Alternative Heilmethoden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen gibt es eine Vielzahl neuartiger Therapien, viele von ihnen werden jedoch nicht von den Sozialversicherungen anerkannt. Was davon hilft wirklich? Und steckt die Schulmedizin inzwischen in einer Sackgasse? Diesen und anderen Fragen geht "ATV - Die Reportage" auf die Spur.
Sie ernähren sich von Gras, Müll oder wie in der Steinzeit - immer mehr Österreicher neigen zu extremen Ernährungsformen. Gleichgesinnte zu finden ist oft nicht leicht und Familie, Partner und Freunde werden zur Ernährungsumstellung angeregt. "ATV - Die Reportage" hat Österreicher gefunden, die konsequent einen alternativen Lebensweg gehen und dadurch zum Ausdruck bringen "Du bist, was Du isst!".
Auf der Suche nach spiritueller Erfüllung verlassen immer mehr Menschen die klassischen religiösen Pfade und Erkunden neue Wege. Dabei folgen sie neuen Gurus und Schamanen, wie etwa dem Kroaten Braco, der seine Gemeinde nicht durch Worte, sondern alleine durch seinen Blick bannt. Andere Gruppen widmen sich der Kunst der Venusblumen-Legung oder versuchen auf ihre eigene Weise der Erleuchtung näher zu kommen.
Für viele geistige Führer außerhalb der klassischen Religionen gehören sexuelle und geistige Erfüllung zueinander. So auch für Guru Makaja, der mit Tanz- und Liebesmeditationen sowie Yoga-Übungen Geist und Körper in Einklang bringt. Einen anderen Ansatz verfolgt die Gemeinde Damanhur in Norditalien, die einen liebevollen Umgang mit der Natur predigt. Da wird auch schon mal mit den Blumen gemeinsam gesungen. Doch auch Missbrauch durch spirituelle Führer ist ein wachsendes Problem.
Rituale und Kraftplätze spielen seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte eine zentrale Rolle. Bis heute pilgern Menschen verschiedenster Kulturen und Religion scharenweise zu ausgewiesenen Plätzen um mit deren Hilfe und bestimmten Ritualen ihre Hoffnungen und Wünschen wahr werden zu lassen. "ATV Die Reportage" begleitet Österreicher auf ihrem Weg zu ganz speziellen Kraftplätzen und gewährt Einblick in ihre mitunter sehr speziellen Rituale.
Die Wiener Würstelstände sind nicht nur der österreichische Vorreiter des Fast-Foods, sie sind auch fester Bestandteil der Großstadtkultur. Hier treffen alle gesellschaftlichen Schichten bei Burenheidl, 16er-Blech und "an Bugl" aufeinander. "ATV - Die Reportage" zeigt, was Würstelbudenbetreiber und deren Gäste bewegt, aufregt und ob beim Geschäft mit der heißen Wurst auch so heiß gegessen, wie gekocht wird.
"ATV - Die Reportage" begleitet verschiedene Trucker auf ihrer Route und zeigt, mit welchen Abenteuern man in dieser Branche rechnen muss. Wolfgang Karner ist seit fast 28 Jahren als Fernfahrer unterwegs. Sein Kollege Andi Richter und er haben bereits einige tausend Kilometer in Europa, Skandinavien und Asien zurückgelegt. Dieses Mal geht es für die erfahrenen Kapitäne der Straße von Oberösterreich nach Griechenland.
In Österreich gibt es einige Tankstellen - 2.600 an der Zahl. Für viele sind sie Nahversorger und Kommunikationszentralen in Einem. Denn hier wird nicht nur das Auto vollgetankt, sondern nebenbei auch noch geratscht, getratscht und gelacht. Doch auch Überfälle sind keine Seltenheit. ATV hat sich an den Tankstellen des Landes umgesehen.
Der Würstelstand ist die traditionelle österreichische Variante eines Fast-Food-Anbieters. Er wurde während der k.u.k. Monarchie gegründet, um Kriegsinvaliden ein Einkommen zu sichern. Würstelstände sind heute fester Bestandteil der österreichischen Großstadtkultur und sind jene Orte, an denen alle gesellschaftlichen Schichten zusammentreffen. "ATV - Die Reportage" gibt Einblick hinter die Kulissen und zeigt den Alltag einer Würstelbude.
Rohrbach in Oberösterreich, 2010. Innerhalb eines Jahres werden zwei Frauenleichen in dem Ort gefunden - ein Schock für die kleine Gemeinde. Das erste Opfer ist die 60-jährige Margarethe H., die Stich-und Schnittverletzungen aufweist. Nur wenige Monate später wird die 45-jährige Andrea F. tot in ihrer Wohnung entdeckt. Ihr Körper ist brutal zugerichtet und mit Blumen drapiert. Ein Handy liefert eine erste heiße Spur und Überraschungen, die selbst die Polizei nicht glauben kann.
Hunderte Opfer, aber keine Täter: Was geschah Ende der 70er Jahre im Wiener Kinderheim Wilhelminenberg? Die Opfer berichten von Massenvergewaltigungen und nennen auch Namen. Doch die Justiz ermittelt nicht, denn alle Fälle sind verjährt. Wir kehren mit einem Opfer an den Ort der Peinigungen zurück: Exklusiv erzählt die Frau von ihrem Leben als missbrauchtes Heimkind. Wann werden die Opfer entschädigt? Warum wird nicht gegen die Erzieherinnen ermittelt?
Gänsehaut zum Staffelauftakt beim True-Crime-Format "Ungelöst". In Innsbruck wird Sara, die sich immer mehr einer radikalen Form des Islam zuwendet, seit 2022 spurlos vermisst. Und der Fall des Bleistiftmörders von Wiener Neustadt wird behandelt.
2018 stirbt Elmar Arlic an der Südsteirischen Weinstraße an den Folgen einer Vergiftung. Wer hat den Rentner auf dem Gewissen? Ebenfalls ungeklärt ist der Mord an Julia Maria Rijo. Ihre mumifizierte Leiche wurde 1993 im burgenländischen St. Margareten gefunden.
Gertraud Arzberger (35) aus Graz bringt in den Jahren 2000 bis 2005 vier gesunde Babys zur Welt, und tötet sie gleich nach der Geburt. Zwei Babyleichen friert sie ein, zwei betoniert sie in Kübeln ein. Ist diese Frau wirklich eine eiskalte Babymörderin? Oder hat sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden? Ein Gericht verurteilt sie zu lebenslanger Haft, auch ihr Lebensgefährte Johannes Genser wird ohne Beweise als Mittäter zu 15 Jahren Haft verurteilt ...
Ein entsetzlicher Fund schockiert 2006 ganz Oberösterreich. Die Leiche einer jungen Frau wird von Straßenarbeitern bei Sarmingstein in der Donau entdeckt. Bei der Bergung dann der nächste Schock: der Kopf und die Hände der Toten fehlen. Sie wurde außerdem nicht nur geköpft und zerstückelt, sondern auch verbrannt. Wer ist für einen derartigen Overkill verantwortlich? Und wer war das Opfer, das so zugerichtet wurde?
Rohrbach in Oberösterreich, 2010. Innerhalb eines Jahres werden zwei Frauenleichen in dem Ort gefunden - ein Schock für die kleine Gemeinde. Das erste Opfer ist die 60-jährige Margarethe H., die Stich-und Schnittverletzungen aufweist. Nur wenige Monate später wird die 45-jährige Andrea F. tot in ihrer Wohnung entdeckt. Ihr Körper ist brutal zugerichtet und mit Blumen drapiert. Ein Handy liefert eine erste heiße Spur und Überraschungen, die selbst die Polizei nicht glauben kann.
Hunderte Opfer, aber keine Täter: Was geschah Ende der 70er Jahre im Wiener Kinderheim Wilhelminenberg? Die Opfer berichten von Massenvergewaltigungen und nennen auch Namen. Doch die Justiz ermittelt nicht, denn alle Fälle sind verjährt. Wir kehren mit einem Opfer an den Ort der Peinigungen zurück: Exklusiv erzählt die Frau von ihrem Leben als missbrauchtes Heimkind. Wann werden die Opfer entschädigt? Warum wird nicht gegen die Erzieherinnen ermittelt?