Dorfhelfer Janne Aikio ist für das Wohl der Alten in Lappland unentbehrlich. Täglich fährt er weite Strecken, um deren Leistungsfähigkeit zu erhalten, indem er sie bei alltäglichen Dingen unterstützt. Zum Alltag der überwiegend samischen Bewohner gehört auch das Kaminholzfällen, die Versorgung der Rentiere und die Jagd. Die Samen sind ein Leben in der Natur gewohnt. Damit das auch im Alter möglich ist, ist es ein erklärtes Ziel der finnischen Regierung, dass sie so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld zu Hause wohnen bleiben sollen. Damit das gelingt, braucht es mehr Dorfhelfer wie Janne, denn es gibt zu wenige. Eine neue Ausbildung verspricht Hoffnung. Unter den angehenden Dorfhelfern sind erstmals auch Frauen.
Die berühmten Alsterschwäne sind wohl ebenso wenig aus dem Stadtbild Hamburgs wegzudenken wie die Elbe und der Hafen. Seit Jahrhunderten sind die majestätischen Vögel eng mit der Tradition der Metropole verbunden. Zum Schutz der Schwäne gibt es seit dem 17. Jahrhundert sogar ein eigenes städtisches Amt: den Schwanenvater von Hamburg. "GEO Reportage" hat ihn und seine Zöglinge ein Jahr lang begleitet.
Frankreich, 1815: Der Sträfling Jean Valjean wurde für den Diebstahl eines Stückes Brot und zahlreiche Fluchtversuche 19 Jahre lang in Haft gehalten. Nun wird er endlich aus dem Zuchthaus entlassen. Der Bischof Myriel, den er nach seiner Entlassung zu bestehlen versucht, rettet Valjean vor einer erneuten Verhaftung und ebnet ihm mit dem Geschenk wertvoller Silberleuchter den Weg in eine bessere Zukunft. Bestürzt von dieser Erfahrung der selbstlosen Großzügigkeit beschließt Jean Valjean, sein Leben den Bedürftigen zu widmen. Nach dem literarischen Meisterwerk von Victor Hugo.
Frankreich, 1815: Der Sträfling Jean Valjean, der wegen des Diebstahls eines Stückes Brot und zahlreicher Fluchtversuche 19 Jahre lang in Haft gehalten wurde, wird endlich aus dem Zuchthaus entlassen. Der Bischof Myriel, den er nach seiner Entlassung zu bestehlen versucht, rettet Valjean vor einer erneuten Verhaftung und ebnet ihm mit dem Geschenk wertvoller Silberleuchter den Weg in eine bessere Zukunft. Bestürzt von dieser Erfahrung der selbstlosen Großzügigkeit beschließt Jean Valjean, sein Leben den Bedürftigen zu widmen.
Zwischen Anfang und Ende dieses ersten Films vergeht ein Jahrzehnt, in dem Jean Valjean mehrmals die Identität wechselt, um seiner Vergangenheit zu entkommen. Dabei ist Javert, der Sohn eines früheren Aufsehers im Zuchthaus von Toulon, ihm ständig auf den Fersen. In seinem neuen Leben als Bürgermeister von Montreuil-sur-Mer begegnet Valjean der Prostituierten Fantine, die alles bis auf ihre Zähne und ihr goldenes Haar verkauft hat, um an Geld zu kommen. Das wenige Geld schickte sie an die Familie Thénardier, die ihre Tochter Cosette in ihrem Gasthaus beherbergt. Während die Familie Thénardier immer mehr Geld verlangt, muss Cosette harte Arbeit verrichten und wird misshandelt. Um den letzten Willen der sterbenden Fantine zu erfüllen, macht sich Valjean auf die Suche nach dem kleinen Mädchen. Verfilmung des literarischen Meisterwerks von Victor Hugo mit der französischen Kinolegende Jean Gabin.
Mit Jean Gabin, Danièle Delorme, Bernard Blier, Serge Reggiani, Bourvil, Giani Esposito, Martine Havet, Béatrice Altariba, Jimmy Urbain, Fernand Ledoux, Elfriede Florin, Silvia Monfort
Frankreich, 1830: Das Volk spaltet sich zwischen Anhängern der Republik und der Monarchie. In den Pariser Cafés ist eine neue Revolution zu spüren. Der junge Student Marius, Sohn eines napoleonischen Colonels, zieht zur Familie Thénardier in die Hauptstadt. Neben seinen neuen politischen Aktivitäten beschäftigt ihn auch seine Zuneigung zu einer ihm unbekannten Dame: Es ist Cosette, die unter der Aufsicht von Jean Valjean zu einer sorglosen jungen Frau herangewachsen ist. Zweiter Teil der Verfilmung von Victor Hugos Werk, in dem die politische Dimension des Romans deutlich wird.
Frankreich, 1830: Das Volk spaltet sich zwischen Anhängern der Republik und der Monarchie. In den Pariser Cafés ist eine neue Revolution spürbar. Der junge Student Marius, Sohn eines napoleonischen Colonels, verzichtet nach dem Tod seines Vaters auf sein adeliges Leben und zieht in die Hauptstadt zur Familie Thénardier. Neben seinen neuen politischen Aktivitäten beschäftigt ihn auch seine Zuneigung zu einer ihm unbekannten Dame. Es ist Cosette, die ihm während ihrer gewohnten Spaziergänge durch die Pariser Parks immer wieder begegnet. Unter der Aufsicht von Jean Valjean ist Cosette zu einer sorglosen, feinfühligen jungen Frau herangewachsen.
Während eines ihrer Spaziergänge durch die Stadt werden Cosette und Valjean Zeugen, wie eine Frau beinahe verhaftet wird. Sie hatte aus Hunger ein Stück Brot gestohlen. Für das gleiche Vergehen musste Valjean einst lange im Zuchthaus büßen. Dank seiner Intervention bleibt die junge Diebin auf freiem Fuß und begleitet ihre Wohltäter in ihr wohlhabendes Zuhause.
Dabei erkennen Valjean und Cosette nicht, dass es sich bei der Diebin um die Tochter der Thénardiers, Éponine, handelt. Durch die erneute Begegnung der beiden Familien wird Valjeans neue Identität aufgedeckt, wodurch ihm Inspektor Javert auf die Spur kommt. Derweil bereitet sich Marius mit seinen republikanischen Gesellen auf eine lange Nacht der Barrikaden vor ...
Mit Jean Gabin, Danièle Delorme, Bernard Blier, Serge Reggiani, Bourvil, Giani Esposito, Béatrice Altariba, Silvia Monfort, Elfriede Florin
Norwegen gibt seine Neutralität auf. Aufgrund der wachsenden Bedrohung durch den russischen Nachbarn sieht sich nun auch Oslo dazu veranlasst, ihre Truppenbereitstellung für die Nato zu verdreifachen. Als wichtigster Gaslieferant Europas spielt Norwegen eine zentrale Rolle bei der Verteidigung Europas. In Bodø entstand sogar ein neues Nato-Luftkontrollzentrum.
In Simbabwe galt die Kunst des Frisierens lange als Domäne der Frauen. Ihre kleinen Salons boten geschützte Räume und Rückzugsorte für andere Frauen. Inzwischen drängen jedoch immer mehr männliche Friseure auf den Markt und machen den alteingesessenen Salons Konkurrenz. Kann es ein friedliches Nebeneinander geben - oder wird sich eine Seite letztlich geschlagen geben müssen?
Alfred Nobel und Bertha von Suttner - Ein Preis für den Frieden
F, A, S 2025
92'
Es war ein schicksalhafter Tag im Jahr 1875, als die spätere Bertha von Suttner in Paris Alfred Nobel kennenlernte: er ein wohlhabender schwedischer Waffenhändler und Erfinder des Dynamits, sie eine Adlige und überzeugte Pazifistin. Das Treffen markierte den Beginn einer überraschenden und langjährigen Freundschaft, welche die beiden in der Zeit der industriellen Revolution und der Bedrohung durch einen Krieg verband. So sehr er an die Wissenschaft glaubte und vom Erfolg besessen war, so sehr hoffte sie auf andauernden Weltfrieden. Ihre 20-jährige Brieffreundschaft inspirierte Nobel schließlich zur Stiftung des Friedensnobelpreises.
Die 22-jährige Lisa wusste schon lange, dass etwas mit ihr nicht stimmt: Sie litt unter sozialen Ängsten, Orientierungslosigkeit, hörte innere Stimmen. Mit 19 erhielt sie die Diagnose dissoziative Identitätsstörung (DIS), bei der sich verschiedene Persönlichkeitsanteile abwechseln. Diese können stark, schwach, kämpferisch, kindlich, weiblich, männlich sein - und unterscheiden sich in Gestik, Mimik und Stimme. Laut WHO sind Kindheitstraumata die Hauptursache, doch die dissoziative Identitätsstörung wird immer wieder angezweifelt. Der Dokumentarfilm beleuchtet das Leben mit DIS und den wissenschaftlichen Diskurs.
Vater zu werden ist ein einschneidendes Ereignis im Leben eines Mannes - nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Forschende aus verschiedenen Fachgebieten untersuchen heute, wie tiefgreifend diese Veränderung ist, und stoßen dabei auf überraschende Erkenntnisse. Die Dokumentation blickt zurück in die Evolutionsgeschichte und zeigt: Enge Bindungen zwischen Vätern und Kindern gibt es schon seit Urzeiten. Gleichzeitig wird klar: In einem förderlichen gesellschaftlichen Rahmen können Männer ihr väterliches Potenzial voll entfalten.
Suleyman, ein senegalesischer Migrant, der in Paris auf die Anerkennung seines Aufenthaltsstatus wartet, gerät in die Fänge des Drogendealers Kader, der ihn ausbeutet. Als Suleyman gezwungen ist, eine leere Wohnung in der Vorstadt zu beziehen, lernt er den 16-jährigen Ibrahim kennen, der auf Bewährung aus der Haft entlassen wurde. Anfangs misstrauisch einander gegenüber, entwickeln sie nach und nach eine unerwartete Freundschaft ...
Mit Moustapha Mbengue, Hassane Alili, Hakim Ferhi, Fatima Adoum
"Mon Amour" ist die Geschichte eines Mannes, der im hintersten Winkel Sibiriens eine Antwort sucht. Vor zehn Jahren hat er in Paris seine große Liebe getroffen - und wieder verloren. Kann er sie in dieser Eiswüste wiederfinden? Können die Bewohner der sibirischen Dörfer ihm dabei helfen? Er fragt sie nach ihren Geschichten, ob sie geliebt haben - hier, inmitten der Einöde, geprägt von Kälte und Alkohol. Wen sie "ihre Liebe" oder "mon amour" nennen.
Ein paar Millionen Jahre hat es gedauert, bis unser Körper zu dem wurde, was er heute ist. Wir können laufen, tanzen, klettern - extreme Beschleunigungen aushalten. Doch was geschieht mit uns, wenn wir die Bedingungen ändern? Zum Beispiel, wenn wir auf einmal alle ins Weltall könnten und dort der Schwerelosigkeit ausgesetzt sind. Was passiert mit unserem Körper, wenn wir die Erde verlassen? Und: Ist es wirklich sinnvoll, sich damit zu beschäftigen?