Ob Hummer-Fischer, ein Garten Eden unter futuristischen Kuppeln oder Kornisch sprechende Einwohner - Cornwall ist weit mehr als das Land der Rosamunde Pilcher..
Die Grafschaft im Südwesten Englands überrascht: mit türkisblauen Buchten, die an die Südsee erinnern. Mit einem Klima, das Tee gedeihen lässt. Zugleich erfüllt Cornwall mit seinen steilen Klippen und malerischen Fischerdörfern alle romantischen Erwartungen.
Johnny Murt weiß, dass die großen Zeiten der Fischerei in Cornwall vorbei sind. Aber der Fischer hat, wie er findet, doppelt Glück gehabt. Sein Heimatort, das malerische Padstow an der Nordwestküste Cornwalls, zieht in den Sommermonaten die Touristen in Scharen an. Außerdem haben sich dort einige Gourmetrestaurants angesiedelt - und die beliefert Johnny das ganze Jahr über mit fangfrischem Hummer und Krebsen.
"Manchmal muss man den Menschen hier die Schönheit Cornwalls vor Augen führen", sagt Tim Smit. Er weiß, wovon er spricht. Immerhin hat der Visionär in einer stillgelegten Kaolingrube den "Garten Eden" entstehen lassen - eine botanische Wunderwelt, die jährlich eine Million Besucher verzeichnet. Natürlich kommen auch Deutsche, die dort das Pilcher-Feeling suchen, auf ihre Kosten: Viele Drehorte der Liebesfilme, wie das Herrenhaus "Prideaux Place", kann man besuchen. Für die Sänger des Shanty-Chors "Oll an Gwella" ist Cornwall, das auf eine lange Geschichte zurückblickt, schon immer etwas Besonderes. Deshalb singen sie auch das ein oder andere Lied auf Kornisch, der alten keltischen Sprache Cornwalls.
Licht aus, Spot an! Welche spannenden Filme in nächster Zeit in den deutschen Kinos anlaufen oder auf DVD erscheinen, gibt es hier zu sehen. Interviews mit Schauspielern oder Regissueren runden das Angebot ab.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
In der Schweizer Gesprächssendung "Sternstunde Philosophie" diskutieren Philosophen, Wissenschaftler und Künstler Themen einer immer komplexer werdenden Welt.
"Sternstunde Philosophie" schlägt den großen Bogen von der gesellschaftspolitischen Aktualität zu den Grundfragen der Philosophie: Wer ist wofür verantwortlich, worin besteht die menschliche Freiheit, was bestimmt unseren Lebenssinn?
Das globale Bahnnetz hat eine glorreiche Vergangenheit. Aber hat es auch eine Zukunft? Dieser Frage geht der Film am Beispiel der legendären Eisenbahngesellschaft "Indian Railways" nach.
23 Millionen Gäste befördert die "Indian Railways" jeden Tag. In den nach Geschlechtern getrennten Vorort-Zügen von Mumbai trifft Korrespondentin Barbara Lüthi Frauen, die sich freie und sichere Fahrt erkämpfen. Manchmal entstehen im Zug sogar Freundschaften fürs Leben.
"Literaturclub" diskutiert die neuesten literarischen Entdeckungen und gibt Orientierungshilfe im Buchmarkt.
In der Gesprächssendung werden jeweils vier bis fünf Neuerscheinungen besprochen.
Thomas Manns Familie fasziniert bis heute. Nahestehende enthüllen ein vielschichtiges Porträt von Ruhm, Fremde und familiären Abgründen.
Die Wiederbegegnung mit dem Haus von Thomas Mann in Pacific Palisades wird zu einer Zeitreise für die intelligente und einfühlsame Hilde Kahn, seine langjährige Sekretärin. Eine unerwiderte Liebesgeschichte zwischen Sekretärin und Dichter.
Sie erzählt ihre Begegnungen mit den großen Autoren und ihre Beobachtungen im Hause Mann. "Königliche Hoheit" wird verfilmt, die Liebesgeschichte von Katia und Thomas Mann. Eine letzte Zärtlichkeit mit einem amerikanischen Tänzer in Holland wird geschildert.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Der Blaufränkisch gehört zu den wichtigsten Rotweinsorten Österreichs. Gerade im heutigen Burgenland kann sich diese autochthone Rebsorte in vielfältiger Weise entfalten.
Vor allem die Gebiete Leithaberg und Eisenberg mit ihren mineralischen Böden zeigen in dieser Rebsorte ihre unverwechselbare Charakteristik. Das Mittelburgenland gilt nach wie vor als das bedeutendste Anbaugebiet, nicht umsonst ist es als "Blaufränkischland" bekannt.
Von Nord bis Süd trifft man Winzerinnen und Winzer, die seit Generationen daran arbeiten, den Wein behutsam in seiner Eigenständigkeit reifen zu lassen. Der Blick von außen, von anerkannten Weinfachleuten, ergänzt das Bild auf den Blaufränkisch.
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer beschäftigen sich mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig.
In der ersten Folge "Die Geburt" stellen sie einige Bienenstöcke auf und mieten eine trächtige Kuh. Bevor es an die Verarbeitung der Produkte geht, müssen sie rechtzeitig zur Geburt ihres Kalbes kommen und den Bau einer epochalen Käsepresse überstehen.
Die paradiesische Vorstellung eines Landes aus "Milch und Honig" beginnt jedoch bald zu bröckeln, spätestens als sie das Kalb von der Mutterkuh trennen müssen, um genug Milch für ihre eigenen Produkte zu bekommen. Auch die Imkerei hat hinter der prachtvollen Fassade einige dunkle Flecken.
Nach der Geburt des Kalbes lernen die drei kulinarischen Abenteurer "Die Heilige Dreifaltigkeit" - das Wundermittel Milch - in all ihren Facetten kennen.
Sie staunen, was man alles aus dieser Flüssigkeit herausholen kann und lernen beim Ausmisten schmerzlich wie viel Arbeit zur Gewinnung des "weißen Goldes" notwendig ist.
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer beschäftigen sich in der Reihe "Milch und Honig" mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig.
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer holen sich diesmal "die Alm" ins nördliche Waldviertel und widmen sich der Sennerei.
Während Ingo verliebt das Kälbchen füttert, lernen die anderen beiden das Melken. Marlene Kelnreiter, eine junge Sennerin, fungiert als Mentorin, wenn die "Käse-Meditation" in Richtung Königsdisziplin geht, nämlich der Herstellung eines "Lowland-Bergkäses".
Was in der "Wälder Schokolade", auch "Sig" genannt, tatsächlich noch von der Milch drin sein darf und was das mit der Erfindung eines neuen Produktes zu tun hat, zeigt sich auf der Waldviertler "Alm".
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer beschäftigen sich in der Reihe "Milch und Honig" mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig.
In dieser Folge von "Milch und Honig" dreht sich alles um "Die Trennung": Denn der Tag, den Florian Holzer, Ingo Pertramer und Thomas Nowak am meisten gefürchtet haben, ist gekommen.
Auch im tierfreundlichsten Milchbetrieb muss irgendwann das Kalb von der Mutterkuh getrennt werden. Das Kalb würde den Milchertrag ansonsten zu sehr verringern. Am Hof beschäftigen sie sich, emotional berührt, mit Milchersatzprodukten.
Es gilt jedoch auch die Milchmassen zu bewältigen, denen sie nun gegenüberstehen. Der Butter-Marathon und die Schimmelschlacht sind nichts für schwache Nerven.
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer beschäftigen sich in der Reihe "Milch und Honig" mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig.
In dieser Folge gestalten die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer einen "Giornata Italiana", einen italienischen Tag.
Nach der Kontrolle des Reifegrades ihrer Käse und der Rettung des Camemberts bei Johannes Lingenhel besuchen sie den Käsemacher Robert Paget, mit dem sie "Mozzarella di Bufala di Waldviertel" produzieren, um ihn anschließend bei Pizza und Gelato zu genießen.
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer beschäftigen sich in der Reihe "Milch und Honig" mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig.
In der Folge "Der Abschied" kommt es beim Verwerten des Wachses zu Schmerzen und die letzten Reste der Milch und des Honigs werden in einer Kindheitserinnerung verarbeitet - der Milchschnitte.
Die kulinarischen Abenteurer besuchen außerdem Spitzenkoch Philip Rachinger und stellen mit ihm den gesamten Kreislauf der Milchwirtschaft in nur einem Gericht dar. Und am Ende steht der Abschied: Die Kälber müssen weg, damit die Herde nicht zu groß wird.
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer beschäftigen sich in der Reihe "Milch und Honig" mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig.
Frankreich kurz vor der Revolution im Jahr 1789: Der begnadete Koch Pierre Manceron hat es aus einfachen Verhältnissen geschafft, zum Küchenchef des Duc de Chamfort aufzusteigen.
Als er bei dem geltungssüchtigen Adligen in Ungnade fällt, kehrt Manceron zusammen mit seinem Sohn Benjamin auf den Hof der Familie zurück. Als die geheimnisvolle Louise auftaucht, um ausgerechnet bei ihm die Kochkünste zu erlernen, lehnt er zunächst ab.
Sie erkauft sich jedoch ihre Ausbildung und unterstützt die Idee von Benjamin, etwas unerhört Neues zu wagen: Gäste jeden Standes sollen speisen können wie Adlige und Könige!
Mit Grégory Gadebois, Isabelle Carré, Benjamin Lavernhe, Guillaume de Tonquedec, Christian Bouillette, Lorenzo Lefèbvre, Marie-Julie Baup, Laurent Bateau
Was zeichnet die Schweiz aus? Charakteristische Züge, aktuelle Ereignisse sowie Land und Leute werden vorgestellt. Außerdem finden regelmäßig Gespräche mit Studiogästen statt.
Europa kämpft darum, eine wettbewerbsfähige Batterieindustrie aufzubauen, um strategische Autonomie zu erreichen und die Elektromobilität voranzutreiben. Doch bisher hapert es gewaltig.
China hat einen fast uneinholbaren Vorsprung, und ambitionierte europäische Projekte scheitern grandios. "NZZ Format" beleuchtet die Frage, wie sich Europa eine entscheidende Schlüsseltechnologie dennoch einverleiben könnte.
Der Handel brachte Brügge im Mittelalter großen Reichtum, der bis heute an den Bauwerken zu sehen ist. Seit der Jahrtausendwende gehört das Zentrum der belgischen Stadt zum UNESCO-Welterbe.
Bauwerke wie der mächtige Belfried oder der in prachtvoller Renaissance gehaltene Justizpalast sowie stattliche Zunft- und Patrizierhäuser erzählen von dem märchenhaften Aufstieg. Der Reichtum der Händler, Bankiers und Adeligen lockte bedeutende Künstler an.
Eigentlich hat eine Naturkatastrophe den Aufstieg Brügges zu einem der bedeutendsten Handelsplätze Europas im Mittelalter zumindest begünstigt. Eine Sturmflut pflügte 1134 eine Rinne in die Meeresbucht Zwin und schuf einen direkten Zugang zur Nordsee.
Brügge entwickelte sich zu einem der meistangelaufenen Häfen im Norden Europas, war bald Drehscheibe im internationalen Handel, der die Wollproduzenten Englands mit den Weingütern der Gascogne und den flandrischen Tuchmachern verband. Große italienische Bankiers wie die Medici eröffneten Filialen und machten Brügge zum Weltfinanzzentrum.
Brügge erlebte sein Goldenes Zeitalter. Zu den architektonischen Höhepunkten dieser Epoche gehören Sakralbauten wie die monumentale Liebfrauenkirche. Im Sint-Janshospitaal, eine der ältesten und größten Herbergen dieser Art in Europa, taten die Beginen ihren Dienst, die unweit der Stadt im Beginenhof in einer klosterähnlichen Frauengemeinschaft lebten.
Unter den Künstlern, die vom Reichtum der Stadt angezogen wurden, waren auch die Maler der Flämischen Schule. Als die "Flämischen Primitiven" revolutionierten sie die bildende Kunst mit einem bis dahin nicht gekannten Realismus, der durch eine natürliche, bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Darstellung eine neue Sicht auf Mensch und Natur eröffnete. Bedeutende Vertreter wie Jan van Eyck wurden auch in Italien als Malerfürsten verehrt. Brügge avancierte zum größten kulturellen Zentrum nördlich der Alpen.
Das Ende des 15. Jahrhunderts brachte den Niedergang. Der Zwin - Brügges Verbindung zur Nordsee - versandete. In der Folge lähmte jahrhundertelanger Stillstand die Stadt. Auch die industrielle Revolution ging an Brügge vorbei. Im Rückblick ein großes Glück: Nichts wurde abgerissen, um Platz für Fabriken zu schaffen. Da auch die beiden Weltkriege Brügge verschonten, blieb die Altstadt nahezu erhalten. Bis heute prägen dort neben der Gotik auch andere Stilepochen wie Renaissance, Barock und Neogotik in wunderbarer Synthese das Stadtbild.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
In "Nuhr im Ersten" seziert Dieter Nuhr messerscharf politische Unzulänglichkeiten, thematische Abseitigkeiten und den verlässlichen Irrwitz des Alltags.
Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus Kabarett und Comedy geschieht dies auf gewohnt anspruchsvoll-bissige, unterhaltsame und vor allem witzige Art und Weise. Denn Humor ist, nicht nur, aber vor allem in Krisenzeiten ein wichtiger Begleiter.
Sarah Bosetti nimmt wieder die aktuellen gesellschaftlichen Debatten satirisch unter die Lupe und geht gemeinsam mit ihren Gästen den dahinterliegenden Problemen auf den Grund.
Was sind derzeit die Aufreger in den Medien und auf der Straße? Wie reden wir miteinander darüber, und geht das nicht auch besser? Sarah Bosetti beleuchtet die Probleme mit Fakten, Humor und wortgewandter Analyse.
Sarah Bosettis Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Poesie und die Komik des Streits auf den Punkt bringen. Mit den verschiedensten satirischen Spielarten und kabarettistischen Gästen geht sie den Problemen auf den Grund, mischt festgefahrene Debatten gründlich durch und sortiert sie neu.
Anschließend spricht Sarah Bosetti mit kompetenten Gästen aus dem aktuellen Diskurs auf ihre einzigartig tiefgehende und einfühlsame Art über das jeweilige Thema. So bekommt sie immer wieder Antworten jenseits standardisierter Politinterviews. Auch das Publikum wird über Social Media, einem Rednerpult im Studio und dem "Bullshit Button" in die Debatte involviert.
2024 wurde die Late-Night-Show mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.
In "Weitermachen!" stellt Christoph Sieber klar: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Politisches Kabarett mit Gesang, Tanz und skurrilen Alltagstypen, denn gemeinsam lachen heißt: weiterleben.
"Weitermachen!" seziert unsere Zeit und zeigt Figuren, die mitten aus dem Leben kommen: Bäcker Häberle, Charity-Dieter, gar Siebers verlorener Bruder. Die Themen: Politik, Fußball, Gesellschaft. Ein toller Abend über gesellschaftliche Irrungen und Hoffnungen.
Christoph Sieber ist vielfach ausgezeichneter Kabarettist. Unter anderem erhielt er 2010 den Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis und 2015 den Deutschen Kleinkunstpreis. Er studierte Pantomime und arbeitete nebenher als Zirkusclown, Rollschuhläufer und Feuerschlucker. Von 2010 bis 2013 war er Gastgeber der monatlichen Satiresendung "Spätschicht" im Fernsehen, von 2015 bis 2020 moderierte er zusammen mit Tobias Mann die Sendung "Mann, Sieber!" im ZDF. In seinem neunten Soloprogramm "Weitermachen!" setzt er auf Humor als Gemeinschaftsakt: Kabarett mit Figuren, Musik, Herz - gegen die Krise.
Die Kabarettsendung ist das Urgestein im deutschen Fernsehen. Seit 1988 werden das aktuelle Tagesgeschehen und Vertreter aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens aufs Korn genommen. Hier kriegt jeder sein Fett weg!
Ein Gentleman-Gauner lässt sich von einer Gruppe von Meisterdieben anheuern, um einen Goldschatz aus einem Hochsicherheitstresor zu stehlen. Doch es gibt einen Haken an der Sache.
Der Tresor befindet sich in einem Gefängnis, das vom Erzfeind des Gauners verwaltet wird. Mit Mut und Raffinesse kann die Diebes-Gang in das bestens geschützte Gefängnis eindringen. Doch dort beginnen die Probleme erst. - Actionkomödie mit Pierce Brosnan.
Gentleman-Gauner Richard Pace ist an der Bar eines Luxushotels gerade damit beschäftigt, einem reichen Deutschen die teure Uhr vom Handgelenk zu stehlen, als er unerwarteten Besuch erhält: Tochter Hope muss nicht nur feststellen, dass ihr ungeliebter Erzeuger nach wie vor auf kriminellen Pfaden wandelt. Er hält auch gar nichts davon, seiner Tochter und ihren Verbündeten einmal zur Abwechslung bei einem "ehrenwerten" Raub zu helfen.
Doch der Prinz, einer der Misfits rund um Mastermind Hope, findet einen Kniff, um den begabten Dieb nach Abu Dhabi zu locken. Dort erfährt Richard, dass er den Meisterdieben dabei helfen soll, einen Goldschatz aus einem Hochsicherheitstresor zu stehlen. Das Gold dient einer muslimischen Terrororganisation dazu, Anschläge weltweit zu finanzieren.
Kleiner Haken an der Geschichte: Der Tresor befindet sich in einem bestens geschützten Gefängnis eines Nachbarlands, das unter der Verwaltung des skrupellosen Briten Schultz steht. Und dieser hat mit dem Gentleman-Gauner noch eine persönliche Rechnung offen. Denn Richard ist einer der wenigen, die je aus einem Gefängnis von Schultz entfliehen konnte. Eine Schmach, die es auszuwetzen gilt.
Schließlich gelingt es Hope doch, den schuldbewussten Vater zum Mitmachen zu überzeugen, zumal er auch ein persönliches Auge auf den Schatz geworfen hat. Gemeinsam mit dem pfiffigen Trickbetrüger Ringo, der schlagkräftigen Violet, dem Hacker-Genie Wick und dem mit allen Wassern gewaschenen Prinzen entwickelt er einen Plan. Doch vor Ort stoßen die Misfits auf ungeahnte Hürden. Und dann verfolgt Richard auch noch ganz eigene Ziele.
Einmal mehr verkörpert Ex-James Bond Pierce Brosnan den eleganten Gentleman-Ganoven, den er schon in dem Heist-Klassiker "Thomas Crown ist nicht zu fassen" perfekt verkörperte. Eine Rolle, die der erfolgreiche Ire inzwischen wie eine zweite Haut trägt.
Als seine Tochter Hope ist die Britin Hermione Corfield an Bord. Den Gegenspieler gibt mit großer Lust an der Rolle des Bösewichtes Charakterdarsteller Tim Roth. Regisseur Renny Harlin ("Cliffhanger", "Tödliche Weihnachten") wird seinem Ruf als solider Action-Handwerker hier mehr als gerecht und inszeniert das Hochglanz-Heist-Abenteuer vor edler Kulisse mit rasanten Verfolgungsjagden und coolen Robin-Hood-Helden.
Mit Pierce Brosnan, Tim Roth, Hermione Corfield, Nick Cannon, Rami Jaber, Jamie Chung, Mike Angelo
Berge, Seen, malerische Ortschaften, Flüsse, Wälder und schließlich das Meer: Harald Krassnitzer wandert entlang des Alpe-Adria-Trails, einem der schönsten Weitwanderwege der Welt.
Es geht in insgesamt 42 Etappen mehr als 750 Kilometer quer durch Kärnten und weiter entlang der slowenisch-italienischen Grenze bis nach Muggia, einem kleinen Dorf südlich von Triest. Der erste Teil der Dokumentation startet in Kärnten.
Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region aus wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt. Auf der Alexanderalm begegnet der Schauspieler einem Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat. Von der Gerlitzen führt der Weg weiter über die Kärntner Seen bis an die slowenisch-österreichische Grenze.
Wandern ist Balsam für die Seele - aber eine Herausforderung für die Füße. Unterwegs befasst sich der Publikumsliebling mit dem Wesen des Wanderns und fragt sich, was dem heutigen Wanderboom zugrunde liegt. Handelt es sich nur um einen aktuellen Trend - oder kommt es bei den Menschen zu einem grundlegenden Umdenken?
Weiters stellt Harald Krassnitzer sich und anderen die Frage: Welcher Typ Mensch ist man, wenn man wandert - und was treibt einen an, sich auf den Weg zu machen?
Von Kärnten kommend überquert Harald Krassnitzer mehr als nur eine Grenze: Beginnend am österreichisch-slowenischen Grenzübergang wandert er talwärts nach Kranjska Gora.
Der Alpe-Adria-Trail ist ein grenzüberschreitendes Gemeinschaftsprojekt von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien im Nordosten Italiens. Der Weg führt teils über historische Pfade entlang des Flusses Soca, italienisch Isonzo.
Dieser Fluss war vor etwas mehr als 100 Jahren Schauplatz einiger der grausamsten Schlachten des Ersten Weltkriegs. Nun suchen die Menschen nicht mehr die einstigen Grenzsteine, sondern nur die Wegweiser des Weitwanderwegs, um den richtigen Pfad Richtung Triest ans Meer zu finden.
Berge, Seen, malerische Ortschaften, Flüsse, Wälder und schließlich das Meer: Harald Krassnitzer wandert entlang des Alpe-Adria-Trails, einem der schönsten Weitwanderwege der Welt.
Der Film porträtiert vier Bergbauernfamilien in vier unterschiedlichen Lebenswelten mit ihren geografischen, regionalen, sozialen, familiären Besonderheiten und Herausforderungen.
Der Frühling ist der erste Quadrant des Jahres, Zeit des Erwachens in der Natur und im Haus. Die Wiesen sind zartgrün, das Land frisch und prachtvoll im Licht der länger werdenden Tage. Frühlingsputz im Haus und in der Natur steht an.
Winterstürme und Borkenkäfer haben einiges angerichtet. Der Wald und die Bergwiesen müssen von Ästen geräumt werden. Überall wird jetzt der Boden fit gemacht, Äcker und Wiesen mit organischem Dung versorgt, der Garten bestellt, Gemüse gepflanzt und der Kräutergarten angelegt.
Der Film porträtiert vier Bergbauernfamilien aus Salzburg, Tirol, Kärnten und der Steiermark, die biologisch landwirtschaften. Die vorgestellten "Bioniere" sind Bauern aus Leidenschaft.
Durch ihre nachhaltige Lebensweise sind sie gleichermaßen Bewahrer und Erhalter von regionalem Kulturgut und Visionäre eines Zukunftswandels. Eine ressourcenschonende Führung ihrer Höfe ist den Biobauern oberste Priorität und eint sie in ihrer Lebensweise.
Der Sommer entspricht dem Mittag im Jahreskreis. Der Tourismus fährt überall zur Hochform auf. Es ist auch die Zeit der Heuernte. Jetzt wird das Futter für den Winter eingefahren. Beim Heuen trifft Tradition auf Moderne, der Rasenmäher auf die scharfe Klinge, Heublaser auf Rechen, das Wissen vom goldenen Schnitt auf Automation, die Gabel auf den Heukran, die Sense auf Alpakazähne.
Im Lesachtal, das auch "Tal der hundert Mühlen" genannt wird, weckt der Sommer neues Leben in der Natur und im Dorf. Bereits Marios Mutter, die als junge Lehrerin nach Maria Luggau kam, bemerkte, welch großen Schatz die Wassermühlen darstellen. Mittlerweile gibt Marios Tochter Führungen in den Mühlen. Brot wird aus selbst gemahlenem Mehl gebacken, und das Gras der satten Wiesen trocknet in der Sonne, um die Tiere im Winter zu versorgen.
Die Heuernte ist auch für Josef und Birgit aus dem Pinzgau eine wichtige Aufgabe der sonnigen Saison. Nebst landwirtschaftlichen Tätigkeiten betreut Josef Hochleistungssportlerinnen. Seine Frau widmet ihre Zeit der Ernte von Kräutern und Rosenblüten, die idealerweise im Morgentau gepflückt werden. Kraft bekommen die beiden durch das Verweilen im eigenen Bienenhaus am See, einem Rückzugsort, um die Gedanken baumeln zu lassen.
Für Georg und Claudia aus der Ramsau beginnt im Sommer die touristische Hauptzeit. Einige ihrer treuen Gäste verbringen bereits seit der Kindheit Urlaub in der urigen Hütte und kommen auch heute gern wieder.
Am Kitzbüheler Horn bei Peter und Andrea ist es nun Zeit für die Beerenernte. Die Alpakas wollen geschoren werden, und in der Freizeit wird die Waldpflege verrichtet.
Der Film porträtiert vier Bergbauernfamilien aus Salzburg, Tirol, Kärnten und der Steiermark. Die vorgestellten "Bioniere" sind Bauern aus Leidenschaft.
Durch ihre nachhaltige Lebensweise sind sie gleichermaßen Bewahrer und Erhalter von regionalem Kulturgut und Visionäre eines Zukunftswandels. Eine ressourcenschonende Führung ihrer Höfe ist den Biobauern oberste Priorität und eint sie in ihrer Lebensweise.
Der Sommer naht dem Ende, es herbstelt bunt und strahlend. Die Tage werden kürzer, und in den Bergen duftet es bereits nach Schnee. Erntedank besiegelt die tiefe Verbundenheit zwischen Mensch und Natur. Ob beim Almabtrieb oder im abwechslungsreichen Alltag - die Dokumentation beleuchtet den farbenfrohen Herbst im Leben der "Bioniere".
Familie Berger vom Frienerhof in der Ramsau nutzt die Zeit gern für Waldbäder. Familie Lugger aus dem Lesachtal geht klettern. In Kitzbühel dehnen sich die Alpakaspaziergänge. Nur in Fusch ist Hochsaison. Während Birgit Schattbacher mit der Verarbeitung der Rosenblütenernte beschäftigt ist, hat für ihren Mann Josef die Reisezeit begonnen. Jetzt bringen die Skirennläufer auf den Schnee, was sie im Frühling und Sommer trainiert haben, und bereiten sich auf die Siege des Winters vor.
Die Geschichte zweier Menschen inmitten der Bergkulisse des Wilden Kaisers: der erfahrene Bauer und "Stanglwirt" Balthasar Hauser sowie Berg- und Skiführer Andy Schonner.
Auf der ehemals verfallenen Stanglalm auf 1450 Metern Höhe, die der vielbekannte "Stanglwirt" Balthasar Hauser gepachtet, ausgebaut und zu einem Rückzugsort verwandelt hat, reflektiert er über sein Leben und dessen Wendungen.
Aufgewachsen beim traditionsreichen Stanglwirt in Going, entwickelte er dort seine kühnen Visionen und mutigen Pläne, durch die er später als visionärer Hotelier und Wirt Geschichte schrieb. Die Sendung gibt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt Hausers, die durch familiären Verlust, Rückschläge, Resilienz, Erfolg - und vor allem die Natur, in der er groß geworden ist - geprägt wurde.
Auch Andy Schonner lässt in sein Leben als "Koasakraxler" blicken, in dem er die Vielfalt der Bergwelt nicht nur für sich selbst erschließt, sondern für alle, die die Herausforderung lieben. Als Sohn eines Bergführers wurde ihm die Leidenschaft für die Gipfel in die Wiege gelegt, und so folgte er den Fußstapfen seines Vaters, um zum "Koasakraxler" zu werden. Doch jeder Aufstieg fordert nicht nur körperliche Ausdauer, sondern auch Respekt vor den launischen Stimmungen des Berges.
Der Film zeigt den Wilden Kaiser sowie die Lebensrealitäten von Andy Schonner und Balthasar Hauser nicht nur von der schönen, sondern auch von der wilden, ungeschminkten Seite. Deutlich werden dabei die eindrucksvolle Wechselbeziehung zwischen Natur und Mensch sowie die alltäglichen Momente, die das Leben am Berg so einzigartig machen.