Günther Nussbaum schüttelt auf der Baustelle von Denise Lindenthal seinen Kopf ob der erbrachten Leistung eines tschechischen Anbieters: "Hier alle Fehler aufzulisten, macht gar keinen Sinn." Das wird wohl ein Abbruch. Sein nächster Fall in der Steiermark verlangt nach weniger drastischen Schritten, doch hier hat man sich bspw. bei den Balkonen "nicht um das kleine Detail der Entwässerung gekümmert".
Im großen Finale der 14. Staffel ist im Rahmen einer Doppelfolge die Expertise von Bausachverständiger Günther Nussbaum mehr als gefragt. Er eilt unter anderem der Familie Gockner in Niederösterreich zur Hilfe, die mit ihrem Keller, der sich als Tropfsteinhöhle entpuppte, kämpft. Im Anschluss steht Nussbaum den Opfern mit Rat und Tat zur Seite. So stellt sich Frau Müllers Bungalow in Oberösterreich als kompletter Oberpfusch heraus.
Andreas Gamper und seine Lebensgefährtin Kinga Mahr suchten im Internet nach einem Wohnmobil. Ein vermeintliches Schnäppchen vom Privatverkäufer entpuppt sich jedoch als Albtraum: Wasserschäden, Mängel und marode Bausubstanz statt Urlaubsglück. Das Paar fühlt sich getäuscht, denn "Einsteigen und Losfahren" war versprochen. Dr. Horwath eilt zur Hilfe, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen.
Der Traum vom Eigenheim wird für Familie Brunmayer zum Albtraum: Nach dem Einzug offenbaren unzählige Risse gravierende Baumängel. Günther Nussbaum entdeckt Pfusch an der gesamten Konstruktion, weshalb eine Sanierung nur nach einem erneuten Auszug möglich scheint. Auch Familie Hofstätter bittet Günther Nussbaum um Hilfe. Da ihr Kellerbau mangelhaft ist und die Kosten explodieren, stellt die Familie die Zahlungen ein, woraufhin die Baufirma die Arbeit niederlegt.
Der 16. September 2013 in Annaberg bei Mariazell wird zu einer Schreckensnacht, die ganz Österreich schockiert: Die Einsatzkräfte versuchen, einen Wilderer zu stoppen. Doch der Täter durchbricht eine Straßensperre und lauert seinen Verfolgern auf. Bei einem Schusswechsel ermordet er drei Polizisten und einen Rettungsfahrer. Der Schütze ist Alois H., der seit über zwanzig Jahren ein Doppelleben führt und dem Brandstiftung, Einbruch und Wilderei nachgewiesen werden können.
Der 16. September 2013 in Annaberg bei Mariazell wird zu einer Schreckensnacht, die ganz Österreich schockiert: Die Einsatzkräfte versuchen, einen Wilderer zu stoppen. Doch der Täter durchbricht eine Straßensperre und lauert seinen Verfolgern auf. Bei einem Schusswechsel ermordet er drei Polizisten und einen Rettungsfahrer. Der Schütze ist Alois H., der seit über zwanzig Jahren ein Doppelleben führt und dem Brandstiftung, Einbruch und Wilderei nachgewiesen werden können.