Die schönsten Geschichten und Beiträge der WDR-Studios werden hier nochmals gezeigt. Zu Bestaunen gibt es eine bunte Vielfalt, die von Ausflugtipps über Kochrezepte bis zu regionalen Besonderheiten reichen.
Vier Kandidaten spielen gegen einen Quizchampion, den "Jäger". Dabei müssen sie im Kampf gegen die Zeit knifflige Wissensfragen beantworten. Holt der "Jäger" sie dabei ein, ist der Kampf für die Kandidaten verloren.
Schöne Zähne kosten - aber was, wenn man sich das nicht leisten kann? Über 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Parodontitis, oft unbemerkt. Zahnverlust ist keine Seltenheit - doch wie gut schützt uns da unser Gesundheitssystem?
Doc Esser deckt auf!
Dr. med. Heinz-Wilhelm Esser, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie & Kardiologie, nimmt Deutschlands Zahngesundheit unter die Lupe: Welche Versorgung bekommen gesetzlich Versicherte wirklich - und was bieten private Anbieter oder günstige Alternativen aus dem Ausland? Ein Zahnarzt gibt Einblick in die Unterschiede bei Diagnose und Behandlung.
Außerdem begleitet Doc Esser einen Patienten nach Ungarn - lohnt sich der Zahnersatz-Trip ins Ausland wirklich? Wie sicher ist die Behandlung außerhalb Deutschlands?
Der Doc fragt nach: Reicht die gesetzliche Regelversorgung aus oder braucht es mehr, um Zahngesundheit wirklich zu sichern?
Es wird scharf geschossen - mit Milchkannen. Die Menschen im Münsterland sind traditionsbewusst und pflegen ihre Bräuche wie das Milchkannenschießen.
Dem Kiepenkerl hat die Stadt Münster mitten in der Stadt ein Denkmal aufgestellt, weil die Männer mit der Kiepe in vergangenen Zeiten unerlässlich die Waren zwischen den Dörfern und der Stadt hin- und her transportiert haben.
Münster ist heute das unbestrittene Zentrum der Region und der Prinzipalmarkt ist der Anziehungspunkt für Besucher:innen aus aller Welt. Die Giebel der Häuser am Markt strahlen in den warmen Farben des Sandsteins aus den Baumbergen, einer Gegend, die zum Wandern einlädt und liebevoll die "Alpen des Münsterlandes" genannt werden.
Weil das Münsterland eher flach ist, empfiehlt Reisebegleiterin Lisa Feller das Rad für eine Entdeckungstour. Der Tipp der Comedienne aus Münster ist die 100 Schlösser Route. Höhepunkt ist Schloss Nordkirchen. Das "Westfälische Versailles" gilt als die größte Barockresidenz in Westfalen.
Die Fahrradtour führt zu weiteren Superlativen im Münsterland: das Kanaldreieck in Datteln gilt als der größte Kanalknotenpunkt weltweit, das Zwillbrocker Venn als der nördlichste Brutplatz der Welt für Flamingos und Dülmen als Heimat der berühmtesten frei lebenden Wildpferdeherde bei uns im Westen.
Auch für das leibliche Wohl der Besucher:innen ist im Münsterland bestens gesorgt: Der Westfälische Knochenschinken ist ein Leckerbissen hier in der Gegend genau wie das köstliche Brot vom Holzofenbäcker auf Burg Vischering.
Karakal Aviel wurde schwer verletzt mit einem aufgerissenen Bein in ihrem Gehege entdeckt. Tierarzt Dr. Rietschel musste die Wunde mit 64 Stichen nähen. Aviel erholt sich nun sehr gut. In einem Gehege am Rand der Lappa-Wiese leben zwei Kudukinder. Nesthäkchen Quincey ist erst seit einer Woche auf Harnas - und darf heute zum ersten Mal raus auf die Farmwiese. Ein Stachelschwein kommt heute zu seinen Freunden am alten Wasserspeicher. Die Volontäre Bonita und Amadeus helfen dem Zögling in das Übergangsgehege. Hier kann er sich an die Gerüche und Geräusche der Wildnis gewöhnen - wie bereits seine Kumpels. Die zwei Buschmänner Dawie und Anton sind für gefüllte Wasserstellen zuständig. Aus 60 Metern Tiefe muss das Wasser gepumpt werden. Die Wasserstellen in den Gehegen sind von Fachmännern so konstruiert, dass niemand ins Gehege hinein muss, um sie aufzufüllen. Vor allem bei den Leoparden ist das sehr wichtig, denn sie gelten als äußerst unberechenbar - ihre Stimmung kippt schneller als jedes Wasserloch. Im Village, der kleinen Siedlung, in der die Volontäre wohnen, wartet ein gefährlicher Job auf den Schlangenexperten Sven Geider aus Windhoek. Schlangen sind auf Harnas nicht gern gesehen, weil sie Mensch und Tier gefährden.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Aufregung im Bison-Stall, ein Mini-Wombat versteckt sich im Beutel, die Elefanten entdecken einen neuen Anfütterungspunkt und ein Seebär möchte partout nicht auf die Waage: ein aufregender Tag im Erlebnis-Zoo Hannover. Zweiter Nachwuchs bei den Bisons: Mutterkuh Yuka hat endlich ihr Kälbchen zur Welt gebracht. Zwei Tage nach der Geburt flitzt das kleine Kerlchen schon munter durch die Box. Tierärztin Katja von Dörnberg muss die Erstuntersuchung machen. Dem Bison-Zwerg soll eine Blutprobe entnommen werden und es bekommt einen Chip. Doch es ist gar nicht so leicht, für die Untersuchung Kalb und Kuh voneinander zu trennen.
Yuka geht mächtig auf die Barrikaden. Stefan Germann und Benedikt Knüppe haben Mühe, die 500 Kilo schwere Bisonkuh vom Kalb zu separieren. Auch wenn das Baby noch sehr klein ist, hat das Neugeborene schon erstaunlich viel Kraft. Für Stefan und Bene ein schweißtreibender Job, wenn sie das Kälbchen für die Erstuntersuchung festhalten müssen. Aber am Ende kann sogar festgestellt werden, ob es sich beim Nachwuchs um Junge oder Mädchen handelt. Nachwuchs-Check bei den Wombats: Auch bei den australischen Zoobewohnern gibt es ein Jungtier.
Das lebt aber immer noch im Beutel seiner Mutter Maya und steckt nur selten die Nase oder eine Pfote raus. Sylvia Nietfeld möchte wissen, wie es dem Wombat-Baby geht. Dazu muss sie der Wombat-Mama ziemlich lange auf dem Boden hinterherkriechen. Sylvia hat Glück: Mit einem Trick gelingt es ihr, den Mini-Wombat ein klein wenig aus seinem sicheren Beutelversteck zu locken. Wombats sind bei der Geburt nicht größer als ein Gummibärchen und wachsen dann etwa sieben Monate lang im Beutel der Mutter heran. Schluss mit dem Gedränge: Die Elefanten bekommen einen neuen Anfütterungspunkt.
Hier haben sie wesentlich mehr Platz und können sich entsprechend ihrer Rangordnung freier bewegen. Schlosser Olaf Rathmann hat ein stabiles Geländer gebaut, damit das Pflegeteam bei der Anfütterung der Elefanten sicher ist. Dann wird es spannend: Werden die Dickhäuter schnell verstehen, dass ihr Anfütterungsplatz jetzt woanders ist? Auch der Weg zum Stall ist nun ein anderer und doppelt so lang. Chris Leiss, Jonas Bittner und Daniel Heiser machen den Praxistest und wollen die sechs Elefanten-Damen mit Äpfeln und Möhren zum neuen Anfütterungspunkt locken.
Therapiestart für Seebär Roger: Bei ihrer Lieblingsrobbe hat Stefanie Leitner erbsengroße Knubbel auf der Haut entdeckt. Nach der Probenentnahme steht nun fest, dass Rogi nicht operiert werden muss, sondern mit Medikamenten gut gegen den Krebs behandelt werden kann. Tierarzt Dr. Viktor Molnár will die Behandlung starten. Dazu muss er allerdings ganz genau wissen, wie viel Roger wiegt. Die Medikamente werden exakt nach seinem Gewicht bemessen. Stefanie schleppt eine riesige Waage heran. Doch egal, was sie versucht, der Koloss macht beim Robbenwiegen einfach nicht mit.
Personalwechsel im Berliner Tierpark. Die neue Revierchefin bei den Bären und kleinen Raubtieren wird bereits ungeduldig erwartet: Barbara Lächert. Sie hat den Aufgabenbereich des ehemaligen Reviertierpflegers Michael Horn übernommen und ist jetzt verantwortlich für unzählige Gehege, die über den riesigen Landschaftsgarten verteilt sind. Ihr erster Tag führt sie zu den Eisbären, Katzenbären, Tüpfelhyänen und Malaienbären. Die weiten Wege kann sie am besten mit dem Fahrrad zurücklegen.
Besonders intensiv und liebevoll kümmert sich auch Tierpflegerin Angelika Berkling um einen ihrer Raubtier-Sprösslinge: das Puma-Mädchen Missoula. Sie ist nach 22 Jahren das erste Puma-Kind, das im Tierpark geboren wurde! Flaschenkind Missoula ist mittlerweile vier Monate alt und soll nun von den benachbarten Java-Leoparden Sri Kandi und Arjuna Katzenbenehmen lernen.
Der engagierte Internist Dr. Christian Kleist hat nicht nur mit seiner Großfamilie alle Hände voll zu tun. Er kümmert sich auch wie immer mit aller Energie um seine Patienten.
Mit Francis Fulton-Smith, Christina Athenstädt, Luca Zamperoni, Lisa-Marie Koroll, Meo Wulf, Julian König, Uta Schorn, Walter Plathe, Anne Sophie Triesch, Nelly Hoffmann, Fabienne Haller, Tom Radisch, Winnie Böwe, Daniel Littau, Albrecht Ganskopf, Jürgen Klein, André Mann, Roland Bonjour, Anne Werner
Der engagierte Internist Dr. Christian Kleist hat nicht nur mit seiner Großfamilie alle Hände voll zu tun. Er kümmert sich auch wie immer mit aller Energie um seine Patienten.
Mit Francis Fulton-Smith, Christina Athenstädt, Luca Zamperoni, Lisa-Marie Koroll, Meo Wulf, Julian König, Uta Schorn, Walter Plathe, Anne Sophie Triesch, Nelly Hoffmann, Fabienne Haller, Tom Radisch, Winnie Böwe, Daniel Littau, Hanno Friedrich, Birgit Würz, Sarah Alles, Patrick Kalupa, Arne Stephan
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Schlagermusik boomt: Die Shows von Florian Silbereisen und Giovanni Zarrella locken Millionen vor die Fernseher, Tickets für Konzerte von Helene Fischer sind in wenigen Minuten ausverkauft und Lieder wie "Warum hast Du nicht nein gesagt" werden millionenfach im Internet gestreamt.
Reporter Daniel Aßmann rechnet aus, wer wie viel Geld mit dem Schlagerboom verdient. Außerdem will er selbst zum Schlagerstar werden. Mit drei jungen Songwritern und Produzenten nimmt er sein eigenes Lied auf, lässt sich vom Schlager-Shootingstar Sonia Liebing für den Live-Auftritt coachen, spricht mit Verlegern und Veranstaltern über das Schlager-Business und wagt den großen Sprung auf die Bühne. Welche Hürden Daniel Aßmann auf dem Weg zum Hit meistern muss und wie sein Auftritt beim Publikum ankommt, das zeigt das WDR Fernsehen bei "Ausgerechnet - Schlager".
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Winterberg trägt den Winter im Namen. Der Urlaubsort hat lange und gut von seiner Ski-Tradition gelebt. Doch das Klima ändert sich: Der Schnee bleibt aus, die Winter werden wärmer und die Sommer länger. Was bedeutet das für den Tourismus?
Meteorologe Sven Plöger weiß die Vorteile Winterbergs zu schätzen: "Gerade in den Sommermonaten kann man es hier richtig genießen. Ich bin ja in NRW aufgewachsen und da fuhr man einfach gerne mal ins Sauerland. Da ging man dann hier hoch und wusste, die Leute da unten schwitzen sich jetzt tot, und du stehst hier entspannt und schweißfrei - das war und ist herrlich."
Die Übernachtungszahlen der Sommersaison haben in den letzten Jahren den Winter wiederholt übertroffen. Und das touristische Angebot stellt sich immer mehr darauf ein. Winterhütten wenden sich jetzt auch an Sommergäste: kühles Bier statt warmer Punsch. Premium-Wanderwege wie der Rothaarsteig und Übernachtungsplätze im Wald laden zum Abenteuer vor der Haustür ein.
Die Wander-Expertinnen Liz und Marina stammen aus dem Sauerland und entdecken immer wieder etwas Neues in ihrer Heimat: "Manchmal fragen wir uns wirklich: Wow, warum kennen wir das noch nicht?" Familien und Aktive finden in der Ferienregion Winterberg Erholung, aber auch Nervenkitzel. Auf dem Erlebnisberg Kappe heizen Mountainbiker, auf den Bergwiesen blüht seltene Flora, am Hillebachsee treffen sich Wassersportlerinnen und -sportler.
Ganz nah an den Menschen: Uppu, das Winterberger Urgestein, mit seinem Fahrradgeschäft plus Verleih: "Radfahren ist Freiheit. Freiheit in jeder Form und mit zusätzlichem Naturgenuss", sagt er. Für ihn ist Radfahren Ausdruck von Lebensfreude und Heimatverbundenheit.
Der Niederländer Steven den Toom ist Gitarrenbauer und lebt in Altastenberg, einem Stadtteil von Winterberg. Hier- im höchstgelegenen Dorf von NRW - hat er seine Werkstatt eingerichtet. "In jeder Gitarre, die ich baue, steckt ein Stückchen Sauerland und vor allem Altastenberg drin", sagt er. Für den 26jährigen steht fest: Er ist ins Sauerland gekommen, um zu bleiben.
Vom Hopfengarten in Hallenberg, der kleinsten Stadt in NRW, über die Brauerei mit regionalen Zutaten bis zur coolen Trekkingplattform im Wald: "Sommer in Winterberg" erzählt von Initiativen und Menschen, die die Region als Ganzes nach vorn bringen, die hier bleiben, zurückkehren oder neu ankommen - und die gemeinsam einen Ort prägen, der heute auch im Sommer aufblüht.
Eine bildstarke Dokumentation über eine Region im Wandel: Winterberg als Ort der Begegnung, des Genusses und des Aufbruchs. Ein Film zum Genießen.
Marie Gabler ist unfreiwillig in Hengasch geblieben und muss erstmal damit klarkommen, dass der Haussegen in der Polizeiwache schief hängt. Kollege Fuß, der gerne Dienststellenleiter geworden wäre, sorgt für angespannte Stimmung; und Nachwuchspolizistin Jenny Dickel versucht tapfer zu deeskalieren. Auch möchte Marie aus ihrem Chalet ausziehen, aber die Hengascher reißen sich nicht darum, die immer noch fremde Kommissarin zu beherbergen.
Als Frau Runkelbach ihr schließlich die Wohnung eines unliebsamen Mieters zeigt, liegt der Mann tot in der Badewanne. Aber als dann noch der Innenrevisor aus dem Kölner Polizeipräsidium Marvin Hartwigsen erscheint und mit der Schließung der Wache droht, fangen die Probleme für Marie wie für das Dorf erst an.
Mit Katharina Wackernagel, Sebastian Schwarz, Eva Bühnen, Petra Kleinert, Michael Hanemann, Kai Schumann, Cem Ali Gültekin, Felix Vörtler, Friederike Frerichs, Julia Schmitt, Johannes Rotter, Bennik Gehring, Patrick Heyn, Michael Schäfer, Therese Dürrenberger, Merle Wasmuth, Peter Fieseler, Roland Riebeling, Ralf Drexler, Stefko Hanushevsky
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Seit 1976 treffen in der Gesprächrunde Prominente und Personen des nicht öffentlichen Lebens aufeinander, die spannende oder außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.
Seit 1976 treffen in der Gesprächrunde Prominente und Personen des nicht öffentlichen Lebens aufeinander, die spannende oder außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Das lokale Nachrichtenmagazin gibt den Zuschauern Aufschluss über alles Wichtige, was in Köln und Umgebung passiert.
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