Die nun arbeitslose Zoé stürzt sich in Partys und zu viel Alkohol. Flora wird den Anforderungen für ihr Solo nicht gerecht und Sébastien droht, ihr die Rolle wieder wegzunehmen. Erst als Flora sie überredet, ihr Training zu übernehmen, hat Zoé wieder Struktur in ihrem Alltag und unterwirft Flora einem strengen und harten Training. Doch kann Flora dem enormen Druck auf Dauer standhalten? Flora möchte mit allen Mitteln dem Wettbewerbsdruck und den strengen Vorgaben Sébastiens für ihr Solo in seiner Inszenierung gerecht werden. Doch der gesundheitliche Preis, den sie dafür zahlt, ist hoch. Als sie Probleme mit der Polizei bekommt, erhält sie Hilfe von völlig unerwarteter Seite.
Die Welt hat genug: Nach Jahrhunderten der Ausbeutung will sie die Menschen loswerden. Schlecht gelaunt erscheint sie Meeresbiologe Uli Kunz und gibt ihm 100 Tage Zeit, sie umzustimmen. Der Start einer außergewöhnlichen Reise: Die aufwendig animierte, ständig nörgelnde Welt und der "Terra X"-Moderator. Uli Kunz stellt der Welt Menschen vor, die für den Erhalt der Erde kämpfen - in den Tiefen der Meere oder den letzten Urwäldern Europas. "Kunz und die Welt" ist mehr als eine Umwelt- oder Klima-Doku - es ist ein Abenteuer voller Wissenschaft, Humor und Emotionen. Die ungewöhnliche "Terra X"-Reihe begleitet Uli Kunz auf seiner Mission, die Erde von der Menschheit zu überzeugen. Ob mit Seegras-Rettung an der Ostsee oder dem Kampf gegen die Holzmafia in Rumäniens Urwäldern: Jede Folge erzählt von Menschen, die sich für unseren Planeten einsetzen. Mit spektakulären Bildern, überraschenden Fakten und einer ungewöhnlichen Perspektive - der Welt selbst. Ein Countdown läuft: 100 Tage, um zu zeigen, dass es sich lohnt, die Menschheit bleiben zu lassen. Die Menschen wollen weg auf den Mars - die Erde flippt aus. "Terra X"-Moderator und Meeresbiologe Uli Kunz ist unterwegs zu einer ganz besonderen Mission - einer Marssimulation in einer Höhle in Spaniens Bergen. Unter welchen Bedingungen könnten Menschen auf dem Mars leben? Kurz vor Ankunft in der Höhle erscheint Uli - in einem Pumuckl-Meister-Eder-Moment - die Welt höchstpersönlich. Und sie ist sauer. Stinksauer. Erst überlässt sie der Menschheit alle ihre Ressourcen, lässt sich ausbeuten und schlecht behandeln - und jetzt, wo sie runtergewirtschaftet ist, denken die Menschen offenbar darüber nach, auf den Mars auszuwandern?! Geht's noch? Es reicht! Höchste Zeit, sich von dieser miesen Spezies zu trennen. Uli Kunz, der zunächst nicht weiß, wie ihm geschieht, bekommt den ganzen Hate der Erde ab. Schafft es aber, 100 Tage Zeit zu verhandeln, um die Welt umzustimmen. Gemeinsam reisen sie zu Projekten, die Hoffnung machen: Erster Stopp auf ihrer gemeinsamen Reise: geheimnisvolle Kelpwälder unter Wasser, die als effektive CO?-Speicher gelten.
In den Ozeanen gehören Thunfische zu den Topräubern. Doch der Jäger ist auch ein Gejagter: Viele Arten sind überfischt. Können wir die Reichtümer der Meere nutzen, ohne sie zu zerstören? Der Meeresbiologe und "Terra X"-Moderator Uli Kunz sucht nach Antworten - und folgt dabei dem Thunfisch bei seiner Reise rund um die Welt. Im Mittelmeer stand der Thunfisch kurz vor der Ausrottung, aber mittlerweile haben sich die Bestände erholt. Der Blauflossen-Thun - sozusagen der König der Thunfische - kann vier Meter groß und über 500 Kilogramm schwer werden. Allerdings sind Tiere dieses Kalibers heute selten geworden. Lange galt der Reichtum der Meere als unerschöpflich. Doch seit dem Beginn der industriellen Fischerei in den 1950er-Jahren sind die Bestände von besonders beliebten Arten um bis zu 90 Prozent geschrumpft. Mehr als 30 Prozent aller Fischbestände weltweit gelten als überfischt. "Die Überfischung ist das größte Drama, das die Weltmeere derzeit erleben, denn sie beeinflusst das gesamte Ökosystem", sagt der Meeresbiologe Uli Kunz. Verschärft wird die Krise durch ein zweites Problem: Jedes Jahr landen rund zehn Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen. Plastik und Überfischung sind zwei Phänomene, die eng zusammenhängen - und sich gegenseitig beeinflussen: Je nach Region stammen 30 bis 80 Prozent des Plastiks aus der Fischerei. Es handelt sich um Teile von Fischernetzen, Seilen und Fangeinrichtungen, die verloren gehen oder kaputt über Bord geworfen werden. Zu einer nachhaltigen Fischerei gehört daher auch die Vermeidung von Plastikmüll. In Papua-Neuguinea versucht ein Entwicklungsland, neue Wege zu gehen und seine Fischbestände nachhaltig zu managen. Das Land hat sich mit anderen Inselstaaten der Region zusammengeschlossen. Gemeinsam sind sie so etwas wie eine OPEC des Thunfisches, denn ein Viertel der weltweiten Thunfischbestände schwimmt in diesen Gewässern. Japan ist eine große Fischereination - und eines der wichtigsten Importländer für Thunfisch: In einem einzigartigen Forschungsprojekt ist es hier gelungen, den Thunfisch zu züchten. Doch ist die Aquakultur wirklich eine Lösung gegen die Überfischung? Und welche Alternativen gibt es zu unserem Hunger nach immer mehr Fisch? Vielleicht sind essbare Algen eine Lösung. Forschungstaucher und Meeresbiologe Uli Kunz konnte für diese Dokumentation auf einem industriellen Thunfischfänger mitfahren. Er und das Kamerateam haben beeindruckende Aufnahmen der Fischer mitgebracht. In Gesprächen mit Fischereibiologen und Experten aus Frankreich, Papua-Neuguinea und Japan versucht Uli Kunz die Frage zu beantworten: Wie kann die Thunfisch-Fischerei nachhaltiger werden?
Die Reihe "Spione im Tierreich" widmet sich diesmal den Ozeanen. Im Meer beobachten Tierroboter mit Kameras ihre realen Vorbilder und liefern einmalige Perspektiven. Von ihren echten Vorbildern oft kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Pottwalen, Seekühen, Haien und zahlreichen anderen Meeresbewohnern sehr nah, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Aufnahmen, die so mit normalen Kameras nicht hätten gedreht werden können. Man muss zweimal hinschauen, um es zu erkennen: Doch bei dem Pottwal, der schwerelos durchs Wasser gleitet, handelt es sich nicht um einen echten Meeressäuger, sondern um eine Attrappe, die mit Kameras ausgestattet ist. Die als "Animatroniks" bezeichneten Kameraroboter setzen die Filmemacher von John Downer Productions auf offener See und an den Küsten der Weltmeere rund um den Globus ein. Die Tierspione zeigen typisches Verhalten und werden von den observierten Tieren meist schnell als "Artgenossen" akzeptiert, ohne sie zu stören oder Misstrauen zu erregen. Oft wecken die Spionageroboter das Interesse ihrer Beobachtungsobjekte, die sich nähern und die Fremden untersuchen. Dabei entstehen extreme Nahaufnahmen und Verhaltenssequenzen von besonderem dokumentarischem Wert, die ohne Roboter nicht möglich gewesen wären. Dies ist die dritte Staffel der BBC-Serie "Spione im Tierreich", die sich diesmal ganz den Meerestieren widmet. Neben einem Pottwal-Baby sind auch viele andere Animatroniks als Spione unterwegs - etwa eine Geisterkrabbe, eine Seekuh, ein Hammerhai, eine Seeschlange und eine Seespinne. Letztere wirkt so realistisch, dass sie sogar von einem riesigen Rochen als vermeintliche Beute beinahe verschlungen wird - und dabei ganz nebenbei sehr ungewöhnliche Bilder aus dem Maul des Angreifers liefert. Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produktionsteam immer wieder neue Generationen von noch besseren, ausgefeilteren Animatroniks herausgebracht. Die neuesten Modelle können sogar schwimmen und tauchen. Mit der aktuellen, bislang letzten Roboterserie haben sich die Macher selbst übertroffen. Ein Delfinroboter kann sogar springen und auf Wellen reiten. Eine künstliche Schwimmkrabbe kann in alle Richtungen laufen und mit Paddelbeinen im Wasser manövrieren wie ihr echtes Vorbild - all das sind Spitzenleistungen der Ingenieure und Modellbauer. Besonders anspruchsvoll ist ein Sepia-Animatronik. Dieser künstliche Tintenfisch trägt 4K-Kameras in seinen Augen. Er kann mit einem sehr beweglichen Flossensaum in alle Richtungen manövrieren. Seine Manteloberfläche wird von einem der weltweit ersten voll flexiblen organischen LCD-Screens gebildet. Er ist salzwasser- und druckresistent. Über diesen Bildschirm kann der Roboter Farbmuster generieren und so mit echten Artgenossen kommunizieren. Das ZDF zeigt in deutscher Bearbeitung und neuem Arrangement die Highlights der dritten Staffel der John-Downer-Produktion "Spy in the Ocean". Dabei dokumentiert die erste Folge, "Spione im Tierreich - Hautnah im Ozean", das Leben verschiedener Meeresbewohner hautnah und zum Teil aus völlig neuen Perspektiven.
Die Reihe "Spione im Tierreich" widmet sich diesmal den Ozeanen. Im Meer beobachten Tierroboter mit Kameras ihre realen Vorbilder und liefern einmalige Perspektiven. Von ihren echten Vorbildern oft kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Buckelwalen, Delfinen, Haien und zahlreichen anderen Meeresbewohnern sehr nah, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Aufnahmen, die so mit normalen Kameras nicht hätten gedreht werden können. Man muss zweimal hinschauen, um es zu erkennen: Doch bei dem Buckelwal, der schwerelos durchs Wasser gleitet, handelt es sich nicht um einen echten Meeressäuger, sondern um eine Attrappe, die mit Kameras ausgestattet ist. Die als "Animatroniks" bezeichneten Kameraroboter setzen die Filmemacher von John Downer Productions auf offener See und an den Küsten der Weltmeere rund um den Globus ein. Die Tierspione zeigen typisches Verhalten und werden von den observierten Tieren meist schnell als "Artgenossen" akzeptiert, ohne sie zu stören oder Misstrauen zu erregen. Oft wecken die Spionageroboter das Interesse ihrer Beobachtungsobjekte, die sich nähern und die Fremden untersuchen. Dabei entstehen extreme Nahaufnahmen und Verhaltenssequenzen von besonderem dokumentarischem Wert, die ohne Roboter nicht möglich gewesen wären. Dies ist die dritte Staffel der erfolgreichen BBC-Serie "Spione im Tierreich", die sich diesmal ganz den Meerestieren widmet. Neben einem Buckelwal-Baby in Lebensgröße sind auch viele andere Animatroniks als Spione unterwegs - etwa eine Thunfischkrabbe, ein Delfin, eine Muräne, eine Meerechse oder ein Hammerhai. Letzterer trägt vier Kameras: eine in jedem Auge, eine im Maul und eine 360°-Kamera in der Rückenflosse. Seine Bewegungen wirken dank eines geräuscharm arbeitenden Roboterskeletts so realistisch, dass ihn seine echten Artgenossen im Schwarm voll akzeptieren. Er schwimmt ohne Propeller und ist so programmiert, dass er autonom im Ozean kreuzen kann. Dabei liefert er ungewöhnliche Bilder und rettet sogar einen Kollegen, den Muränenanimatronik, aus einer misslichen Lage. Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produktionsteam immer wieder neue Generationen von noch besseren, ausgefeilteren Animatroniks herausgebracht. Die neuesten Modelle können sogar schwimmen und tauchen. Mit der aktuellen, bislang letzten Roboterserie haben sich die Macher selbst übertroffen. Ein Delfinroboter kann sogar springen und auf Wellen reiten. Eine künstliche Meerechse kann sich an Land und unter Wasser bewegen, fast wie das lebendige Original - all das sind Spitzenleistungen der Ingenieure und Modellbauer. Das ZDF zeigt in deutscher Bearbeitung und neuem Arrangement die Highlights der dritten Staffel der John-Downer-Produktion "Spy in the Ocean". Dabei dokumentiert die zweite Folge, "Spione im Tierreich - Undercover im Ozean", das Leben verschiedener Meeresbewohner, die von Robotern undercover beobachtet werden, zum Teil aus völlig neuen Perspektiven.
Ein weiteres Mal taucht "Terra X" in das dunkle Reich der Tiefsee ab, in die Kellergeschosse atemberaubender Korallenriffe, auf der Suche nach lebenden Fossilien. Im Herbst 2014 macht sich ein japanisches Expeditionsteam in Begleitung des renommierten Meeresbiologen Mark Erdmann auf, um die dunklen Regionen tropischer Ozeane zu erkunden. Ihr Weg führt sie über das Great Barrier Reef zu den Tiefseeschluchten vor Indonesien und Papua-Neuguinea. Erdmann, der bereits mehrere unbekannte Arten entdeckt hat, hofft, dort ein weiteres Mal fündig zu werden. Den Forschern steht bei ihrer Unternehmung das Forschungsschiff "Alucia" mit zwei Tauchbooten zur Verfügung, die vom Mutterschiff abgelassen werden und bis in Tiefen von über 1000 Metern vordringen können. Eine Reise in die Tiefsee ist gleichzeitig auch eine Zeitreise. Denn das Reich der ewigen Dunkelheit ist von lebenden Fossilien bevölkert. Da sich ihr Lebensraum in Jahrmillionen nur unerheblich verändert hat, waren sie nicht wie andere Wesen auf dem Planeten gezwungen, sich stetig neuen Bedingungen anzupassen. Deshalb begegnen die Forscher bei ihren Tauchgängen Arten, die schon lange aufgrund von Versteinerungen bekannt waren, doch als längst ausgestorben galten. Mark Erdmann und seinem Team gelingt mithilfe von Ködern, Fotofallen und ihren Tauchbooten, einige dieser scheinbaren Urzeitwesen vor die Kamera zu bekommen. Sogar zwei große Exemplare einer neu entdeckten Fischart kommen im Höhlensystem am Fuß eines Riffs zum Vorschein - die Krönung der Expedition.
In der Tiefsee vor Antarktika und im Marianengraben entdecken die Expeditionsteams fremde Welten und bizarre Lebewesen - darunter Kalmare und den Tiefen-Weltrekordhalter der Fische. Erstmals stößt ein Tauchboot in die unbekannten Tiefen des Süd-Ozeans vor. Dort wachsen viele Tiere zu Riesen heran. Auch im Marianengraben entdeckt das Team unerwartet große Tiere: Fische, Muscheln, Würmer und am tiefsten Punkt der Erde sogar Seegurken. Die Tiefsee unter dem Meereis der Antarktis und die fast elf Kilometer tiefen Gewässer vor den pazifischen Marianen zählen zu den am schwierigsten zugänglichen und am wenigsten erforschten Gebieten der Weltmeere und der Erde überhaupt. "Terra X" begleitet zwei Forschungsexpeditionen in genau diese Regionen und ermöglicht Einblicke in Welten, die bisher nur wenige Menschen besuchen konnten. Das Forschungsschiff "Alucia" ist wie bei den vorangegangenen Dokumentationen über den Riesenkalmar, die Monsterhaie, die Höhlen der Korallenriffe und die Leuchtwesen der Tiefsee Mutterschiff und Operationsbasis dieser neuen Expeditionen. Mit ihrem bemannten Tauchboot "Nadir" dringen Wissenschaftler und Filmcrew erstmals über 500 Meter tief ins Südpolarmeer vor. Nie zuvor wurde dieser wildeste Teil der Weltmeere in Tiefen jenseits der 200-Meter-Marke von Menschen betaucht. Die Forscher treffen auf eine immense Artenfülle in einer Region lebendiger Rekorde: Wälder riesiger Schwämme, teils schon entstanden zu Zeiten des Römischen Reiches, und Vertreter fast aller Stämme des Lebens, oft von gigantischer Größe, weil sie in den eisigen Wassern uralt werden und zeitlebens wachsen. Mit dem Tauchboot folgt das Team Walen in die Tiefe, um sie beim Krillfang zu beobachten. Auf Robben montierte Kameras liefern nie gesehene Unterwasseraufnahmen vom Verhalten und Beutefangen dieser marinen Jäger. Doch die Erderwärmung führt zu gravierenden Veränderungen dieser entlegenen Weltgegend. Luftaufnahmen belegen die verstärkte Bildung von Eisbergen und den drohenden Abbruch großer Eisflächen. Völlig anders die Gewässer im Marianengraben mit den knapp 11.000 Meter unter dem Meeresspiegel gelegenen tiefsten Stellen des Planeten. Der enorme Wasserdruck von über einer Tonne auf der Fläche eines Daumennagels erfordert spezielle Technik. Während den Mond schon zwölf Menschen betreten haben, waren bisher nur drei Personen am Grund des Marianengrabens. Erstmals in der Geschichte wird nun dieser nahezu unerreichbare Winkel der Erde von der "Alucia" aus filmisch erfasst. Dazu wird ein mit Kameras, Fangvorrichtungen und Ködern ausgestatteter "Lander", eine mechanische Tiefsee-Plattform, von Bord abgelassen, der in Tiefen zwischen 4500 und 11.000 Metern operiert. Dabei gelingt es, einen Scheibenbauchfisch in 8178 Metern Tiefe aufzunehmen - Weltrekord fast an der Grenze des Möglichen. Aus biochemischen Gründen können Wirbeltiere nicht unterhalb von etwa 8200 Metern leben, da dann der Druck die Proteine komprimiert und jede Muskeltätigkeit verhindert. Andere Tiere wie Krebse behaupten sich auch in tieferen Regionen. Wie sie dies mittels TMAO und GPC, zweier chemischer Schutzsubstanzen, bewerkstelligen, zeigt die Dokumentation anhand von CGIs. Ein zweiter Tauchroboter liefert aus über zehn Kilometern Tiefe über Glasfaser-Kabel Bilder einer Lebenswelt, wie sie bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten wurde: Quallen, Gliederfüßer, Seegurken, Würmer, rätselhafte halb-transparente, rosenähnlich anmutende Wesen und andere mehr. Die tiefste Tiefe ist voller Leben.
Die Expedition in die Tiefsee des Roten Meeres trifft in 1000 Metern Tiefe auf Strandlandschaften, Todeszonen, dicke Wasserwände und Bakterien, die aus der Frühphase des Lebens stammen könnten. Es ist der erste Vorstoß in Parallelwelten tief unter dem Meeresspiegel in den unbekannten Abgründen des Roten Meeres. Die "OceanXplorer", ein hochmodernes Forschungsschiff, spezialisiert auf Tiefseeeinsätze, ermöglicht Einblicke in bizarre Urweltszenarien.
Der Unterwasserarchäologe Florian Huber taucht in der Ägäis, vor Madeira, Schottland und Schweden zu neuen archäologischen Hotspots und liefert dabei spektakuläre Unterwasserbilder. In der "Terra X"-Dokumentation "Schätze unter Wasser" stellt Florian Huber vier europäische Wissenschaftsprojekte vor: ein Unterwassermuseum in der Ägäis, steinzeitliche Pfahlbauten auf den Äußeren Hebriden, Tiefseeforschung vor Madeira und ein Wrack in der Ostsee. Der Unterwasserarchäologe Florian Huber gehört zu einer Community, die sich am liebsten unter Wasser aufhält und nach archäologischen Schätzen fahndet, um sie wissenschaftlich zu untersuchen. Der Forscher aus Kiel ist bestens vernetzt und trifft sich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen an den unterschiedlichsten Orten der Welt. In der neuen "Terra X"-Folge "Schätze unter Wasser" taucht Florian Huber in der Ägäis zum "Meerespark Alonnisos-Nördliche Sporaden", der nicht nur durch seinen Artenreichtum beeindruckt, sondern auch zu einem Unterwassermuseum führt. Seit einigen Jahren können Amateurtaucher zwischen Alonnisos und Peristera geführte Touren zu einem Wrack aus dem 5. Jahrhundert vor Christus unternehmen, das dort mitsamt seiner Ladung am Meeresgrund liegt. Für das innovative Konzept erhielt Alonnisos 2020 den "Europäischen Preis für Kulturtourismus". Obwohl die Tiefsee den Großteil unseres Planeten ausmacht, weiß die Forschung noch immer sehr wenig über die Artenvielfalt am Meeresboden. Dem entgegenzuwirken, haben sich Kirsten und Joachim Jakobsen zur Aufgabe gemacht. Vor der portugiesischen Insel Madeira erhält Florian Huber die seltene Gelegenheit, neben den berühmten Tierfilmern in der "Lula 1000" Platz zu nehmen. Die Jakobsens erforschen seit vielen Jahren die bizarr wirkende Lebenswelt in bis zu 1000 Metern Tiefe und dokumentieren ihre Arbeit mit spektakulären Unterwasseraufnahmen. Möglich ist das nur, weil ihr Unterwasserfahrzeug über Hightech-Kameras und Lichtequipment verfügt, die selbst in der größten Dunkelheit gestochen scharfe Bilder liefern. Neben exotischen Fischen, Meerestieren und Pflanzenarten zeigen die Jakobsens Florian zwei archäologische Fundorte im stillen Unterwasserkosmos, die noch immer Rätsel aufgeben. Eine andere archäologische Sensation hat es Florian Huber besonders angetan: die Crannogs von Schottland und den Äußeren Hebriden. Die meisten der rätselhaften Inseln wurden vor Jahrtausenden vor allem in Seen oder Meeresbuchten errichtet, manchmal auch in Sümpfen. Sie waren schwer zugänglich, meist führte nur ein Damm zu den Bewohnern der Crannogs, die dort in einfachen Rundhütten lebten. Mehrere Hundert Crannogs sind aus Irland, von den Äußeren Hebriden und dem schottischen Festland bekannt. Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass die meisten aus der Zeit zwischen etwa 800 bis 50 vor Christus stammen. Florian Huber besucht die aktuellen Ausgrabungen auf den Äußeren Hebriden Schottlands, da Funde nahelegen, dass einige dieser Bauten vermutlich 3000 Jahre älter sind als bislang angenommen. Die Reise von Florian Huber endet mit einer Tauchexpedition zur königlichen "Gribshunden" in der schwedischen Ostsee. Das Schiffswrack befindet sich nur wenige Kilometer vor der Küste von Ronnebyhamn an der Nordseite der kleinen Insel Stora Ekön, die Ende des 15. Jahrhunderts noch zum dänischen Territorium gehörte. Die "Gribshunden" war ein dänisches Kriegsschiff und Flaggschiff von Johann I., König von Dänemark und Norwegen. Der Segler gilt als eines der am besten erhaltenen Wracks aus dem späten Mittelalter. Die Funde beweisen, dass Skandinavien schon im Mittelalter in ein globales Handelsnetz eingebunden war. Ein besonderes Stück ist der Ring eines Kettenhemdes mit der Signatur des Eisenschmieds Ulrich Feurer. Florian Huber folgt seiner Spur bis nach Nürnberg.
Der Atlantik ist die Brücke zwischen den Kontinenten und der Motor einer zunehmend vernetzten Welt. Kaum ein anderer Ozean hat die moderne Welt so stark geprägt. Seit Jahrhunderten verbindet der zweitgrößte Ozean der Erde Kontinente, Menschen und Ideen. Über seine Gewässer segeln Wikinger, Händler, Entdecker und Auswanderer. Gleichzeitig ist er Schauplatz von Piraterie, Kolonialismus und dem transatlantischen Sklavenhandel. Die erste Folge der "Terra X"-Reihe erzählt von mutigen Seefahrern und großen Migrationen, von Handel und Eroberung, von Freiheit und Ausbeutung. Sie zeigt, wie Strömungen und Winde den Verkehr zwischen Europa, Afrika und Amerika ermöglichten und wie der Golfstrom bis heute Klima, Wirtschaft und Alltag von Millionen Menschen beeinflusst.
Seit Jahrtausenden treffen am engen Mittelmeer Menschen, Waren und Ideen aus drei Kontinenten aufeinander. Dort entstehen Handelsnetze, Weltreiche und kulturelle Zentren, deren Einfluss weit über die Küsten hinausreicht. Der Film erzählt von den Möglichkeiten und unterschiedlichen Bedingungen an den Ufern dieses Meeres - und wie Menschen und Kulturen seit Tausenden von Jahren damit umgehen. Dafür porträtiert er einen Steinmetz aus Carrara, einen Supermarktbesitzer aus dem beengten Neapel und eine Friseurin aus Malta, die ursprünglich aus Nigeria stammt. Alle Protagonisten lassen erkennen, welch ein dicht verflochtener Lebensraum am Mittelmeer entstanden ist, in dem Begegnungen zwischen Europa, Afrika und Asien Geschichte schreiben. Gleichzeitig wird deutlich, wie sehr Konflikte und kulturelle Entwicklungen weltweit und bis heute von diesem Meer geprägt werden.
Der Pazifik ist größer als alle Kontinente zusammen. Seine gewaltigen Entfernungen trennten die Menschen lange voneinander und wurden zugleich zur Bühne extremer Seefahrtsleistungen. Über Jahrtausende entstanden dort völlig eigenständige Kulturen und Gesellschaften. Diese Folge führt zu Vulkanen, Inselwelten und Küstenregionen, die von Naturgewalten geprägt wurden und werden. Zwischen Tsunamis, Feuerring, Eisdecke und geopolitischen Spannungen wird sichtbar, wie eng das Schicksal von Millionen Menschen mit dem größten Ozean der Erde verbunden ist.
Der Rhythmus des Indischen Ozeans ist von den Monsunwinden bestimmt, sie prägen einen der ältesten globalen Wirtschaftsräume der Geschichte. Seit Jahrtausenden geben sie vor, wann Menschen reisen, handeln und neue Verbindungen knüpfen können. Der Indische Ozean wird so zum Schauplatz eines frühen Globalisierungsprozesses, dessen Folgen bis heute spürbar sind. Der Film begleitet Seenomaden, Fischer und Küstenbewohner und pendelt zwischen den Welten, die dieser Ozean zwischen Afrika, Indien und Südostasien bietet. Waren wie Gewürze, Religionen und Technologien gelangen seit Jahrhunderten über das Meer von einer Küste zur nächsten und veränderten ganze Gesellschaften und politische Systeme.
Auf den ersten Blick wirkt Ozeanien wie eine verstreute Inselwelt inmitten eines endlosen Ozeans. Für die Menschen der Region ist das Meer jedoch keine Grenze, sondern die Verbindung zwischen ihren Gemeinschaften. Es versorgt sie mit Nahrung, ermöglicht Austausch und prägt ihre Identität. Diese Folge der "Terra X"-Reihe "Ozeane - Eine Menschheitsgeschichte" begleitet einen traditionellen Navigator, der den Pazifik mithilfe von Sternen, Wellen und Wolken lesen kann, und erzählt von den außergewöhnlichen Leistungen der ersten polynesischen Seefahrer. Sie zeigt, wie Menschen selbst die entlegensten Inseln der Erde besiedelten, welche Folgen Kolonialisierung und globale Eingriffe hatten und wie indigene Gemeinschaften heute nach Antworten auf die Klimakrise suchen. Von Hawaii über Neuseeland bis nach Tuvalu entsteht das Porträt einer Region, deren Geschichte vom Meer geschrieben wurde und deren Existenz ganz unmittelbar vom Meer abhängt.
Ein Tier seltsamer als das andere: Schildkröten sind riesengroß, Vögel haben blaue Füße, und Pinguine sind winzig klein und leben am völlig falschen Ort. Warum gibt es ausgerechnet auf den Galapagosinseln eine solche Ansammlung von kuriosen Tieren? Für "Faszination Erde" entdeckt die Wildtierärztin Hannah Emde die Galapagosinseln. Sie stößt dabei auf eine Reihe von unglaublichen Zufällen. Lava, Lava und noch mehr Lava - Überreste von Vulkanausbrüchen, die diese Insel erschaffen haben: Fernandina, ganz im Westen des Galapagos-Archipels, ist karg und lebensfeindlich, und doch finden sich dort faszinierende Tiere. Meerechsen liegen zu Tausenden auf dem Lavagestein. Sie sehen aus wie kleine Drachen aus der Urzeit, und sie zeigen ein seltsames Verhalten: Sie gehen zum Tauchen ins Meer. Auch die Galapagos-Pinguine sind Sonderlinge. Anders als andere Pinguinarten leben sie nicht in den kalten Regionen der Antarktis. Sie sind die nördlichste Pinguinart der Welt und bevölkern trotz Äquatorhitze die Galapagosinseln. Die Tiere sind selten, es gibt nur noch rund 2300 Individuen. Hannah Emde begleitet den Wildtierarzt Gustavo Jiménez-Uzcátegui und sein Team auf eine Forschungsexpedition. Sie ist hautnah dabei, wenn Pinguine für die Wissenschaft gefangen und untersucht werden. Dann verändert sich das Leben an Bord des Forschungsschiffes. Die neuen Passagiere streunen ungehindert umher, bevor sie wieder in die Freiheit entlassen werden. Schon Charles Darwin war bei seinem Besuch auf den Inseln von den bizarren Bewohnern wie den Riesenschildkröten tief beeindruckt. Heute kämpfen Forschende um das Überleben der Urzeitriesen. Denn sie sind weit mehr als nur Zeugen aus der Vergangenheit. Trotz ihrer sprichwörtlichen Langsamkeit legen sie weite Strecken zurück und verteilen damit Pflanzensamen auf der gesamten Insel. Vor den Galapagosinseln gibt es die größte Konzentration von Hammerhaien. Doch der Eindruck täuscht: Der Meeresbewohner mit dem seltsamen Kopf ist extrem gefährdet. Hoffnung macht die spektakuläre Entdeckung einer äußerst seltenen "Hammerhai-Kinderkrippe". Hannah Emde hat die Gelegenheit, die Meeresbiologin Diana Pazmiño zu diesem spektakulären Ort zu begleiten. Fern des Festlandes entstand ein vulkanisches Inselparadies mit einer Vielfalt an gegensätzlichen Landschaften. Zwischen unwirklichen Mondlandschaften und üppig bewachsenen Urwaldinseln erlebt Hannah Emde Evolution hautnah - eine Reise zu den Extremen. Diese rauen Bedingungen sind gleichzeitig der Motor für die Entwicklung einer faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt, die einem einzigartigen Kuriositätenkabinett gleicht.
Dunkle Wälder, einsame Burgen und die Wölfe heulen in der Ferne - diese Region ist perfekt für einen Gruselfilm. Transsilvanien - schon der Name klingt unheimlich. Um sich hier zu gruseln, muss man nicht einmal an Vampire glauben. Im Wald leben die größten Raubtiere Europas - die Wildtierärztin Hannah Emde macht sich auf ihre Spur. Im Südosten von Europa gibt es sie noch: Unberührte Wildnis. Hannah Emde begleitet Forscher und Naturschützer bei ihrem Versuch, diese Wildnis zu bewahren. Mit dem Bärenforscher Csaba Domokos macht sie sich auf, einen Bären zu fangen und mit einem Sender zu versehen, um dessen Wanderrouten zu verfolgen. Mit der Naturschützerin Barbara Promberger erkundet sie die letzten Urwälder Europas. Und zusammen mit Höhlenkletterern begibt sie sich in die Unterwelt Transsilvaniens. Durch einen Fluss gelangt sie in eine dunkle Höhle und findet im Kalkgestein ein verborgenes Reich. Die Bewohner haben das Gruselimage Transsilvaniens entscheidend geprägt: Fledermäuse. Auch inmitten der Hauptstadt Bukarest findet Hannah Emde diese besonderen Tiere. Fledermausforscher Drago? Mantoiu nimmt sie mit auf die nächtliche Jagd nach Fledermäusen. Bedauerlicherweise leiden die Tiere unter dem schlechten Ruf, den ihnen Bram Stokers "Dracula" eingebracht hat. Ein rundum positives Image haben dafür andere Tiere, die Hannah Emde ebenfalls inmitten der menschlichen Zivilisation entdeckt. Im Juni ist das Dorf Sânpaul voller Störche. Die Tiere profitieren sogar von den Menschen. Sie brüten im ganzen Dorf in Nestern, die sie auf Strommasten errichtet haben. Zusammen mit dem Ornithologen Zoltán Szabó klettert Hannah Emde in einen Kran, um die Jungtiere in den Nestern mit Ringen auszustatten. "Transsilvanien - das ist so viel mehr als nur Gruselgeschichten", sagt Hannah Emde. Die Wildtierärztin, die schon an Projekten auf der ganzen Welt geforscht hat, ist beeindruckt von der kleinen Region in Südosteuropa. Wahre Wildnis muss nicht immer weit entfernt sein.
Künstliche Intelligenz ist längst allgegenwärtig. Doch wie verlässlich sind KI-Systeme? Wann ist KI hilfreich, wenn nicht sogar ein Gamechanger? Wann sollte man besser die Finger davonlassen? "MAITHINK X" zeigt, wo die Stärken und Grenzen von KI liegen und gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Chatbots und Co.
"Die glorreichen 10" fragt in ungewöhnlichen Rankings nach den "hipsten Haaren", den "krassesten Kindheiten" und den "kühnsten Aussteigern der Geschichte". Die Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10" rollt in bekannter Weise spannende Aspekte der Geschichte neu auf. Hannes Jaenicke kommentiert das Ranking süffisant, unterhaltsam und bewusst subjektiv. Oft ist die Haarmode ein Ausdruck der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Mönche trugen vor allem früher Tonsur. Bei Muslimen sind Bärte besonders hip. Und orthodoxe Juden lassen sich zu ihren Rauschebärten auch noch fesche Stirnlocken wachsen. In Indien schneiden sich die Sikh aus Respekt vor dem Schöpfer der Welt ihre Haare überhaupt nicht. Die Mohawk rissen sich die Haare aus, bis nur ein schmaler Haarsteg übrig blieb. Angeblich um dem Gegner das Skalpieren zu erleichtern. Aber natürlich geht es nicht nur um Trends: Kaiser Friedrich I. zum Beispiel bekommt aufgrund seines roten Vollbarts den Beinamen Barbarossa verliehen. Damit ist er der vielleicht berühmteste Vertreter einer langen Barttradition. Und dass ein Bart auch zum Symbol des Grauens werden kann, zeigt der zurückgenommene Schnurrbart Adolf Hitlers. Bis 1945 hip, avancierte er danach zum Mode-Fauxpas schlechthin. Ein absoluter Klassiker unter den Frisuren ist der Bob. Seine Ursprünge reichen zurück bis in die frühen Hochkulturen. Eine der berühmtesten Trägerinnen, die ihn auch gleich über ihren eigenen Kulturkreis hinaus populär gemacht hat, ist Kleopatra. Stars sind schon immer beliebte Trendsetter und prägen mit ihrem Stil Epochen. Seien es nun Jackie Kennedy mit ihrer Bouffant-Frisur oder die Beatles mit ihren Pilzköpfen. Weniger stilsicher, aber nicht minder einflussreich sind Fußballstars. Von der Vokuhila-Frisur bis zum eingefärbten Tigerkonterfei am Hinterkopf kam es zu einigen Stilverbrechen. Um Platz eins in diesem völlig willkürlichen Ranking haben sich viele Kandidaten beworben. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
"Die glorreichen 10" präsentiert mitreißende Themen und kuriose Zusammenhänge einer Reihe geschichtsträchtiger Personen, Momente und Orte und kürt die "Glorreichsten 10". Was hat Martin Luther mit der Guillotine zu tun? Oder Gutenberg mit einem Apfel? Sie sind "Die größten Spalter der Geschichte" in dieser Folge der Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10". "Die glorreichen 10" schlägt auch in der vierten Staffel wieder den ganz großen Bogen und setzt erneut auf Rankings mit ungewöhnlichem Zugang. In sieben Folgen stellt die Reihe die "sagenumwobensten Gestalten", die "größten Rivalitäten", die "unwiderstehlichsten Städte", die "unglaublichsten Morde" und die "revolutionärsten Ideen der Geschichte" zusammen. In der Folge "Die größten Spalter der Geschichte" stellt ZDFneo Spalter zusammen, die mit legalen oder illegalen Mitteln Gemeinschaften entzweien wollen. Sie haben den Begriff "Spalter" in ein schlechtes Licht gerückt. Ganz legal spaltet Mose mit Gottes Hilfe das Meer, und Johannes Gutenberg spaltet das Alphabet in seine Bestandteile auf. Einen weiteren Platz im glorreichen Spalter-Ranking hat sich die Sprache gesichert. Allein in der EU gibt es insgesamt 24 Amtssprachen. Und bei jeder Rede, jedem Schriftstück arbeiten viele fleißige Übersetzer daran, dass fremde Sprachen nicht das machen, was sie leider viel zu oft tun: spalten. "Die glorreichen 10" ist ein Geschichtsformat der anderen Art. Schnell, überraschend und manchmal laut - aber immer dazu geeignet, die Neugierigen schlau und die Wissenden noch schlauer zu machen. Und auf Platz eins zu warten, ist eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. "Die glorreichen 10" erzählt auf humorvolle Art in einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich, ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
Die "Sketch History" zeigt opulent und bildgewaltig die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus völlig neuer Perspektive. Satirisch, humorvoll und richtig schön absurd. Die Weltgeschichte ist eine verlässliche Aneinanderreihung von peinlichen Missverständnissen, diplomatischen Fehlentscheidungen und grotesken Szenen sinnlosen Blutvergießens. Genügend Stoff als Steilvorlagen für die zweite Staffel. Diesmal erfahren wir, wie die von der Geschichtsschreibung verzerrten Ereignisse wirklich abgelaufen sind. Mit brandheißen Enthüllungen rund um die Keilschrift der Pharaonen, TV-Perlen aus der DDR und vieles mehr - und natürlich weiteren cholerischen Vorfahren Klaus Kinskis. Wie schon in der ersten Staffel entstehen opulente Sketche in beeindruckenden Kulissen mit unglaublich detailreicher und liebevoller Ausstattung, verbunden durch aufwendige, äußerst lustige Animationen. Max Giermann, Matthias Matschke, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Alexander Schubert, Paul Sedlmeir, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble. Darüber hinaus wird der wunderbare Geschichtenerzähler Bastian Pastewka mit seinen bissigen Kommentaren aus dem Off auch diesmal zu sehen sein. Regie führten Tobi Baumann ("Gespensterjäger", "Vollidiot", "Zwei Weihnachtsmänner") und Erik Haffner ("Pastewka", "Ladykracher", "Hubert und Staller"). Produzent ist HPR Bild & Ton zusammen mit Warner Bros. Deutschland, ausführender Producer und Headwriter ist Chris Geletneky ("Pastewka", "Ladykracher", "Midlife Cowboy").
Harry Pendel ist Schneider der Mächtigen von Panama. Er ist bekannt für sein Geschichtenerzählen und seine Anzüge. Doch schon bald haben seine Geschichten eine tödliche Wirkung. Als der britische Spion Osnard ihn erpresst und Informationen zur Zukunft des Panamakanals verlangt, ersinnt Harry phantasievolle Geschichten, die für wahr gehalten werden. Doch damit löst er eine Reihe von Ereignissen aus, die alles bedrohen, was ihm wichtig ist. Eleganter Thriller alter Schule mit Geoffrey Rush als phantasiebegabtem Schneider und Pierce Brosnan als skrupellosem Spion.
Mit Pierce Brosnan, Geoffrey Rush, Jamie Lee Curtis, Leonor Varela, Brendan Gleeson, Daniel Radcliffe
Los Angeles 1948. Der Weltkriegsveteran Easy Rawlins hat schon bessere Tage gesehen. Gerade hat er seine Arbeit in der Flugzeugindustrie verloren und sucht einen neuen Job. Um die fällige Rate für sein Haus bezahlen zu können, nimmt er einen Auftrag an: Er soll die mysteriöse Daphne Monet aufspüren, die nach einer Affäre mit einem lokalen Politiker spurlos verschwunden ist. Der scheinbar harmlose Auftrag zieht Easy schon bald in ein Netz aus Mord, Erpressung, brutaler Polizei und korrupter Lokalpolitiker. Denzel Washington brilliert in der Hauptrolle dieser Hommage an den Film noir als erster schwarzer "Hardboiled Detective" der Filmgeschichte. Atmosphärisch dicht inszeniert und visuell beeindruckend, sorgt der Thriller für Spannung und erzählt gleichzeitig eine Geschichte über die Grenzen des "American Dream".
Mit Denzel Washington, Tom Sizemore, Jennifer Beals, Don Cheadle, Maury Chaykin, Terry Kinney
Ein schrecklicher Terroranschlag erschüttert Paris. Der CIA-Mann Jack Shaw vermutet den weltweit berüchtigten Terroristen Carlos Sanchez als Drahtzieher. Schon seit Jahren bringt "Carlos, der Schakal" Verderben in die Welt. Die Geheimdienste haben ein großes Interesse daran, ihn endlich zur Strecke zu bringen. Die CIA arbeitet deshalb mit dem Mossad zusammen. Sie wollen Carlos eine Falle stellen. Ein unscheinbares Café wird nach einer Granatenexplosion zum Grab etlicher unschuldiger Zivilisten. Verantwortlich für das Blutbad könnte der weltweit gesuchte Top-Terrorist Carlos Sanchez sein, der seit Jahren Schrecken und Verderben in die Welt bringt. Er wird deshalb zum Erzfeind des CIA-Mitarbeiters Jack Shaw , der Carlos ein für alle Mal das Handwerk legen möchte. Shaw tut sich während seiner Jagd nach dem Terroristen mit dem Mossad zusammen und erhält von dort Unterstützung durch einen Mann namens Amos . Gemeinsam entwickeln sie eine ausgeklügelte Falle: Mithilfe des US-Navy-Offiziers Annibal Ramirez , der Carlos wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich sieht, wollen sie den KGB auf die Spur des echten Terroristen führen. Aber ist ihr Carlos-Doppelgänger dieser Aufgabe überhaupt gewachsen? Ramirez gerät zunehmend in einen Gewissenskonflikt und entwickelt sich immer mehr zu dem Menschen, den er eigentlich zur Strecke bringen soll. Unterdessen treibt der echte Carlos seine finsteren Pläne weiter voran. Ramirez hat es mit einem gefährlichen Gegner zu tun, der vor absolut nichts zurückschreckt.
Mit Aidan Quinn, Donald Sutherland, Ben Kingsley, Liliana Komorowska, Céline Bonnier, Claudia Ferri, Vlasta Vrana
Los Angeles 1948. Der Weltkriegsveteran Easy Rawlins hat schon bessere Tage gesehen. Gerade hat er seine Arbeit in der Flugzeugindustrie verloren und sucht einen neuen Job. Um die fällige Rate für sein Haus bezahlen zu können, nimmt er einen Auftrag an: Er soll die mysteriöse Daphne Monet aufspüren, die nach einer Affäre mit einem lokalen Politiker spurlos verschwunden ist. Der scheinbar harmlose Auftrag zieht Easy schon bald in ein Netz aus Mord, Erpressung, brutaler Polizei und korrupter Lokalpolitiker. Denzel Washington brilliert in der Hauptrolle dieser Hommage an den Film noir als erster schwarzer "Hardboiled Detective" der Filmgeschichte. Atmosphärisch dicht inszeniert und visuell beeindruckend, sorgt der Thriller für Spannung und erzählt gleichzeitig eine Geschichte über die Grenzen des "American Dream".
Mit Denzel Washington, Tom Sizemore, Jennifer Beals, Don Cheadle, Maury Chaykin, Terry Kinney
Ein schrecklicher Terroranschlag erschüttert Paris. Der CIA-Mann Jack Shaw vermutet den weltweit berüchtigten Terroristen Carlos Sanchez als Drahtzieher. Schon seit Jahren bringt "Carlos, der Schakal" Verderben in die Welt. Die Geheimdienste haben ein großes Interesse daran, ihn endlich zur Strecke zu bringen. Die CIA arbeitet deshalb mit dem Mossad zusammen. Sie wollen Carlos eine Falle stellen. Ein unscheinbares Café wird nach einer Granatenexplosion zum Grab etlicher unschuldiger Zivilisten. Verantwortlich für das Blutbad könnte der weltweit gesuchte Top-Terrorist Carlos Sanchez sein, der seit Jahren Schrecken und Verderben in die Welt bringt. Er wird deshalb zum Erzfeind des CIA-Mitarbeiters Jack Shaw , der Carlos ein für alle Mal das Handwerk legen möchte. Shaw tut sich während seiner Jagd nach dem Terroristen mit dem Mossad zusammen und erhält von dort Unterstützung durch einen Mann namens Amos . Gemeinsam entwickeln sie eine ausgeklügelte Falle: Mithilfe des US-Navy-Offiziers Annibal Ramirez , der Carlos wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich sieht, wollen sie den KGB auf die Spur des echten Terroristen führen. Aber ist ihr Carlos-Doppelgänger dieser Aufgabe überhaupt gewachsen? Ramirez gerät zunehmend in einen Gewissenskonflikt und entwickelt sich immer mehr zu dem Menschen, den er eigentlich zur Strecke bringen soll. Unterdessen treibt der echte Carlos seine finsteren Pläne weiter voran. Ramirez hat es mit einem gefährlichen Gegner zu tun, der vor absolut nichts zurückschreckt.
Mit Aidan Quinn, Donald Sutherland, Ben Kingsley, Liliana Komorowska, Céline Bonnier, Claudia Ferri, Vlasta Vrana
Harry Pendel ist Schneider der Mächtigen von Panama. Er ist bekannt für sein Geschichtenerzählen und seine Anzüge. Doch schon bald haben seine Geschichten eine tödliche Wirkung. Als der britische Spion Osnard ihn erpresst und Informationen zur Zukunft des Panamakanals verlangt, ersinnt Harry phantasievolle Geschichten, die für wahr gehalten werden. Doch damit löst er eine Reihe von Ereignissen aus, die alles bedrohen, was ihm wichtig ist. Eleganter Thriller alter Schule mit Geoffrey Rush als phantasiebegabtem Schneider und Pierce Brosnan als skrupellosem Spion.
Mit Pierce Brosnan, Geoffrey Rush, Jamie Lee Curtis, Leonor Varela, Brendan Gleeson, Daniel Radcliffe