Im großen Finale der 14. Staffel ist im Rahmen einer Doppelfolge die Expertise von Bausachverständiger Günther Nussbaum mehr als gefragt. Er eilt unter anderem der Familie Gockner in Niederösterreich zur Hilfe, die mit ihrem Keller, der sich als Tropfsteinhöhle entpuppte, kämpft. Im Anschluss steht Nussbaum den Opfern mit Rat und Tat zur Seite. So stellt sich Frau Müllers Bungalow in Oberösterreich als kompletter Oberpfusch heraus.
Bernadette Nguyen ist seit etwa einem Jahr im Besitz einer Wiener Altbauwohnung. 225.000 Euro hat die rund 75 Quadratmeter große Wohnung gekostet. Laut Makler eine günstige Immobilie, bei der es nur wenig zu reparieren gäbe. Doch das Gegenteil war der Fall: Schon nach dem ersten Winter breitete sich der Schimmel aus - und der Makler zieht sich nun aus der Verantwortung. Ein Fall für Günther Nussbaum.
Der Traum vom Eigenheim wird für Familie Brunmayer zum Albtraum: Nach dem Einzug offenbaren unzählige Risse gravierende Baumängel. Günther Nussbaum entdeckt Pfusch an der gesamten Konstruktion, weshalb eine Sanierung nur nach einem erneuten Auszug möglich scheint. Auch Familie Hofstätter bittet Günther Nussbaum um Hilfe. Da ihr Kellerbau mangelhaft ist und die Kosten explodieren, stellt die Familie die Zahlungen ein, woraufhin die Baufirma die Arbeit niederlegt.
Günther Nussbaum schüttelt auf der Baustelle von Denise Lindenthal seinen Kopf ob der erbrachten Leistung eines tschechischen Anbieters: "Hier alle Fehler aufzulisten, macht gar keinen Sinn." Das wird wohl ein Abbruch. Sein nächster Fall in der Steiermark verlangt nach weniger drastischen Schritten, doch hier hat man sich bspw. bei den Balkonen "nicht um das kleine Detail der Entwässerung gekümmert".
Die Bluttat erschüttert 1982 nicht nur die niederösterreichische Gemeinde St. Andrä-Wördern, sondern ganz Österreich. Als die 40-jährige verheiratete Anwaltsgehilfin Sieglinde Z. von der neuen Beziehung ihres 18-jährigen Geliebten erfährt, brennen ihre Sicherungen durch. Ein eiskalter Mordplan lockt ihre 16-jährige Rivalin in das Haus von Sieglinde, wo sie wenig später durch mehrere Messerstiche den Tod findet ...
Sara L. wird 2020 zum Opfer ihres Ex-Freundes. Mehrfach schießt Rene P. auf die junge Mutter, die noch am Tatort stirbt. Auch drei Jahre danach, ist der Mord an Sara L. in der steirischen Gemeinde unvergessen.
Die Bluttat erschüttert 1982 nicht nur die niederösterreichische Gemeinde St. Andrä-Wördern, sondern ganz Österreich. Als die 40-jährige verheiratete Anwaltsgehilfin Sieglinde Z. von der neuen Beziehung ihres 18-jährigen Geliebten erfährt, brennen ihre Sicherungen durch. Ein eiskalter Mordplan lockt ihre 16-jährige Rivalin in das Haus von Sieglinde, wo sie wenig später durch mehrere Messerstiche den Tod findet ...
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