Ist Geld gerecht verteilt? Ein Sozialexperiment mit Leon Windscheid zeigt, wie emotional das Thema "Finanzielle Gerechtigkeit" sein kann - mit echten Geschichten und tiefen Einsichten. Wer hat wie viel - und warum? Menschen mit unterschiedlichen Einkommen diskutieren über Reichtum, Armut und Steuern. Psychologe Leon Windscheid bringt sie zusammen und zeigt, wie unser Gerechtigkeitsempfinden entsteht. In Deutschland werden jährlich rund 400 Milliarden Euro vererbt - gleichzeitig sind Millionen armutsgefährdet. Warum empfinden wir manches als gerecht, anderes nicht? Prof. Detlef Fetchenhauer erklärt die Psychologie hinter unserem Sinn für Fairness - und wie wir besser damit umgehen können.
Vom 40.000 Kilometer langen Feuerring umzogen, zwingt der größte und tiefste Ozean der Welt seine Bewohner zu ebenso erbarmungslosen wie fantasiereichen Überlebensstrategien. Der Pazifik ist Paradies und Hölle zugleich. Einerseits schier unendliche Weiten, Korallenriffe und riesige Nahrungsgründe, andererseits Armeen gieriger Mäuler, Jäger mit ausgefallensten Waffen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und heftigste Wirbelstürme. In zwei Teilen liefert die in Ultra-HD gefilmte Dokumentationsreihe neue Einblicke in die Lebenswelt der großen und kleinen Helden des wilden Pazifiks, der ein Drittel der Erdoberfläche einnimmt. Die Riesen des Pazifiks leben von den Kleinsten - und es gelingt ihnen tatsächlich, ihren unersättlichen Nahrungsbedarf zu decken. 40 Millionen winzige Krebstierchen wandern täglich in den Bauch des Blauwals, des größten Tieres der Welt. Auch der majestätische Manta mit über fünf Metern Spannweite ernährt sich von kleinsten Beutetieren. Der Appetit der Nomura-Qualle ist so gewaltig, dass ihr ein Maul nicht genügt. Zunächst nur so groß wie ein Reiskorn, verschlingt sie alles, was ihr in die Fangarme kommt. Innerhalb eines Jahres wird der Zwerg größer werden als ein ausgewachsener Mann. Walhaie zählen zu den gefräßigsten Kreaturen im Pazifik, ernähren sich aber auch von Kleinstlebewesen. Diese Knorpelfische können bis zu 15 Meter lang werden. Aber auch kleine Ozeanbewohner haben riesigen Hunger. Vor der Küste von Big Sur könnte ein fragiles Ökosystem ohne den Appetit der agilen Seeotter gar nicht überleben. Der von gigantischen Tangen gebildete Kelpwald, der zahlreichen Arten als Unterschlupf dient, wird von Scharen des Roten Seeigels zerstört. Die Stacheltiere verwandeln die Meereswälder in wenigen Monaten in Meereswüsten. Doch zum Glück gibt es den Seeotter, der mit seiner Vorliebe für die stacheligen Fresser zum Förster der Kelpwälder wird. Er kann an einem einzigen Tag bis zu 1500 Seeigel verschlingen und somit ihren Bestand regulieren, aber nicht vernichten. Auch die Oliv-Bastardschildkröte sichert ihr Überleben durch die schiere Menge ihrer Nachkommen. Ein grandioses Aufgebot erlebt man im September an der Küste Costa Ricas. Hunderttausende von Schildkröten kehren gleichzeitig zu ihrem Geburtsstrand zurück, um dort ihre Eier abzulegen. Wie sie den Weg alle zur gleichen Zeit hierher finden, konnten Wissenschaftler noch nicht vollständig enträtseln. Pro Saison vergraben die Schildkröten bis zu 100 Millionen Eier. Doch Rabengeier und andere Raubvögel sowie Hunde fallen über die Gelege und später über die Jungtiere erbarmungslos her. Nur acht Prozent der Kleinen gelingt es, das offene Meer zu erreichen. Eine wahnwitzige Strategie der Natur. Mehrere Kamerateams haben monatelang den Ozean durchkreuzt, um solche Verhaltensweisen zu filmen, um bekannten Meeresriesen, seltenen Bewohnern und bislang weniger erforschten Tierarten auf die Spur zu kommen. Sie wurden Zeugen von faszinierenden Naturphänomenen, atemberaubenden Kämpfen und ungewöhnlichen Fortpflanzungsstrategien. Trotz aller Bemühungen gibt der Pazifik aber noch lange nicht all seine Geheimnisse preis.
Vom 40.000 Kilometer langen Feuerring umzogen, zwingt der größte und tiefste Ozean der Welt seine Bewohner zu ebenso erbarmungslosen wie fantasiereichen Überlebensstrategien. Der Pazifik ist Paradies und Hölle zugleich. Einerseits schier unendliche Weiten, Korallenriffe und riesige Nahrungsgründe, andererseits Armeen gieriger Mäuler, Jäger mit ausgefallensten Waffen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und heftigste Wirbelstürme. In zwei Teilen liefert die in Ultra-HD gefilmte Dokumentationsreihe neue Einblicke in die Lebenswelt der großen und kleinen Helden des wilden Pazifiks, der ein Drittel der Erdoberfläche einnimmt. Der Pazifik eröffnet spektakuläre Einblicke in die Geschichte des Lebens. Vor der Küste Kanadas taucht einer der Pioniere der Tiefseeforschung in das Dunkel der Vorzeit: Phil Nuytten steigt in 150 Meter Tiefe ab, wo er in einem versteckten Riff direkte Nachfahren der allerersten Mehrzeller entdeckt. Glasschwämme - wahrhaft urzeitliche Wesen, die es bereits vor 500 Millionen Jahren gab. Auch andere Boten aus der Urzeit konnten mit der Kamera eingefangen werden. Pfeilschwanzkrebse, Angehörige eines 440 Millionen alten Clans. Seit etwa 200 Millionen Jahren leben sie nahezu unverändert in den Weltmeeren. Nur wenige Tierarten konnten die fünf Massensterben, die im Laufe der Erdgeschichte stattfanden, beinahe unverändert überleben. Dem Nautilus gelang es - für Forscher nach wie vor ein Wunder. Viele dieser lebenden Fossilien sind heute angesichts der dramatischen Eingriffe des Menschen in den Lebensraum vom Aussterben bedroht. Gefährdet sind heute extrem viele Geschöpfe im Pazifik, obgleich ihr Fortpflanzungstrieb zu einer Vielzahl außergewöhnlicher Anpassungen und seltsamer, aber erfolgreicher Verhaltensweisen geführt hat. Im Frühjahr steigen bei Vollmond in der Bucht von Toyama in Japan bis zu einer Milliarde Leuchtkalmare aus den Tiefen auf. Es sind Weibchen, die kommen, um zu laichen und kurz nach der Eiablage in der Bucht zu sterben. Auch vor den Samoa-Inseln zwischen Hawaii und Neuseeland spielen sich grandiose Spektakel ab. Eine Woche nach dem elften Vollmond jedes Jahres beginnt eine der größten Massenfortpflanzungen der Welt - eine synchronisierte Vermehrung der Palolowürmer, die sich am Mondumlauf orientieren. Im Zuge der Zeit entwickelte die Natur solch atemberaubende Überlebensstrategien. Mehrere Kamerateams haben monatelang den Ozean durchkreuzt, um solche Verhaltensweisen zu filmen, um bekannten Meeresriesen, seltenen Bewohnern und bislang weniger erforschten Tierarten auf die Spur zu kommen. Sie zu dokumentieren, ist umso wichtiger, je stärker der Artenreichtum, die atemberaubende Schönheit und die fein abgestimmten Abläufe im größten Lebensraum der Welt bedroht sind.
Die Reihe "Spione im Tierreich" widmet sich diesmal den Ozeanen. Im Meer beobachten Tierroboter mit Kameras ihre realen Vorbilder und liefern einmalige Perspektiven. Von ihren echten Vorbildern oft kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Pottwalen, Seekühen, Haien und zahlreichen anderen Meeresbewohnern sehr nah, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Aufnahmen, die so mit normalen Kameras nicht hätten gedreht werden können. Man muss zweimal hinschauen, um es zu erkennen: Doch bei dem Pottwal, der schwerelos durchs Wasser gleitet, handelt es sich nicht um einen echten Meeressäuger, sondern um eine Attrappe, die mit Kameras ausgestattet ist. Die als "Animatroniks" bezeichneten Kameraroboter setzen die Filmemacher von John Downer Productions auf offener See und an den Küsten der Weltmeere rund um den Globus ein. Die Tierspione zeigen typisches Verhalten und werden von den observierten Tieren meist schnell als "Artgenossen" akzeptiert, ohne sie zu stören oder Misstrauen zu erregen. Oft wecken die Spionageroboter das Interesse ihrer Beobachtungsobjekte, die sich nähern und die Fremden untersuchen. Dabei entstehen extreme Nahaufnahmen und Verhaltenssequenzen von besonderem dokumentarischem Wert, die ohne Roboter nicht möglich gewesen wären. Dies ist die dritte Staffel der BBC-Serie "Spione im Tierreich", die sich diesmal ganz den Meerestieren widmet. Neben einem Pottwal-Baby sind auch viele andere Animatroniks als Spione unterwegs - etwa eine Geisterkrabbe, eine Seekuh, ein Hammerhai, eine Seeschlange und eine Seespinne. Letztere wirkt so realistisch, dass sie sogar von einem riesigen Rochen als vermeintliche Beute beinahe verschlungen wird - und dabei ganz nebenbei sehr ungewöhnliche Bilder aus dem Maul des Angreifers liefert. Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produktionsteam immer wieder neue Generationen von noch besseren, ausgefeilteren Animatroniks herausgebracht. Die neuesten Modelle können sogar schwimmen und tauchen. Mit der aktuellen, bislang letzten Roboterserie haben sich die Macher selbst übertroffen. Ein Delfinroboter kann sogar springen und auf Wellen reiten. Eine künstliche Schwimmkrabbe kann in alle Richtungen laufen und mit Paddelbeinen im Wasser manövrieren wie ihr echtes Vorbild - all das sind Spitzenleistungen der Ingenieure und Modellbauer. Besonders anspruchsvoll ist ein Sepia-Animatronik. Dieser künstliche Tintenfisch trägt 4K-Kameras in seinen Augen. Er kann mit einem sehr beweglichen Flossensaum in alle Richtungen manövrieren. Seine Manteloberfläche wird von einem der weltweit ersten voll flexiblen organischen LCD-Screens gebildet. Er ist salzwasser- und druckresistent. Über diesen Bildschirm kann der Roboter Farbmuster generieren und so mit echten Artgenossen kommunizieren. Das ZDF zeigt in deutscher Bearbeitung und neuem Arrangement die Highlights der dritten Staffel der John-Downer-Produktion "Spy in the Ocean". Dabei dokumentiert die erste Folge, "Spione im Tierreich - Hautnah im Ozean", das Leben verschiedener Meeresbewohner hautnah und zum Teil aus völlig neuen Perspektiven.
Die Reihe "Spione im Tierreich" widmet sich diesmal den Ozeanen. Im Meer beobachten Tierroboter mit Kameras ihre realen Vorbilder und liefern einmalige Perspektiven. Von ihren echten Vorbildern oft kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Buckelwalen, Delfinen, Haien und zahlreichen anderen Meeresbewohnern sehr nah, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Aufnahmen, die so mit normalen Kameras nicht hätten gedreht werden können. Man muss zweimal hinschauen, um es zu erkennen: Doch bei dem Buckelwal, der schwerelos durchs Wasser gleitet, handelt es sich nicht um einen echten Meeressäuger, sondern um eine Attrappe, die mit Kameras ausgestattet ist. Die als "Animatroniks" bezeichneten Kameraroboter setzen die Filmemacher von John Downer Productions auf offener See und an den Küsten der Weltmeere rund um den Globus ein. Die Tierspione zeigen typisches Verhalten und werden von den observierten Tieren meist schnell als "Artgenossen" akzeptiert, ohne sie zu stören oder Misstrauen zu erregen. Oft wecken die Spionageroboter das Interesse ihrer Beobachtungsobjekte, die sich nähern und die Fremden untersuchen. Dabei entstehen extreme Nahaufnahmen und Verhaltenssequenzen von besonderem dokumentarischem Wert, die ohne Roboter nicht möglich gewesen wären. Dies ist die dritte Staffel der erfolgreichen BBC-Serie "Spione im Tierreich", die sich diesmal ganz den Meerestieren widmet. Neben einem Buckelwal-Baby in Lebensgröße sind auch viele andere Animatroniks als Spione unterwegs - etwa eine Thunfischkrabbe, ein Delfin, eine Muräne, eine Meerechse oder ein Hammerhai. Letzterer trägt vier Kameras: eine in jedem Auge, eine im Maul und eine 360°-Kamera in der Rückenflosse. Seine Bewegungen wirken dank eines geräuscharm arbeitenden Roboterskeletts so realistisch, dass ihn seine echten Artgenossen im Schwarm voll akzeptieren. Er schwimmt ohne Propeller und ist so programmiert, dass er autonom im Ozean kreuzen kann. Dabei liefert er ungewöhnliche Bilder und rettet sogar einen Kollegen, den Muränenanimatronik, aus einer misslichen Lage. Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produktionsteam immer wieder neue Generationen von noch besseren, ausgefeilteren Animatroniks herausgebracht. Die neuesten Modelle können sogar schwimmen und tauchen. Mit der aktuellen, bislang letzten Roboterserie haben sich die Macher selbst übertroffen. Ein Delfinroboter kann sogar springen und auf Wellen reiten. Eine künstliche Meerechse kann sich an Land und unter Wasser bewegen, fast wie das lebendige Original - all das sind Spitzenleistungen der Ingenieure und Modellbauer. Das ZDF zeigt in deutscher Bearbeitung und neuem Arrangement die Highlights der dritten Staffel der John-Downer-Produktion "Spy in the Ocean". Dabei dokumentiert die zweite Folge, "Spione im Tierreich - Undercover im Ozean" das Leben verschiedener Meeresbewohner, die von Robotern undercover beobachtet werden, zum Teil aus völlig neuen Perspektiven.
Ein weiteres Mal taucht "Terra X" in das dunkle Reich der Tiefsee ab, in die Kellergeschosse atemberaubender Korallenriffe, auf der Suche nach lebenden Fossilien. Im Herbst 2014 macht sich ein japanisches Expeditionsteam in Begleitung des renommierten Meeresbiologen Mark Erdmann auf, um die dunklen Regionen tropischer Ozeane zu erkunden. Ihr Weg führt sie über das Great Barrier Reef zu den Tiefseeschluchten vor Indonesien und Papua-Neuguinea. Erdmann, der bereits mehrere unbekannte Arten entdeckt hat, hofft, dort ein weiteres Mal fündig zu werden. Den Forschern steht bei ihrer Unternehmung das Forschungsschiff "Alucia" mit zwei Tauchbooten zur Verfügung, die vom Mutterschiff abgelassen werden und bis in Tiefen von über 1000 Metern vordringen können. Eine Reise in die Tiefsee ist gleichzeitig auch eine Zeitreise. Denn das Reich der ewigen Dunkelheit ist von lebenden Fossilien bevölkert. Da sich ihr Lebensraum in Jahrmillionen nur unerheblich verändert hat, waren sie nicht wie andere Wesen auf dem Planeten gezwungen, sich stetig neuen Bedingungen anzupassen. Deshalb begegnen die Forscher bei ihren Tauchgängen Arten, die schon lange aufgrund von Versteinerungen bekannt waren, doch als längst ausgestorben galten. Mark Erdmann und seinem Team gelingt mithilfe von Ködern, Fotofallen und ihren Tauchbooten, einige dieser scheinbaren Urzeitwesen vor die Kamera zu bekommen. Sogar zwei große Exemplare einer neu entdeckten Fischart kommen im Höhlensystem am Fuß eines Riffs zum Vorschein - die Krönung der Expedition.
Einer Tiefseeexpedition war es unlängst gelungen, den Riesenkalmar Architeuthis erstmals in seinem natürlichen Lebensraum zu filmen. Die Aufnahmen des mysteriösen Lebewesens gingen um die Welt. Jetzt wird der aufwändige Vorstoß ins noch weitgehend unbekannte Ökosystem der Tiefsee fortgesetzt. In einem weiteren Projekt versuchen die japanischen Meeresbiologen Dr. Fujiwara und Dr. Tanaka, kaum bekannte Tiefsee-Haie vor die Kameras zu bekommen. Der Versuch ist eine Weltpremiere: Ein junger Pottwal, vor Jahren am Strand verendet und von den Wissenschaftlern komplett eingefroren, dient in dem einzigartigen Experiment als Köder. In Mafia-Manier mit einem Betonklotz im Meer versenkt, soll der riesige Körper hungrige Haie anlocken - und es klappt. Ein gewaltiger Sechskiemerhai schneidet den Kadaver auf und ermöglicht so einer Armada hungriger Tiefsee-Wesen eine wochenlange Mahlzeit in der ewig finsteren Ödnis. Bei ihren Tauchfahrten mit modernsten Deep-Sea-Rovern begegnen die Wissenschaftler dem urtümlichen Kragenhai, der mit keinem modernen Hai näher verwandt ist und dessen Wurzeln wohl 380 Millionen Jahre in die Erdgeschichte zurückreichen. Ein Gänsehaut auslösender Koboldhai mit skurriler Kopfform und ausstülpbarem Maul macht seinem Ruf als Meeresmonster alle Ehre. Und neben so seltenen Arten wie dem Schokoladenhai und dem Schlafhai gelingt es erstmals, den mysteriösen Riesenmaulhai detailliert im freien Pazifik zu filmen. Die Entdeckung des Riesenmaulhaies (1976), auch als Megamouth bekannt, gilt nach der Entdeckung des Quastenflossers als zweite zoologische Sensation des 20. Jahrhunderts. Seither wurden nur wenige Exemplare gesichtet, die meisten in sterbendem oder verendetem Zustand. Wie der Kragenhai steht auch der Megamouth in der heutigen Hai-Society allein da, eine einzigartige Spezies. Etwa sechs Meter lang und ausgestattet mit einem ein Meter breiten Maul, lebt der Tiefsee-Koloss vor allem von kleinen Garnelen wie Krill. Die Begegnung mit diesem so noch niemals gefilmten Hai ist der krönende Höhepunkt der Expedition und dokumentarisch von größtem wissenschaftlichem Wert. Die mit höchstem technischem Aufwand und in Zusammenarbeit mit dem ZDF und arte erstellte Co-Produktion von NHK Japan und Discovery Channel besticht durch eine spannende Story und phantastische Aufnahmen selten oder noch nie gefilmter Tiefsee-Bewohner in ihrem historischen Entdeckungsgebiet.
Orcas jagen im Team mit Wellen, Timing und Präzision. Wie steuern sie dieses Zusammenspiel? "Terra X" folgt den Schwertwalen in die Antarktis und zeigt aus nächster Nähe, wie sie jagen. Eine Film- und Forschungsexpedition begleitet die Orcas im ewigen Eis mit Drohnen, Spezialkameras und Geduld. Im Fokus: ihre abgestimmte Jagdtechnik und die Frage, wie Wissen weitergegeben wird.
In der Antarktis beherrschen Orcas eine Jagdtechnik, die Forschende seit Jahren fasziniert: Mit gezielten Wellen spülen sie Robben von Eisschollen - im Team, mit klarer Rollenverteilung und über Jahre erlernt. Wie entsteht dieses Zusammenspiel aus Erfahrung, Signal und Training? Wer gibt den Impuls, wer lernt von wem? Die Dokumentation "Orcas der Antarktis - Jäger im Eis" begleitet ein internationales Forschungsteam über entbehrungsreiche Wochen. Drohnen und modernste Unterwasseroptiken erlauben seltene Nahaufnahmen der koordinierten Jagd und Einblicke in das soziale Lernen der Schwertwale. Im Zentrum steht die Suche nach einer alten Matriarchin, die als Lehrmeisterin und Taktgeberin ihrer Gruppe gilt. Für den britischen Biologen Leigh Hickmott wird sie zur Schlüsselfigur: Ohne ihr Wissen gerät die Teamjagd ins Wanken. Vor Ort protokolliert Hickmott Rollen, Positionen und Signale innerhalb der Jagdformationen und verknüpft Drohnenbilder mit Beobachtungsdaten. Sein Ziel: zu verstehen, wie Orcas Wissen weitergeben - und welche Impulse den Start der Wellenjagd auslösen. Während das Meereis schwindet und sich Lebensräume verändern, wird die Expedition zum Rennen gegen die Zeit - und zu einer Erzählung darüber, wie Kulturtechniken im Tierreich bewahrt und weitergegeben werden.
In den Ozeanen gehören Thunfische zu den Topräubern. Doch der Jäger ist auch ein Gejagter: Viele Arten sind überfischt. Können wir die Reichtümer der Meere nutzen, ohne sie zu zerstören? Der Meeresbiologe und "Terra X"-Moderator Uli Kunz sucht nach Antworten - und folgt dabei dem Thunfisch bei seiner Reise rund um die Welt. Im Mittelmeer stand der Thunfisch kurz vor der Ausrottung, aber mittlerweile haben sich die Bestände erholt. Der Blauflossen-Thun - sozusagen der König der Thunfische - kann vier Meter groß und über 500 Kilogramm schwer werden. Allerdings sind Tiere dieses Kalibers heute selten geworden. Lange galt der Reichtum der Meere als unerschöpflich. Doch seit dem Beginn der industriellen Fischerei in den 1950er-Jahren sind die Bestände von besonders beliebten Arten um bis zu 90 Prozent geschrumpft. Mehr als 30 Prozent aller Fischbestände weltweit gelten als überfischt. "Die Überfischung ist das größte Drama, das die Weltmeere derzeit erleben, denn sie beeinflusst das gesamte Ökosystem", sagt der Meeresbiologe Uli Kunz. Verschärft wird die Krise durch ein zweites Problem: Jedes Jahr landen rund zehn Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen. Plastik und Überfischung sind zwei Phänomene, die eng zusammenhängen - und sich gegenseitig beeinflussen: Je nach Region stammen 30 bis 80 Prozent des Plastiks aus der Fischerei. Es handelt sich um Teile von Fischernetzen, Seilen und Fangeinrichtungen, die verloren gehen oder kaputt über Bord geworfen werden. Zu einer nachhaltigen Fischerei gehört daher auch die Vermeidung von Plastikmüll. In Papua-Neuguinea versucht ein Entwicklungsland, neue Wege zu gehen und seine Fischbestände nachhaltig zu managen. Das Land hat sich mit anderen Inselstaaten der Region zusammengeschlossen. Gemeinsam sind sie so etwas wie eine OPEC des Thunfisches, denn ein Viertel der weltweiten Thunfischbestände schwimmt in diesen Gewässern. Japan ist eine große Fischereination - und eines der wichtigsten Importländer für Thunfisch: In einem einzigartigen Forschungsprojekt ist es hier gelungen, den Thunfisch zu züchten. Doch ist die Aquakultur wirklich eine Lösung gegen die Überfischung? Und welche Alternativen gibt es zu unserem Hunger nach immer mehr Fisch? Vielleicht sind essbare Algen eine Lösung. Forschungstaucher und Meeresbiologe Uli Kunz konnte für diese Dokumentation auf einem industriellen Thunfischfänger mitfahren. Er und das Kamerateam haben beeindruckende Aufnahmen der Fischer mitgebracht. In Gesprächen mit Fischereibiologen und Experten aus Frankreich, Papua-Neuguinea und Japan versucht Uli Kunz die Frage zu beantworten: Wie kann die Thunfisch-Fischerei nachhaltiger werden?
Die Expedition in die Tiefsee des Roten Meeres trifft in 1000 Metern Tiefe auf Strandlandschaften, Todeszonen, dicke Wasserwände und Bakterien, die aus der Frühphase des Lebens stammen könnten. Es ist der erste Vorstoß in Parallelwelten tief unter dem Meeresspiegel in den unbekannten Abgründen des Roten Meeres. Die "OceanXplorer", ein hochmodernes Forschungsschiff, spezialisiert auf Tiefseeeinsätze, ermöglicht Einblicke in bizarre Urweltszenarien.
Der Chagos-Archipel im Indischen Ozean ist ein Inselparadies und einer der größten Meeresnationalparks. Warum sind die Korallenriffe dort gesünder und artenreicher als in anderen Regionen? Gemeinsam mit einem Team von Forschenden geht Meeresbiologe und "Terra X"-Moderator Uli Kunz auf Entdeckungstour: Wie nutzen Haie, Mantarochen und Seevögel das Schutzgebiet? Welche Arten kommen vor? Und wie beeinflusst der Klimawandel diese abgelegene Region? Die fast 60 Inseln des Chagos-Archipels sind britisches Überseegebiet. Auf der größten Insel, Diego Garcia, betreiben die Amerikaner eine Militärbasis - alle anderen Inseln sind unbewohnt. Die Gewässer rund um den Archipel stehen unter strengem Schutz, niemand darf dort fischen. Auch deshalb ist die Unterwasserwelt so vielfältig und bunt. Auf vielen Inseln haben noch nie Menschen gesiedelt - bis heute gehören sie dem Palmendieb, dem größten landlebenden Krebs der Welt, und gewaltigen Vogelkolonien. Auf anderen Inseln jedoch haben sich Ratten ausgebreitet - und sich über Vogeleier und Küken hergemacht. Für die Forschenden sind die unterschiedlichen Inseln ein riesiges Freiluftlabor. Dort haben sie herausgefunden, dass der Guano - der Vogelkot -, der von den Inseln aus ins Meer fließt, auch den Korallenriffen nutzt. Die Riffe vor den Vogelinseln sind gesünder und fischreicher. Zwar machen Seevögel ein Korallenriff nicht immun gegen den Klimawandel, aber nach einer Korallenbleiche können sich die Riffe schneller erholen. "Das sind ganz neue Erkenntnisse", sagt Heather Koldewey von der Zoologischen Gesellschaft London, "sie zeigen, wie eng Land und Meer miteinander verbunden sind." Die Forschung im Chagos-Archipel hat große Bedeutung auch für andere Regionen der Welt. Denn fast überall stehen Korallen heute unter Hitzestress. Verantwortlich dafür ist die zunehmende Erwärmung der Ozeane. Mehr als die Hälfte der Riffe ist stark gefährdet. Tropische Korallenriffe bedecken nur einen Bruchteil der Meeresoberfläche, beherbergen jedoch rund ein Viertel aller marinen Tier- und Pflanzenarten. Ihr Erhalt ist deshalb von entscheidender Bedeutung - und überall auf der Welt versuchen Forschende, den Korallenriffen zu helfen. Uli Kunz reist ans Rote Meer, denn an der König-Abdullah-Universität arbeiten Meeresbiologen aus Saudi-Arabien und Deutschland gemeinsam an neuen Therapien für die Korallen. Raquel Peixoto entwickelt eine Art Impfung, Christian Wild von der Universität Bremen setzt auf Nährstoffe und andere Substanzen. "Zuallererst müssen wir den Klimawandel bekämpfen", sagt Meeresbiologin Peixoto, "doch mit unseren Ansätzen können wir etwas Zeit gewinnen." Im Labor wirkt die Therapie, doch werden die Forschenden auch im offenen Ozean erfolgreich sein? Können ihre Ansätze das Korallensterben bremsen - oder gar stoppen?
Eishaie, Narwale, geheimnisvolle Eisalgen und einzigartige Unterwasser-Säulen. "Terra X"-Moderator und Meeresbiologe Uli Kunz erkundet die unbekannten Seiten Grönlands. Es ist eine Welt der Extreme. Ein mächtiger Eisschild bedeckt fast die gesamte Insel, nur die Küsten sind bewohnt. Auch deshalb ist Grönland ein Naturparadies, in dem es viel zu erforschen gibt: Wie jagt ein Eishai? Und was haben Algen mit der Eisschmelze zu tun? Uli Kunz reist in den Osten von Grönland, um einen ganz besonderen Bewohner der Arktis zu studieren: den Eishai, auch Grönlandhai genannt. Kein anderes Wirbeltier kann so alt werden - älter als 500 Jahre. In seinem eisigen Lebensraum führt der Hai ein Leben in Zeitlupe. Während die Inuit den gewaltigen Fisch seit Langem kennen, weiß die Wissenschaft kaum etwas über ihn. Die Welt unter dem Eis wirkt lebensfeindlich, doch auch dort gibt es Leben: etwa Rippenquallen, Ruderschnecken und Kelpwälder mit ihren zahlreichen Bewohnern. Sobald das Eis aufbricht, ziehen Narwale - die Einhörner des Nordens - die schmalen Wasserstraßen hinauf: immer auf der Suche nach neuen Fischgründen. Die Geheimnisse des Ikka-Fjords verbergen sich unter der Wasseroberfläche: "Ein Zauberwald aus Säulen", sagt Uli Kunz. Das Mineral Ikait wurde in Grönland erstmals entdeckt - und nur dort bildet es unter Wasser enorme Säulen, an denen sich das Leben tummelt. Uli Kunz besucht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem sehr speziellen Forschungscamp: Mitten auf dem grönländischen Eisschild haben sie ihre Zelte aufgeschlagen, um den Klimawandel und die Eisschmelze im Detail zu erforschen. Denn die Welt am Polarkreis verändert sich, Anzeichen dafür sind überall zu finden. Grönland ist eine Art Fieberthermometer für den Klimawandel - und für die Frage, wie sich die Natur an die Veränderungen anpassen kann. Uli Kunz führt durch diesen besonderen Lebensraum und erkundet die Phänomene der Arktis: Wie kommen die mythischen Polarlichter zustande? Wie schützen sich Pflanzen und Tiere vor dem Erfrieren? Und was hat es mit den merkwürdigen Säulen im Ikka-Fjord auf sich?
Schrecken der Meere - Das Rätsel der Monsterwellen
D 2025
45'
Die Meere beherbergen zerstörerische Mächte. Die gefährlichsten sind turmhohe Monsterwellen. Zahlreiche Schiffsunglücke werden ihnen zugeschrieben. Meeresforscher versuchen immer besser zu verstehen, wie Monsterwellen entstehen und wo sie auftreten. Ihre Erkenntnisse bieten die Chance, diese gefährlichen Kräfte der Ozeane zu entschlüsseln. Aber können wir uns auch vor ihnen schützen? Bis Mitte der 1990er-Jahre galt es nicht als sicher, ob es derart hohe und zerstörerische Riesenwellen wirklich gibt. Bis an einer Bohrinsel zum ersten Mal eine gewaltige Welle von fast 30 Metern zweifelsfrei aufgezeichnet wurde. Forschende schätzen heute: Eine Monsterwelle kann sogar bis zu 35 Meter hoch werden. Kapitän Karl-Ulrich Lampe trifft 2001 mit dem Expeditionskreuzfahrtschiff "Caledonian Star" in einem Orkan vor der Küste Argentiniens auf eine Monsterwelle. Das Schiff steuert frontal auf die haushohe Welle zu. Durch richtiges Handeln können Lampe und seine Crew das Schiff retten. Weihnachten 2023: Auf dem Kreuzfahrtschiff "MS Maud" fällt der Strom aus. Eine riesige Welle in der Nordsee hat die Fenster der Brücke zerschmettert, und Wasser dringt ein. Das Schiff ist nicht mehr zu navigieren. Nur durch Glück kommt es nicht zu einer größeren Katastrophe. Auch die Einwohner der Pazifikinsel Aogashima können von Monsterwellen berichten. Umgeben vom gefährlichen Kuroshio-Strom, liegt die kleine japanische Insel in einem Gebiet, das für seine starken Stürme berüchtigt ist. Gefährliche Riesenwellen treten dort regelmäßig auf. Das Problem: Monsterwellen bilden sich scheinbar aus dem Nichts und entstehen immer plötzlich. Selbst die modernsten Schiffkonstruktionen können nicht so ausgelegt werden, dass sie diesen extremen Kräften sicher standhalten. Viele Menschen in der Schifffahrtsindustrie sind deshalb alarmiert. In einem der modernsten Wellenkanäle der Welt erforschen Amin Chabchoub und Takuji Waseda, wie Monsterwellen unter Laborbedingungen entstehen. Helfen ihre Erkenntnisse, das Naturereignis zu entschlüsseln?
"Die glorreichen 10" fragt in ungewöhnlichen Rankings nach den "beschwerlichsten Berufen", den "krassesten Kindheiten" und den "kämpferischsten Comebacks". Gekürt werden die "gruseligsten Geschichten", "die hipsten Haare" und "die dreistesten Fake News der Geschichte". Hannes Jaenicke kommentiert die Folgen des völlig willkürlichen Rankings - bewusst subjektiv und ohne Anspruch auf Repräsentativität. Absichtlich gestreute Falschmeldungen sind spätestens seit Donald Trump Programm und "alternative Fakten" das Unwort des Jahres 2017. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Fake News sind deutlich älter als das Internet, und es gab sie lange vor Facebook oder Twitter. Denn schon die Verfasser der Emser Depesche, der Konstantinischen Schenkung und der Protokolle der Weisen von Zion zeigten sich kreativ im Umgang mit der Wahrheit. Angeblich protokollieren Letztere die Pläne der Juden, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Angeblich manipulieren die Juden dafür die Presse, kontrollieren die Wirtschaft und zwingen die freiheitsliebenden Völker, die Herrschaft des Weltjudentums anzuerkennen. Obwohl die New York Times bereits 1921 nachweist, dass es sich bei den Protokollen um eine Fälschung handelt, verbreiten sie sich in wenigen Jahren über die ganze Welt. Schon immer werden Fake News zur Manipulation der öffentlichen Meinung eingesetzt, und auch Bismarck wusste: Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
"Die glorreichen 10" fragt in ungewöhnlichen Rankings nach den "beschwerlichsten Berufen", den "krassesten Kindheiten" und den "kämpferischsten Comebacks". Die Reihe kürt die "gruseligsten Geschichten", "die hipsten Haare" und "die dreistesten Fake News der Geschichte". Hannes Jaenicke kommentiert dies völlig willkürliche Ranking - bewusst subjektiv und ohne Anspruch auf Repräsentativität. Tutanchamun, Jeanne d'Arc und Heinrich IV. teilen ein Schicksal: Sie hatten eine Kindheit, um die man sie nicht beneidet. Bereits mit sechs Jahren wird Heinrich nach dem Tod seines Vaters einer der mächtigsten "Männer" Europas. Seine Mutter Agnes führt für ihn die Regierungsgeschäfte. 1062 lässt der Erzbischof von Köln den Kindkönig entführen. Eine Aktion, bei der Heinrich beinahe ums Leben gekommen wäre. Andere Kinder hatten es vielleicht noch schlimmer. Kastraten wurden auf den großen Bühnen für ihre göttlichen Stimmen gefeiert und zahlten dafür einen hohen Preis. Das Wachstum ihrer Stimmbänder ließ sich nur mit einer drastischen Maßnahme aufhalten: einem kurzen, aber folgenschweren Eingriff im Kindesalter, der die Entwicklung zum Mann unterband. Nur etwa die Hälfte aller Jungen überlebte die Operation, und eine große Karriere war nur wenigen von ihnen vergönnt. "Die glorreichen 10 - Die krassesten Kindheiten der Geschichte" wirft einen ungewöhnlichen Blick auf zehn außergewöhnliche Kindheiten. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
"Die glorreichen 10" fragt in ungewöhnlichen Rankings nach den "hipsten Haaren", den "krassesten Kindheiten" und den "kühnsten Aussteigern der Geschichte". Die Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10" rollt in bekannter Weise spannende Aspekte der Geschichte neu auf. Hannes Jaenicke kommentiert süffisant, unterhaltsam und bewusst subjektiv. Die Briten haben sich dazu entschlossen, aus der Europäischen Union auszusteigen. Die Scheidungsverhandlungen laufen, die Einigung scheint nicht einfach zu werden. Dabei haben die Briten Erfahrung mit dem Aussteigen. Edward VIII. verzichtet aus Liebe auf den Thron und ehelicht eine geschiedene, bürgerliche Amerikanerin. Arminius steigt einfach mal aus einem Weltreich aus. Und diesen Ausstieg vollzieht er nicht eben leise. Als Kind von Römern aus Germanien verschleppt, macht er Karriere im römischen Heer und wird in seine alte Heimat geschickt. Dort plant er seinen Ausstieg. In der legendären Schlacht im Teutoburger Wald zerschlägt er mit seinen wilden Horden die römische Armee. Ist er der glorreichste der Aussteiger? Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
Was ist bloß los mit den Bundys? Wie nobel ist der Nobelpreis? Und wie versext waren die alten Römer? Wieder einmal scheitern auch die ganz Großen an den moralischen Fragen der Menschheit. Die "Sketch History" zeigt rasant und bildgewaltig die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus völlig neuer Perspektive. Satirisch, humorvoll und richtig schön absurd. "History repeating" kann auch positiv sein - zumindest, wenn es um eine neue Staffel "Sketch History" geht: Beim wilden Ritt durch die Jahrhunderte geht es in der vierten Staffel des Sketchcomedy-Formats unter anderem mit ABBA in den Proberaum, mit Frida Kahlo vor die Staffelei und auf Tuchfühlung mit Franz Josef Strauß und Helmut Kohl zum Beginn ihrer Karrieren. Endlich werden die letzten großen Geheimnisse der Menschheit gelüftet: Wie kam Albert Einstein auf seine Relativitätstheorie? Was trieb Bill Gates in seiner Garage? Und wie melden sich Mafiosi zur Darmspiegelung an? "Sketch History" verspricht nichts weniger als die höchste Promi-Dichte der Fernsehgeschichte: Wo sonst geben sich Barack Obama und Katharina die Große die Klinke in die Hand, trifft John Lennon auf Dr. Sommer, Jeanne d'Arc auf Robin Hood und Queen Victoria auf die Handwerker-Koryphäen Jürgen und Horst Kasallek.
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
Mit Ralf Little, Shantol Jackson, Tahj Miles, Ginny Holder, Elizabeth Bourgine, Don Warrington, Chelsea Edge, Kevin Eldon
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
Mit Ralf Little, Shantol Jackson, Tahj Miles, Ginny Holder, Elizabeth Bourgine, Don Warrington, Elander Moore, Robert Webb
Um den Anschluss zu ihrem Sohn nicht zu verlieren, öffnen sich die Schneiders langsam wieder gegenüber den Pielckes. Immerhin wurde die neue Regierung demokratisch gewählt. Parallel dazu wachsen in der Schule Spannungen unter Jugendlichen, die sich für deutscher halten als ihre Mitschüler mit Migrationshintergrund. David und Marvin beginnen, sich zu misstrauen.
Mit Milena Dreißig, Thorsten Merten, Johannes Geller, Meike Droste, Felix Knopp, Paul Sundheim, Lara Aylin Winkler, Michael Lott, Junis Marlon, Atheer Adel
Zwischen den Pielckes und den Schneiders eskaliert ein heftiger Streit über die richtige Haltung gegenüber den neuen Kräften. Die Spannungen der vergangenen Monate entladen sich. Die Zukunftsängste auf beiden Seiten reißen eine tiefe Kluft durch die Nachbarschaft. In der Mitte dieses Sturms solidarisieren sich die Söhne beider Familien, um Schlimmstes zu verhindern und um die Freundin von David zu retten.
Mit Milena Dreißig, Thorsten Merten, Johannes Geller, Meike Droste, Felix Knopp, Paul Sundheim, Lara Aylin Winkler, Michael Lott, Junis Marlon, Atheer Adel
Gemeinsam mit Sänger und Podcast-Kollege Olli Schulz steht Jan Böhmermann am Herd und brutzelt - ohne Starköche, Spiele oder Bewertung. Eine Küche. Zwei Menschen. Und am Ende sind hoffentlich zwei leckere Gerichte fertig. Welches Rezept sein Gast mitbringt, erfährt Böhmermann erst zu Beginn jeder Folge. Auch der Gastgeber selbst wird in jeder Ausgabe etwas brutzeln. Zwei MÄNNER kochen HausMANNskost. Toxisch. Und dann auch noch zwei Norddeutsche, die sich seit fast 13 Jahren wöchentlich ins Wort fallen: Olli Schulz und Jan "Böhmi" Böhmermann. Zwar versprühen die beiden sonst Glamour pur, doch am Herd wird es bodenständig: Jan kocht Gulasch, inspiriert von der Kölner Institution Puszta-Hütte und Olli das Gericht, das den Geist Deutschlands wohl am besten repräsentiert: Senfeier. Aber wie Friedrich Nietzsche schon sagte: Senfei ist nicht gleich Senfei. Olli bringt einen besonderen Kniff mit ein: Er paniert die Eier. Und zwar auf einer Panierstraße, die so episch ist, dass sie eigentlich schon Panierautobahn genannt werden sollte. Es geht also heiß her im neuen Erfolgs-Podcast "Gulasch und Senfei".
Der Kosmetikmarkt boomt. Aber woran liegt es, dass wir uns ohne Deo, Mascara und Co. unwohl fühlen? Dr. Mai Thi Nguyen-Kim hinterfragt die dreisten Werbemaschen der Beauty-Industrie. 100 Prozent mehr Volumen, "dermatologisch getestet" und "hypoallergen"? Wie viel Wissenschaft steckt wirklich in der Kosmetikindustrie? Dr. Mai Thi Nguyen-Kim hinterfragt die Werbekniffe der Beauty-Industrie und gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung.
Hier werden die Nachrichten mit viel bissigem Witz beleuchtet. Aufs Korn genommen wird dabei das aktuelle Tagesgeschehen aus Nachrichtensendungen und Politik.
Laura Larsson startet mit dem "Neo Social Club" ihre eigene Comedyshow in ZDFneo - eine pointierte, temporeiche Hommage an die Absurditäten der digitalen Welt. Laura Larsson begrüßt in ihrer Comedyshow drei prominente Gäste, die in spielerischen Runden gegeneinander antreten. Statt klassischer Talkshow-Gespräche stehen spontane Reaktionen, kreative Pointen und schlagfertige Kommentare zum digitalen Wahnsinn im Fokus. Der "Neo Social Club mit Laura Larsson" kommentiert das Internet nicht nur - er feiert es.
Der Kosmetikmarkt boomt. Aber woran liegt es, dass wir uns ohne Deo, Mascara und Co. unwohl fühlen? Dr. Mai Thi Nguyen-Kim hinterfragt die dreisten Werbemaschen der Beauty-Industrie. 100 Prozent mehr Volumen, "dermatologisch getestet" und "hypoallergen"? Wie viel Wissenschaft steckt wirklich in der Kosmetikindustrie? Dr. Mai Thi Nguyen-Kim hinterfragt die Werbekniffe der Beauty-Industrie und gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung.
Emma, eine Schriftstellerin, beschließt, ein Buch über Prostitution zu schreiben - und lernt dabei am eigenen Leib unterschiedlichste Seiten der Arbeit in einem Bordell kennen. Als Emma dem jungen Ian begegnet und von ihrer Sexarbeit erzählt, stehen beide vor einer kniffeligen Entscheidung. - "La Maison" ist die Verfilmung des aufsehenerregenden Bestsellers der Französin Emma Becker, die in ihrem Buch eigene Erfahrungen beschreibt. Die französische Schriftstellerin Emma ist 27 und lebt mit ihrer jüngeren Schwester Madeleine in Berlin. Sie führt eine Gelegenheits- und Fernbeziehung mit dem verheirateten Stéphane , der sie ab und zu in Berlin besucht. Als sie ihm erzählt, dass sie ein Buch über Prostitution schreiben und sich deshalb als Prostituierte versuchen möchte, ist er fassungslos. Ihre Schwester nicht weniger. Doch Emma lässt sich nicht abbringen. Das erste Bordell, in dem sie es versucht, ist allerdings kein guter Ort, und schon bald macht sie unliebsame Erfahrungen mit einem unkontrollierbaren Freier. Doch im "La Maison" hat sie mehr Glück: Dort führt Inge wie eine Mutter Regie und passt auf. Auch ihre Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Ländern und Milieus gefallen Emma. Eine große Bandbreite von Männern begegnet ihr: alte, junge, Machos, sexgierige und Genießer, aber auch verklemmte und schüchterne Anfänger. Aus wenigen Monaten werden zwei Jahre, in denen sie Material für ihr Buch sammelt - möglichst unauffällig. Sie erlebt gefährliche Situationen, Geheimnistuerei und Isolation, aber sie erlebt sich auch als stark und selbstbestimmt. Doch dann lernt sie Ian kennen, verliebt sich in ihn - und steht vor einer kniffeligen Entscheidung. "La Maison - Haus der Lust" entstand nach dem 2020 auch in Deutschland erschienenen gleichnamigen Bestseller von Emma Becker, der in Frankreich mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Die 1988 im Großraum Paris geborene Becker verarbeitete in ihrem dritten Roman eigene Erfahrungen während ihrer Zeit in Berlin. Im "Stern", aber nicht nur dort, wurde der Roman begeistert aufgenommen: "So zwingt Emma Becker ihr Publikum - manchmal frech, manchmal lüstern, immer nachdenklich und literarisch eindrucksvoll - letztlich mit über die Grenze und eröffnet eine Welt jenseits der bekannten Klischees." Die Filmemacherin Annissa Bonnefont war zunächst mit Dokumentarfilmen bekannt geworden, unter anderem über den Modedesigner Olivier Rousteing vom Pariser Modehaus Balmain. Fast wäre sie zu spät auf das Projekt aufmerksam geworden und kam erst durch den Rückzug eines anderen Regisseurs zum Zug. Gemeinsam mit Emma Becker und der Hauptdarstellerin Ana Girardot ("Der Wein und der Wind", "Einsam Zweisam") entwickelte sie das Drehbuch und die Hauptfigur, wobei es nicht zuletzt um die Arbeit und die Umstände beim Dreh der zahlreichen Nacktszenen ging: "Schon ab den Kamera-Tests arbeiteten wir am Thema Nacktheit, Anas Auftreten, damit sie von Anfang an natürlich rüberkommt. Im Drehbuch ist Nacktheit nie spekulativ, jede Sex-Szene soll etwas sagen und die Geschichte voranbringen." Ana Girardot gelingt es tatsächlich, die komplexen Motive Emmas zum Ausdruck zu bringen, auch ihre Zerrissenheit im Umgang mit dem Buchprojekt und seinen ganz besonderen Herausforderungen. Neben Girardot ist mit der Deutschen Hildegard Schroedter ("Deutsches Haus") als Bordell-Leiterin sowie Aure Atika ("The Night Manager", "Ein Sommer in der Provence") und der Almodóvar-Ikone Rossy de Palma weitere namhafte und internationale Frauenpower vertreten.
Mit Ana Girardot, Lucas Englander, Aure Atika, Carole Weyers, Rossy de Palma, Yannick Renier
Die in Amerika ausgebildete Forensikerin Emma kommt zum 75. Geburtstag ihres Vaters Peter, dem örtlichen Leichenbeschauer, zu Besuch in ihre Heimatstadt Mittenwalde in Brandenburg. Zu Hause angekommen, trifft sie ihren Vater nicht an. Sie findet ihn im örtlichen Fitnessstudio, wo die Studiobesitzerin Verena medizinisch versorgt wird. Es gab einen mysteriösen Unfall: Scheinbar wurde ein Laufband manipuliert. Später entdeckt Emma Knochen von einem Fuß in Peters Kühlschrank. Seine Erklärungen, wie es dazu kommt, dass herrenlose Leichenteile bei ihm zu Hause herumliegen, wirken auf Emma nicht überzeugend. Ebenso wenig das Ergebnis seiner Untersuchungen, dass der Tote offenbar bei einem Brand ums Leben kam. Emma macht ihren Vater auf ein Indiz aufmerksam, das er wohl übersehen hat: Der Landstreicher, dem der Knochen gehört, muss schon tot gewesen sein, bevor die Flammen ihn erwischt haben. Wie konnte Peter das übersehen? Emmas Vater hat darauf keine Antwort. Emma schaut sich Peters Unterlagen zum verbrannten Obdachlosen an und macht ihm unmissverständlich klar, dass er Fehler bei der Untersuchung des Falls gemacht hat. Zähneknirschend räumt er ein, Offensichtliches übersehen und sogar noch mehr Knochen des Toten gelagert zu haben.
Mit Antje Traue, Michael Gwisdek, Victoria Schulz, Lars Rudolph, Fabian Busch, Katrin Angerer, Heike Hanold-Lynch, Sven Gehardt, Inka Löwendorf, Fe Freundner
Die Polizistin Betti entdeckt, dass ihre Mutter versucht, sich mit Tabletten das Leben zu nehmen. Sie kann das Schlimmste verhindern, die Ungewissheit eines weiteren Versuchs bleibt. Im Altersheim Mittenwalde gibt es währenddessen einen Todesfall. Die Verstorbene, Herta Schütte, wurde an diesem Tag 100 Jahre alt. Die Ärztin, Dr. Diestelfink, attestiert "natürliches Herzversagen" und stellt den Totenschein aus. Für Peter und Dr. Diestelfink ist der Fall damit erledigt, doch Emma kommen Zweifel, und sie besteht darauf, die Leiche mit in die Pathologie zu nehmen. Emma ist überzeugt, dass Herta Schütte vor Mitternacht gestorben ist und jemand ihren Todeszeitpunkt manipuliert hat, um der alten Dame den Wunsch zu erfüllen, 100 zu werden.
Mit Antje Traue, Michael Gwisdek, Victoria Schulz, Lars Rudolph, Fabian Busch, Marie Anne Fliegel, Horst Westphal, Rüdiger Klink, Susanne Scholl, Jakob Keller, Marianne Wardin, Corinna Kirchhoff
Emma und Peter machen beim Wandern einen ungewöhnlichen Fund: In einem Baum hängt, verheddert in einen Gleitschirm, ein toter Mann. Als Emma vom Auto zurückkommt, ist der Tote weg. Während Peter sich das alles nicht erklären kann, können sich Betti und Schubert nur wundern: Wie kann man eine Leiche verlieren? Emma ist sich sicher, dass sie geklaut wurde. Aber wer sollte so etwas tun? Dann ein Anruf: Die verschwundene Leiche ist wieder da. An einem Feldweg sitzt der Tote auf einer Bank, sein Gesicht wurde gesäubert. Ist das ein Hinweis? Wohin blickt die Leiche? Warum wurde der Mann genau hierher gebracht? Und: Niemand wurde bislang als vermisst gemeldet. In der Pathologie stellen Emma und Peter fest, dass die Wunden im Gesicht des Toten überschminkt wurden. Außerdem riecht er auffällig. Und er hat einen Ring bei sich, der am Morgen, beim ersten Fund, noch nicht da war. Die Füße weisen Schürfwunden auf - post mortem! Dem Toten wurden die Schuhe ausgezogen, sein Körper geschleift und ihm die Schuhe wieder angezogen. Wieso? Am Polizeirevier trifft Emma auf Bürgermeister Herbst. Der ist außer sich: der dritte Tote, seit Emma da ist. Was kann er tun, damit Emma endlich wieder abreist?
Mit Antje Traue, Michael Gwisdek, Victoria Schulz, Lars Rudolph, Fabian Busch, Corinna Kirchhoff, Nikolai Kinski, Valerie Koch, Nic Romm, Burkhard Minack
Emma wird unangenehm überrascht: Kevin ist ihr aus Amerika nachgereist. Peter befragt sie zur Beziehung mit Kevin. Was ist los, was steht zwischen ihnen? Emma schweigt. Emma begleitet ihren Vater bei dessen nächstem Einsatz: Auf einem Feldweg liegt ein nackter, toter Mann. Ein Armband weist ihn als Patient einer Klinik aus. Die Kleidung des Verstorbenen wird in der Nähe gefunden, ordentlich zusammengelegt. Dr. Kleemann, der Arzt des verstorbenen Bernhardt Schmidt, behandelte ihn in seiner Privatklink wegen seiner Alkoholsucht mit einem ganzheitlichen, homöopathischen Ansatz. Schmidts Verschwinden wurde erst am Morgen bemerkt. Frau Schmidt nimmt die Nachricht über den Tod ihres Mannes ausgesprochen gefasst entgegen. Es stellt sich heraus, dass sie schon seit Längerem getrennt waren. Wieder zu Hause, wartet Kevin auf Emma. Sie läuft vor ihm davon. Doch er lässt einfach nicht locker und besteht darauf, mit ihr zu sprechen. Sie könne vor den Problemen nicht weglaufen, sie stecke in ernsthaften Schwierigkeiten.
Mit Antje Traue, Michael Gwisdek, Victoria Schulz, Lars Rudolph, Fabian Busch, Inka Löwendorf, Nikolai Kinski, Corinna Kirchhoff, Inga Dietrich, Christian Kuchenbuch, Laura Schuhrk, Markus Schinkel, Mariella Aumann, Detlef Matthes
Bei einer Vorstellung der örtlichen Theatergruppe bekommt die Darstellerin des Schneewittchens einen schlimmen Hustenanfall, der so heftig ist, dass sie auf der Bühne stirbt. Die Polizisten Betti und Schubert sind auch schon am Tatort. Aber wo ist der siebte Zwerg? Für Peter ist der Fall schnell klar: Herztod. Emma widerspricht: Was ist mit den Rötungen, den Quaddeln? Todesursache allergischer Schock? Die Tote hatte keine Familie, lebte bei Konarski, dem Leiter der Theatergruppe. Sie war ausgesprochen talentiert, wie er betont. Peter und Emma finden bei der Obduktion heraus: Schneewittchen starb durch einen allergischen Schock. Aber der Magen ist leer. Dann taucht ein Video von Schneewittchens Todeskampf im Netz auf. Bürgermeister Herbst ist außer sich, ausgerechnet heute! Da ist doch die Investorenparty für die geplante Seniorenresidenz. Außerdem ist der Schminkkoffer der Theatergruppe verschwunden. Mimi, Schuberts Tochter, wird verdächtigt, sie war fürs Schminken zuständig.
Mit Antje Traue, Michael Gwisdek, Victoria Schulz, Lars Rudolph, Fabian Busch, Inka Löwendorf, Nikolai Kinski, Corinna Kirchhoff, Gustav Peter Wöhler, Fe Freundner, Muriel Wimmer, Laura Schuhrk, Regine Hentschel, Gunnar Helm
Emma wird in ihrer Garage von Lars Herbst überrumpelt. Er hält sich dort versteckt, weil er Emmas Hilfe braucht. Der Bürgermeister ist neben einer Toten aufgewacht. Überall ist Blut, und er kann sich an nichts erinnern. Zu allem Überfluss ruft auch noch Peter nach Emma, es gebe eine Tote im Hotel in der Stadt. Emma lässt den verzweifelten Herbst in der Garage zurück. In der Pension Adlernest zeigt sich ein grausiger Anblick: Die Tote, Beate Meiss, wurde offensichtlich in dem Zimmer erschlagen, überall sind Blutspritzer. Kneipenbesitzerin Nina weiß, wer Beate Meiss auf ihr Zimmer begleitet hat - Herbst. Emma horcht auf. In der Pathologie entdeckt Peter einen auffälligen Ausschlag am Arm der Toten, bis zur Ellenbeuge.
Mit Antje Traue, Michael Gwisdek, Victoria Schulz, Lars Rudolph, Fabian Busch, Inka Löwendorf, Nikolai Kinski