Die schönsten Geschichten und Beiträge der WDR-Studios werden hier nochmals gezeigt. Zu Bestaunen gibt es eine bunte Vielfalt, die von Ausflugtipps über Kochrezepte bis zu regionalen Besonderheiten reichen.
Die Erdmännchen Hänsel und Gretel sind von ihren Vorbesitzern ziemlich verwöhnt worden. Damit soll jetzt Schluss sein. In der Freiheit wird ihnen das Futter auch nicht auf dem Silbertablett serviert. Volontärin Jana hat sich ein Trainingsprogramm ausgedacht, um die Erdmännchen dazu zu bringen, sich ihr Fressen selbst zu suchen. Geduld muss Tierbetreuerin Caro beweisen. Ob Gepardin Pride und ihre Kinder freiwillig in den Transportwagen einsteigen, damit sie zum Tierarzt kommen? In der sengenden Hitze beginnt stundenlanges Warten mit offenem Ausgang. Elefantenkalb Stouter auf Okutala ist dagegen wesentlich umgänglicher. Sie genießt den Spaziergang in der Freiheit, um nach Wasser zu graben und Blätter zu knabbern - Hauptsache, es kommt ihr niemand in den Weg. 300 Kilo wiegt die junge Dame und Volontärin Lisa bekommt zu hören, dass die Klügere lieber nachgibt.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Große Anspannung vor dem ersten Familientreffen der Löwen, die Hulman-Languren bekommen ein Affenkarussell spendiert, für die Kolkraben gibt es Unterricht auf der Waage und bei den Zwergrüsseldikdiks ist überraschender Nachwuchs da: tierisch schöne Geschichten aus dem Zoo Hannover. Königliches Familientreffen: Die Löwenbabys lernen ihren Papa kennen. Eine heikle Situation. Niemand kann vorhersagen, wie Berberlöwe Basu auf seine Jungen reagieren wird. Alles hängt von Löwenmutter Zara ab. Sie muss dem dominanten Männchen die Grenzen zeigen.
Schlimmstenfalls könnte es passieren, dass Basu die Jungtiere tötet. Die Tierpfleger rollen Wasserschläuche aus. Zur Not müssen sie dazwischen gehen und den Raubkatzen eine kalte Dusche verpassen. Alle sind angespannt. Sogar der Tierarzt ist gekommen, falls dringende Hilfe im Löwencanyon gebraucht wird. In der freien Wildbahn ziehen sich Löwenmütter mit ihren Babys vom Rudel zurück. Erst wenn die Kleinen sicher laufen können und ihr folgen, stellt sie die Jungtiere der Löwenfamilie vor. Affen auf Renovierungsurlaub: Das Revier der Hulman-Languren wird neugestaltet.
Deshalb leben die Indischen Languren schon seit ein paar Monaten bei den Menschenaffen. Tierpflegerin Sarah Menzenbach will ihren Herbergsgästen heute eine kulinarische Freude bereiten. Doch können die Blätterfresser etwas mit den Haferflockenröhren anfangen? Unterdessen geht der Bau auf der Hulman-Anlage voran. Die Zooschlosser haben eine besondere Überraschung für die indischen Sprungkünstler: Sie montieren ein Affenkarussell im Dschungelpalast, einen Kronleuchter, mit dem die Tiere später hoffentlich viel Spaß haben werden.
Unterricht bei den Kolkraben: Die gefiederten Schüler sollen auf die Waage fliegen. Kolkraben gelten als sehr schlaue Vögel, doch leider sind sie auch sehr misstrauisch. Tierpflegerin Jasmin Batzdorfer ist neu im Revier. Das Training von Lucy und Holmes ist für sie eine spannende Herausforderung, denn vorher hat Jasmin mit Robben und Eisbären gearbeitet. Sie möchte den beiden Vögeln beibringen, auf Kommando auf die Waage zu fliegen. Für die Gewichtskontrolle der Tiere ist das Wiegen sehr wichtig. Seit ein paar Tagen hat Jasmin schon mit den zwei Raben geduldig trainiert.
Werden Lucy und Holmes heute zeigen, was sie auf dem Kasten haben? Nachwuchs bei den Zwergrüsseldikdiks: die Tierärztin kommt zum Babycheck. Dikdiks bilden die kleinste Antilopenart und sind gerade mal so groß wie Hasen. Vor drei Tagen kam überraschender Nachwuchs. Tierärztin Dr. Katja von Dörnberg will bei der winzigen Antilope die Erstversorgung vornehmen. Außerdem soll das Tierchen eine Spritze und einen Chip bekommen. Doch für die medizinische Versorgung muss die Mini-Antilope erstmal aus ihrem sicheren Versteck geholt werden.
Inwieweit der neue Kollege Ralf Seemann im Elefantenrevier schon das Vertrauen der Tiere gewonnen hat, wird sich bei der täglichen Arbeit noch zeigen müssen. Heute soll er die Tiere duschen. Eines hat er im Umgang mit den Elefanten auf jeden Fall schon gelernt: Immer ein paar Himbeerbonbons in der Tasche zu haben...
Kurz vor Feierabend haben die Tierpfleger im Zoo noch einmal alle Hände voll zu tun: Die Tiere müssen von den Freianlagen in die Häuser geholt und Gute-Nacht-Snacks verteilt werden. Allein im Menschenaffenhaus warten fünf Affengruppen nahezu gleichzeitig auf das tägliche Abendritual, das dieses Mal ganz besonders schmackhaft ist.
Auch im Antilopenhaus nimmt das Einsperren der Tiere so seine Zeit in Anspruch: Vor den Giraffen und Wasserböcken müssen zunächst die Litschi- und Sitatunga-Antilopen von der Anlage geholt werden. Immer fein säuberlich nach Männchen und Weibchen getrennt. Nur ein Bock tanzt mal wieder aus der Reihe...
Der engagierte Internist Dr. Christian Kleist hat nicht nur mit seiner Großfamilie alle Hände voll zu tun. Er kümmert sich auch wie immer mit aller Energie um seine Patienten.
Mit Francis Fulton-Smith, Christina Athenstädt, Luca Zamperoni, Lisa-Marie Koroll, Uta Schorn, Walter Plathe, Julian König, Anne Sophie Triesch, Nelly Hoffmann, Tom Radisch, Diane Willems, Winnie Böwe, Meo Wulf, Pauline Angert, Rony Herman, Bjarne Meisel, Roman Kimmich, Jonathan Elias Weiske, Sina Valeska Jung, Hannes Gwiasda
Der engagierte Internist Dr. Christian Kleist hat nicht nur mit seiner Großfamilie alle Hände voll zu tun. Er kümmert sich auch wie immer mit aller Energie um seine Patienten.
Mit Francis Fulton-Smith, Christina Athenstädt, Luca Zamperoni, Lisa-Marie Koroll, Uta Schorn, Walter Plathe, Julian König, Anne Sophie Triesch, Nelly Hoffmann, Tom Radisch, Diane Willems, Winnie Böwe, Meo Wulf, Pauline Angert, Paula Schramm, Moritz Heidelbach, Johannes Richard Voelkel
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
Ob bei spektakulären Stunts, in der Bundesliga oder auf Festivals: Red Bull ist allgegenwärtig. Längst ist aus dem Energydrink ein Multi-Milliarden-Konzern geworden.
Reporterin Viktoria Merkulova blickt hinter die Kulissen der Marketingmaschine. Sie trifft einen Basejumper, der im Namen von Red Bull riskante Stunts vollbringt. Und sie spricht mit Leuten, die das Sponsoring von Red Bull kritisch sehen - auch, weil immer wieder Red Bull-Athleten bei diesen Stunts sterben.
Daneben geht die Reportage der Frage nach: Wie gezielt spricht Red Bull mit seiner Werbung Kinder und Jugendliche an? Der Energydrink ist nicht gesund für junge Menschen. Durch TikTok und Co. landet die Werbung von Red Bull aber auch in ihrer Timeline. Und wer trägt eigentlich das Risiko, wenn die Marke vor allem für Abenteuerlust und Unverwundbarkeit steht?
Zu Wort kommen unter anderem ein Juraprofessor aus Oxford, ein Basejump-Lehrer aus den USA - und ein Kinderkardiologe aus Deutschland, der von schweren Gesundheitsproblemen bei jugendlichen Energydrink-Konsumenten berichtet.
Eine Reportage zwischen Faszination und Kritik - und eine Einladung zum Nachdenken über die Schattenseiten einer scheinbar grenzenlosen Erfolgsstory.
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Die neue WDR-Dokumentation "Katastrophe zwischen Rhein und Weser: Die Heinrichsflut 1965" blickt auf die dramatischen Ereignisse im Juli 1965 zurück, als Ostwestfalen-Lippe von der schwersten Hochwasserkatastrophen der Nachkriegszeit heimgesucht wurde. Auch Teile von Niedersachsen, Hessen und der damaligen DDR wurden überflutet. Besonders hart traf das Hochwasser das Dorf Etteln südlich von Paderborn. Wegen seiner Tallage lief das Dorf voll wie eine Wanne, Menschen kämpften ums Überleben, während die Helfer fieberhaft und oft vergeblich versuchten, die Eingeschlossenen zu retten.
Am 16. und 17. Juli 1965 verwandeln sintflutartige Regenfälle beschauliche Flüsse wie Altenau, Pader, Alme und Lippe in reißende Ströme. In Paderborn kommt das Wasser in die Stadt geschossen, überflutet das Giersviertel, die heftige Strömung bringt selbst schwere LKWs in Schräglage.
Katastrophenalarm wird ausgerufen, doch das Telefonnetz ist zusammengebrochen. Funkgeräte sind Mangelware, die Hilfsmannschaften können sich kaum koordinieren, jeder versucht auf eigene Faust Menschen zu retten. Aber die Autos sind zu flach, die Boote zu leicht, die Hubschrauber nicht ausgerüstet, nichts läuft wie es soll.
Etteln trifft es in seiner Tallage am heftigsten. Hochwasser ist man hier nach der Schneeschmelze gewöhnt, aber im Sommer trifft es die Menschen völlig unvorbereitet. Sie kämpfen ums Überleben. Insgesamt sterben 16 Menschen, sieben allein im Einzugsgebiet der Altenau, zu dem auch Etteln gehört - eine Katastrophe, die sich tief ins kollektive Gedächtnis der Region eingebrannt hat- Die Dokumentation zeichnet ein bewegendes Bild der Ereignisse in Etteln: Zeitzeugen erinnern sich an die dramatischen Stunden, in denen das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten war. Sirenen heulten, Menschen mussten in letzter Minute vor den Fluten gerettet werden. Die Aufnahmen und Berichte zeigen, wie die Dorfgemeinschaft zusammenhielt und gemeinsam gegen die Naturgewalt kämpfte.
Die Heinrichsflut 1965 gilt als die größte Naturkatastrophe in der Geschichte von OWL. Städte wie Paderborn und Lippstadt sowie zahlreiche Dörfer in der Region waren betroffen. Die Dokumentation beleuchtet, wie die Katastrophe den Hochwasserschutz und das Bewusstsein für Naturgefahren in der Region nachhaltig geprägt hat.
Heute gilt Etteln als das digitalste Dorf Deutschlands und wurde 2024 sogar als "Smartest City oft he World" ausgezeichnet. Neben zahlreichen anderen digitalen Angeboten werden sämtliche Wasserbewegungen rund um das Dorf digital überwacht. Jeder Dorfbewohner hat über eine App Zugriff auf diese Daten. Ein überraschendes Hochwasser soll es nie wieder geben.
"Katastrophe zwischen Rhein und Weser: Die Heinrichsflut 1965" liefert mit exklusiven Archivaufnahmen, Interviews und Experteneinschätzungen einen umfassenden Einblick in die Ereignisse von 1965. Die TV-Dokumentation von Lothar Schröder richtet sich an alle, die sich für die Geschichte von OWL, den Zusammenhalt ländlicher Regionen und den Umgang mit Naturkatastrophen interessieren.
Auch wenn Marie ungern im Chalet wohnen bleiben möchte, bereitet ihr Gisberts Angebot, in sein frisch renoviertes Gesindehaus zu ziehen, noch Unbehagen. Willkommene Ablenkung bietet ihr eine Leiche im Heuballen auf Müller Schlichtings Wiese. Es ist Albert Appel, der mit seinem Bruder Kai einen desolaten Bauernhof betreibt und außerdem Schiedsrichter der Regionalliga ist. Maries Ermittlungen führen sie in die Welt des Fußballs und zu zwei rivalisierenden Clubs, die auch noch von einem verfeindeten Ex-Ehepaar geleitet werden. Das Auftauchen einer verängstigten jungen Bulgarin auf Gisberts Hof, Barisa, verkompliziert nicht nur den Fall, sondern, wie sich bald herausstellt, auch die private Harmonie zwischen Gisbert und Marie.
Mit Katharina Wackernagel, Sebastian Schwarz, Eva Bühnen, Petra Kleinert, Michael Hanemann, Kai Schumann, Cem Ali Gültekin, Felix Vörtler, Friederike Frerichs, Julia Schmitt, Johannes Rotter, Bennik Gehring, Patrick Heyn, Michael Schäfer, Therese Dürrenberger, Merle Wasmuth, Roland Riebeling, Milena Dreissig, Marta Sroka
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Seit 1976 treffen in der Gesprächrunde Prominente und Personen des nicht öffentlichen Lebens aufeinander, die spannende oder außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.
Schwarzlicht, Techno, Schweiß. Was nach einer Nacht im Berghain klingt, ist in Wahrheit ein Spinningkurs für 30 Euro inklusive Klickschuhe. Die Ladies Night Youngstars Moderatorin Negah Amiri zeigt, wie weit wir gehen, um glücklich zu sein.
Zwischen Saarland und Berlin liegen nicht nur ein paar hundert Kilometer, sondern zwei völlig unterschiedliche Datingwelten. Maja Stinnen zeigt, wie dieselbe romantische Nacht völlig unterschiedlich interpretiert werden kann.
Emilia Suchlich stellt sich die Frage, ob eine Lavalampe wirklich entspannt oder den eigenen Stress nur dekorativ in Szene setzt.
Mia Heuse betritt die Welt der Immobilienfinanzierung, in der sie lange glaubte, Bausparverträge seien ungefähr so real wie Monopoly-Geld.
Bei Eli Lizz ist Kindererziehung kein Konzept, sondern eine tägliche Grenzerfahrung. Wer hier eigentlich wen im Griff hat, bleibt offen.
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