Karla und ihr kleiner Bruder Louis treffen auf dem Weg zum Eisladen ein unheimliches Gespenst. Als ihr Geld plötzlich verschwunden ist, fragen sie sich: War das Gespenst etwa der Dieb?
Karla und Louis haben große Angst, als ihnen das seltsame Gespenst folgt. Hat es etwa ihr Geld geklaut? Doch dann gibt es ihnen freundlich den Schein zurück, den die beiden verloren haben. Und die Geschwister merken: Manchmal täuscht der erste Eindruck!
Beim Picknick im Wald weigern sich Heinz und Spiky beim Aufbau zu helfen. Karla bewegt Heinz mit einem imaginären "Ja-Ja-Hut" zum Umdenken. Doch bei Spiky will Karlas Trick nicht klappen.
Heinz wird dank des unsichtbaren "Ja!-Ja!-Huts" wieder handzahm - Spiky aber will keinen Hut tragen und verschwindet schmollend im Wald. Karla findet ihn und überrascht ihn mit einem Muffin, worauf Spiky ihr stolz seinen selbstgebastelten "Nein!-Nein!-Hut" schenkt.
Conni und Simon jubeln. Sie machen einen Ausflug zu Papas Baustelle. Dort staunen sie über die riesigen Baufahrzeuge, nehmen selbst im Bagger Platz und dürfen sogar beim Mauern helfen.
Conni lernt, wie die Bau-Berufe heißen. Den Beruf ihres Papas kennt sie schon: Er ist Architekt. Bauleiter Paul überwacht den reibungslosen Ablauf vor Ort. Die Maurer mauern eine Wand. Doch Conni ist sich sicher: Sie will Baggerfahrerin werden.
Conni möchte ein Beet haben mit Blumen und leckeren Früchten. Doch bevor sie ans Ernten denken kann, müssen Papa und Conni Unkraut jäten, dann säen, pflanzen und gießen.
Dabei entdeckt Conni spannende Dinge. Ein Regenwurm schlängelt sich aus der Erde, eine Schnecke will von ihrem Salat naschen, und Blumen wachsen dort, wo der Wind sie hingepustet hat.
Der strenge Richter Bienenwachs ordnet an, dass Willi in einen neuen Stock umziehen soll. Aber beste Freunde wie Maja und Willi halten zusammen - besonders, wenn sie getrennt werden sollen.
Aber Richter Bienenwachs lässt sich nicht umstimmen. Da trifft Maja die Biene Lisa, bei der es genau umgekehrt ist: Lisa würde liebend gern umziehen, muss aber im Stock bleiben. Und das bringt die freche Biene Maja auf eine Idee.
Am verrückten Grashüpfertag verdrehen die Grashüpfer alles ins Gegenteil. Das stiftet so große Verwirrung, dass Maja nicht mehr weiß, ob Flip ihr Freund ist oder das Gegenteil.
Um das herauszufinden, entwickelt Maja mit ihren Freunden einen Plan. Sogar die sonst so garstige Spinne Thekla ist ausnahmsweise hilfsbereit. Aber bei dieser Überraschung bleibt es nicht an so einem verrückten Tag.
Undenkbar, dass sich honigdicke Freunde wie Maja und Willi zerstreiten. Aber manchmal reicht eine Kleinigkeit. Ob es auch eine Kleinigkeit für Maja ist, sich mit Willi zu versöhnen?
Den Streit zwischen Maja und Willi möchte die Fliege Walter ausnutzen und mit Maja ganz allein picknicken. Um Maja aufzuheitern, versucht Walter sogar, wie Willi zu sein. Aber Majas bester Freund ist und bleibt Willi.
Der Rat des Glücks beauftragt die Helden, das Amulett des Schutzes von Balthasar dem Fabelhaften zurückzuerobern. Hufius hat einen Plan, wie sie das fünfteilige Amulett zurückbekommen.
Sie wollen Balthasar ablenken, ihm das Amulett abnehmen und die fünf Teile jeweils in ein geheimes Versteck bringen. So kann das Amulett keinen magischen Schutzschild aufbauen. Doch Balthasar kommt zurück und will mit einem mächtigen Wetter-Zauber Rache nehmen.
Das Schleim-Monster Schmodda hat sich in der Mine niedergelassen, darum können die Bergbauzwerge nicht arbeiten und keine Kristalle liefern. Das bedeutet, der Eisvorrat wird schmelzen.
Denn die Kristalle liefern Energie für die Gefriertruhe des Waldes. Die Helden versuchen, Schmodda aus der Höhle rauszukriegen. Doch ohne Hufius' Hilfe haben sie keine Chance. Der hält sich aber zurück, weil er so eklige Sachen wie den Schleim hasst.
Im Mittelpunkt der Zeichentrickserie steht die kleine Hexe Bibi Blocksberg, die gemeinsam mit ihren Freunden und ihrem Besen "Kartoffelbrei" spannende Abenteuer erlebt.
Die Masken fallen (1) - Eine für alle, alle für Eine
51. Folge
F 2024
12'
Als König Louis XIII. von einer längeren Reise zurückkehrt, benimmt er sich ausgesprochen merkwürdig. Optisch wirkt er unverändert, doch sein Verhalten scheint völlig bizarr. Ein Rätsel!
Louis XIII. tyrannisiert seine Umwelt. Er erklärt die Musketiere zu Gesetzlosen und will sie verhaften lassen. Die Musketiere fliehen und gehen auf Spurensuche. Sie sind sicher, dass sie es nicht mit dem König zu tun haben. Da unterläuft Charlotte ein großer Fehler.
Die Masken fallen (2) - Eine für alle, alle für Eine
52. Folge
F 2024
12'
Nachdem Charlotte und Inès den echten Louis XIII. befreit haben, wollen sie ihn in den Louvre zurückbringen. Dort treibt der betrügerische Doppelgänger des Königs weiter sein Unwesen.
Den Musketieren gelingt es, den echten Louis heimlich in den Palast zu schleusen. Nun gilt es, den fiesen Doppelgänger zu entlarven. Der hat jedoch nicht vor, seinen Platz zu räumen, weder für seinen Komplizen Gaston de Rustignac noch für den echten König.
In der Bucht herrscht Aufregung. Die Meerjungfrauen haben die Skulptur einer Meerjungfrau entdeckt. Sie informieren Lewis und die anderen Bewohner über den besonderen Fund.
Lewis findet heraus, dass es die Galionsfigur des legendären Piratenschiffes "Weiße Meerjungfrau" ist. Sicher ist auch das Schiff in der Nähe und vielleicht sogar der sagenhafte Schatz des Piratenkapitäns. Doch die Freunde sind nicht die Einzigen auf Schatzsuche.
Als Basis der Zeichentrickserie dient die gleichnamige Hörspielreihe, ein Spin-Off der "Bibi Blocksberg"-Serie. Die kleine Hexe Bibi und ihre Freundin Tina erleben in dieser auf einem Reiterhof viele spannende Abenteuer.
Als Basis der Zeichentrickserie dient die gleichnamige Hörspielreihe, ein Spin-Off der "Bibi Blocksberg"-Serie. Die kleine Hexe Bibi und ihre Freundin Tina erleben in dieser auf einem Reiterhof viele spannende Abenteuer.
Ein kleiner Magnet - kann er "pur+"-Moderator Eric Mayer anziehen? Sogar mehrere Menschen? Ein Auto? Am Max-Planck-Institut in Stuttgart testet "pur+" die Magnetkraft mit Experimenten.
Brechstange, Eiswasser oder Flammenwerfer - was kann die Anziehungskraft zerstören? Wie können Menschen auf einer Metallplatte schweben? Und: Wie orientieren sich Tiere am Magnetfeld der Erde? Die zwölfjährige Theresa schickt ihre Brieftauben in einen Wettkampf.
Die Polizisten im Kommissariat der Hansestadt Hamburg arbeiten mit den Ärzten des fiktiven Elbkrankenhauses zusammen. Gemeinsam müssen sie immer wieder verzwickte Fälle lösen.
Mit Rhea Harder, Bruno F. Apitz, Janette Rauch, Serhat Cokgezen, Peer Jäger, Harald Maack, Gerit Kling
Andreas Pennings lebt nach mehreren Schlaganfällen mit dem Locked-in-Syndrom. Er spricht nicht mit seiner Stimme, sondern mit den Augen und gestaltet sein Leben selbst bestimmt.
Der frühere Bankfachwirt lebt in eigener Wohnung mit 24-Stunden-Assistenz. Über das Augensteuerungssystem Tobi teilt er sich mit, schreibt E-Mails, surft im Internet und steuert sein Smarthome. Während einer Reha lernte er seine heutige Frau kennen.
Vor sechzehn Jahren erlitt Andreas Pennings drei Schlaganfälle hintereinander. Er fiel ins Koma. "Ich musste mich entscheiden: fallen lassen oder kämpfen." Aufgeben sei für ihn damals aber "keine Option" gewesen.
Als er erwachte, konnte er sich nicht bewegen, nicht sprechen, wurde künstlich ernährt. Zunächst dachte man, er sei im Wachkoma. "Dabei bekam ich alles mit." Sein Bruder erkannte, dass er geistig wach war und die Augenmuskeln noch funktionieren. Dass Andreas Pennings seine Augen gezielt steuern kann, ist zur Voraussetzung für jede weitere Verständigung geworden. Nur deshalb konnte er überhaupt mit einem Augensteuerungssystem versorgt werden.
Sein Kommunikationssystem Tobi arbeitet mit Infrarotkameras am Monitor, die kleinste Augenbewegungen erfassen. Mit dem Blick steuert er Buchstaben an, setzt Wörter und ganze Texte zusammen. Eine synthetische Stimme gibt seine Sätze wieder. Über die Jahre erhielt er mehrere weiterentwickelte Modelle, die technischen Möglichkeiten wuchsen stetig.
In der Physiotherapie kommuniziert er ohne Technik: Er zeichnet Großbuchstaben mit dem Finger auf die Brust seines Therapeuten. Die beiden verbindet ein eingespielter Humor.
Im Austausch mit anderen braucht es Geduld. Wenn Gespräche gelingen, entsteht Nähe. "Ohne Kommunikation ist Teilhabe kaum möglich."
"Ich bin lösungsorientiert", sagt Andreas. Aus Tiefpunkten schöpfe er Kraft und richtet den Blick nach vorn.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.einfachmensch.zdf.de.
Die Sendereihe entsteht in Kooperation mit der "Aktion Mensch" und ist mit Untertitelung, Gebärdensprache und Audiodeskription verfügbar.
Geburtstag - Nora freut sich, als plötzlich ihre Eltern, seit 20 Jahren ausgewandert, vor der Tür stehen. Doch diese sind nicht gekommen, um zu feiern, sondern um zu bleiben.
Als Nora das realisiert, ist sie hilflos: Sie kann ihre Eltern doch nicht einfach vor die Tür setzen! Ein klärendes Wort würde helfen. Aber genau dazu sind weder Nora noch ihre Eltern fähig. Die Situation droht völlig aus dem Ruder zu laufen.
Dass dieser Geburtstag ein denkwürdiger sein würde, hätte sich Nora nicht träumen lassen, als sie ihn mit einem Klettertrip an den Eschborner Klippen startet. Denn zu Hause warten ungewöhnliche Gäste. Ihre Eltern, die eigentlich eine Pension auf Island betreiben, stehen überraschend vor der Tür. Bereitwillig räumt Nora ihr Schlafzimmer, da das Gästezimmer nahezu unbewohnbar ist, und seufzt nur sehr leise darüber, dass ihre Mutter mit ihrer zupackendenden Art bald den gesamten Haushalt umorganisiert.
Die bedrängte Wohnsituation verschärft sich, als Nora wenig später auch noch den Marokkaner Khalid bei sich aufnimmt, um ihrer Kollegin und Freundin Felicitas aus der Patsche zu helfen. Denn die muss dringend ihren überraschend aufgetauchten Urlaubsflirt vor ihrem Mann Dario verstecken. Noras Sohn Linus, 14, flieht entnervt ins Zelt, das er im Garten aufbaut. Diese Instant-WG wird ihm eindeutig zu anstrengend. Er wäre zwar lieber zu seinem Vater Olaf gezogen, weiß aber, dass das seine Mutter tief treffen würde. Nora wiederum versucht, alles mit Fassung zu ertragen.
Als sie jedoch gewahr wird, dass die Eltern dauerhaft bleiben wollen, macht sich Panik bei ihr breit. Und auch Wut. Zu tief sitzt die Verletzung, dass Hanne und Wolfgang sie mit ihrer Entscheidung, auszuwandern, überrumpelt und ihr vor 20 Jahren viel zu früh die Verantwortung für das Reisebüro auf die jungen Schultern geladen hatten. Die Situation spitzt sich immer mehr zu. Da weder Nora noch ihre Eltern sich trauen, die Probleme offen anzusprechen, sucht Nora nach anderen Methoden, wie sie Hanne und Wolfgang zum Gehen bewegen könnte. Ihr Repertoire reicht von zugigen Fenstern bis hin zu Kakerlaken, die sie aussetzt. Der Schuss jedoch geht nach hinten los. Am Ende ziehen alle aus, sogar Linus. Eine todunglückliche Nora bleibt zurück, die jetzt erst entdeckt, dass ihre Eltern dringend Hilfe brauchen.
Mit Chiara Schoras, Hansjürgen Hürrig, Ruth Reinecke, Kai Albrecht, Paul Sundheim, Alice von Lindenau, Regine Vergeen, Marc Oliver Schulze, Matthias Ziesing, Rainer Ewerrien, Stefani Kunkel, Celine Buchholz, Hassan Lazouane
Elin ist eine Krankenschwester mit Leib und Seele - und Herz. Leider eckt sie mit ihrem vorlauten Mundwerk überall an. So verliert sie auch ihren Job in der Klinik in Stockholm.
Auch der erwartete Heiratsantrag ihres Verlobten Per verläuft ganz anders als gedacht. Als frischgebackener Single nimmt sie daher eine Stelle als Pflegerin im beschaulichen Trosa an. Dort soll sie sich um den Griesgram Ingmar Andersson kümmern.
Ingmar, ein ehemaliger Landarzt, sitzt seit dem Tod seiner Frau im Rollstuhl und macht mit seiner Miesepetrigkeit allen das Leben schwer, allen voran seinen beiden Söhnen Claas und Jörn. Doch Elin gelingt es tatsächlich, den alten Andersson auf Spur zu bekommen. Alles scheint perfekt, alle Anderssons sind von ihr begeistert. Elin hilft sogar dem Komponisten Jörn beim Texten seines neuen Hits.
Doch dann geht Elin einen Schritt zu weit, und der erboste Ingmar wirft sie aus dem Haus.
Mit Susan Hoecke, Nico Rogner, Friedrich von Thun, Christoph Mory, Aleksandar Radenkovic, Anna Rot, Tina Amon Amonsen, Lena Labusga, Thomas Bestvater, Sonja Bertram, Anne Bolik
Horst Lichter und sein Team präsentieren eine Porzellanfigur, ein Paar Ski mit Stöcken, eine Diamantbrosche, ein Gemälde von Fritz Kuhr, Mignardise-Besteck und zwei Spielkonsolen.
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen.
Ob Entführungen, Mordaufklärungen oder Verfolgungen - das Team der Rosenheim-Cops ist immer zur Stelle, wenn es im Chiemgau brenzlig wird. Die oberbayerischen Ermittler setzen alles daran, die Täter zu überführen.
Mit Joseph Hannesschläger, Igor Jeftic, Marisa Burger, Max Müller, Karin Thaler, Alexander Duda, Sina Wilke
Das Magazin wird seit dem 4. Januar 1969 ausgestrahlt. Es berichtet aus den 16 Studios der Landeshauptstädte. Behandelt werden unter anderem Themen aus den Bereichen Politik und Zeitgeschehen.
Der Frühling bringt Sonne und gute Laune. Biker schwingen sich wieder aufs Fahrrad, in den Gartencentern herrscht Hochbetrieb, und die Biergärten freuen sich auf Gäste.
Freizeitmacher und Gastronomie legen sich jetzt ordentlich ins Zeug, denn die Jahreszeit hebt die Stimmung und löst Glücksgefühle aus. Die Menschen in Deutschland sind endlich wieder draußen und genießen das Leben!
Bei feinstem Frühlingswetter herrscht bei Dinger's Hochbetrieb. Das Gartencenter zählt zu den größten in Deutschland. Chef Christian Dinger betreibt den Laden bereits in dritter Generation. Auf rund 30.000 Quadratmetern findet man fast alles, was das Gärtnerherz begehrt. Mitarbeiter Nick Eichmüller ist seit fünf Jahren im Team und freut sich jedes Jahr auf den Saisonstart, vor allem wenn Kunden mit einem konkreten Gestaltungsprojekt zu ihm kommen. Anil und Cansu Yorulmaz sind noch Gartenneulinge, haben sich Ende letzten Jahres ein Haus gekauft und möchten sich um die Gestaltung des Außenbereichs kümmern.
Im Biergarten des Stadtwaldhauses in Krefeld bedeutet der Saisonstart vor allem für das Serviceteam eine Herausforderung. Um alle 2000 Gäste mit frischen Getränken zu versorgen, legen Noah und seine Kollegen zwischen Theke und Tischen jeden Tag etliche Kilometer zurück. Helmut Lang, der den Biergarten vor 35 Jahren eröffnet hat, weiß: "Auch nördlich des Weißwurst-Äquators lieben die Gäste alles, was zu einem bayerischen Biergarten gehört." Das gemütliche Feeling gibt es gratis dazu.
Während des Saisonstarts wird es auch für Florian Süß aus Langenfeld stressig: An seiner Wasserskibahn soll die neue Beachbar auf jeden Fall fertig werden, bevor der Sommer kommt. Softdrinks, Bier und Cocktails direkt am Strand mit Blick aufs Wasser - Wassersportfans wie Jan und seinen Freunden gefällt das sehr. Sonne, Wasser, kalte Getränke, was will man mehr?
Auch Konrad Scholl hat die Tage bis zum Saisonstart im Bikepark Willingen gezählt. Der 22-Jährige ist seit dem Teenageralter mit dem Mountainbike im Sauerland unterwegs. Im Bikepark gibt er Kurse zur Fahrtechnik auf allen Trails. "Wenn du die Herausforderungen eines Trails unterschätzt, riskierst du einen Sturz - du musst 100 Prozent auf deine Fähigkeiten vertrauen." Jana und Jan sind zum ersten Mal in dieser Saison im Bikepark und haben noch gehörigen Respekt vor den insgesamt 15 Streckenkilometern. Doch auch für sie ist es am wichtigsten, dass sie nach dem langen Winter endlich wieder die Freizeit draußen verbringen können.
Eine "ZDF.reportage" über das schöne Gefühl, wenn das Leben im Frühling wieder erwacht.
Wie laufen polizeiliche Ermittlungen wirklich ab? Kaum eine Krimiserie kann dies präziser darstellen, denn die Fälle basieren auf den Erinnerungen des früheren Gießener Kriminaldirektors Dieter Schenk.
Mit Gerd Silberbauer, Bianca Hein, Joscha Kiefer, Christofer v. Beau, Mersiha Husagic, Florian Odendahl, Jascha Rust, Christine Eixenberger, Jane Chirwa, Victoria Schulz, Sina Reiß, Eugen Bauder, Christian Ammermüller
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
Im Mittelpunkt der Reihe steht ein Arzt, der nach Jahren in sein Tiroler Heimatdorf zurückkehrt. Neben den gesundheitlichen Problemen der Bewohner muss er sich auch zwischenmenschlichen Beziehungen stellen.
Mit Hans Sigl, Heiko Ruprecht, Monika Baumgartner, Ronja Forcher, Mark Keller, Natalie O'Hara, Rebecca Immanuel, Annika Ernst, Dominic Raacke, Barbara Lanz, Wolfram Berger, Hilde Dalik, Frédéric Brossier, Nathalie Schott, Sönke Möhring, Dorka Gryllus, Heike Trinker
Amina Weber, Mitarbeiterin eines Hausmeisterservice, wird ermordet im Keller eines Mietobjekts der Berlin Heim AG aufgefunden. Das starke Team nimmt die Ermittlungen auf.
Die Ermittler stoßen auf Tarik Aslan, Aminas Chef, aber auch auf Niklas Kaiser, Geschäftsführer der Berlin Heim AG, Aminas früherer Vorgesetzter und Ex-Freund. Die scheinbar innige Verbindung zwischen Amina und Tarik war Kaiser wohl ein Dorn im Auge.
Nils Makowski findet heraus, dass die Beziehung zwischen Tarik und Amina keinesfalls innig war. Offenbar hat Tarik Amina gestalkt. Die Tatsache, dass Amina erst seit kurzem für Tarik Aslans Hausmeisterservice tätig war und dafür offenbar kurzfristig bei der Berlin Heim AG den besseren Job gekündigt hat, wirft Fragen auf.
Aber auch eine der Mieterinnen des Objekts, Sophia Schultheiss, rückt in den Fokus der Ermittlungen. Es scheint, als wäre sie auf Amina Weber, die sich regelmäßig und mit Elan um die Belange der Mieter gekümmert hat, nicht gut zu sprechen. Das starke Team findet heraus, dass Niklas Kaiser und Steffen Sammler, Mitarbeiter der Hausbank der Berlin Heim AG, ihre Mieter offenbar mit einer miesen Masche übers Ohr gehauen haben - und Amina war das Gesicht der dazugehörigen Werbekampagne. Aber auch der Bruder von Amina, Falk Weber, rückt in den Fokus der Ermittlungen. Offenbar gab es zwischen den beiden regelmäßig handfesten Streit.
Mit Florian Martens, Stefanie Stappenbeck, Arnfried Lerche, Lucas Reiber, Jaecki Schwarz, Eva Sixt, Paul Wollin, Lina Wendel, Paula Kober, Leonard Kunz, Torben Liebrecht, Vito Sack, Levi Eisenblätter, Xenia Assenza
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
Oberstaatsanwalt Bernd Reuther kehrt nach Jahren in Berlin zurück nach Hessen, um künftig in Wiesbaden zu ermitteln. Dabei wird er immer wieder von der Erinnerung an ein traumatisches Erlebnis eingeholt.
Mit Rainer Hunold, Fiona Coors, Max Hemmersdorfer, Shadi Hedayati, Heinrich Schafmeister, Heio von Stetten, Jacques Breuer, Maya Haddad, Dominik Weber, Max Krause, Tatjana Clasing, Björn Bugri
Ob Fußball, Wintersport oder Fahrradrennen - mit dieser Sendung bleibt der Zuschauer in Sachen Sportereignisse und -ergebnisse immer auf dem neuesten Stand.
Hier werden die Nachrichten mit viel bissigem Witz beleuchtet. Aufs Korn genommen wird dabei das aktuelle Tagesgeschehen aus Nachrichtensendungen und Politik.
Eine französische Karriere-Bankerin ist 2011 gerade nach Tokio gekommen, als das Erdbeben mit Tsunami im Kernkraftwerk von Fukushima einen GAU auslöst: Tokio droht die atomare Verseuchung.
In dem schnell einsetzenden Chaos muss die leitende Angestellte entscheiden, ob sie wie ihre französischen Kollegen mithilfe ihrer Bank das Land verlässt oder die Verantwortung für ihre japanischen Mitarbeiter übernimmt, auch wenn sie damit ihr eigenes Leben riskiert.
Die französische Controllerin Alexandra Pacquart hat sich 2011 in einem Karrieresprung gerade zu einer französischen Großbank in Tokio abwerben lassen. Während ihr Mann Bertrand in Hongkong noch die Zelte der Familie abbricht, hat Alexandra mit ihren beiden Kindern bereits eine Wohnung in der neuen Heimat bezogen. Engagiert unterstützt von ihrer Assistentin Kimiko und dem brillanten Praktikanten Amani Sassou (Stéphane Bak), profiliert sich Alexandra als fähige zweite Frau unter dem Leiter der Tokioter Niederlassung, dem wendigen Karrieristen Dominique Besse .
Als kurz nach ihrer Ankunft ein massives Erdbeben die Katastrophe von Fukushima auslöst, schwanken mit den Hochhäusern Tokios auch sämtliche Gewissheiten - vor allem bei den in der Stadt arbeitenden Expats. Niemand weiß genau, wie die Situation einzuschätzen ist, sodass kostbare Zeit für die Flucht vor einer drohenden atomaren Wolke verstreicht. Alexandra, hin- und hergerissen zwischen der Sorge um ihre Kinder und ihrer Verantwortung als Führungskraft ihres Arbeitgebers, zögert lange, ob sie mit ihren Kindern nach Hongkong flüchten oder in Tokio die Stellung halten soll.
Während ihr Mann voller Entsetzen irgendwann feststellen muss, dass seine Frau auf sein Drängen hin zwar die Kinder, nicht aber sich selbst in eines der letzten Flugzeuge aus Tokio setzt, besteht ihr Chef auf ihrer Anwesenheit im Büro, um die Evakuierung der Angestellten zu organisieren, die in einer Sondermaschine nach Frankreich ausgeflogen werden sollen.
Doch schon bald muss Alexandra fassungslos erkennen, dass sie von ihrem Chef belogen wurde: Er nämlich hat auf Geheiß der Zentrale in Paris die angekündigte Evakuierung längst aufgegeben und nur sich selbst in Sicherheit gebracht. Von ihren panisch abreisenden französischen Kollegen im Stich gelassen, findet sich Alexandra plötzlich in der alleinigen Verantwortung für die japanischen Mitarbeiter und ihren afrikanischen Praktikanten.
Sie muss sich entscheiden, entweder noch eine letzte Fluchtmöglichkeit für sich selbst zu nutzen oder sich um ihre loyale Truppe zu kümmern und damit genau die Werte zu vertreten, die ihre Vorgesetzten immer vollmundig verkündet, jedoch nicht gelebt haben. Gemeinsam mit Amani, Kimiko und den japanischen Kollegen beginnt sie mit dem Mut der Verzweiflung, das Überleben in einer atomaren Katastrophe vorzubereiten.
"Tokio bebt" ist ein psychologisch ungewöhnlich spannender Katastrophenfilm, der die Frage des nackten Überlebens seiner Figuren nach dem Reaktorunfall von Fukushima auch als eine Frage nach ihrer moralischen Haltung stellt. Was tut man in einer Situation, die alle bisherigen Sicherheiten schlagartig beendet? Was bedeutet das für die persönliche Verantwortung des Einzelnen, und wie bemisst sich der Wert eines Lebens?
Sehr realistisch in der Inszenierung der Ereignisse zieht der Film den Zuschauer an der Seite seiner Heldin in eine Entscheidungssituation, die auf dramatische Weise Angst und persönlichen Überlebenswillen mit ethischen Ansprüchen und dem Bedürfnis nach Selbstachtung konfrontiert.
Der französische Regisseur Olivier Peyon ("Wie ich Mathe gehasst hab'!") schickt seine Protagonistin dabei in eine Bewährungsprobe, die im Genre des Katastrophenfilms sonst meistens nur Männer durchlaufen. Mit Karin Viard ("Verstehen Sie die Béliers?", "Poliezei"), die seit inzwischen mehr als 35 Jahren mit über 80 Film- und Fernsehrollen zu den profiliertesten Darstellerinnen des französischen Kinos gehört, hat er für diese ungewöhnliche Heldinnen-Rolle die optimale Verkörperung - in der für sie typischen Mischung aus leicht zugänglicher Normalität und entschlossener Stärke.
Mit Karin Viard, Stéphane Bak, Yumi Narita, Philippe Uchan, Jean-François Cayrey, Nola Blossom, Emilie Gavois-Kahn, Yoshi Kuremura, Charlie Dupont
Der pensionierte Polizist Ray Archer will mit seinem Ex-Kollegen Will Ruiney einen Serienkiller zur Strecke bringen. Doch dazu müssen sie sich auf ein äußerst makaberes Spiel einlassen.
Der Mörder hinterlässt nämlich an den Tatorten einzelne Buchstaben als Hinweise, genau wie im Spiel Galgenmann. Für die Polizisten beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem sie zunehmend selbst ins Visier des Killers geraten.
Nach dem Tod seiner Frau hat Profiler Will Ruiney einige Zeit gebraucht, bevor er seine Arbeit wieder aufgenommen hat. Nun wird ihm die Journalistin Christi Davies zur Seite gestellt, die ihn bei seinen Ermittlungen begleiten soll, um eine Reportage über die Polizeiarbeit zu verfassen. Nur widerwillig lässt sich Ruiney auf die Interviews ein, doch schon bald hat er ganz andere Probleme.
Als er zum Tatort eines Mordes gerufen wird, ist schnell klar, dass es sich um einen Serienkiller handelt. Dem erhängten Opfer wurde ein Buchstabe in den Torso eingeritzt. Es scheint, als ob der Täter mit der Polizei Galgenmann spielen will. Außerdem hat er die Nummern von Ruineys Dienstmarke und der seines Ex-Partners in einen Tisch geritzt.
Ray Archer ist bereits im Ruhestand, schaltet sich nun aber in die Ermittlungen ein. Offensichtlich gibt es eine direkte Verbindung zwischen den zwei Polizisten und dem Killer. Und der nimmt nun auch noch Christi Davies ins Visier. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen, denn der Plan des perversen Spiels sieht alle 24 Stunden ein neues Opfer vor.
Regisseur Johnny Martin war viele Jahre als Stuntman erfolgreich, wollte aber bereits in frühen Jahren mehr Verantwortung während einer Filmproduktion übernehmen. Bei den Dreharbeiten zum Action-Blockbuster "Nur noch 60 Sekunden" lernte er im Jahr 2000 Hauptdarsteller Nicolas Cage kennen. Die beiden blieben in Kontakt, und so ergab sich viele Jahre später für Martin, der mittlerweile seine eigene Produktionsfirma gegründet hatte, eine einmalige Chance.
Aus Zeitgründen konnte Nicolas Cage neben der Hauptrolle bei "Vengeance - Pfad der Rache" nicht, wie eigentlich geplant, auch noch die Regie übernehmen. Da Martin zwischenzeitlich seinen ersten eigenen Film inszeniert hatte, wurde ihm der Platz hinter der Kamera bei dem Actionthriller angeboten. Das Ergebnis überzeugte, und noch im selben Jahr saß er auch bei "Hangman - Spiel mit dem Tod" im Regiestuhl.
Mit Al Pacino, Karl Urban, Brittany Snow, Joe Anderson, Sarah Shahi
Nach einem Erdbeben wird Paris von einem giftigen Nebel heimgesucht, der die Bevölkerung zur Flucht in die Höhe zwingt. Auch Anna, Mathieu und ihre Tochter Sarah kämpfen ums Überleben.
Durch eine seltene Immunkrankheit ist Sarah an eine immobile Sauerstoffkammer gebunden. Zur Sicherung ihrer lebensnotwendigen Isolation sind Mathieu und Anna zu allem bereit, während Paris im Nebel und im Chaos versinkt.
Sarah , die Tochter der Wissenschaftler Anna und Mathieu , leidet an einer seltenen Immunerkrankung und ist dadurch gezwungen, in einer isolierten Sauerstoffkammer zu leben. Während Mathieu regelmäßig die Welt auf der Suche nach neuen Therapiemethoden für Sarah bereist, priorisiert Anna die begrenzte Zeit mit ihrer Tochter.
Unangekündigt wird Paris von einem schweren Erdbeben erschüttert, das einen giftigen Nebel freisetzt, der die Metropole zunächst nur bis zu einer bestimmten Höhe verschlingt.
Mathieu und Anna finden in ihrem Wohnhaus Zuflucht bei dem alten Ehepaar Lucien und Colette im Dachgeschoss, während Sarah in ihrer vor dem Nebel geschützten Kammer ausharren muss.
Sarahs Eltern sind bald dazu gezwungen, sich für Besorgungen und die Inganghaltung von Sarahs Isolationskabine nach draußen zu wagen. Ob des Ausnahmezustands regiert in den Straßen von Paris das Chaos. Als der Nebel plötzlich erneut zu steigen beginnt, müssen Mathieu und Anna unvermittelt eine Evakuierung von sich und Sarah vorbereiten.
Das emotionale Katastrophendrama "A Breath Away" des kanadischen Regisseurs Daniel Roby konzentriert sich in erster Linie auf die menschlichen Aspekte seines dargestellten Unglücksszenarios. Dadurch grenzt sich die französisch-kanadische Produktion ein Stück weit von den amerikanischen Blockbustern des Genres ab, die ihren Fokus oft auf die größtmögliche Imposanz ihrer Endzeitbilder legen.
Dennoch wurde die Herstellung der Katastrophensituation in "A Breath Away" alles andere als stiefmütterlich angegangen.
So wurden beispielsweise für den im Film omnipräsenten Nebel verschiedene Farbtöne hinsichtlich ihrer psychologischen Wirkung getestet, um einen möglichst toxischen und bedrohlichen Effekt sicherzustellen.
Mit Romain Duris, Olga Kurylenko, Fantine Harduin, Michel Robin, Anna Gaylor
Horst Lichter, seine Experten und Händler präsentieren und kommentieren ihre "Lieblingsstücke" aus den vergangenen Sendungen.
Ob antikes Rollsiegel oder skurriler Sperrmüllfund: Die drei Experten von "Bares für Rares" bewerten alle Objekte mit Sachverstand und Liebe zum Detail. Die schönsten und skurrilsten Exponate stellen sie jetzt noch einmal vor.
Andreas Pennings lebt nach mehreren Schlaganfällen mit dem Locked-in-Syndrom. Er spricht nicht mit seiner Stimme, sondern mit den Augen und gestaltet sein Leben selbst bestimmt.
Der frühere Bankfachwirt lebt in eigener Wohnung mit 24-Stunden-Assistenz. Über das Augensteuerungssystem Tobi teilt er sich mit, schreibt E-Mails, surft im Internet und steuert sein Smarthome. Während einer Reha lernte er seine heutige Frau kennen.
Vor sechzehn Jahren erlitt Andreas Pennings drei Schlaganfälle hintereinander. Er fiel ins Koma. "Ich musste mich entscheiden: fallen lassen oder kämpfen." Aufgeben sei für ihn damals aber "keine Option" gewesen.
Als er erwachte, konnte er sich nicht bewegen, nicht sprechen, wurde künstlich ernährt. Zunächst dachte man, er sei im Wachkoma. "Dabei bekam ich alles mit." Sein Bruder erkannte, dass er geistig wach war und die Augenmuskeln noch funktionieren. Dass Andreas Pennings seine Augen gezielt steuern kann, ist zur Voraussetzung für jede weitere Verständigung geworden. Nur deshalb konnte er überhaupt mit einem Augensteuerungssystem versorgt werden.
Sein Kommunikationssystem Tobi arbeitet mit Infrarotkameras am Monitor, die kleinste Augenbewegungen erfassen. Mit dem Blick steuert er Buchstaben an, setzt Wörter und ganze Texte zusammen. Eine synthetische Stimme gibt seine Sätze wieder. Über die Jahre erhielt er mehrere weiterentwickelte Modelle, die technischen Möglichkeiten wuchsen stetig.
In der Physiotherapie kommuniziert er ohne Technik: Er zeichnet Großbuchstaben mit dem Finger auf die Brust seines Therapeuten. Die beiden verbindet ein eingespielter Humor.
Im Austausch mit anderen braucht es Geduld. Wenn Gespräche gelingen, entsteht Nähe. "Ohne Kommunikation ist Teilhabe kaum möglich."
"Ich bin lösungsorientiert", sagt Andreas. Aus Tiefpunkten schöpfe er Kraft und richtet den Blick nach vorn.