Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.
Bereits seit 2001 kann man sein Frühstück gemeinsam mit Stars und Sternchen wie Heiner Lauterbach oder Bettina Zimmermann genießen. Mit Berichten zu aktuellen Themen wird ebenfalls aufgewartet.
Die Polizisten im Kommissariat der Hansestadt Hamburg arbeiten mit den Ärzten des fiktiven Elbkrankenhauses zusammen. Gemeinsam müssen sie immer wieder verzwickte Fälle lösen.
Mit Rhea Harder, Bruno F. Apitz, Janette Rauch, Serhat Cokgezen, Hannes Hellmann, Harald Maack, Gerit Kling
Das "ZDF-Mittagsmagazin" informiert über das Wichtigste des Tages und liefert Hintergründe aus Deutschland und der ganzen Welt.
Aktuelle Berichte, berührende Geschichten und Live-Interviews mit prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sind Teil der Sendung, genauso wie Sport, Service und Wetter.
Topinformiert über alles, was Deutschland bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen nationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.
Jede Woche treten sechs Hobbyköche gegeneinander an. Von diesen bleiben zwei übrig, die sich am Freitag im Finale ein Kochduell liefern. Ein prominenter Kochprofi steht ihnen zur Seite.
Der Weg führt über den Wochensieg in eine Qualifikationswoche und dann in die große Finalwoche. Wer wird Hobbykoch des Jahres und gewinnt 25 000 Euro?
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen.
Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Raritäten, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".
Topinformiert über alles, was Europa bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen internationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.
Ob Entführungen, Mordaufklärungen oder Verfolgungen - das Team der Rosenheim-Cops ist immer zur Stelle, wenn es im Chiemgau brenzlig wird. Die oberbayerischen Ermittler setzen alles daran, die Täter zu überführen.
Mit Dieter Fischer, Alexander Duda, Marisa Burger, Max Müller, Karin Thaler, Paul Brusa, Sina Wilke
So wie es der Titel schon ankündigt, werden die Zuschauer von den Moderatoren des Magazins begrüßt. Unterhalten wird mit bewegenden Geschichten, emotionalen Schicksalsschlägen sowie hilfreichen Alltagstipps.
Die aktualisierte Spätausgabe des "heute journal" rundet den Nachrichtentag im ZDF ab - mit den neuesten Nachrichten, Hintergrundberichten, Schaltgesprächen und Interviews.
In dieser Diskussionsrunde geht es meist nicht so gesittet zu wie bei der Konkurrenz. Der Moderator bringt seine prominenten Gäste mit Zitaten und Filmausschnitten schnell in Fahrt.
Wraps, Kartoffelpüree, Fischfrikadellen oder Zwiebelringe - Fast Food ist schnell bestellt, beliebt und überall zu haben. Sebastian Lege deckt auf, was dahintersteckt.
Fast Food verspricht schnelle Sättigung, gleichbleibenden Geschmack und günstige Preise. Doch Burger King, McDonald's, Nordsee oder KFC nutzen ein ausgeklügeltes System, um ihre Produkte günstig, standardisiert und attraktiv zu machen.
Der McWrap von McDonald's soll frisch und leicht wirken, ist in Wirklichkeit aber ein kalorienreiches Produkt-Recycling: Statt Brötchen wird ein dünner Fladen genutzt, der dank Öl, Zusatzstoffen und Panierung sogar mehr Kalorien liefert als der vergleichbare Burger McChicken Classic.
Auch bei Kentucky Fried Chicken setzt man auf Effizienz statt Frische. Das beliebte Kartoffelpüree mit Bratensoße besteht nur zu einem kleinen Teil aus Kartoffeln. Den Großteil machen Kartoffelflocken, Bindemittel und weitere Pulver aus, die sich weltweit identisch zubereiten lassen.
Die Fischfrikadelle von Nordsee klingt nach Tradition und Handwerk, enthält aber nur die gesetzlich vorgeschriebene Mindestmenge an Fisch. Reisgrieß, Kartoffeln und Panierung strecken die Masse und sorgen für gleichbleibende Konsistenz.
Ähnlich bei den Onion Rings von Burger King: Statt ganzer Zwiebelscheiben kommt pürierte Zwiebelmasse zum Einsatz, geformt, paniert und frittiert - ein günstiger Rohstoff, perfekt in Szene gesetzt.
Sebastian Lege zeigt, wie Fast-Food-Ketten mit einfachen Zutaten und viel Fett, Salz und Zucker den sogenannten Bliss Point treffen - den Punkt maximaler geschmacklicher Zufriedenheit. Das Ergebnis: Produkte, die überall gleich schmecken. Schnell, effizient - und vor allem profitabel.
besseresser: Tricks der Lebensmittelindustrie weltweit
Sebastian Lege deckt auf
D 2025
89'
Amerikas kulinarische Ikonen im Fokus: Sebastian Lege deckt auf, was in beliebten US-Klassikern steckt.
Ob Ketchup, Burger oder Donuts - viele Lebensmittel, die heute weltweit konsumiert werden, haben ihren Ursprung in den USA. Doch was steckt wirklich hinter den Produkten, die längst Kultstatus erreicht haben?
Lebensmittelexperte Sebastian Lege geht auf Spurensuche und zeigt, wie Industrie, Marketing und Zutaten zusammenspielen.
Heinz Ketchup: Der Klassiker mit eigener Tomate
Heinz Ketchup war das erste Tomatenketchup auf dem internationalen Markt und legte damit den Grundstein für ein globales Lebensmittelimperium. Bis heute ist Heinz Marktführer in Deutschland und den USA. Für die berühmte rote Sauce verwendet das Unternehmen spezielle Tomaten, die bereits seit den 1930er-Jahren in eigenen Züchtungen entwickelt werden. Sie sind röter, fester und dicker als herkömmliche Sorten. Ist es diese besondere Tomate, die Heinz Ketchup zum bekanntesten Ketchup der Welt gemacht hat?
McDonald's Big Mac: Burger mit Strategie
Im hart umkämpften US-amerikanischen Fast-Food-Markt setzt McDonald's seit Jahrzehnten auf Innovation. Als die Konkurrenzkette Eat'n Park Ende der 1960er-Jahre mit ihren Big Boy-Burgern Erfolge feiert, reagiert McDonald's mit dem Big Mac. Der Doppelburger mit drei Brötchenteilen richtet sich gezielt an Erwachsene und wird schnell zum Verkaufsschlager. Bis heute gilt der Big Mac als ikonischer McDonald's-Burger - nicht zuletzt wegen seiner beliebten Soße. Doch was macht sie so besonders? Sebastian Lege geht dieser Frage direkt vor Ort in den USA nach.
Donuts: Vom Fettkringel zum globalen Hype
Donuts stehen wie kaum ein anderes Gebäck für amerikanische Backkultur. Erst durch die Marke Dunkin' Donuts wurden sie weltweit bekannt. In Deutschland galten sie lange als Nischenprodukt - bis sie plötzlich zum Trend wurden. Was viele nicht wissen: Hinter dem Erfolg steckt der Lebensmittelkonzern Cargill aus Minnesota. Seine Zutaten finden sich in zahlreichen Supermarktprodukten und Fast-Food-Artikeln. Ein Beispiel: Glukosesirup in Donuts. Erst durch diesen Stärkezucker wurden Donuts zum globalen Convenience-Produkt. Glukose war in der EU lange umstritten, doch mit dem Druck internationaler Konzerne wurde 2017 eine neue Zuckermarktordnung eingeführt, die den Einsatz von Glukose- und Fruktosesirup erlaubt. Die Gewinner: Dunkin' Donuts und Cargill.
Peanut-Butter and Jelly: Kult-Snack mit fragwürdigen Zutaten
Auch Erdnussbutter ist ein ikonisches Produkt, das mit einem gesunden Image vermarktet wird. Die Hülsenfrucht enthält viele Ballaststoffe, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe. Doch Sebastian Lege zeigt: Was die Industrie heute als Erdnussbutter verkauft, hat oft wenig mit dem nährstoffreichen Original zu tun. Wie zum Beispiel Peanut-Butter and Jelly. In Brotaufstrichen, Riegeln, Keksen und Eiscreme steckt häufig nur ein Bruchteil echter Erdnüsse - der Rest sind Zusatzstoffe.
Weitere Tricks der Lebensmittelindustrie: Gatorade, Pizza Hut und Lay's im Check
Sebastian Lege nimmt weitere US-Marken unter die Lupe: Was steckt hinter dem sportlichen Image von Gatorade? Wie konnte Pizza Hut weltweit expandieren? Und was unterscheidet Lay's, die selbst ernannte Nummer eins unter den Chips von anderen Herstellern?
Orangensaft zum Frühstück, Orangen in der Winterzeit: Zitrusfrüchte sind kaum mehr aus unserer Ernährung wegzudenken. Doch eine Krankheit bedroht die Ernte, der Preisdruck steigt.
Unter den Säften rangiert O-Saft hierzulande auf Platz eins. Was aber kaum jemand weiß: Das Konzentrat dafür kommt aus Brasilien. Dort gefährdet das sogenannte Citrus Greening, eine um sich greifende Krankheit, die Produktion - mit Folgen für die Arbeitsbedingungen.
Auslöser des Citrus Greening ist ein Bakterium, das von Blattflöhen auf Orangenbäume übertragen wird. Die Blätter infizierter Bäume werden fleckig, die Früchte bleiben mickrig und grün, sind dann nicht mehr für den Verkauf oder die Saftproduktion geeignet. Im Jahr 2024 hatte sich die brasilianische Ernte durch die Krankheit halbiert. Der Saft wurde hierzulande deshalb teurer, mit Zuckerwasser gestreckt oder die Flaschen wurden kleiner.
Im Zitruszentrum und agrarwissenschaftlichen Institut im brasilianischen Araras untersucht die Biologin Valdenice Novelli täglich Hunderte Proben. "Ungefähr 50 Prozent der Proben tragen das Bakterium in sich. Das ist ein großes Problem. Wenn es keine Lösung gibt, wird die Produktion im Staat São Paulo schrumpfen", sagt Novelli.
Die Orangenindustrie hat bereits darauf regiert und ihre Felder vom Zitrusgürtel im Süden Brasiliens weiter in den Norden verlagert. Hier, wo die Branche noch relativ jung ist, sind die Arbeitsbedingungen deutlich schlechter als im Süden. Marcio Tavares de Moraes, der schwarz für wechselnde Orangenproduzenten arbeitet, erzählt: "Man steht morgens um vier oder fünf Uhr auf und verdient schlecht. Man weiß nie, ob man von einer Schlange gebissen wird oder von einem Baum herunterfällt und sich verletzt." Eine Kranken- oder Rentenversicherung gibt es nicht. Seine Söhne, 12 und 14 Jahre alt, unterstützen ihn bei der Ernte. Ohne deren Mithilfe würde das Geld nicht für die Familie reichen. Gemeinsam verdienen sie rund 20 Euro pro Tag.
Anders als das Orangensaftkonzentrat kommen die Orangen zum Verzehr meist aus Spanien. Auch hier sind die Arbeitsbedingungen ein Problem. Gewerkschaften berichten von Ausbeutung und mafiösen Strukturen. Spanien hat außerdem mit der Klimakrise zu kämpfen: Extreme Niederschläge oder lang anhaltende Trockenperioden erschweren den Anbau, illegale Brunnen trocknen das Land weiter aus.
Ein Umwelt-Projekt versucht, konventionelle Orangen naturverträglicher zu produzieren. Beispielsweise werden Bäume nur nach Bedarf bewässert und Pestizide nur bei Befall eingesetzt. Ein Vorteil für die Umwelt und die Orangenbauern, die weniger Wasser und Pflanzenschutzmittel einkaufen müssen. Das Projekt soll auch dazu dienen, die Lieferketten der Zukunft zu sichern.
In der ZDF-Doku "Orangen - Genuss mit Beigeschmack" führen uns Ronja Bachofer und Yasser Speck zu den wichtigsten Schauplätzen der Orangenindustrie.
So wie es der Titel schon ankündigt, werden die Zuschauer von den Moderatoren des Magazins begrüßt. Unterhalten wird mit bewegenden Geschichten, emotionalen Schicksalsschlägen sowie hilfreichen Alltagstipps.
Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.