassel die jährliche Brieftaubenversteigerung statt. Züchter Lutz Primes nutzt die Gelegenheit, um ein echtes Schnäppchen zu schlagen. Und auch Christian Machowetz möchte in Salzburg sein Glück versuchen. Der leidenschaftliche Oldtimer-Sammler hat es auf einen Rolls Royce für rund 120.000 Euro abgesehen.
Immer mehr Berufsbilder sind vom Aussterben bedroht. Einige wenige halten die Tradition aber am Leben, als die letzten ihrer Art. Dazu gehören auch Vater und Sohn Mitterlehner, die als Messerschleifer durchs Land ziehen. Derweil repariert der 84-jährige Leo Josimovic als einer der letzten Vertreter seines Standes alte analoge Radios in seiner Wiener Werkstatt. Luxuriöser geht es bei den Schuhmachern von Rudolf Scheer zu, deren Kunden sich auch mal Schuhe aus Python-Haut wünschen.
Mehr als 3.000 Mitarbeiter entsorgen jährlich über eine Million Tonnen Müll in Wien. Österreichs Mistkübler gelten als engagiert und angesehen. Gerade deshalb ist der Job wohl auch sehr begehrt. Alles, was nicht widerverwertet werden kann, landet in der Müllverbrennungsanlage.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Es beginnt wie bei tausenden anderen Liebessuchenden auch: man legt sich ein Tinder-Profil an, um Ms. oder Mr. Right zu finden. Doch für sechs Opfer wird die Suche nach der Liebe zum Dating-Horror und zur Pleite-Falle. Denn sie gingen Österreichs Tinder-Schwindler Sascha W. auf den Leim. Insgesamt 590.000 Euro zog er Frauen und Männern aus der Tasche und gehört somit zu den "erfolgreichsten" und skrupellosesten Love-Scammern des Landes.
Am 19. Oktober 2018 wird eine Frau tot in ihrer Wohnung in Villach aufgefunden. Der Fundort wirkt unauffällig und die Leiche der Frau wird zur Einäscherung freigegeben. Doch der Polizist Harald Wucherer glaubt nicht an einen natürlichen Tod, denn ihre Wahl-Tochter ist eine amtsbekannte Betrügerin. Er erwirkt eine Obduktion und tatsächlich: die Frau wurde erwürgt. Doch von wem? Die Hauptverdächtige, Margit T., ist Mitglied in einem okkulten Zirkel ...
Der Tod von Schulwart Harald S. bleibt weiterhin ein mysteriöses Rätsel. Am Morgen des 28. März 2022 wurde der Wiener erstochen in einem Abstellraum der Volksschule Hoefftgasse in Wien-Simmering aufgefunden. Obwohl am Tatort DNA-Spuren und eine Plastikperle entdeckt wurden, tappen die Ermittler fast zwei Jahre nach der Tat scheinbar immer noch im Dunkeln.
Warum wurde der Diamantenhändler Werner H. in seiner Wohnung erschossen? Beziehungstat oder Mafia-Mord? Verstarb Hansi Weber aus Lieboch nach einem Fahrerfluchtunfall oder war es ein Mord aus Eifersucht? Ein Zeuge meldet sich bei "Ungelöst" ...
Im August 2010 wird der 20-jährige Rene Menon auf offener Straße in Wien durch Schüsse tödlich verletzt. Eine Woche nach der Tat scheint der Fall geklärt: Zwei Männer stellen sich der Polizei und sprechen von einem Unfall. Nach der Verurteilung des Schützen bekommt Familie Menon anonyme Briefe, dass der Falsche verurteilt worden sei. Auch der vermeintliche Täter strebt kurz darauf eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In der Sendung kommen auch Angehörige des Opfers zu Wort.
Es beginnt wie bei tausenden anderen Liebessuchenden auch: man legt sich ein Tinder-Profil an, um Ms. oder Mr. Right zu finden. Doch für sechs Opfer wird die Suche nach der Liebe zum Dating-Horror und zur Pleite-Falle. Denn sie gingen Österreichs Tinder-Schwindler Sascha W. auf den Leim. Insgesamt 590.000 Euro zog er Frauen und Männern aus der Tasche und gehört somit zu den "erfolgreichsten" und skrupellosesten Love-Scammern des Landes.
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