Österreichs größtes Motormagazin bringt Stories aus der gesamten Welt der Mobilität, testet die neuesten Modelle und gibt nützliche Tipps rund ums Auto. Tom Trabitsch und Andi Reinsperger berichten wöchentlich mit Herz und Hirn über alles, was Auto- und Motorradfans bewegt.
"ATV - Die Reportage" lässt sich für 48 Stunden einsperren und zeigt den Gefängnisalltag in Österreich: Morgens um 6 Uhr aufstehen, acht Stunden arbeiten oder manchmal nur im Bett liegen bleiben, abends entweder fernsehen oder sich beim Sport erholen - der Alltag von Gefängnisinsassen dürfte den meisten Menschen aus ihrem täglichen Leben bekannt sein. Einziger, aber wesentlicher Unterschied: Häftlinge sind naturgemäß eingesperrt, sie müssen so leben.
"ATV - Die Reportage" porträtiert Gefängnisinsassen und begleitet sie für 48 Stunden in ihrem Gefängnisalltag. Aber auch die andere Seite, die Arbeit der Justizwachebeamten wird gezeigt. Wie die Häftlinge selbst stoßen sie oft an die Grenzen ihrer psychischen Belastbarkeit, denn ihr Beruf ist definitiv nicht zu vergleichen mit den üblichen nine-to-five Jobs.
Die Cobra ist eine Anti-Terroreinheit, die im Falle unterschiedlicher Bedrohungsszenarien mit bewaffneten Tätern zum Einsatz kommt - und das möglichst schnell: Innerhalb von 70 Minuten ist die Einheit österreichweit zur Stelle. Auch der Personenschutz oder Air-Marschall-Einsätze zählen zu den Aufgaben eines Cobra-Beamten. Das Ziel dabei ist immer die geringstmögliche Beeinträchtigung des Gegenübers. ATV Die Reportage nimmt den Arbeitsalltag der Cobra unter die Lupe.
Es ist Österreichs einziges Gefängnis für Frauen, die Justizanstalt Schwarzau. In dem alten kaiserlichen Jagdschloss gibt es auf 24 Hektar Platz für 171 Insassinnen; gerade noch ausreichend, da in Österreich nur rund 6% aller Straftäter weiblich sind. "ATV - Die Reportage" blickt hinter die Tore der Justizanstalt und zeigt, wie die Insassinnen leben, womit sie zu kämpfen haben und wie sie auf die Zeit nach der Haft vorbereitet werden.
Die Beamten der Wiener Wasserpolizei Mario und Michi stellen eine randalierende Person am Prater zur Rede. Ihre Kollegen Leo und Günther fahnden derweil nach einer vermissten Person, die in der Donau um ihr Leben zu kämpfen scheint. Hubschrauberpilot Helmut unterstützt die Suchaktion aus der Luft. Für die Klasse 2209 des Bildungszentrums Wien steht die Abschlussprüfung an. Ein psychischer Härtetest, bei dem die Polizeischüler neben Wissen vor allem Mut beweisen müssen.
Wasserpolizist Erich lernt seine neue Kollegin Mariella ein. Ab sofort muss sie sich im rund hundert Kilometer großen Donaurevier zurechtfinden. Michi und Mario kontrollieren derweil eine Dame, die sie für eine illegale Prostituierte halten. Die beiden Beamten Leo und Günther fahnden nach einer vermissten Person im Bereich der Donau. Außerdem treten zwei Absolventen der Polizeischule ihren Dienst im 8. Bezirk an.
Hannes Beer und seine Lebensgefährtin Sabine Rauscher haben sich 2017 in Grund in Niederösterreich ein 45 Jahre altes Ziegelmassiv-Haus gekauft. Vorigen Sommer hat Hannes eine regionale Firma mit Dacharbeiten beauftragt. 30.000 Euro hat die Familie investiert, doch das Ergebnis ist wenig zufriedenstellend. Das Dach ist undicht, an mehreren Stellen dringt Wasser ins Innere. Da muss Günther Nussbaum ran.
Jennifer Rupret und ihr mittlerweile verstorbener Mann errichteten 2012 im idyllischen St. Peter ob Judenburg ein Holzblockhaus. Rund um das Haus betreibt die 33-jährige Witwe eine Landwirtschaft mit Alpakas. Doch leider hat Jennifer Rupret außen am Blockhaus Schimmel entdeckt. Die damals ausführende Firma befindet sich in Konkurs und kann nicht mehr helfen. Deshalb wendet sich Jennifer Rupret an Günther Nussbaum.
Michael Fankhauser hatte sich schon immer ein Eigenheim mit Garten gewünscht - im Jahr 2020 erfüllte er sich seinen Traum. Doch jetzt läuft im Essbereich das Wasser von der Decke, und der Balkon ist undicht. Kann Günther Nussbaum helfen?
Im ersten Fall der neuen Staffel wartet ein besonders schwieriger Fall auf Doris Luiser. Sie hat sich im burgenländischen Heiligenkreuz einen Dreikanthof für nur 85.000 Euro gekauft. Doch nur wenige Wochen nach dem Einzug kam es zur Katastrophe ...
Dr. Christian Horwath wird zu einem schwierigen Nachbarschaftsstreit in Kärnten gerufen. Zwei Familien leiden seit acht Jahren unter einer Nachbarin, die in der Mitte der beiden Häuser wohnt. Es wird laut gegen die Wände gehämmert, gebrüllt und mit Licht in der Nacht in die Fenster der Nachbarn geleuchtet. Trotz zahlreicher Anzeigen bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft blieben alle Unternehmungen bisher erfolglos.
Familie Schöll-Jarolin sich ein gebrauchtes Haus für 180.000 Euro gekauft. Auf den ersten Blick ein Schmuckstück - doch kurz nach der Schlüsselübergabe wuchsen im Erdgeschoss die Schwammerl. Der Hauschwamm hat sich quer durch alle Wände gefressen. Kostenschätzung für die Sanierung: Mehr als 80.000 Euro. Geld, das die Familie nicht mehr hat. Dr. Christian Horwath will wissen, wie schlimm es um das Haus wirklich bestellt ist.
Dr. Christian Horwath ist diesmal für den Niederösterreicher Markus Spitzer im Einsatz. Nach einem geplatzten Gemeindewasserrohr steht nun der Keller seines Hauses unter Wasser. Schlimmer noch, es besteht sogar Einsturzgefahr. Wer muss für den Reparaturaufwand aufkommen? Die Schwestern Nadine Zatschkowitsch und Verena Kaufmann wurden bei einem Friseurbesuch über den Tisch gezogen. Statt des vereinbarten Preises mussten sie für eine Haarverlängerung satte 1.860 Euro zahlen.
Hannes Beer und seine Lebensgefährtin Sabine Rauscher haben sich 2017 in Grund in Niederösterreich ein 45 Jahre altes Ziegelmassiv-Haus gekauft. Vorigen Sommer hat Hannes eine regionale Firma mit Dacharbeiten beauftragt. 30.000 Euro hat die Familie investiert, doch das Ergebnis ist wenig zufriedenstellend. Das Dach ist undicht, an mehreren Stellen dringt Wasser ins Innere. Da muss Günther Nussbaum ran.
Jennifer Rupret und ihr mittlerweile verstorbener Mann errichteten 2012 im idyllischen St. Peter ob Judenburg ein Holzblockhaus. Rund um das Haus betreibt die 33-jährige Witwe eine Landwirtschaft mit Alpakas. Doch leider hat Jennifer Rupret außen am Blockhaus Schimmel entdeckt. Die damals ausführende Firma befindet sich in Konkurs und kann nicht mehr helfen. Deshalb wendet sich Jennifer Rupret an Günther Nussbaum.